Kein Bock mehr auf die Tiere.

Diskutiere Kein Bock mehr auf die Tiere. im Meerschweinchen Forum im Bereich Nager und Kaninchen; Ich kann nicht mehr. Andauernd fragen mich Leute ob ich den wohl ihre Meerschweinchen nehmen würde. Super ja wenn ich den platzt hätte ja und...

  1. LukasJ

    LukasJ Meerschweinchen Freund

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    Ich kann nicht mehr. Andauernd fragen mich Leute ob ich den wohl ihre Meerschweinchen nehmen würde.
    Super ja wenn ich den platzt hätte ja und wenn der Grund nicht "Ich hab keinen Bock mehr auf die Tiere" wäre.
    Ich krieg die Krise. Ab vierzehn fünfzehn hat keiner mehr bock auf die Tiere und dann will man die nur noch los werden.
    Ich krieg das kalte kotzen.
    Kennt ihr das auch?
     
  2. #2 Green Joker, 09.09.2011
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    Nein.
    Ich nehme nur Tiere auf, bei denen ich garantieren kann, dass sie (zeitlebens) gut versorgt sind. Wenn ich das nicht garantieren kann (und wenn man keinen Bock mehr auf die Tiere hat, lässt man schnell was schleifen), dann nehme ich auch nicht mehr Tiere auf.
     
  3. #3 Clariposa, 09.09.2011
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    Oh ja, das kenne ich auch:) Auf diese Art und Weise kam ich vor 5 Jahren zu einer 12-jährigen Dackelhündin mit epileptischen Anfällen, Stress ist bei ihr zu vermeiden, also war ich seit 5 Jahren nicht ein einziges Mal auch nur ein Wochenende von zuhause weg....aber wer braucht schon Urlaub, ich doch nicht....:zwinker: Und eigentlich wollte ich ja meine Kanarienschar reduzieren, meine Hähne sind schon alt, und was mach ich, nehme noch ein Sorgenkind mehr auf, der natürlich auch wieder eine Henne braucht, mein Vogelzimmer platzt in der nächsten Brutzeit aus allen Nähten - aber was soll's, fliegen halt ein paar Möbel raus, wer braucht die schon....:)

    Ich habe mir jetzt mittlerweile Leute gesucht die einspringen da bei mir platzmäßig Ende ist, ein Tierheilpraktiker mit einer Vogelauffangstation, ein Bauernhof (Ferienhof) der Kaninchen und Meerschweine aufnimmt und artgerecht hält, dorthin hab ich mal eines vermittelt - und um Notfallhunde muß ich einfach einen großen Bogen machen - kann wie Du auch einfach immer so schlecht "nein" sagen....:)

    Dieses "kein Bock mehr auf mein Tier" werde ich auch wohl niemals nachvollziehen können....
     
  4. Oggi

    Oggi Stammmitglied

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    Armer Lukas :-)

    Ich kenne dein Problem sehr gut.Bei mir sind es Wasserschildkröten, die den Leuten zuviel geworden sind.
    Irgendwie schafft man es nicht, diese ".....köpfe" dann mit der passenden Antwort wegzuschicken und sie mit ihrem tierischen Problem alleinzulassen.
    Stimmts???
    Die wollen nur die Gebühren im Tierheim sparen und kommen deswegen zu dir.
    Du wirst irgendwann zu dem Punkt kommen, das du NEIN sagen MUßT!!!
    Schließlich kosten die Tiere ja auch einen Haufen Geld, und du mußt das alles aufbringen.
    Ich habe letztens einer Dame gesagt( die wollte auch ihre zwei Meeris bei uns lassen) "wenn sie mir für die nächsten 5 Jahre , für die anfallenden Futter und TA Kosten pro Meeri 300 Euro dalassen würde, dann nehme ich die Schweinchen" Und vorher müssen die Beiden noch kastriert werden, was auch noch mal 70 Euro kosten wird.Was glaubst du, wie schnell die in ihrem Auto war und Gas gegeben hat. Natürlich hat sie gewettert, aber ich bin nicht das Tierheim und jeder hier wird bestätigen, das ein Meeri im Laufe von 5 Jahren sicherlich mehr als 300 Euro kostet:zwinker:
    Sage das nächste mal wirklich nein. Es fällt zwar schwer, aber es geht:zustimm:

    Ich drück dir die Daumen.

