Königssittich zu dick

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tan-9

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Hallo an Alle :)
Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen. Nachdem mein Freund mit beiden Sittichen beim Tierarzt war, wurde festgestellt, das der Königssittich-Hahn Buddy viel zu dick ist. :( War etwas verwundert, da er zwar immer gut genährt war, aber nie zu dick, das es gesundheitsschädlich werden könnte. Habe ungewollt dazu beigetragen, das er so zugenommen hat, weil seine damalige Dame (Kuki) leider verstorben ist und ich Sorge hatte, das er aus Trauer nicht genug fressen könnte. Zu dieser Zeit war er auch fast nur im Schutzhaus, was die Zunahme noch gefördert hatte.
Jetzt sollen wir laut Rat der vogelkundigen Tierärztin zwei gestrichene Teelöffel Pelletfutter (Harrison) mit Mariendistel geben und den Rest mit Gemüse beifüttern. Ist das nicht zu wenig? Kann mir jemand sagen, wieviel ich verfüttern soll? Kann da leider gar nichts im Internet finden und habe immer nach Gefühl gefüttert, was ich jetzt ändern möchte, indem ich das Futter abwiege. Am Montag haben wir damit begonnen, zu reduzieren. Das Problem ist allerdings, das es jetzt ganz schön Reibereien wegen dem Futter gibt und die Königssittich-Dame (Holly) kaum bis gar nicht zum fressen kommt. Beide kennen sich auch erst seit August und vertragen sich insgesamt recht gut und ich möchte jetzt nicht, das sie sich wegen dem Futter anfeinden. Zudem ruft Holly jetzt lautstark, weil sie anscheinend hungrig ist und gibt erst Ruhe, wenn sie was gefressen hat. Sie soll ja auf keinenfall hungern. Wir bieten das Gemüse im Schutzhaus an und das Pelletfutter sollen sie sich jetzt in der Außenvolliere über ein Intelligent-Spielzeug erarbeiten, aber Buddy scheucht sie weg, wo er nur kann. Habt ihr vielleicht noch gute Ratschläge? Danke vielmals
LG Tanja
 
Wenn Du beide zusammen hältst, sehe ich nur die Möglichkeit, sie zum Fressen irgendwie zu trennen. Sonst klappt das nicht, der Verfressene wird sich immer als Erster aufs Futter stürzen und der andere schiebt Kohldampf. Vielleicht hast Du die Möglichkeit, Deine zwei getrennt zu ihrem Futternapf zu lotsen. Das Gemüse können sie zusammen einnehmen, davon nimmt keiner zu.
LG Evy
 
Hallo Tanja,
zwei gestrichene Teelöffel Pelletfutter
ist das die tägliche Ration pro Vogel oder für beide Vögel, alleine meine Wellensittiche, bekommen maximal je einen 1 1/2 Teelöffel Futter pro Vogel pro Tag.
Und die Mariendistel.....in welcher Form...Samen, Pulver?
 
Hallo Tanja,

ist das die tägliche Ration pro Vogel oder für beide Vögel, alleine meine Wellensittiche, bekommen maximal je einen 1 1/2 Teelöffel Futter pro Vogel pro Tag.
Und die Mariendistel.....in welcher Form...Samen, Pulver?
Hallo, Danke für die Antwort. Pro Vogel 2 gestrichene Teelöffel. Ich finde das aber wirklich zu wenig. Sie haben wohl richtig Hunger. Die geiern dem Futter nach und Holly ruft, weil sie Hunger hat. Sobald wir mit Essen kommen, ist alles gut, aber der Hahn wird dann sauer, wenn sie was bekommt und er nicht. Und wenn ein Wellensittich schon so viel bekommt, kann das ja nicht stimmen oder? Mir gefällt das so auf jedenfall nicht. Sie sind hungrig und Buddy soll zwar abnehmen, aber Holly nicht und durch den dominanten Hahn, kommt sie kaum zum fressen. Sie frisst sogar jetzt aus der Hand, obwohl sie das vorher nie gemacht hat. Wir geben Mariendistel in Pulverform über die Pellets. So kann ich das alles nicht lassen. Holly hat richtig Stress. Das merke ich deutlich und der Hahn stopft sich weiterhin voll. Das ist ja nicht die richtige Lösung.
 
