Katzen für das Aussterben von 33 Vogelarten verantwortlich

Diskutiere Katzen für das Aussterben von 33 Vogelarten verantwortlich im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo, als stiller Mitleser will ich nur mal kurz sagen, dass m. M. viele Argumente, Beiträge und Aussagen hier in diesem Thread von BEIDEN...

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  1. Homer

    Homer Foren-Guru

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    Hallo,

    als stiller Mitleser will ich nur mal kurz sagen, dass m. M. viele Argumente, Beiträge und Aussagen hier in diesem Thread von BEIDEN Parteien wirklich albern sind und das ganze Gezeter um dieses Thema schon vor 1000 Postings lächerlich war. Sachliche Beiträge: Mangelware.

    Könnt ihr nicht damit leben, dass es bei diesem Thema wie so oft, verschiedenen Meinungen gibt. Zu meiner Verwunderung werden ständig Studien hervorgebracht und im gleichen Atemzug werden die der Gegenseite als nichtig erklärt.
    Ich glaube kaum, dass hier die Hauptuser, (beteiligen sich ja kaum mehr als 5 derart fanatisch) welche sich förmlich in diesen Thread verbissen haben auch nur einen kleinen Schritt aufeinander zugehen oder gar eine akzeptable Lösung parat haben, welche nicht sofort von der Gegenseite verworfen wird.

    Somit sehe ich auch schwarz, dass durch die Aussagen hier auch nur ein Katzenhalter dazu gebracht wird, auf den Freigang seiner Katze zu bestimmten Zeiten zu verzichten……..oder geht es hier einigen um was anderes.

    Ciao, Homer

    PS: Für all jene, die ihren Egotrip daher vielleicht an anderer Stelle weiterführen wollen findet sich bestimmt hier im Forum noch ein Handaufzucht-, Jäger-, Veganer-, oder auch Der-Modi-löscht-ständig-meine-Beiträge- Thread zum Austoben und weiteren Selbstfindung. ;)
     
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  3. Karin

    Karin Foren-Guru

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    In welche Kategorie würdest Du denn Deinen eigenen Beitrag zu diesem Thema stecken ?

    Das Artenschutz eine Meinungssache ist möchte ich bezweifeln.

    Och, ich denke es sind viele gute Lösungsvorschläge gebracht worden. Fakt ist und bleibt, dass eine einzige Seite zu keinerlei Kompromissen bereit ist.

    Einigen mag es sicherlich um etwas völlig anderes gehen, doch die Kompromisslosigkeit der meisten Katzenhalter ist in diesem Forum nicht anders, als in anderen Foren.

    Welchen Zweck hatte denn Dein Beitrag ? ;)
     
  4. #1143 Kia, 4. Dezember 2006
    Zuletzt bearbeitet: 4. Dezember 2006
    Kia

    Kia Mitglied

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    Hallo Homer! Wen sprichst Du mit Deinem Beitrag an? :traurig:

    Wenn ich Katzenhalter wäre (was ich ja auch 19 Jahre lang mal war) und schreibe, das ich, wenn ich mir unbedingt eine Katze - zwei Katzen bei einer reinen Wohnungshaltung- halten muß, diese dann aber so halten möchte, das keine anderen Tiere draußen in der Natur geschädigt werden- sie also in der Wohnung halten will, dann wird man schon angegriffen und beleidigt. Ich finde das auch nicht nett. Ich habe nichts gegen Katzen und jeder hat ein Recht darauf Katzen zu halten, aber dann muß man auch Verantwortung für sein tun übernehmen, wenn man die Katzen gehäuft auf unsere Natur auslässt.
    Wenn unbedingt Freigang, dann bin für die Beaufsichtigung der Katzen im Freigang und zu bestimmten Zeiten, damit sie draußen keine Vögel oder andere Tiere fangen können.
    Oder das man sich genau überlegt, ob man sich überhaupt Katzen anschaffen sollte, wenn diese sowieso überwiegend nur draußen rumlaufen würden. Dafür brauche ich mir kein Tier anzuschaffen!
    Von meiner Seite ist das ein Kompromiss für die Katzenhaltung!

