körpersprache bzw verhalten der papageien

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  1. Utena

    Utena Guest

    Hallöchen!
    Was mir auch noch aufgefallen ist das Zehenknabbern auch eine Art der Verlegenheit darstellt zumindest bei unseren.
    Wenn Besuch ins Vogelzimmer kommt und z.B. Eberhart von Herrchen auf die Schulter genommen wird und alle ihn anstarren dan beginnt er an seinen Zehennägeln zu knabbern.
    Das machen auch andere sobald ich sie anspreche und und intensiv Beobachte bzw. sie sich beobachtet fühlen, dan beginnen sie auch an den Zehennägeln zu knabbern, ich deute das als eine Art Verlegenheit.
     
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  3. #22 Roland Brösicke, 11. Juli 2003
    Roland Brösicke

    Roland Brösicke Guest

    kopfnicken

    Hallo Jo und alle zusammen,
    mein Charly nickt auch mit dem Kopf und zwar richtig, so wie wir das auch tun, zeitgleich hebt er eine Pfote an. Was das bedeutet weiss ich (denke ich zumindest) er möchte etwas. In seinem Fall möchte er, dass ich ihn dann nehme.

    Was er auch macht, wenn er ein Zeitungsblatt in der Voliere hat, zerflückt er es in tausend Teile und scharrt dann in den Teilen rum, duckt sich und schmatzt.
     
  4. müger

    müger Guest

    Hallo

    Wenn sich meine beiden Amazonen gegenseitig kraueln hält regelmässig derjenige der gekrauelt wird den Fus vom krauelden im Schnabel. Es scheint eine Art Absicherung zu sein: Wehe es tut weh, dann beiss ich dich!

    Auserdem hab ich hier noch ein Foto zum Gähnen. Es scheint eine entspannte Angelegenheit zu sein
     

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  5. Rüdiger

    Rüdiger Guest

    Moin moin!

    Anheben des Fusses bei Graupapageien:
    Ich beobachte das sowohl bei meinen Grauen untereinander als auch manchmal bei den zahmen Grauen mir gegenüber.
    Ich deute es als eine Abwehrhaltung (gehört insofern mit zum agonistischen Verhalten): der gußhebende Graue (A) will den anderen (B) auf Distanmz halten, ohne aber B anzugreifen.
    (Wenn man möchte, kann man es der menschlichen Geste, abwehrend die Hände mit den Handflächen zu heben, gleichsetzen).
    Die Kralle wird bspw. dann gehoben, wenn A sich putzt oder schlafen will und B A kraulen möchte;
    wenn A ein Spielzeug oder etwas zu fressen hat und B es auch möchte;
    wenn ich bspw. Alf kraulen will und er es nicht möchte;
    etc. pp.

    Wenn B (oder ich) dieses Verhalten ignoriert, lassen sich grundsätzlich - in Abhängigkeit von der konkreten Situation und dem sozialen Status von A und B - zwei Folgeverhaltensweisen unterscheiden: in einem Fall zieht sich A zurück, im anderen Fall
    wird A agrressiver, um B zu vertreiben.

    Entsprechendes wird auch in der Literatur über dieses Verhalten berichtet: dort wird es
    als Abwehr- und Beschichtigungsverhalten bzw. defensives Drohverhalten bezeichnet (vgl. Lantermann, Papageienkunde, Parey Buchverlag berlin 1999, S.150 f.)

    Das Kopfnicken, bei meinen Grauen oft damit verbunden, das sie heftig mit dem Schnabel auf einen Gegenstand, einen Ast oder einen Tisch klopfen, wird seltsamerweise in der Literatur kaum erwähnt, obwohl es fast alle Graupapageienhalter bei ihren Tieren schon einmal beobachtet haben (war Thema verschiedener Threads im Graupapageienforum).
    Die Erklärungen sind höchst unterschiedlich gewesen: nach meinen Beobachtungen ist es aber auch dem agonistischen verhalten zuzurechnen.
    Ich interpretiere dieses Verhalten auch als im Gegensatz zum Fußheben eher aggressive Drohgebärde, die eine höhere Motivation für einen Angriff verrät.
    In manchen Fällen auch verbunden mit einem Aufstellen des Gefieders, was eine erhöhte Aggressionsbereitschaft signalisiert.
    Auch hier sollen andere auf Distanz gehalten werden und ein Besitzanspruch angezeigt werden (dies ist meines, hier hast Du nichts zu suchen).
    Interessant ist, das es manchmal zwei Vögel machen, die sich begegnen.
    Folge kann der Rückzug einer der beiden Tiere sein oder aber ein folgendes Angriffsverhalten und verjagen des anderen.
    Weiter interessant ist, das sich meine "Paare" (Alf und Elli bzw. Alf und Henry) aber auch auf diese Weise begrüssen, bspw. wenn ich Elli neben Alf auf den Ast setze oder Henry am Kletterbaum zu Alf hochklettert.
    Dabei ist das Gefieder kaum/ gar nicht aufgestellt, meist bleibt es bei einem heftigen Nicken ohne Klopfen und beide Vögel machen es synchron.
    Hier hat sich das agonistisches Verhalten vielleicht dahingehend entwickelt, dass die Motivation zu einem aggressiven Verhalten - die immer dann vorhanden ist, wenn die Individualdistanz eines Vogels von einem anderen Vogel unterschritten wird - abgebaut wird.

