Knackendes Geräusch...

Diskutiere Knackendes Geräusch... im Sperlingspapageien Forum im Bereich Papageien; Liebe Sperli-Gemeinde, vor knapp einem Jahr ist mein Sperlings-Hahn gestorben - er war sehr ausgemagert, hatte Gleichgewichtsprobleme und beim...

  1. Gürkchen

    Gürkchen Mitglied

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    Liebe Sperli-Gemeinde,

    vor knapp einem Jahr ist mein Sperlings-Hahn gestorben - er war sehr ausgemagert, hatte Gleichgewichtsprobleme und beim atmen war lautes Knacken zu vernehmen (so wie wenn man mit zwei Fingernägeln aufeinander knacken kann). Trotz mehrerer TA Besuche war ihm nicht mehr zu helfen. Die Tierärztin sagte, es seien Krankheitserreger, die von Tauben übertragen werden.

    Jetzt ist beim (neu verpaarten) Weibchen ein ähnliches knackendes Geräusch zu hören und sie plustert recht viel. Ansonsten wirkt sie aber noch ganz fitt.

    Habt Ihr Erfahrungen diesbezüglich? TA-Stress oder erstmal abwarten? Gibt es wirksame Medikamente? Heilungs-Chancen?

    Freue mich über alle Antworten,
    Gürkchen
     
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  3. Richard

    Richard Guest

    Hallo Gürkchen,

    spontan würde ich auf Luftsackmilben tippen. Allerdings weiß ich nicht, ob es diese auch bei Sperlingspapageien gibt. Ansonsten könnte ich mir noch eine Verpilzung der Atemwege vorstellen.

    Ersteres, die Luftsackmilben, bekommt man mit Ivomec und mehreren Behandlungen (beim Tierarzt) recht gut in den Griff. Hier müssen alle Tiere mitbehandelt werden.

    Die Verpilzung ist schon weit aus schwieriger zu bekämpfen, leider.
     
  4. Isrin

    Isrin Foren-Guru

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    hallo gürkchen, willkommen im forum.
    ich würde an deiner stelle mit den beiden einen vogelkundigen tierarzt aufsuchen - mehr kann ich dir leider nicht raten.
     
  5. wolfguwe

    wolfguwe Foren-Guru

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    hi,

    mir sind in vielen jahren noch keine luftsackmilben bei sperlingspapageien untergekommen, verpilzungen aber sehr wohl.
    ich kann auch nur sagen, gehe bitte unverzüglich zu einem vogelkundigem tierarzt und lasse es abklären.
    es hört sich nicht gut an!
    schnabelgeräusche werden aber auch oft wahrgenommen wenn die beiden schnabelhälten aneinander gerieben werden, es ist dann auch so eine art "knirschen", was widerrum aber normal wäre.
    gerade bei unwohlsein entstehen dann diese schnabelgeräusche. was die ursache ist, sollte aber trotz stress für die vögel in jedem fall ein ta abklären.
     
  6. gegnerS

    gegnerS Registrierte Benutzerin

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    Hallo und willkommen,
    ich schließe mich Isrin an und rate schnellstmöglich zu einem vk TA Besuch.

    Uwe, die reibenden Schnabelgeräusche sind doch nichts schlimmes. Alle meine Vögel machen das, wenn sie sich richtig gemütlich fühlen und habe es so interpretiert.
     
  7. Gürkchen

    Gürkchen Mitglied

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    Hallo,

    vielen Dank schonmal fü die bisherigen Antworten. Dann werde ich wohl wieder den Tierarzt aufsuchen. Oje, die Kleinen sind vor einiger Zeit in eine Zimmervoliere umgezogen und wollen sicherlich garnicht gerne in den Käfig zurück... gibt bestimmt ein kleines Drama.

    Viele Grüße,
    Gürkchen
     
  8. #7 ginacaecilia, 18. September 2006
    ginacaecilia

    ginacaecilia Mit ihren Mistbohnen

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    hallo, auch von mir ein willkommen,
    knacken oder zufriedenes knuspern oder knirschen ist sicher ein unterschied. vielleicht kannst du noch mehr zu dem knacken sagen, sonst kann ich mich nur anschließen und sagen ab zum TA.
    meine kathie atmete letztes jahr so schwer, ich hatte richtig angst, es war aber lt TA "nur" ne erkältung, also nun ist alles ok. lieber einmal mehr, als einmal zuwenig zum tierarzt.
     
  9. Gürkchen

    Gürkchen Mitglied

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    Hallo,
    es ist wirklich ein Knacken, vom Klang her so wie ich es beschrieben habe ("Fingernagel"). Es ist noch sehr leise, und tritt jeweils beim Ein- und/oder Ausatmen auf. Beim Hahn war es allerdings viel lauter. Zufriedenes Knuspern ist es leider nicht..
    Gruß,
    Gürkchen
     
  10. #9 Gerlinde Schmuc, 18. September 2006
    Gerlinde Schmuc

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    Hallo,

    von Tauben übertragen und knacken?