    Denn ich schreibe weder das Katzen allein verantwortlich für das Aussterben der Vögel sind und ich schreibe auch nicht, das man alle Katzen deshalb töten soll. Sondern ich bin für die Aufklärung und die Vorsorge! Denn jeder kann etwas für unsere Natur tun! Und wenn es die Vermeidung vom unnötigen sterben unserer Wildtiere durch unsere Katzen ist.

    Ich sehe in diesem Thread auch kein Ende. Ich glaube wir können uns alle noch weiterhin die Links und wissentschaftlichen Belege um die Ohren schlagen; zu einem für beide Seiten befriedigendes Ergebnis kommen, das werden wir bei diesem sensiblem, schwierigen Thema wohl nicht! Das hätte einem schon von Anfang an klar sein können!

    Grüße von Kia
     
  5. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Prima Beitrag :zustimm:
     
  6. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Detlev,
    wen möchtet du mit so einer Milchmädchenrechnung beeindrucken?
     
  7. owl

    owl Foren-Guru

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    Wollte ich meinen Egotrip an anderer Stelle weiterführen wollen, dann würde ich das ganz sicher tun ;) zur Selbstfindung wende ich mich aber doch lieber an meinen Guru :D
     
  8. jono

    jono Foren-Guru

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    auch wenn ich mich wiederhole...

    Was bei den Freigangsbefürwortern etwas eigenartig ist, ist das ein Großteil der hier verlinkten Untersuchungen, von ihnen entweder mit
    -glaube ich nicht
    -in meinem Garten sieht das aber gaaaaanz anders aus
    oder am besten gänzlich unkommentiert bleiben.
    So vermisse ich bislang jegliche Auseinandersetzung mit dem Bericht "Bestandsaufnahme und Bewertung von Neozoen in Deutschland" des Bundesministeriums für Umwelt und Naturschutz.
    Von den Freigangsbefürwortern wird hier doch regelmäßig bejammert und bemängelt, dass es keine anerkannten Berichte aus Deutschland gibt.
    Der oben genannte spricht zwar nicht von Ausrottungsgefahr, bezeichnet jedoch die freilaufende Hauskatze als "absolute Bedrohung der Singvögel im siedlungsnahen Bereich"
    Alleine diese Aussage, sollte doch jedem klarmachen, das er dieses mit seiner Art der Haltung mitverantwortet, also an der absoluten Bedrohung der heimischen Wildvögel mitwirkt.Wenn es dann von den Freigangsbefürwortern heißt:
    Is mir doch wurscht!
    dann braucht man tatsächlich nicht weiterdiskutieren.
     
  9. owl

    owl Foren-Guru

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    ich bin zwar nicht Detlev, habe aber geahnt, dass solche oder ähnliche Antworten kommen werden, wenn sonst nix mehr einfällt. War doch klar, dass diese Rechnung, die sogar zugunsten der Katzen äusserst grosszügig angelegt ist, einige nicht lesen wollen. Eine Milchmädchenrechnung ist das m.E. nämlich ganz sicher nicht.
     
  10. berger

    berger Guest

    Hochrechnungen

    "Gegeben sind 7 Mill Katzen in Dt, sagen wir 50% haben Freilauf. Von den 986 Katzen der britischen Studie wurden 961 bestimmbare Hausspatzen im Zeitraum 1.4. bis 31.8. nach Hause gebracht. Der Einfachheit halber behaupten wir es handelt sich dabei um einen Haussperling pro freilaufende Katze und Jahr. Das rechnen wir jetzt mal die 3,5 Mill. Freigänger und man landet für Deutschland bei schönen 3,5 Millionen Spatzen die allein getötet werden um dem Besitzer die Jagtbeute präsentieren."

    986 zu 961 = 7.000.000 zu ?

    = 1 zu 0,97

    = bei angenommenen 7 Mill. Katzen (Deutschland) = 6,8 Mill. Haussperlinge/Katze/Jahr

    = bei angenommenen 3,5 Mill. Freigängerkatzen (Deutschland) = 3,4 Mill. Haussperlinge/Katze/Jahr

    Rein rechnerisch in Ordnung. Ansonsten Unfug.

    Es fehlen:

    Flächenbezug (zum Beispiel: qkm)

    Bestandsdichten: Freilaufkatzen

    Bestandsdichten: Haussperling

    Angaben zur Habitatstruktur

    und und und.