    Möglicherweise bestehen aber Unterschiede bspw. zwischen Grauen und Kakadus hinsichtlich der Bedeutung solcher Verhaltensweisen.
    Lantermann (a.a.O., S.148) bescghreibt lediglich das Kopfsenken beim Drohen und nennt die Möglichkeit, das es stammesgeschichtlich aus dem ruckartigen Vornüberbeugen mancher Kakadus beim Drohen hervorgegangen ist.
     
  6. müger

    müger Guest

    Kopfnicken

    Bei unserer Gelbnackenamazone ist dieses Kopfnicken und dabei heftig auf Gegenstände klopfen auch zu verfolgen. Meistens wenn Besuch kommt. Dabei stellt sie auch ihr Nackengefieder und spreitzt die Schwanzfedern. Auch sie scheint die Besucher auf Distanz halten zu wollen.
     
  7. #26 Roland Brösicke, 11. Juli 2003
    Roland Brösicke

    Roland Brösicke Guest

    Hi Rüdiger,
    weiss nicht, ob es Unterschiede in dem Bezug gibt. Kann nur sagen, dass mein Charly wenn er dieses macht niemals agressiv mir gegenüber reagierte, im Gegenteil, wenn ich nicht reagiere wird er eher böse.
     
  8. NicoleJ

    NicoleJ Guest

    Schnabel klopfen u. nicken

    Hallo

    Dies bezüglich habe ich vor einiger Zeit gelesen, es würde eine Art Balz da stellen und Vogel will damit imponieren. Bei mir verhalten sich Alfred u. Joschi auch so, jedoch ohne aggressiv zu sein.
     
  9. #28 Roland Brösicke, 11. Juli 2003
    Roland Brösicke

    Roland Brösicke Guest

    Re: Schnabel klopfen u. nicken

    So kann ich mir das auch erklären. Charly ist sehr menschenbezogen und somit würde es mich nicht wundern, wenn er mich anbalzt:D
     
  10. johanna

    johanna Stammmitglied

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    hallo alle,

    na, da hab ich ja ne menge zu tun - vielen dank für eure beiträge.
    :)

    also das kopfnicken scheint eine ganz individuelle (papageien)sache zu sein, ich würde das in die sparte "verlegenheit" bzw übersprungshandlung bei meinen amazonen setzen. sie machen das nur, wenn sie "angeglotzt" werden.

    @ Rüdiger:
    auf deinen beitrag hab ich schon gewartet...
    :D

    das klopfen mit dem fuß auf der stange habe ich auch als agonistisches verhalten eigestuft, denn der molukkenkakadu, bei dem ich das beobachtet hab, wollte eindeutig die indvidualdistanz eingehalten haben. ferner konnte ich den kakadu beschwichtigen, indem ich eine demutshaltung einnahm: gebeugte haltung, bedächtig mit dem kopf nicken, nicht in die augen schauen und leise "töfftöfftöff" sagen. sah bestimmt völlig bescheuert aus, aber er ließ sich beruhigen. schnabelklappern hab ich bei kakadus ebenfalls als agonistisch eingestuft. kann mir das jemand bestätigen??

    @ Susanne:
    dürfte ich das kraulfoto auf der seite veröffentlichen? mit namensnennung natürlich

    @ Roland:
    schön, wieder von dir zu lesen *freu* wir gehts nun mit Charly und Kuki? besser? du wolltest doch Kuki evtl. abgeben... würde mich freuen, wenn die zwei sich jetzt verstehen

    @ alle ara-halter:
    haben eure vögel keine besonderen verhaltensweisen????::0-
     
  11. Rüdiger

    Rüdiger Guest

    Re: Schnabel klopfen u. nicken

    Danke!:) Imponiergehabe - der Begriff hat mir die Ganze Zeit gefehlt!
    Gerade das Imponiergehabe findet sich ja in doppelter Funktion:
    als Drohverhalten und als Balzverhalten, abhängig vom jeweiligen gegenüber.
    jedoch kann ich das Kopfnicken und Klopfen bei meinen nicht als Bestandteil der Balz beobachten, wie gesagt, es findet davor statt.
     
