Katzen

Diskutiere Katzen im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Spiel ich auf etwas bestimmtes an? Und wohin gehen wir miteinander? Also bei mir ist Freude beim Wohlbefinden eines Tieres durchaus ein Massstab....

  1. Eric

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    Spiel ich auf etwas bestimmtes an? Und wohin gehen wir miteinander?
    Also bei mir ist Freude beim Wohlbefinden eines Tieres durchaus ein Massstab.

    PS: Cites kann gar nicht über den Wildfang abstimmen, nur über den internationalen Handel: Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora.
     
  2. AdMan

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  3. Tussicat

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    ... doch nur Provokation?
     
  4. Eric

    Eric Stammmitglied
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    Nö ! Aber was willst du?

    Was passt denn jetzt wieder nicht?
     
  5. #164 finchNoa@Barbie, 26. Oktober 2016
    finchNoa@Barbie

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    Dann musst man aber auch selber mit knallharten sachlichen Kritiken von anderen umgehen können. Und nicht beleidigt in den abstrakten unsachlichen Übertreibungsmodus wechseln. :)
    M.e. haben hier auch andere sehr sachlich und objektiv ! gegen den Katzenfreigang was geschrieben.

    Freude haben wohl die wenigsten Leute, wenn es darum geht das Tiere sinnlos gequält werden, bzw. Andere das stillschweigend in Kauf nehmen.
    Ja ich weiss, die Natur ist grausam und leiden ist nur subjektiv empfunden blablabla ...
    In der Natur geht es aber ums Überleben und Nahrungsbeschaffung und nicht um die Bespaßung von verwöhnten naturentfremdeten Raubtieren. Basta !
    :D
     
  6. Eric

    Eric Stammmitglied
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    Also erstens: Wenn ich mit "sachlicher" Kritik nicht umgehen könnte, würde ich hier ganz anders auftreten. Das heisst aber nicht, dass man desshalb jede Kritik brav unreflektiert gutheissen muss.
    zweitens: Was wollt ihr denn? selbst wenn man praktisch jegliche Kritik akzeptiert, Vorschläge macht etc, passts ja auch nicht.
    drittens: wenn man wirklich objektive Argumente die den ARTENSCHUTZ betreffen einbringt, werden diese generell nicht akzeptiert.
    viertens: Was an Unterstellungen betreffs generellem Wesen jedes Katzenhalters dauernd vorgebracht wird, ist reichlich anmassend. Aber man darf sich ja nicht beleidigt fühlen.
    fünftens: Uebertreibungsmodus darf offenbar nur von einer Seite angewandt werden.
    sechstens: Selbst wenn man sich zurückhält und ganz brav nicht lospoltert, ist es auch nicht recht.
    siebtens: Die Aussagen, dass alle Katzen eingesperrt gehören weil sie offenbar Flächendeckend alles meucheln , Gärten umgraben, stinken etc etc. sind doch nicht auf meinem Mist gewachsen.

    Sag ich: Das Katzenproblem ist nicht so dramatisch wie dargestellt, ists nicht recht.
    Sag ich: Ok dann halt weg mit den Katzen weil alles so dramatisch ist, ists auch nicht recht.
    Sag ich: Man sollte sterilisieren, Schutzzonen einrichten, Katzen von gewissen Gebieten fern halten und verwilderte sind absolutes No Go, scheints auch nicht zu passen.
    Sag ich: Es gibt viele Orte wos kein Problem gibt, ist das auch nicht gut.
    Wenn ich eigene Erfahrungen einbringe, die einige tausend Opfer durch verschiedene Umstände beinhalten, ist das ebenso nicht recht.
    Wenn man eigene Erfahrungen aus dem Bereich 25 jähriger Tätigkeit in Schutzgebieten etc einbringt, passt das ebenfalls nicht.
    Wenn man Studien von irgendwo nicht alle als einzige Wahrheit betrachtet, ist es sowieso falsch.