    Um die Mängel einer solchen Rechnung etwas einfacher darzustellen: Es macht keinen Sinn, die Zahl tödlicher Unfälle im Strassenverkehr in einem EU-Staat als "Risikoberechnung" rein mathematisch auf einen anderen EU-Staat "hochzurechnen", ohne allen relevanten Begleitfaktoren und Unterschiedlichkeiten der Ausgangslagen Beachtung zu schenken. Aus solchen Hochrechnungen sind keine seriösen Ableitungen möglich.
    Ansonsten gilt: Ja. Katzen stellen für heimische Vögel, und davon in je nach Vogelart unterschiedlichem Ausmass, eine Gefährdung dar. Katzen sollten während der Brut- und Aufzuchtzeiten heimischer Vögel nur kontrollierten Freigang haben. Sowohl der Bund als auch die Länder könnten hierzu entsprechende Verordnungen erlassen. Weitergehende Reglementierungen werden nicht durchsetzbar sein und sind auch nicht notwendig.

    Hans-Peter Berger
     
  11. #1150 Rudi und Rita, 5. Dezember 2006
    Rudi und Rita

    Rudi und Rita Foren-Guru

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    Und warum kannst du nicht vernünftig antworten, wenn du meinst es besser zu wissen? Meinst du etwa, du hast mit deinem Beitrag mehr Wissen an den Tag gelegt? Sonja hat doch auch vernünftig geantwortet und ihre Meinung dazu geschrieben.
    Das sollte in einer Diskussion schon möglich sein, auch wenn man nicht einer Meinung ist bzw. denkt, der andere, in dem Fall ich, schreibt völligen Unsinn.

    Und wenn, dann ist das Kommunikation. Das bedeutet nicht, dass alle Beiträge immer hochseriös sein müssen, kann es auch nicht, denn ich bin kein Wissenschaftler. Wir diskutieren hier über ein Thema und auch wenn man hier vielleicht nicht einer Meinung ist, dann kann man es doch bei einem anderen Thema z. B. wieder sein. So lange es keine gröberen Streitigkeiten gibt, dürfte doch nichts gegen eine Kommunikation sprechen. ;)

    Na wie denn nun? Im siedlungsnahen Bereich ist sie eine Bedrohung für die Singvögel und im siedlungsfernen Bereich steht sie zum Abschuss frei.
    Also wohl doch - am besten überhaupt keine Katzen mehr oder wenn, dann nur eingesperrt in Wohnungen. :(

    Ich werde immer wieder für die Katzen sprechen, weil sie zumindest im letzten Jahrhundert in unserer Umgebung nicht mehr geworden sind.
    Was sich aber enorm im letzten Jahrhundert verändert hat, sind alles menschliche Dinge, ob nun der starke Verkehr, der damit verbundene Straßen- und Autobahnbau, die Ausbreitung der Siedlungen usw.

    Ihr regt euch hier über Katzen auf, ich kenne hier aber einige, die sich auch über unsere Singvögel aufregen. So werden schnell Laubschutzgitter an den Dachrinnen angebracht, damit da keiner brüten kann; oder es werden solche komischen Wedelvorhänge unterm Dach befestigt; oder die ersten Anzeichen von einem Schwalbenbau werden sofort beseitigt usw.

    Selbst mein Vater hat schon mal ein Amselnest, was unter seiner Terrassenüberdachung war, entfernt und in die Mülltonne geworfen. Als ich davon erfahren habe, habe ich das Nest und die 3 Eier wieder aus der Mülltonne zwischen der Hundesch... wieder raus geholt und wieder auf den Balken gelegt. Mein Vater hatte Angst wegen dem Dreck, den sie verursachen könnten (so denken übrigens einige andere Leute leider auch).
    Entgegen der Meinung meines Vaters haben die Amseleltern das Nest wieder angenommen und ihre 3 Küken da aufgezogen.
    Dreck haben die Amseln übrigens überhaupt nicht gemacht und wir alle haben uns sehr über die sehr nahen Aufzuchtbeobachtungen gefreut. Das Nest steht heute, einige Jährchen später, übrigens immer noch an dem Fleck, weil mein Vater im Endeffekt heute sogar darauf wartet, dass da mal wieder Amseln brüten.