  12. müger

    müger Guest

    Natürlich darfst du das.
     
  13. johanna

    johanna Stammmitglied

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    schankedön

    morgen Susanne,

    sooo natürlich iss das nich´ die urhebrrechte liegen bei dir und da brauche ich deine zustimmung. manch einer hat da schon seeehr verschnupft reagiert bei ungefragten foto-veröffentlichungen.

    eine wunderschöne gn-amazone hast du da. ist der/die allein?
     
  14. #33 Roland Brösicke, 12. Juli 2003
    Roland Brösicke

    Roland Brösicke Guest

    da sagst Du was

    Das kenne ich, hatte auch schon mal Probleme damit.
    Aber nun zu Deiner Frage, habe Dir schon per PN geantwortet.
    Ja, es geht etwas besser mit meinen beiden Geierleins. Kuki hat weniger Angst vor Charly und er lässt sie grösstenteils in Ruhe.
     
  15. Rüdiger

    Rüdiger Guest

    Moin moin!

    Heute war ich ein wenig am Rumexperimentieren, da ist mir ein Zufallstreffer geglückt, leider nicht von berauschender Qualität, da ich lediglich die Videofunktion meiner Digicam ausprobiert habe.
    Auf alle Fälle sind aber Charlie und Henry beim "Kopfnicken" zu beobachten. ich denke, asugelöst wurde es vor allem von der Kamera.
    http://www.papageien-web.de/Filmtest.htm
     
  16. Dirk H.

    Dirk H. Foren-Guru

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    Ort:
    Da wo die Mönche kein Schweigegelübde abgelegt hab
    Hallo Rüdiger,

    super. Man kann es ganz deutlich erkennen. Meine Luna nickt nicht so mit dem Kopf. Sie bewegt den ganzen Körper auf und ab. Und gibt dabei Geräusche von sich die an ein Lachen erinnern. Das macht sie meistens wenn sie was will. Wenn sie dann ihren Willen nicht kriegt folgt ein lautes kreischen.
     
  17. Rena1

    Rena1 Guest

    hallo,jo....

    wenn koko sich sein kopf versucht zu kraulen und in die nähe seines ohr kommt,reißt er den schnabel auf,das wiederrum schaut dann aus wie gähnen...:s

    versucht mal eure lieblinge den kopf zu kraulen und geht ans ohr...würde mich interessieren wie sich eure verhalten...;)
     
  18. pewe111

    pewe111 Guest

    Hallo Johanna,

    auch mein Lorka (Graupapagei) zeigt manchmal Verhaltensweisen, die ich nicht so richtig zu deuten vermag.

    Beispiel 1: Manchmal hangelt er sich von seiner Voliere hinunter auf den daneben stehenden Kühlschrank. Halt findet er dort natürlich nicht, ist ja eine spiegelglatte Oberfläche. Wiederholt hat er dort jedoch - mit aufgestelltem Gefieder - so kräftig auf die Oberfläche des Kühlschranks geklopft, daß es mich veranlaßte, doch mal nachzusehen, was dort geschieht (was zerlegt er jetzt schon wieder?). Dabei habe ich das beigefügte Foto geschossen.

    Beispiel 2: Lorka liegt auf dem Rücken in meinen zu einer Kuhle geformten Händen. Nun weiß er ja nicht, wo er mit seinen Füßen Halt finden soll - ich biete ihm keinen Finger oder dergleiche an. Seine Reaktion: Wie ein Wilder, fast schon bösartig, fängt er an, an seinen Krallen zu beißen. Ich weiß ja, welche Kraft er in seinem Schnabel hat und habe schon oft befürchtet, daß es ihm gelingen könnte, eine oder mehrere Krallen abzubeißen.

    In den 5 1/2 Jahren, die er jetzt bei mir ist, habe ich aber erst einmal eine Kralle im Badezimmer gefunden, leicht mit Blut verschmiert, die aber wieder nachgewachsen ist.

    Beispiel 3: Eigentlich ist Lorka ein Angsthase hoch Drei! Komme ich mit einem Gegenstand in seine Nähe, der ihm nicht vertraut ist, flüchtet er an sich spontan. Mit vertrauten Gegenständen legt er sich jedoch sogar an, läßt es auf spielerische Kämpfe ankommen.

    Meine Kaffeetasse ist so ein Teil. Vor der weicht er nicht zurück, sondern beißt vehement in den Rand. Steckt aber auch den Kopf ganz hinein, obwohl es dort ja dunkel ist.