    Einer hier hat, meiner Meinung nach , wirklich auch etwas auf dem Kasten und das ist Ingo. Mit dem kann man sich hier auch mal etwas herumbalgen, der macht selber auch was und mit dem kann man sich ( ausserhalb des Threads) auch wieder ganz normal "einigen".

    Zum eigentlichen Thema sage ich ganz bewusst sicher nichts mehr ausser:

    Es gibt Leute, da sind Katzen generell ein rotes Tuch. da gibt es bezüglich anderer Ansichten und Erkenntnissen keine Chance auf irgendwelche Akzeptanz. Ist nun mal so.
    Fährt man dieselbe Schiene heissts: Man fällt in einen abstrakten, unsachlichen Uebertreibungsmodus.

    Wenn allerdings gewünscht sein sollte, dass ich mal echt vorbringe was ich so denke, Das könnt ihr gerne haben aber in einem anderen Thread. Hier sind wir eigentlich in der Rubrik ARTENSCHUTZ. REINE VOGELTHEMEN. Und da konnte man bisher noch nicht nachweisen, dass Katzen einen nennenswerten negativen Einfluss auf die Population gefährdeter Vogelarten in Mitteleuropa hatten. Oder vielleicht wisst ihr da ja mehr. Also objektiv betrachtet, nicht: Ich hab mal gesehen wie eine Amsel erwischt wurde und so.
     
  7. buteo

    buteo Moderatorin
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    Ich muß Eric wirklich recht geben.
    Sachliche Argumente werden hier sehr emotional auseinander genommen.
    Und es stimmt, daß es Katzen noch lange nicht nachgewiesen wurde, daß sie ein ernsthaftes Problem für Vögel darstellen.
    Natürlich jagen Katzen Vögel....das tun Sperber auch.
    Aber Kleinvögel haben sicher andere Probleme als nur freilaufende Katzen.
    Bitte fahrt mal runter ;)
     
  8. Blacky04

    Blacky04 Guest

    Genau, ich fahre morgen runter nach Rhld. Pfalz.
    Das wird ein endfettes Wochenende.

    Wer macht mit? :D
     
  9. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Hab mal nachgerechnet.....im typischen Vorstadtbereich ist die Dichte von Katzen pro Hektar tendenziell mehr als tausendmal so hoch, wie die vom Sperber.
     
  10. Eric

    Eric Stammmitglied
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    Dafür gibts Sperber auch an Orten wos keine Katzen hat. Aber klar: Haustier / Wildtier ist kein guter Vergleich. :zwinker:
     
  11. Evy

    Evy Stammmitglied

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    Was habt ihr eigentlich gegen Emotionen?
    Es ist sogar wissenschaftlich belegt, dass das Handeln nach Gefühlen (aus dem Bauch heraus) effektiver sein kann als kühle sachliche Entscheidungen.

    Wenn es einem geliebten Tier an den Kragen geht - und dazu zählt bei mir alles, was auf unserem Grundstück lebt vom Insekt bis zum Säugetier - kann, will und werde ich das Problem nicht sachlich angehen. Da dürfen und müssen sogar Gefühle mit im Spiel sein.

    Auch bei dieser ganzen Diskussion hier. Das macht sie erst lebendig!
    Wir sind doch (noch) keine Maschinen...
     