    Oggi
     
  5. #5 Hühnermanu, 10.09.2011
    Hühnermanu

    Hühnermanu Stammmitglied

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    Ich bin froh, dass die Leute nicht zu mir kommen, ich könnte auch nicht nein sagen. Aber ich glaube, ich würde die nicht wegschicken, weil ich viel zu viel Angst hätte, dass die Tiere dann ausgesetzt werden. Wer sein Tier nicht mehr will, behält sie nicht, nur weil ich sie nicht nehme. Ich kenn nur die andere Alternative. Zum Beispiel rief mich letztes Jahr meine Mutter an, dass ihre Nachbarn weggezogen wären und ihren Nymphensittich zurückgelassen haben. Die Nachbarn meiner Schwester sind weggezogen und haben ihre Katzen da gelassen, die hat dann meine Schwester übernommen. Oder die Tiere bleiben bei den Leuten und vergammeln in einer Ecke.
     
  6. LukasJ

    LukasJ Meerschweinchen Freund

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    Die Leute die Tiere die mich darum bitten ihre Tiere auf zunehmen, würden sie nie aussetzten, weil ich ihnen ins Gesicht sage, dass
    ich null probleme damit hätte sie beim Veterinäramt zu melden und so bezahlen sie besser ein paar Euro als eine saftige strafe. Sie wissen genau, das mir das wohl der Tiere etliches bedeutet.
    Wir nehmen nur Meerschweinchen auf, die in ihrer Gruppe gemobbt werden oder andere Notfälle sind.
    Das du so eine Dackelhündin aufgenommen hast finde ich toll nur ist es iwie doof wenn man nicht mehr nein sagen kann zu den Tieren.
    Denn dann wird jeder zu dir kommen und fragen ob du den ihren Hund nehmen kannst, weil der ja viiiiiiel zu laut bellt. Das hört sich
    gemein an aber du weiß das ich es nur lieb meine.
    Lg Lukas :0-
     
  7. Oggi

    Oggi Stammmitglied

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    Nur ist irgendwann einmal der Platz auch aufgebraucht. Und auch die Geldmittel sind nur in begrenztem Rahmen vorhanden. Ich kann schlecht meinen Chef um ne Gehaltserhöhung bitten, weil ich wieder neue Tiere gebracht bekommen habe.
    Futter und Streu kostet Geld.
    Und das ein Tierarztbesuch teuer werden kann weis hier auch jeder, oder?

    Irgendwann ist ein Punkt erreicht, da geht es nicht mehr das man den Leuten ihre Faulheit auch noch unterstützt. Da muß man auch mal deutlich werden. Und das die die Tiere dann aussetzen ; weist du Lukas, in Tierheimen werden auch mal Leute abgewiesen, weil im Moment keine Tiere mehr in die Gehege passen. Da hab ich auch schon mitbekommen, das die Leute sagen, sie setzen die Tiere aus, denn dann müssen die Tierheime sie aufnehmen.Da hat die Frau vom TH gesagt: " Tun sie das, ich hab ja ihre Adresse." :-)

    Irgendwann muß man leider auch mal die STOPPtaste drücken.