    Die Sperlinge, die bei uns in den Dachrinnen brüten, machen übrigens sehr viel Dreck. Bevor sie zum Nest fliegen, landen sie auf einem Stromkabel, was zwischen Haus und Stallung ist. Und daruter ist alles vollgesch..., auch die Dachrinnen. Nur für mich ist so was kein Dreck, ebenso wie auch Katzensch.. nicht.

    Oder wer kennt nicht die übereifrigen Gartenbesitzer, die z. B. die Vögel täglich von den Kirschbäumen wegjagen oder aus einem Kirschbaum einen CD-Baum machen?

    Daher denke ich, wenn es zu einem Artenrückgang gekommen ist, dann nur aus menschlichen Gründen, die meisten wollen eben heutzutage alles hochgepflegt haben.

    Das heißt aber auch nicht, dass ich jagenden Katzen tatenlos zusehe. Denn futtermäßig haben sie es unbestritten wirklich nicht nötig, sie handeln nur instinktiv und da darf man sie schon von ihrer Jagd abbringen.

    Nur wie soll man das als Halter durchsetzen? Ich wollte wie schon gesagt und wenn ich auch ehrlich bin aus eigennützigen Gründen (weil ich Rassekatzen habe) einen Katzenzaun bauen lassen bzw. einen mit Strom.
    Meinem Mann hat diese Idee von Anfang an nicht gefallen und unseren direkten Nachbarn auch nicht. Die musste ich vorher ja fragen, da es auch ihre Zaunseite ist. Ihnen ist jedenfalls lieber sie bekommen mal ab und an Besuch von meiner Katze, als dass ich so einen Hochsicherheitszaun aufstelle.
    Ein Gehege ist baulich leider nicht möglich.

    Sollte es tatsächlich irgendwann mal zu staatlichen Verordnungen kommen, dann würde ich ganz doll schwarz für viele Katzen sehen. Ich denke mal, dass wie genau mit den Kampfhunden durch die völlig unsinnige Kampfhundeverordnung eben dann durch die Katzen die Tierheime überquellen würden. Oder man würde sich ihrer anderweitig entledigen.

    Ohne katzensichere Hochsicherheitszäune ist bei vielen Katzen ein kontrollierter Freigang leider nicht möglich. Dafür haben sie sich auch heute noch ihre Eigensinnigkeit behalten und hören nur wenn sie wollen.

    Aber die Katzen, die ich hier in meiner Straße kenne, haben alle nur einen sehr kleinen Aktionsradius. Selbst unsere damalige "wildere" Katze ist nur höchstens 4-5 Häuser weit gegangen.
    Ich meine, was man durchaus erreichen könnte, wäre, die Katzen möglichst in der Nacht drin zu behalten (bis auf die Ausnahme, wenn eine Katze mal nicht pünktlich nach Hause kommt).

    Tagsüber kann man dann eben mal Nachbars Mieze wegjagen, wenn man sie nicht auf seinem Grundstück will oder wenn man irgendwo eine jagende Katze sieht, ihr das Jagen durch Aufschrecken vermiesen.

    Liebe Grüße
    Elke
     
  12. jono

    jono Foren-Guru

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    Vollkommen richtig.Wenn schon so viele Leute Unsinn machen und der Mensch so weit in den Lebensraum der Wildvögel eingedrungen ist, und ihnen ohnehin das Leben erschwert (was wie schon oft gesagt, nicht mehr nachhaltig rückgängig gemacht werden kann ), warum dann auch noch Katzen als zusätzliche Bedrohung durch die Gegend laufen lassen?


    Da macht man sichs als Katzenhalter etwas einfach.Ich kenne Halter im Bekanntenkreis deren Katzen hören.Hat natürlich extrem viel Zeit und Mühe gekostet, was offensichtlich viele nicht in ihr geliebtes Tier investieren wollen.
     
  13. Karin G.

    Karin G. Co-Admin
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    wenn man im Unterforum Artenschutz bei diesem Thread auf den Link "Antworten" klickt, sieht man, wer wieviel von den im Moment 1150 Beiträgen zu diesem Thema geschrieben hat. :zwinker:
     
  14. Detlev

    Detlev -

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    Moin, Moin,


    Da hast du recht aber das habe ich ja auch gar nicht gemacht. Ich habe eine Überschlagsrechnung erstellt - nicht mehr und nicht weniger. Sie diente der Illustration der Größenordnung um die es geht. Wie nämlich aus dem einen kleinen Vögelchen das meine Katze alle Jubeljahre - so die Wahrnehmung der Katzenhalter hier - bei einer großen Zahl an Kätzchen entsprechend große Zahlen entstehen.