  12. Eric

    Eric Stammmitglied
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    Das mit den Emotionen ist da halt so eine Sache.
    Im Bezug zu den Vögeln MUSS ich oft Emotionen ausser betracht lassen und Probleme sachlich angehen. Habe auch eine Pflegestation. Da MUSS man auch unbequeme Entscheidungen fällen. Trotzdem es sich z.B. um "Lieblingstiere" handelt, bin ich z.B. immer wieder gezwungen sachlich zu bestimmen: Weiterleben lassen oder töten , bzw töten lassen.
    Wenn ich Gartenpflege betreibe, MUSS ich ebenfalls bis zu einem gewissen Grad Emotionen beiseite lassen und Sachlich beurteilen. Da geht es einem Rüssler halt an den Kragen, da müssen einige Schnecken über die Klinge springen und auch wenn eine Schermaus den Garaus macht. da kommen mir keine Tränen dabei.
    Gerade wenn es sich um Wohngebiet und Gärten handelt müssen gezwungenermassen Gefühle doch oft zurücktreten. Es ist künstlich gestaltete Umwelt. Ich MUSS Sträucher zurückschneiden, auch wenn ich sie lieber weiterwachsen lassen möchte. Ich Muss z.B. Schutzmassnahmen gegen Fuchs erstellen wenn ich andere Tiere halte, auch wenn ich generell Füchse auch toll finde.
    Dauernd MUSS man Entscheidungen treffen und die Interessen abwägen. Wir bestimmen wie ein Grundstück genutzt werden soll. Wenn meine Interessen, meine Vorstellungen dort verwirklicht werden sollen, dann muss ich es sachlich angehen. Selbst wenn es ein "Naturgarten" sein soll. Bei einem Nutzgarten erst recht.

    Anderes emotionales Problem. Letzte Woche, Hühnerhalter erschlägt Habicht auf Huhn. War der Entscheid da jetzt richtig, nur weil er aus dem Bauch heraus gehandelt hat? War doch völlig verständlich, dass er seine Hühner schützen wollte.
     

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  13. owl

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    Wollte hier eigentlich nichts mehr schreiben.

    Traurig nur, dass ich in meiner Tageszeitung lesen musste, dass hierzulande der Feldhamster vom Aussterben bedroht ist. Und wie es nach nur kurzem Googeln aussieht, sind sämtliche Bundesländer von dieser traurigen Nachricht betroffen.

    Ich habe nur ganz kurz gegoogelt....... klick und nochmal klick

    Das kann mit Emotionen zu tun haben - oder auch nicht. Fakt ist, dass Hauskatzen - ob heimatlose Streuner oder sattgefressene Fellnasen, sei mal dahingestellt - mitbeteiligt sind, gefährdete und bedrohte Wildtiere an den Rand des Aussterbens zu manövrieren.
     
  14. owl

    owl Foren-Guru

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    sprachlos lese ich folgendes:

    "Kann ein Feldhamster einem Kater gefährlich werden?"

    Quelle -> klick

    bei so viel Dummheit und Ignoranz fällt mir nix mehr ein 0l
     
  15. Eric

    Eric Stammmitglied
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    Und Fact ist, dass für Hamster Prämien bezahlt wurden, man sie Millionenfach gefangen hat, begast hat, Die Art der Landwirtschaft hat ihn massiv unter Druck gesetzt und jetzt, wo wir ihn soweit dezimiert haben, kommen natürlich die Katzen ins Spiel.
    Wacht mal auf und seht was wir alles kaputtmachen !!!

    "1979 bereits wird anstelle der erst drei Jahre zuvor erklärten, die Landwirtschaft spürbar schädigenden stetigen Zunahme der Hamsterbestände in der DDR ein dramatischer Rückgang festgestellt. Der höchste Anfall an Hamsterfellen im Bezirk Halle war im Jahr 1957, er betrug 1.305.657 Felle. Der Minimalanfall war 1977 mit 27.079 Fellen, also einem 48fachen Abfall gegenüber dem Höchstfang. Als Ursache wurde das schnellere Einbringen der Ernte, der Einsatz von Herbiziden und das Legen von Giftködern gegen Mäuse vermutet, ohne dass dazu nähere Untersuchungen vorlagen."

    Das Ganze erinnert mich stark an eine Lachmöwenkolonie hier ( einst gegen 1000 Brutpaare). Vor einigen Jahren brach sie total ein ( diverse Ursachen). Bei der letzten handvoll Paaren wurde dann bemerkt, dass ein Uhu sich manchmal bediente. In der Zeitung erschien dann : Uhu ist am verschwinden Schuld !

    Einst gab es hier Wachtelkönige zuhauf. Die ganze Landschaft hat sich verändert, Intensiv genutzte Wiesen. Wachtelkönig weg. Wenn nun eine Katze oder sonst etwas einmal einen solchen erbeuten würde, würds dann ganz logisch heissen: Oh die haben im jetzt den Garaus gemacht, die sind Schuld.