    Viele Grüße
    Oggi
     
  8. #8 Grashüpfer, 11.09.2011
    Grashüpfer

    Grashüpfer Mitglied

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    meine Frau arbeitet auf einem Berliner Kinderbauernhof und ich verbring auch meinen großteil Freizeit mit dort und nur soviel zum Thema:

    2 Warzenenten werden für den Balkon angeschafft
    2 Ziegen sollen vor einer Videothek mitten an einer Verkehrsstraße hausen
    eine ausgesetzte Hausgans
    eine Ente zur Einweihung eines Golfplatzes
    ein Minipig (aber kein reines), was in einer Plattenbauwohnung leben sollte
    eine Pekingente, die mit im Zimmer hauste
    unzählige ausgesetzte Kaninchen und Meerschweine und dreist auch noch mitten in die Gruppe gesetzt, dass es nicht gleich auffällt
    ausgesetzter Leguan
    ausgesetzte Ballpython
    ausgesetzter Bartagame
    Ziege von der Müllhalde
    tragende Ziege als Scheidungskind
    Frettchen, die keinen Platz in der neuen Wohnung hatten
    und und und...

    solche Tiere leben bei uns, manchmal haben diese Geschöpfe Glück und wir finden einen Platz für sie, aber viele Anfragen lehnen wir ab, auch wenn es uns leid tut, aber es geht nicht zu ändern, die Tiere sollen artgerecht leben können und nicht in kleinen Ställen hausen müssen ...

    Beispiel: der letzte große Schwung war eine Gruppe von 7 Kaninchen, die Jungs bereits kastriert, die Besitzerin wollte einmal Junge und konnte sich dann nicht von den Kleinen trennen, nun fing aber die Studienzeit an und sie hatte keine Zeit mehr... so eine große Gruppe neu in unsere bereits bestehende Meerschwein-/Kaninchengruppe zu integrieren ist einfacher, als bei einzelnen Tieren und es ist auch gut gegangen... einmal kam die Besitzerin noch mal vorbei, dann ward sie nicht mehr gesehen... weder hat sie wie versprochen die Patenschaft (20 Euro im Jahr pro Tier) übernommen, noch ist sie wenigstens Mitglied in unserem Förderverein geworden (24 Euro im Jahr) und jeder weiß, was ein Kaninchen pro Jahr an Futter und Impfung kostet!

    und sowas erleben wir ständig und sind immer wieder enttäuscht, wie schnell Menschen ihre Tiere abschieben oder einfach "wegwerfen" :nene:
     
  9. #9 Stephanie, 11.09.2011
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    Gründe...und stillschweigende Anklagen...

    Hallo,
    mal grundsätzlich:
    ich lese da raus, egal, wie die Leute es machen, ist es falsch.
    Man hat erkennt, dass man ein Tier nicht mehr halten kann.
    Das ist ja an sich schon mal gut.
    Jetzt will man es gut weiter geben.

    Egal, was man jetzt macht, man ist der Ars**.

    Aussetzen geht nicht, klar, das Tier könnte gefährdet werden.
    Abgeben und die Wahrheit sagen bringt einem Mecker ein im mildesten Fall ("Ja wir dachten, die Ente könnte die Schnecken unserer Balkonpflanzen verputzen", "Ja, wir haben schon zig Sendungen über Minipigs in der Wohnung gesehen und meine Frau ist allergisch geben Hunde...").

    Man erkennt, dass man zwar eine Wohnung gefunden hat, dort aber die Frettchen kein Platz haben.
    Wird einem angekreidet, man hätte ja länger suchen können oder sich etwas Teureres oder weiter vom Arbeitsplatz/ der Schule/ dem Kindergarten enterfernteres suchen können...

    Man darf sich nie scheiden lassen, wenn das bedeutet, dass einer ausziehen muss (Bauernhof => Stadtwohnung) und der andere vielleicht mal weg ziehen muss berufsbedingt (so dass man die Ziege nicht mehr halten kann).
    Man muss die Tiere seines Ehepartners übernehmen, auch wenn man davon keine Ahnung hat (weil er bei der Scheidung sie nicht mehr halten kann)?

    Was machen jetzt die verzweifelten Menschen, die ihre Tiere unterbringen wollen, aber ein Verhör fürchten, bei dem sie als schlechte Menschen, denen ihre Tiere egal sind, dastehen - sie setzten sie unbemerkt in der Gruppe aus und machen sich davon.