Wenn Du beide zusammen hältst, sehe ich nur die Möglichkeit, sie zum Fressen irgendwie zu trennen. Sonst klappt das nicht, der Verfressene wird sich immer als Erster aufs Futter stürzen und der andere schiebt Kohldampf. Vielleicht hast Du die Möglichkeit, Deine zwei getrennt zu ihrem Futternapf zu lotsen. Das Gemüse können sie zusammen einnehmen, davon nimmt keiner zu.
LG Evy
Hallo Evy, Danke für die Antwort. Hab darüber auch schon nachgedacht. Das ich das Schutzhaus solange zu mache und Holly dann außen die Pellets frisst. Aber möchte auch nicht, das sie dadurch mehr Stress miteinander bekommen. Das will ich ja auch nicht. Ich bin mir auch einfach nicht sicher, wieviel sie tatsächlich fressen dürfen. Will ja alles richtig machen und Buddy soll ja abnehmen, aber es ist einfach schwer, wenn man noch nicht mal eine richtige Angabe hat, wieviel sie eigentlich fressen dürfen. Auch was Gemüse betrifft. Da könnte ich ja einfach noch mehr geben, weil das vormittags schon leer ist, also ja eigentlich zu wenig oder? LG
 
Schon mal selbst das Gewicht kontrolliert?
Ist doch keine Aktion den Vogel auf ne Küchenwaage zu setzen.
Bis zu 275 Gramm sind als normal anzusehen.
Und wenn es zudem eine "große" Außenvoliere ist, so sollte ein großer Bewegungsradius eine Verfettung schon verhindern.
 
Es gibt schon echt verfressene Naturen...
Wenn sie mittlerweile so hungrig sind, dass sie Dir von der Hand fressen, könntest Du das evtl. nutzen und die Pellets nur aus der Hand füttern, mehrmals täglich. So, dass einer nach dem anderen in Ruhe fressen kann. Ich kenne nicht die Dosierungen für Königssittiche, aber da sie keine fetthaltigen Körner bekommen, sondern Pellets, würde ich auf Dein Bauchgefühl hören und etwas mehr füttern. Die Vögel so hungern lassen kann es ja auch nicht sein, da bin ich ganz bei Dir. Gemüse (Karotten, Gurke, Bio-Blattsalat, Paprika etc.) dürfen sie fressen, so viel sie wollen und das brauchen sie dann auch, um satt zu werden. Meine Gelbwangenamazone ist auch auf Dauerdiät - wenn die Sämereien weg sind, bleibt nur noch Gemüse und Obst. Auf diese Weise wird auch Gesundes gefressen, was sonst liegenbliebe.
 
Tanja, ich sehe es wie Gast, regelmäßige Gewichtskontrolle und viel Bewegung sollten schon sein. Mit der Ration Pellets ist das so ne Sache. Der "Dicke" frisst fast alles weg, die Henne bekommt zu wenig ab...Streit um das Futter ist stressig und kein Dauerzustand. Würde mich eventuell noch einmal mit der Tä in Verbindung setzen, ihr die jetzige Situation schildern....vielleicht gibt es eine andere, bessere Lösung für beide Vögel, damit Ruhe einkehrt und es nicht ständig ein Kampf um das Futter ist. Fragen kostet nichts. Ich kenne so eine Umstellung der Futtermenge nur zu gut, aber das spielt sich ein, wenn sich beide Vögel erst mal daran gewöhnt haben. Viel Gemüse (ob sie Obst fressen dürfen weiß ich nicht) und noch mehr Gemüse füttern....abwechslungsreich ist auch hier wichtig.
 
Schon mal selbst das Gewicht kontrolliert?
Ist doch keine Aktion den Vogel auf ne Küchenwaage zu setzen.
Bis zu 275 Gramm sind als normal anzusehen.
Und wenn es zudem eine "große" Außenvoliere ist, so sollte ein großer Bewegungsradius eine Verfettung schon verhindern.
Wir wollen für die Waage eine Vorrichtung bauen, damit wir sie mit Futter dort hin locken können und sie dann regelmäßig wiegen können. Ist ja sowieso besser, wenn man das regelmäßig kontrolliert. Sie sind Beide nicht handzahm. Ich bin mit Buddy zum Tierarzt, weil er insgesamt ziemlich träge wirkt und da wurde das festgestellt. Alles Andere wurde untersucht und ist in Ordnung. Ich denke, Buddy hat so zugenommen, weil seine damalige Dame (Kuki) leider verstorben ist und er, als er alleine war, sich fast nur im Schutzhaus aufgehalten hat und ich es in dieser Zeit mit dem Futter gut gemeint habe, weil ich Sorge hatte, das er aus Trauer nicht genug fressen könnte. Laut Tierarzt hatte er immer etwas mehr, aber es war nicht gesundheitsschädlich. Er hatte schon immer mehr Gewischt als die Dame. Mittlerweile ist es aber viel zu viel. Man merkt ja auch, das er etwas fauler geworden ist. Also für Buddy wären 275g zuviel. Das weiß ich, weil er immer so um die 220g gewogen hat und der Tierarzt sagte, er könnte auch etwas weniger vertragen. Wundert mich jetzt bißchen. Kuki hatte immer so knapp 200g und das war völlig in Ordnung. Ich denke, das kommt auch bißchen auf die Statur an, wie bei Menschen auch oder?
 