    Vergleichbar mit: Schöner Garten, gepflegt, kurzer Rasen , alles mit Herbiziden etc, gehegt aber eigentlich ziemlich tot. Dann verirrt sich doch nochmals ein Vogel dorthin und wird auch prompt gefressen. Dann kann man doch aufatmen, weil man endlich den Grund gefunden hat, wesshalb es kaum mehr Tiere da hatte.

    Aber ich weiss, ich bin ja so ignorant und mache alles bloss lächerlich, übertreibe und bin nicht im Geringsten objektiv.
     
  16. joerg

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    Mal abgesehen davon, trifft genau das zu, was sich viele andere schon gefragt haben: Muss man jetzt auch noch aufgrund menschlicher Dummheit durch freilaufende Katzen einer Art den Todesstoß versetzen - oder ist das ohnehin schon egal?
     
  17. Eric

    Eric Stammmitglied
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    Zum Artikel Hamster und Gefahr für Katzen: Was ist an der Frage so verkehrt? Schon mal von einem grösseren Nagetier gebissen worden?
    Wir reden hier von einem Tierchen mit bis zu 650 g Gewicht und bis um 30 cm Körperlänge. Nicht von Zwerg oder Goldhamstern!

    Halte zwar nichts von dem Video und dem Titel aber dennoch: https://www.youtube.com/watch?v=ivabxxhAazk

    Natürlich können sich die Feldhamster auch ganz schön zur Wehr setzen. Folgende Infektionen können durchaus auch heikel sein.

    Also die Frage betreffs Gefährlichkeit hat durchaus ihre Berechtigung.
     
  18. owl

    owl Foren-Guru

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    Eine gute und überaus berechtigte Frage.

    Genau wie auch bei den Vögeln, Reptilien usw.... Insektizide, Lebensraumzerstörung.... und dann noch unnötigerweise die Zusatzbedrohung "wildernde Katzen"..... was durchaus zu vermeiden wäre.

    sollte man bei so vielen vom Aussterben bedrohten Arten, nicht alle möglichen Optionen in Betracht ziehen, um dieses massenhafte Aussterben zu verhindern ?
     
  19. #178 Eric, 28. Oktober 2016
    Zuletzt bearbeitet: 28. Oktober 2016
    Eric

    Eric Stammmitglied
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    Leuts: Wir müssen vermeiden die Grundlagen zu zerstören!!!!

    Und vielleicht hat mal einer gelesen und begriffen, dass bei den vom aussterben bedrohten Arten eben nicht die Katzen das Problem sind.

    Uebrigens: Was macht Du , aktiv , selber gegen Artenschwund?
     
  20. joerg

    joerg Stammmitglied

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    Ja, verstanden... die sind aber zum großen Teil schon hinüber.
    Retten, was zu retten ist?
    Mit allen Konsequenzen incl. Verzicht auf Fleisch aus Massentierhaltung, Palmöl, Soja, Fisch, Antibiotika-Garnelen, freilaufende Katzen und Hunde, Tötung aller asiatischen Marienkäfer in Europa .... ?
     
  21. Eric

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    Bin immer dafür zu Retten was zu retten ist. Aber wenn sich dies nur auf ein Katzenverbot beschränkt, ist es sinnlos.
    Bei vielen Sachen würde eine Einschränkung schon viel bringen. Bei einigen Sachen bin auch ich schon dabei. Aber kann ja nicht alles alleine machen. Hast ja vielleicht mittlerweile schon ein bisschen mitbekommen, dass ich schon seit 25 Jahren in verschiedensten Bereichen aktiv bin.
    So, muss jetzt aber noch Feuerholz bestellen ( Tauschgeschäft: einheimisches Holz gegen von hier stammende Bisonschädel). Selber erlegtes Reh liegt noch im Kühler, Fisch: da hab ich Berufsfischer aus der nächsten Umgebung.......
     
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