    Kann ich verstehen, wenn ich bei "Tiere suchen ein Zuhause" immer Spekukationen über "den wahren Abgabegrund" oder wie in Deinem Post leise Vorürfe gegen Menschen höre/ lese, die Tiere aufgrund veränderter Lebensumstände oder aufgrund falscher Vorsetllungen nicht (mehr) halten können.

    Klar, man kann sich vorher informieren.
    Manchmal bekommt man aber auch Fehlinformationen oder denkt, das geht schon oder ganz unerwartete Probleme (Frettchen beißt Kind, Kind hat Heidenangst etc.).

    Ich finde man sollte dafür sorgen, dass Menschen nicht nur Haustiere abgeben können, wenn sie sie nicht mehr halten können/ wollen, sondern dass sie das ohne Angst vor Vorwürfen oder Spekukationen tun können.

    Es gibt einem schon zu denken, dass immer wieder Tiere VOR Tierheimen ausgesetzt werden.
    DAs wäre nicht nötig, wenn man einfach ohne Kommentar und schiefe Blicke ein Tier dort abgeben könnte und ohne hinter evtl. Spekulationen mitbekommen zu müssen.
    Es gibt ja einen Grund, aus dem angeblich viele Menschen, die Tiere abgeben, "lügen" (bzgl. des abgabegrundes und angeblich oft der Vergangenheit des Tieres).
     
  10. LukasJ

    LukasJ Meerschweinchen Freund

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    Bevor du dir deine Wellis gekauft hast hast du dich doch auch informiert und dich über Futter und Wohnbedingungen erkundugst, oder?
    Das man denkt das zwei kanpp 1,5 Kilo schwere Warzenenten auf einem knapp 5 Quardratmeter balkon leben können halte ich für sehr
    skurril. Wie kann man davon ausgehen, dass sich Ziegen vor einer stark befaheren Straße wohlfühlen können?
    Ma muss sich vorher über die Tiere informieren ohne geht es nicht.

    Das man dann manchmal blöd angeguckt wird finde ich auch nicht okay aber wenn es wirklich aus solchen schwachsinnigen Gründen
    passiert kann ich eigentlich nur noch lachen.
     
  11. Oggi

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    @Stephanie

    Ich stimme dir zu, das es auch mal Gründe ( du hast viele genannt) gibt, die man nachvollziehen kann wenn ein Tier abgegeben wird. Das ist auch OK so.
    Es gibt aber auch "Gründe" die einem die Haare einfach zu Berge stehen lassen und dann verlangen diese Leute noch von mir (ich bin Privatmensch, kein Tierheim) das ich ihre Tiere noch zu meinen dazu nehme, weil ich ja schon so viele habe ( O-Ton)?! Da frag ich mich doch, was haben da so manche Leute im Kopf :-)
    Ich habe im TH selbst mitbekommen, das sich ein Paar gerade von ihrem Hund getrennt hat, weil er keine Treppen mehr steigen könnte und " undicht" wurde, also schlicht langsam ALT wurde. Nachdem die Pflegerin diesen Hund weggebracht hatte ging die Frau zu einer anderen Pflegerin und wollte sich einen jungen Hund aussuchen. Daraufhin meinte die Pfegerin, das sie hier nicht zum Hundeaustausch da seien.
    Oder ; bei mir sitzt eine Nymphensittichhenne. Die habe ich aus einer Wohnung, wo sie in der Ecke stand, den Käfig mit Luftpolsterfolie umhüllt und oben noch mit Handtüchern abgedeckt. Auf meine Frage, was sie denn da "verstecke" sagte die Besitzerin, dass der Vogel so viel Krach mache. Ich sagte nur " Das ist bei Nymphies so" und schon hatte ich den Vogel samt Käfig an der Backe.
    Noch ein Beispiel: Zwei Rotwangenschmuckschildkröten wurden mir gebracht. Ich habe gefragt, wieso . Die Besitzerin meinte, dass die Tiere nur zur Unterhaltung ihrer Katzen angeschafft wurden, die Katzen aber kein Interesse mehr an ihnen hätten.