Wenn deine Vögel in eine Transportbox gehen, könntest du sie auch so wiegen, so wird es bei meinen z.B. in der Tierklinik gemacht und das klappt immer problemlos....nur ein kleiner Tip.
 
Es gibt schon echt verfressene Naturen...
Wenn sie mittlerweile so hungrig sind, dass sie Dir von der Hand fressen, könntest Du das evtl. nutzen und die Pellets nur aus der Hand füttern, mehrmals täglich. So, dass einer nach dem anderen in Ruhe fressen kann. Ich kenne nicht die Dosierungen für Königssittiche, aber da sie keine fetthaltigen Körner bekommen, sondern Pellets, würde ich auf Dein Bauchgefühl hören und etwas mehr füttern. Die Vögel so hungern lassen kann es ja auch nicht sein, da bin ich ganz bei Dir. Gemüse (Karotten, Gurke, Bio-Blattsalat, Paprika etc.) dürfen sie fressen, so viel sie wollen und das brauchen sie dann auch, um satt zu werden. Meine Gelbwangenamazone ist auch auf Dauerdiät - wenn die Sämereien weg sind, bleibt nur noch Gemüse und Obst. Auf diese Weise wird auch Gesundes gefressen, was sonst liegenbliebe.
Ja das stimmt Das haben wir versucht aus der Hand füttern, aber dann wird Buddy sauer und scheucht sie hin und her. Ich probiere da jetzt einfach aus. Aufjedenfall gibt es jetzt mehr Gemüse und weniger Pellets und wenn sie unbedenklich viel Gemüse fressen können, kann man den Hunger ja auch damit stillen, hoffentlich! Hab mir gedacht, ich gebe vielleicht morgens Gemüse, das sie den ganzen Tag fressen dürfen und abends gibts Pellets oder was denkst du?
 
Tanja, ich sehe es wie Gast, regelmäßige Gewichtskontrolle und viel Bewegung sollten schon sein. Mit der Ration Pellets ist das so ne Sache. Der "Dicke" frisst fast alles weg, die Henne bekommt zu wenig ab...Streit um das Futter ist stressig und kein Dauerzustand. Würde mich eventuell noch einmal mit der Tä in Verbindung setzen, ihr die jetzige Situation schildern....vielleicht gibt es eine andere, bessere Lösung für beide Vögel, damit Ruhe einkehrt und es nicht ständig ein Kampf um das Futter ist. Fragen kostet nichts. Ich kenne so eine Umstellung der Futtermenge nur zu gut, aber das spielt sich ein, wenn sich beide Vögel erst mal daran gewöhnt haben. Viel Gemüse (ob sie Obst fressen dürfen weiß ich nicht) und noch mehr Gemüse füttern....abwechslungsreich ist auch hier wichtig.
Ja Gewichtskontrolle will ich auch in Zukunft immer machen. Dadurch kann man ja auch feststellen, ob einer evtl. krank ist, wenn er z.B. zu viel abnimmt... Abwechslung wird geboten. Habe bei Gast auch geantwortet, was das wiegen und die Zunahme betrifft.
 
Wenn deine Vögel in eine Transportbox gehen, könntest du sie auch so wiegen, so wird es bei meinen z.B. in der Tierklinik gemacht und das klappt immer problemlos....nur ein kleiner Tip.
Das ist eine gute Lösung. Dahingehend will ich sie trainieren, bis sie soweit sind. Das wird aber noch dauern, weil sie nicht handzahm sind.
 
Hab mir gedacht, ich gebe vielleicht morgens Gemüse, das sie den ganzen Tag fressen dürfen und abends gibts Pellets oder was denkst du?
Bin nicht Evy, würde aber aus meiner eigenen Erfahrung gerne antworten. Das Gemüse den ganzen Tag über zur Verfügung stellen, halte ich für weniger gut, denn es besteht die Gefahr, dass dieses langsam anfängt zu schimmeln....also höchsten 3 Stunden und dann weg damit. Würde dir raten, wenn möglich, morgens Gemüse und wenn sie dies gefressen haben, dann erst eine halbe Portion Pellets.....spätnachmittag oder abends wieder frisches Gemüse und die zweite Portion Pelltes. Anfangs fütterte ich Obst und Gemüse nicht in Näpfen, sondern in einer Edelstahlschale und habe darauf Gemüse/Obst und daneben die Pellets gefüttert (unter Beobachtung). Als die Vögel sich an die Umstellung gewöhnt hatten, habe ich die Gemüse/Obst weiter in der Schale angeboten und die Pellets dann jeweils in ihren Näpfen. So viel ich weiß, seid ihr beide berufstätig, dann ist das natürlich nicht ganz so einfach....aber morgens frisches Gemüse und abends noch einmal frisches Gemüse sollte auch so möglich sein....Vögel können sich auch damit gut sattfressen (musste ich auch erst lernen :)).
 