    Tippe zu 80 % auf Trichos. Bitte dringend Rachenabstrich machen lassen. Läßt sich unterm Mikro leicht nachweisen und wird ganz anders als Luftsackmilben behandelt. Hatte ich mal bei einem Kanarienvogel.

    LG Linda
     
  11. gegnerS

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    Hallo,
    Trichos war auch mein erster Gedanke, allerdings ist dabei auch eine höhere Kopfhaltung zu beobachten und natürlich Atembeschwerden. Ein Kropfabstrich bringt Sicherheit, denn sie haben tödliche Auswirkung, wenn sie nicht ausgemerzt werden können. Falls Du ein Medikament mitbekommen solltest, das direkt in den Schnabel gegeben werden muß, frage unbedingt, wie lange es gegeben werden soll und brich die Behandlung auf keinen Fall vorher ab, selbst wenn es dem Vogel sichtbar besser geht, denn es wird sicher ein Antibiotikum sein.
    Trichomonadenerkrankungen kommen m.E. nicht von Tauben, sondern von Feuchtmilieus. Einen solchen Befall könnte man auch am Kot erkennen, der schwarz und breiig wäre... eine Kropfentzündung käme vielleicht ebenfalls in Frage.
    Bevor jetzt Ferndiagnosen gestellt werden, berichte bitte, wie der Befund war.
     
  12. Gürkchen

    Gürkchen Mitglied

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    Hallo,
    ich war eben, ohne Donald und Undie, beim Tierarzt. Der gleiche, der den vor einem Jahr gestorbenen Vogel behandelt hatte. Er behauptet von sich, jahrelang in einer "Spezialklinik für Vögel" gearbeitet zu haben und sollte sich auskennen. Trichos solls damals wohl nicht gewesen sein, eher Bakterien und später aspergillus irgendwas.
    Mir wurde ein Antibiotikum (baytril, 0,5 ml auf 100 ml Wasser) mitgegeben und ich soll, wenns nicht hilft, in 10 Tagen wiederkommen.
    ... vielleicht nicht ideal, aber ich probiere es und beobachte ganz genau.
    Ich habe sie nicht gleich mitgenommen, weil ich vor drei Wochen meine neue (selbstgebaute) Zimmervoliere eingeweiht habt - schön groß, aber nicht transportabel. Und leider konnte ich sie nicht mehr rechtzeitig in den kleinen Käfig locken. Mal sehen.
    Viele Dank für Eure Unterstützung, ich schreib mal wie es weitergeht...
    Viele Grüße,
    Gürkchen
     
  13. Richard

    Richard Guest

    Hallo Gürkchen,

    leg dir doch einen kleinen Kescher zu! Damit hast du deine Tiere im nu gefangen, sogar relativ streßfrei.
     
  14. wolfguwe

    wolfguwe Foren-Guru

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    hi,

    wie richard schon schrieb, einen kescher wirst du wohl benötigen, zumal du ja auch die medikamente täglich geben musst und ab sofort täglich die vögel einfangen musst.
    nach der behandlung sollte die darmflora der vögel wieder aufgebaut werden, lasse dir auch gleich dafür ein mittel mitgeben.
    kläre auch ab, warum es jetzt wieder zu der erkrankung kam, oft sind es fremdeinwirkungen (ist nicht böse gemeint und soll keine unterstellung sein, aber oft sind die auslöser schmutziges wasser, verdorbene obst- oder grünfutterreste und vieles andere, bitte alles genau in der haltung kontrollieren)
    viel erfolg mit der behandlung
     
  15. Gürkchen

    Gürkchen Mitglied

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    Hallo Richard und Uwe,
    ja, ein Kescher ist wohl die beste Möglichkeit im großen Käfig, ich werde einen anschaffen. Das Antibiotikum soll ich allerdings ins Trinkwasser geben und muß die Beiden (zum Glück) nicht täglich einfangen.
    Ich achte sehr darauf, daß täglich Wasser und Grünzeugs erneuert und die Schälchen ausgewaschen werden.
    Ich habe noch folgende Fragen:

    1. Kann ich "Nektron S" ins gleiche Trinkwasser geben, in dem das Antibiotikum ist?
    2. Haltet Ihr Nektron S (oder ähnliche Vitamin/Mineral Präparate) überhaupt für sinnvoll?
    3. Die beiden knabbern gerne ihre eigenen "Hinterlassenschaften" von tiefergelegenen Ästen ab. Das ist auch nur schwierig zu verhindern. Könnte dadurch eine Ansteckung erfolgen?