    Um zu deinem Vergleich zu kommen: Natürlich wird die Zahl der Verkehrstoten in keinem Land 0 betragen oder gleich sein, sie werden aufgrund unbekannter Faktoren die sich vermutlich kaum quantifizieren lassen voneinander abweichen. Aber es gibt überall Verkehrstote und zwar in beträchtlichen Mengen. Und sicher werden Sicherheitsgurte oder Geschwindigkeitsbegrenzungen überall den gleichen positiven Effekt haben.

    So und nicht anders ist die Rechnung zu verstehen.

    Gruesse,
    Detlev
     
  15. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Elke, Du glaubst doch nicht allen Ernstes, dass die Leute Lust dazu haben, sich auf die Lauer zu legen und Nachbars Miezen wegzujagen ? Das würd selbst mir zu zeitaufwendig. Ich habe genug mit meinen eigenen Tieren zu tun, als dass ich mich auch noch um die der Nachbarn kümmern könnte.

    Das, was Du vorschlägst tut doch wohl niemand, ausser zufällig, wenn man auf sowas draufzukommt.

    Nee sorry, es kann nicht Aufgabe der Nachbarn sein, fremde Katzen vom eigenen Grundstück zu jagen. Ich bleib dabei : Jeder ist Herr seiner eigenen Katze und hat dafür zu sorgen, dass sie zu Hause bleibt und keinen Schaden anrichtet.
     
  16. st68

    st68 Foren-Guru

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    also: mir scheint das du/ihr zu denjenigen gehörst, die grundsätzlich alle anderen beiträge ignorierst, die deine argumente schon im voraus widerlegt haben und alle antworten, die schon vorher auf deine fragen gegeben wurden nicht zur kenntnis nimmst.
    ich denke mal das ich (und viele viele andere forumsschreiber) alle deine fragen und bemerkungen schon in vorherigen einträgen beantwortet habe, deshalb werde ich nicht noch mal alles extra für dich kommentieren.

    wenn es dir zu mühsam ist, den ganzen thread zu lesen: es reicht die letzten 25 beiträge aufzuarbeiten, denn alle 25 beiträge wiederholt sich alles.

    nur noch mal zu deinen sehr idealistischen vorstellungen über die naturvölker (obwohl ich das auch schon in einem anderen thread geschrieben hab): jedes naturvolk würde genauso wie wir seine umwelt zerstören, wenn es denn die möglichkeiten (passendes werkzeug bzw. entsprechende bevölkerungszahl) dafür hätte. diese tatsache ist geschichtlich belegt und ist schon unzählige male in der menschheitsgeschichte vorgekommen. im normalfall sind solche völker danach sehr schnell von der bildfläche verschwunden da sie sich ihrer eigenen lebensgrundlage beraubt hatten.
     
  17. #1156 Rudi und Rita, 6. Dezember 2006
    Rudi und Rita

    Rudi und Rita Foren-Guru

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    Das kann ich aus meiner Sichtweise gern zurückgeben.
    Außerdem, wenn du meine Beiträge wirklich gelesen hast, wirst du sicherlich festgestellt haben, dass ich kaum Fragen gestellt habe. Ich habe in all meinen Beiträgen nur über mein direktes Umfeld und meine Beobachtungen geschrieben.
    Die Lage in ganz Deutschland oder auf der Erde kann und will ich nicht beurteilen, auch will ich mich da an keinen Studien festhalten. Es hat ja mittlerweile jede Seite mitbekommen, dass Studien durchaus auch im Interesse der Auftraggeber sind. Deswegen sollte man sie zwar schon wahrnehmen, aber sich auch seine eigenen, ganz persönlichen Gedanken machen. Und nicht mehr oder weniger habe ich gemacht.

    Wegen den Naturvölkern gebe ich dir natürlich Recht. Aber es gibt noch einige wenige kleine Naturvölker, die sich ihre Traditionen bewahren und im echten Einklang mit der Natur leben.