    Oder eine Zigarettenschachtel: Mit der kann bzw. darf ich ihn am Kopf und Schnabel attackieren, da zeigt er echte Kampfbereitschaft. Wenn der "Kampf" zu Ende ist, nimmt er die Schachtel aber auch gern und zerlegt sie in Schnipsel...:p

    Beispiel 4: Wenn ich telefoniere, unterbricht er sofort seine Tätigkeit als Alleinunterhalter und hört gespannt zu. Man kann, wenn man aus den Augenwinkeln rüberschaut, richtig sehen, wie er sich konzentriert.

    Folge: Wenn ich Glück habe, höre ich noch im Laufe des Tages, meist jedoch abends, wenn ich im Bett liege, Zitate aus den mitgehörten Telefonaten. (Andere, las ich hier, kreischen stattdessen ja laut los!). Läßt sich also nicht verallgemeinern...

    Dies vorab - wenn mir noch was einfällt, melde ich mich nochmal.

    Gruß und viel Erfolg von

    Peter und Lorka:0- :0-
     

    Anhänge:

  19. Utena

    Utena Guest

    Hallo Peter!
    Da der Graupapagei ein Fluchttier ist, ist es eine natürliche Reaktion vor Fremden ungewohnten Dingen das weite zu suchen, schließlich könnte sich ja ein potenzieller Feind dahinter verbergen.
    Fast alle Grauen gehören eher mehr zu den "Schießern" die schnell Angst haben oder sich Fürchten.

    Das er sich einmal selbst eine Kralle abbeisen wird, davor brauchst du keine Angst haben, den die Krallen sind ja mit Nerven und Blutbahnen versehen und das würde ihm zimliche Schmerzen verursachen, die er sich sicherlich nicht selber zuführen wird.
    Die Kralle die du gefunden hast, da ist er wahrscheinlich wo hängengeblieben und hat sich sie so ausgerissen.
    Ich vermute das es sich bei dir auch um eine Art Verlegenheit handeln könnte weil er in dieser Lage einfach nicht weis was er mit seinen Beinchen anfangen soll.
    Für uns Menschen sehen oft so Hackattaken oder Beisen schlimmer aus als sie tasächlich sind.
    Außer Verhaltensgestörte Papageien bei denen kann es zur Selbstverstümmelung kommen.

    Natürlich haben Graue auch Aggressionen die sie irgendwo ausleben müssen.
    In Gefangenschaft fehlen oft natürliche Gegner und wenn auch kein Partnervogel vorhanden ist dann läst der Graue das halt an Gegenständen oder seinen Betreuer aus.
    In deinem Fall eben die Kaffetasse oder Zigarettenschachtel, die allerdings kein gutes Papageinspielzeug darstellen.
    Aggressionen erkennt man daran das die Tiere ihre Federn abstellen,die Pupillen sich schnell verengen und erweitern und der Graue hackt.

    Auch das schreien oder kreischen ist ein absulutes normales Verhalten bei einen gesunden Papagei, es dient zur Kontaktaufnahme in den Morgen und Abenstunden, allerdings gibt es da von Papagei zu Papagei immer Unterschiede, den nicht ein Tier gleicht im Verhalten dem andern, so gibt es in jeder Art welche die lauter oder leiser sind.
    Natürlich ist es auch eine Verhaltenstörung wenn der Vogel den ganzen Tag nur noch kreischt ein sogenannter Dauerschreier.
    Auch werden viele während der Brutsaison etwas lauter.
     
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  21. johanna

    johanna Stammmitglied

    Dabei seit:
    23. Juli 2002
    Beiträge:
    316
    Zustimmungen:
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    angst

    noch ne frage:

    wie verhalten sich eure papageien, wenn:

    ...ihnen etwas "suspekt" ist

    ... sie sich ein wenig fürchten

    ...und wenn sie sich richtig ! fürchten???

    meine amazone z.b. fürchtet sich zu TODE vor der farbe weiß und vor kleinen, dunkelhaarigen männern mit schnautzer. der vogel macht sich regelrecht "dünne" - er wird so dünn, wie nur möglich, erstarrt zur bewegungslosigkeit und - hört auf, zu atmen !!!!
     
  22. fisch

    fisch Guest

    Neulich war die Kindergartenfreundin meines Sohnes bei uns und natürlich ist sie auch allein zu der Voliere hin (kannte sie schon).

    Da aber fing Coco an zu fauchen und ist auf der Stange, die am Gitter entlangläuft mit gesträubten Federn hin und her.

    Erst dachte ich, dass das Grisu, unsere NB ist, da ich das von ihm schon kannte (musste ich mir auf der Heimfahrt von Gitti anhören:D ) aber es war die Coco, die das zum 1. Mal gemacht hat.

    Sicherlich wollte sie damit lediglich ihr Revier verteidigen. Grisu aber ging das Ganze nichts an und hat sich das Spektakel von seiner Schaukel aus gelangweilt angesehen:D :0-
     
Thema: körpersprache bzw verhalten der papageien
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