Bin nicht Evy, würde aber aus meiner eigenen Erfahrung gerne antworten. Das Gemüse den ganzen Tag über zur Verfügung stellen, halte ich für weniger gut, denn es besteht die Gefahr, dass dieses langsam anfängt zu schimmeln....also höchsten 3 Stunden und dann weg damit. Würde dir raten, wenn möglich, morgens Gemüse und wenn sie dies gefressen haben, dann erst eine halbe Portion Pellets.....spätnachmittag oder abends wieder frisches Gemüse und die zweite Portion Pelltes. Anfangs fütterte ich Obst und Gemüse nicht in Näpfen, sondern in einer Edelstahlschale und habe darauf Gemüse/Obst und daneben die Pellets gefüttert (unter Beobachtung). Als die Vögel sich an die Umstellung gewöhnt hatten, habe ich die Gemüse/Obst weiter in der Schale angeboten und die Pellets dann jeweils in ihren Näpfen.
okay, möchte natürlich vermeiden, das sich Schimmel bilden kann. Das ist leider so nicht möglich, weil ich tagsüber auf der Arbeit bin. Im Moment wäre es allerdings noch machbar, weil mein Freund zur Zeit zu Hause ist, aber bald geht es nicht mehr. Da kann ich nur morgens und abends füttern. Da muss man schon ganz schön ausprobieren, bis sich das alles eingespielt hat.
 
Da muss man schon ganz schön ausprobieren, bis sich das alles eingespielt hat.
Genau Tanja, das sollte man tun und da ist auch natürlich Konsequenz und Durchhaltevermögen angesagt. Ich weiß, dass dies eine enorme Herausforderung für euch als Halter, sowie auch für eure Vögel ist....aber glaube mir, es wird so funktionieren, es dauert eben seine Zeit. Nochmal mit der Tä sprechen, nicht aufgeben, weitermachen....das wird schon, ganz sicher! :)
 
Genau Tanja, das sollte man tun und da ist auch natürlich Konsequenz und Durchhaltevermögen angesagt. Ich weiß, dass dies eine enorme Herausforderung für euch als Halter, sowie auch für eure Vögel ist....aber glaube mir, es wird so funktionieren, es dauert eben seine Zeit. Nochmal mit der Tä sprechen, nicht aufgeben, weitermachen....das wird schon, ganz sicher! :)
Ach Danke, manchmal ist es echt zum verzweifeln und dann ist es gut, wenn man liest, das es Anderen auch so ergangen ist und es sich dann doch irgendwie eingependelt hat. Ist wirklich für alle eine Herausforderung, aber auch das bekommen wir hin!
 
Hab aber auch irgendwie das Gefühl, mit einer Edelstahschale, statt mehreren, funktioniert das alles besser. Blöd ist nur, das Buddy immer zuerst frisst, aber dadurch streiten sie sich nicht und Holly ist nicht so gestresst. Kann es denn auch sein, das der extreme Futterneid durch die vielen Futterschälchen kommen kann?
 
Kann es denn auch sein, das der extreme Futterneid durch die vielen Futterschälchen kommen kann?
Diese Frage zu beantworten ist schwierig, da man die Gegebenheiten nicht kennt.....ich habe wie gesagt mit einer flachen Schale und zwei Futternäpfen jeweils für einen Vogel die besten Erfahrungen machen können. Meine Henne ist extrem futterneidisch und trotzdem haben sich beide im laufe der Zeit gut arrangiert. Man braucht als Halter jede Menge Geduld, bis alles so ist, wie es sein soll. Auch du/ihr werdet das schaffen...ganz sicher!
 
Diese Frage zu beantworten ist schwierig, da man die Gegebenheiten nicht kennt.....ich habe wie gesagt mit einer flachen Schale und zwei Futternäpfen jeweils für einen Vogel die besten Erfahrungen machen können. Meine Henne ist extrem futterneidisch und trotzdem haben sich beide im laufe der Zeit gut arrangiert. Man braucht als Halter jede Menge Geduld, bis alles so ist, wie es sein soll. Auch du/ihr werdet das schaffen...ganz sicher!
Okay, ist mir nur aufgefallen, das es seitdem mehr Reibereien gibt. Schälchen und Näpfe hab ich genug. Also einfach alles austesten. Ja Geduld braucht man, aber Danke, denke auch, das wir das schaffen! :)
 
Thema: Königssittich zu dick

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