    U. a. aus dem Grund habe ich mir ja 2 Rassekatzen zugelegt. Die Elterntiere leben in Wohnungshaltung, sie sind in Wohnunghaltung aufgewachsen, also haben sie auch nicht den starken Freiheitsdrang. Eigentlich habe ich auch das aus völlig eigennützigen Gründen gemacht, damit ich mir nicht so viele Sorgen machen muss, dass Kätzchen z. B. was angetan wird.
    An unsere Naturvögel habe ich zum Zeitpunkt des Kaufes ehrlich gesagt nicht gedacht, denn man glaubt es sowieso nicht, dass selbst unser damaliger Wildfang innerhalb von 2 Jahren "nur" 1 Amsel tödlich verletzt hat.

    Und meine jetzigen Beiden, obwohl sie sich Katzen nennen, sind viel zu bl... dafür, bzw. sie haben gar keinen großen Jagdinstinkt. Die haben 100 %-ig noch keinen Vogel oder Maus verletzt oder getötet. Das kann ich ganz genau sagen, weil sie nur mal stundenweise rauskommen und das auch nur wenn wir da sind. Also sehe ich schon was sie machen.

    Also wegen meiner eigenen Katzen könnte ich eigentlich ganz genau wie du Karin schreiben. Nur wenn ich ehrlich bin, könnte ich mir eine Welt ohne Freigängerkatzen nicht mehr vorstellen. Sie gehören für mich genauso dazu wie die Vögel oder die Fische.
    Sicher sollte eine Katzenhaltung nicht so aussehen, dass die Katzen mehr oder weniger sich selbst überlassen sind und 24 Std. am Tag stromern. Für diese Katzenhalter können aber die vernünftigen Halter und auch die Katzen nichts.

    Die meisten Menschen auf dem Land sind jedenfalls froh, dass es Katzen gibt, die doch etwas die Mäuse und Marder fernhalten.
    Und aus emotionaler Sicht: Katzen sind wunderbare Hausgenossen, sie sind nicht umsonst so beliebt als Haustiere.
    Eigentlich könnte ich mein vieles bla bla auch in 3 Wörtern ausdrücken und das werde ich jetzt auch abschließend tun: Sie gehören dazu!

    Liebe Grüße
    Elke
     
  18. Walter

    Walter Mitglied

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    Hallo,

    ich glaube daß Detlevs Rechnung nicht einmal die Größenordnung der Gefährdung der „Allerweltsarten“ korrekt wiedergibt, denn dann müsste es mit dem Vogelbestand beispielsweise des Haussperlings steil bergab gehen. Dies ist jedoch nicht der Fall (alle Fachleute sind sich einig, daß die Bestandsrückgänge der letzten Jahre durch den Verlust von Lebensraum verursacht wurden). Wo also liegt also der Fehler dieser Rechnung?

    Der Fehler ist meiner Meinung nach, daß man mit der Anzahl der Brutpaare rechnen muß, denn die ist ja dafür maßgebend ob es mit dem Vogelbestand einer Art auf- oder abwärts geht. Die Anzahl der Brutpaare wird sicher in erster Linie durch den Lebensraum bzw. das Revier bestimmt, denn das ist entscheidend dafür ob ein Brutpaar erfolgreich brüten kann oder nicht. Die entscheidenden Faktoren sind dabei Sicherheit vor Prädatoren, geeignete Brutplätze und ausreichend Nahrung. Durch diese Faktoren wird die Anzahl der Brutpaare begrenzt. Die Brutpaare bilden sozusagen das Establishment einer Vogelart, also diejenigen die sich ihren Platz gesichert haben. Diese Vögel haben mit Sicherheit auch eine wesentlich höhere Lebenserwartung (die durchschnittliche Lebenserwartung einer Vogelart ist also hier ein völlig ungeeigneter Maßstab) als Jungtiere oder adulte Vogel die kein optimales Revier besetzen können (das sind vielleicht auch die weniger lebenstüchtigen, sonst hätten sie es ja geschafft). Die Gefährdung der fest etablierten erfahrenen Brutpaare durch Katzen, Verkehr, Fensterscheiben etc. ist also mit Sicherheit deutlich geringer als beispielsweise die der Jungvögel. Dies bleibt natürlich bei allen Erhebungen unberücksichtigt, denn der Jagdbeute einer Katze ist dies kaum anzusehen.