    Keiner wird etwas bei ner Notlage sagen, doch leider ist es oftmals keine Notlage sondern schlicht und einfach die Bequemlichkeit, die die Leute vor meine Tür treibt, denn wie schon mal gepostet, die sind sogar zu bequem um bis zum Tierheim zu fahren, sondern wollen ihre Tiere bei mir abladen. Da muß ich aber sagen" Sorry ,wegen Überfüllung ; geschlossen"

    Und um den Bogen jetzt zurück zu Lukas Eingangsthread zu bekommen, denke ich, das es durchaus legitim ist, wenn man auch mal einem Menschen sagt, das er sein nicht mehr erwünschtes Tier zum Tierheim bringen soll und nicht ihm diesen , für ihn unangenehmen ,Gang abnimmt.

    Viele Grüße

    Oggi
     
  12. #12 Grashüpfer, 11.09.2011
    Grashüpfer

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    ja, erst denken und dann handeln! :+klugsche

    und klar kann es auch mal "richtige" Gründe geben, warum ein Tier ein neues Zuhause braucht, aber leider ist wirklich selten einer dieser Ex-Halter auch mal bereit, weiterhin lebenslang "wenigstens" für Tierarzt- oder Futterkosten aufzukommen... aber erst mal anschaffen, sieht ja als Baby so furchtbar niedlich aus, aber wehe dem, die Tiere werden erwachsen oder machen Dreck oder haben Bewegungsdrang oder oder oder... :nene:


    PS: als Kinderbauernhof schenkt uns Keiner was, dass ist harter Überlebenskampf Jahr für Jahr!
     
  13. #13 Green Joker, 11.09.2011
    Zuletzt bearbeitet: 11.09.2011
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    So bin ich auch zu meinen jetzigen gekommen. Eigentlich wollte ich damals auch keine Katzen, da ich mit Hund, Arbeit und Haushalt schon gut beschäftigt war. Aber was sollte ich tun? Die Tiere waren stark abgemagert, (schwer) chronisch krank (Kotunsauberkeit aufrgund von (vermutlich) Darmkrebs, Hirnnerventzündung), komplett voll ungeziefer und total verfilzt. Hätte ich sie ins Tierheim gegeben, säßen sie da wohl heute noch. (Oder wären mittlerweile aufgrund von Einsamkeit gestorben, denn sie sind stark menschenbezogen)
     
  14. LukasJ

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    Das ist wirklich so und ich denke das die meisten Menschen sich nicht im geringsten darüber bewusst sind was sie sich da ins Haus geholt
    haben. Es heißt immer: Meine Tochter (oder sonst wer) hat eine Allergie gegen Katzenhaare entwickelt.
    Wenn das so wäre wäre halb Deutschland gegen Katzen oder Hunde erlergisch.

    Das ist vielen falls einfach unüberlgt und einfach stink faul.
     
  15. #15 Green Joker, 12.09.2011
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    Ich bin auch allergisch gegen Katzen. Zum Glück nicht gegen meine Langhaarigen. Sonst hätte das auch anders ausgesehen.
    Obwohl man sich auch selber gut desensibilisieren kann, muss halt dann nur "da durch". Heutzutage esse ich jeden Tag mindestens einen Apfel, früher wäre ich danach immer beinahe erstickt. Man muss es nur wollen.
     
  16. LukasJ

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    Die meisteb Leute wollen es nur nicht und das ist das problem. Mein Vater hat auch ne Katzenhaarallergie und wir haben deshalb keine
    Katzt obwohl wir alle eine haben wollen, aber es geht nicht.
     
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Kein Bock mehr auf die Tiere.

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