    Vielen Dank und liebe Grüße,
    Gürkchen
     
  16. wolfguwe

    wolfguwe Foren-Guru

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    hi,

    bitte nichts an zusätzlichen mitteln in das wasser geben. der nachteil der jetzigen behandlung ist die unkontrollierte aufnahme des medikamentes, der vorteil ist, dass kein vogel dem stress der täglichen medikamenteingabe ausgesetzt wird.
    einen kescher solltest du aber trotzdem immer haben
    wenn deine vögel die "hinterlassenschaften" aufnehmen, ist natürlich, falls ein vogel krank ist, die gefahr besonders groß, dass sich die anderen direkt infizieren, dies ist aber leider meistens so und lässt sich ja nicht verhindern.

    vitamine sind bei einer ausgewogenen ernährung bei sperlingspapageien nicht nötig. nach krankheitsfällen und deren behandlung kann man diese zur stärkung reichen, aber immer erst nach der gesundung oder in besonders anstrengenden phasen wie z.b. der mauser

    (betonen möchte ich, dass ich kein freund von behandlungen mit antibiotika bin, wenn vorher nicht abgeklärt wurde, was der vogel überhaupt hat, denn antibiotika belastet den vogel sehr stark und nicht alles wird mit antibiotika erfolgreich behandelt, aber da kannst du ja nichts für!!!!)
     
  17. Birdslover

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    Also ich meiss nicht wie Bakterien ein knackendes Atemgeräusch verursachen soll...?
    Aspergillus, ok aber da hilft ein Antibiotikum überhaupt nicht, im Gegenteil, macht es nur noch schlimmer.

    Ich finde die Diagnose Trichomonaden garnicht so abwegig. Das hatte eine Kanarie von mir auch. Ist zwar hartnäckig aber kann relativ einfach über das Trinkwasser behandelt werden. Ist denn nur ein knackendes Geräusch vorhanden oder hustet, spuckt sie auch? Ist ein Auswurf vorhanden? Du kannst so was sehr gut erkennen wenn Du an einen Spiegel oder eine Glasscheibe an Käfig/Voliere anbringst. Ja ist bei einer großen Voliere nicht einfach aber ehrlich gesagt würde ich die kranken Tiere sowieso separieren.

    Ich würde vielleicht doch nochmal zu einem anderen VOGELKUNDIGEN Tierarzt gehen.
     
  18. Gürkchen

    Gürkchen Mitglied

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    ... also, husten, niesen oder würgen ist nicht zu beobachten. Das einzige was ich beobachtet habe, ist ein leichtes, kurzes Flügelzittern. Der Kot ist etwas dünner als normal, sieht aber noch halbwegs ok aus.
    Keine Ahnung, warum die Tierärztin Trichomonaden ausgeschlossen hat.
    Sie sagte auch noch, dass die Antibiotika die Vögel NICHT belasten (was ich nicht glaube).

    oje, Uwe, außerdem sagte sie, es sei eine gute Idee, Nektron ins gleiche Wasser zu geben wie das Antibiotikum. Schließlich sollen sie ja kein Grünzeug/Obst während der Behandlung bekommen. Aber da es ja Wechselwirkungen mit Antibiotika geben kann (mir bekannt: Milchprodukte und Alkohol), lasse ich es wohl lieber bleiben.

    Viele Grüsse,
    Gürkchen
     
  19. wolfguwe

    wolfguwe Foren-Guru

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    hi,

    ne, lasse mal während der behandlung nektron weg!

    ich beteilige mich nicht an ferndiagnosen, denn die knackgeräusche und das leiche flügelzittern kann alles oder nichts sein.

    antibiotika belastet einen vogel sehr wohl und zwar erheblich. deshalb war ich ja auch verwundert, dass dein ta ohne abklärung der ursache das zeug verschrieben hat, quasi auch eine ferndiagnose gestellt hat.

    antibiotika hilft nicht gegen alles, dies sollte dem ta aber bekannt sein. wie gesagt, du kannst da nichts für.

    wenn es möglich wäre, könnte das vorstellen der vögel und eine abklärung der ursache bei einem 2. ta sehr sehr hilfreich sein, denn zu der jetzigen behandlung stehen mir die haare zu berge
     
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  21. Isrin

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    hallo gürkchen,
    hat sich bei deinem sperli inzwischen etwas neues ergeben?
     
  22. Gürkchen

    Gürkchen Mitglied

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    Hallo Isrin,

    ich geben ihnen jeden Tag (10 Tage lang) das Antibiotikum ins Trinkwasser. Eigentlich sind sie ganz fidel - Undine hat aber noch immer Atemgeräusche. Wenn die nicht in Kürze aufhören, greife ich zum Kescher...

    Ich werde berichtigen, wie es ausgeht.

    Viele Grüße,
    Gürkchen
     
Thema: Knackendes Geräusch...
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