    Vom NABU wird die Anzahl der Brutpaare des Haussperlings für Deutschland mit 4,7 bis 10,8 Mio. Brutpaaren angegeben. Rechnen wir der Einfachheit halber mal mit 6 Millionen die im Schnitt 3 mal pro Jahr brüten (angegeben werden 3 bis 4 Bruten) bei 4 Eiern pro Gelege, das wären theoretisch 6x3x4 = 72 Millionen Jungvögel. Wenn nur 1/5 davon ausfliegt und die ersten Monate danach überlebt, wären das etwa 14 Millionen Vögel oder 7 Millionen potentielle Paare. Der jährliche Ersatzbedarf für verwaiste Reviere und Brutplätze dürfte aber allenfalls die Hälfte davon sein, eher wohl ein Drittel der Anzahl der Brutpaare (also 2 bis 3 Mio. Paare), d.h. ca. 8 Millionen Haussperlinge sind stille Reserve, können also Opfer von Katze, Sperber, Straßenverkehr oder Fensterscheiben werden, ohne daß dies auf die Anzahl der Brutpaare auch nur den geringsten Einfluß hätte.

    Die Anzahl der Brutpaare der anderen im Siedlungsraum lebenden häufigen Vögel wird vom NABU wie folgt angegeben (in Millionen): Amsel 3.2 bis 7.8, Kohlmeise 2.3 bis 6, Star 1.3 bis 3.4, Blaumeise 1.6 bis 4.2, Grünfink 1.2 bis 3, Buchfink 5.6 bis 12.6, Hausrotschwanz 0.5 bis 1.1 und Rotkehlchen 1.9 bis 4.7. Alle diese Vögel erbrüteten einen Überschuß an Jungtieren der nicht für die Besetzung von freien Revieren benötigt wird der sich pro Art auf 1 bis 2 Millionen Exemplare belaufen dürfte, das wären inklusive Haussperling etwa 10 bis 20 Millionen Vögel. Da es aber noch viele Arten gibt, die einen Brutpaarbestand von 0.5 bis 1 Mio. aufweisen wie Kleiber, Gartenrotschwanz, Stieglitz, Bachstelze, Singdrossel, Grauschnäpper, Zaunkönig oder die diversen Grasmückenarten ist der Überschuß an Vögeln die kein Revier besetzen können im Siedlungsraum sicher deutlich höher anzusetzen, ich würde da eher von 20 bis 40 Mio. ausgehen. Wenn nun nach Detlevs Rechnung den Katzen etwa 3.5 Millionen davon zum Opfer fallen wird klar, daß die Anzahl der Brutpaare im menschlichen Siedlungsraum durch Katzen und andere Prädatoren in keiner Weise gefährdet ist.

    Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen, mir tut es um jeden Vogel leid der von einer Katze erwischt wird. Deswegen tue ich auch alles um zumindest in meinem Garten den Lebensraum für die Wildvögel optimal zu gestalten und es für Katzen, Marder und Co. möglichst schwer zu machen einen meiner Gartenvögel zu erwischen. Ich lebe jetzt etwa 5 Jahre auf dem Land in Niederbayern. In dieser Zeit hat der Vogelbestand in meinem Garten deutlich zugenommen, auch ist der Bruterfolg meiner Gartenvögel deutlich höher als in der obigen überschlagsmäßigen Rechnung angenommen.

    Ich verstehe den Frust wenn jemand dem Treiben der Katzen in seiner Umgebung hilflos zuschauen muß und keine Möglichkeit sieht selbst etwas zu verbessern. Seinem Ärger in einem Forum Luft zu machen hilft aber unseren einheimischen Vögeln auch nicht. Hilfreicher wäre es beispielsweise Mitglied im NABU oder LBV zu werden, denn hier wird wirklich beachtliches für die Verbesserung des Lebensraumes unserer heimischen Wildvögel geleistet. Jahr für Jahr werden für den Vogel- und Artenschutz besonders wichtige Gebiete gekauft, da kommt im Lauf von Jahrzehnten (hoffentlich Jahrhunderten) einiges zusammen. Dies bedeutet, daß irgendwann alle für den Artenschutz wichtigen Gebiete in der Hand dieser Organisationen sein müssten, zumindest solange es genug Menschen gibt denen der Artenschutz ein wichtiges Anliegen ist. Vor allem aber kommen diese Gebiete den wirklich bedrohten Arten zugute, die für den menschlichen Siedlungsraum typischen Vögel gehören zum Glück nicht dazu.

    Zitat Elke
    Dazu volle Zustimmung. Und die Ratten nicht vergessen! Die Katze ist ja nur eine von vielen Gefahren für Vögel im Siedlungsraum.
    Viele alte Haustierrassen werden ja zumindest von ihren Züchtern als Kulturgut bezeichnet, meiner Meinung nach durchaus zu Recht. Ich denke dieses Attribut kann auch die Hauskatze für sich in Anspruch nehmen. Im ländlichen Raum gehören Freigängerkatzen für mich so selbstverständlich zum Landschaftsbild wie die Kühe auf einer Alm in den Alpen.

    Zitat Elke
    Ich glaube auch daß dies die einzige vernünftige Alternative ist wenn jemand Katzen in der Wohnung oder in dichtbebauten Siedlungen halten möchte. Was habe ich da schon an Suchaktionen von verzweifelten Katzenbesitzern erlebt, allein sich diesen Ärger zu ersparen sollte Grund genug sein, auf Freigängerkatzen in der Stadt und im dichtbebauten Siedlungsbereich zu verzichten.

    Gruß
    Walter
     
  19. sigg

    sigg Guest

    Das sind die Angaben die du zitiert hast, Walter.
    Eigene Beobachtungen:
    Vier Sperlingspaare bei mir wieder angesiedelt durch marder - und elstersichere Nistgelegenheiten. Relativ dicht besiedeltes Wohngebiet, aber kein städtischer Charakter.
    Durchschnittliche Bruten in den letzten vier Jahren pro Paar und Jahr = 2 lediglich 25% schafften eine 3. Brut.
    Anzahl der JV: zumeist nur 4 oder weniger
    Beobachtungen aus meiner Kindheit in der ich wohl einige Hundert Nester inspiziert habe. Dorf!
    Maximal 3 Bruten, keine 4
    Anzahl der JV durchschnittlich 5
    Mit der NABU und deren Angaben liege ich sowieso "im Clinch". Siehe deren Angaben zum Zaunkönig als Mutterfamilie.
    Alle meine Beobachtungen zeigten 2 AV die fütterten.
     
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  21. Detlev

    Detlev -

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    Mainz
    Moin, Moin,

    Halt, halt nicht so schnell. Bitte genau lesen was ich geschrieben habe. Haussperrlinge besitzen eine sehr hohe Reproduktionsrate mit so ich das richtig im Kopf habe Verlußtraten im Bereich von 50-70% (auf Wunsch schlage ich es nach). Bei dem entsprechenden Überschuss machen ein paar Katzen nichts aus - könnte jetzt manche sagen. Die Frage ist halt wie stabil ist die Population und wie selten dürfen Sperrlinge werden bis die kritische Marke unterschritten ist. Diese Schwelle liegt bei häufigen Arten höher als bei seltenen (sonst gäb es heute noch Wandertauben).

    Und noch mal klar: Katzen scheinen bisher für Haussperlinge eine bedeutende Verlußtursache, vermutlich aber keine Gefährdungsursache zu sein. (Damit ist allerdings meine persönliche Messlatte zum Handeln überschritten).

    Worum es ging war die Dimension anzudeuten in der Katzen Vögel bei uns töten. Wenn ich mir vorstelle hier würde jemand nur 100 oder gar nur 10 Tiere für einen vernünftigen Zweck töten wollte (z.B. um Untersuchungen mit wichtigen biologischen Grundlagen zu ermöglichen) mag ich mir das Mordgezeter hier gar nicht vorstellen. Auf der andern Seite werden Tötungen durch ein wilderndes Haustier in Millionenhöhe gänzlich als "das-ist-halt-die-Natur" (was Quark ist bei Haustieren) verharmlost.

    Gruesse,
    Detlev
     
  22. südwind

    südwind Foren-Guru

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    hallo walter,
    danke für deine sachlichen erklärungen. gerade für mich sehr verständlich geschrieben. im prinzip bin ich von deiner sichtweise sehr beeindruckt und kann dir nur zustimmen. nach solchen beiträgen sehne ich mich und wünschte, solche user wären mehr vertreten in diesem forum.:prima: :freude:
     
Thema: Katzen für das Aussterben von 33 Vogelarten verantwortlich
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