Kommt eine AIV Epidemie aus Afrika zu uns?

Diskutiere Kommt eine AIV Epidemie aus Afrika zu uns? im Vogelgrippe / Geflügelpest Forum im Bereich Allgemeine Foren; Die Diskussion über Rolle der Zugvögel bei der Verbreitung von AIV (AIV=Vogelgrippevirus) könnte im nächsten Frühjahr wieder aufleben. Die WHO...

  1. #1 Gänseerpel, 23. November 2005
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    Die Diskussion über Rolle der Zugvögel bei der Verbreitung von AIV (AIV=Vogelgrippevirus) könnte im nächsten Frühjahr wieder aufleben.

    Die WHO warnt davor, dass dann nämlich AIV durch aus Afrika nach Europa zurückfliegende Zugvögel eingeschleppt werden könnte.

    Derzeit sind viele Zugvogelarten aus Mitteleuropa, Nordeuropa zur Überwinterung in Afrika. Dort, und auf dem Weg dorthin, könnten sie mit den Zugvogelarten zusammentreffen, die, aus dem europäischen Teil Russlands, Zentralasien und Sibirien kommend, dort überwintern. Ein Kontakt untereinander ist aufgrund folgender Umstände wahrscheinlich:

    - Viele Wasservögel sammeln sich massenweise an bevorzugten stellen in Feuchtgebieten.

    - Viele Zugvögel diverser Arten suchen immer wieder die gleichen Reviere und Rastplätze auf

    Viele verschiedene Arten und Populationen aus verschiedenen Flugrouten treffen deshalb im Laufe ihres biologischen Cyclus aufeinander. Unter der Annahme, dass HPAIV infizierte Zugvögel in der Lage sind, große Entfernungen zu durchfliegen (was bisher unklar ist), könnte sich eine Infektion dadurch verbreiten.

    Andererseits sind die Entwicklungsbedingungen für das AIV in Afrika mit seinen hohen Temperaturen und, zumindest in weiten Gebieten, niedriger Luftfeuchtigkeit wenig günstig. Die Überlebensfähigkeit des AIV an der Außenwelt ist stark temperatur und feuchtigkeitsabhängig. Durch hohe Temperaturen und niedrige Feuchtigkeit wird das Virus rasch inaktiviert (ein Grund auch für die Häufung grippaler Infekte in den Wintermonaten). Dies spricht gegen die Hypothese einer möglichen Epidemie unter den derzeit in Afrika lebenden Zugvögeln.

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  3. Glanzfasan

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    Eh sagmal Erbel
    was soll die ganze Panik macherei, lass mal die Kirche im Dorf,
    in fast in jeden Thead nur Panik machen, Unruhe verbreiten usw.
    was soll das.

    Nimm mal ein paar Herztropfen und du beruhigst dich wieder :D

    mfg glanzi
     
  4. #3 Gänseerpel, 23. November 2005
    Gänseerpel

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    1) Wie ist denn Deine Einschätzung?

    Wos i ned woas, mocht mi ned hoas? ;)

    Das steht auf vielen Grabsteinen :D

    2) Was erwartest Du von einem Forum wie diesem?

    Vatta heit is aba wieda zünftig :D

    Nur Gutwetter Beiträge die zu Deiner Erbauung beitragen?

    3) Sprichst Du nur für Dich oder vertrittst Du auch andere Forumsteilnehmer

    Demokradie san mir (zu hochdeutsch: Ich bin tolerant--- jedenfalls, solange alle meiner Meinung sind.):k

    mfg
     
  5. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Hallo,

    ich finde es begrüßenswert, dass Gänseerpel versucht, aus den unzähligen Informationen im Net hier das Wichtigste zusammenzufassen.
    Gefahren erkennen und aufzeigen hat nichts mit Panikmache zu tun. Im Gegenteil, wer ein klein wenig informiert ist, wird gerade nicht beim Anblick einer Wildente auf dem Teich in der Nachbarschaft in Panik ausbrechen.
     
  6. Glanzfasan

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    Ich züchte schon seit 31 Jahre Geflügel und bin auf den neusten Stand,
    doch was du da treibst ist schon ziemlich Krass.
    Mach doch mal so ein Aufstand mit den BSE da gibt es in Bayern zur Zeit
    über 140 Fälle.
    Also und da kräht auch kein Hahn mehr danch.

    Ich spreche nicht für mich sondern im allgemeinen für die Geflügelzüchter,
    so das zb. ab 01.12 wieder ausstellungen dürchgeführt werden dürfen,
    bloß das die Stallpflicht noch besteht.

    (nur zur Info wenn du es noch nicht wissen solltest)

    :freude: mach weiter deine Panik was eh nichts bringt)

    mfg glanzi
     
  7. Jaimee

    Jaimee Guest

    Antwort: Nö !
     
  8. #7 LadyCassandra, 23. November 2005
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    aber hallo..ganz schön anmaasend deine aussage

    anstatt froh zu sein das sich wer die mühe macht infos zu sammeln und auch weiter zugegen

    was soll das mit panikmachen zu tun haben..THATS REAL mein freund..und ausstellungen mögen dir wichtiger sein als glückliche freilaufende tiere aber mir und ner ganzen menge anderer sind die ausstellungen höchstens sekundär wichtig und die gefahr das eine neue aufstallung im frühjahr droht macht mir weit mehr sorgen als ob es schon 2 wochen früher ausstellungen gibt

    denn wenns so weiter geht werden immer mehr züchter aufgeben und was sehen wir dann auf den schauen?? dann kannste ausgestopfte tiere ausstellen den immer mehr genmaterial und artenvielfalt geht den bach runter

    freundliche grüsse
    Tina
     
  9. #8 corinna2508, 23. November 2005
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    Ausstellungen

    Ausstellungen sind eine wichtige Bühne, um mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen, evtl. Ihr Interesse an bestimmten Rassen oder Arten zu wecken, Nachwuchs zu gewinnen, und vor allem zu sagen, ich habe keine Angst.

    Seit diesem Jahr stelle ich auch aus und nicht nur damit ich einen Pokal nach Hause trage! Auf diese Weise präsentiere ich die Rassen, für die ich einstehe, die mein Leben bestimmen.



    Wenn jemand Infos zusammen stellt, das ist klasse, aber wie Ihr schon an anderer Stelle bemerkt habt, ist mir die Pandemie reichlich egal, irgendwann sterben wir alle, einmal an AIDS , einmal liegen wir alle danieder mit Kreuzfeld-Jakob, neuerdings sind es 50 % der Erkrankungen,d ie zur Arbeitsunfähigkeit führen werden, Depressionen, mann ich müßte mir längst die Kartoffeln von unten ansehen.

    Meine persönliche Meinung ist, in einem Feder- Forum sollte zwar auf die Ängste außenstehender eingegangen werden, jedoch vorrangiger Einsatz für die Kreatur, die uns ja so wichtig ist erfolgen.

    Ich befürworte das was die ZEL macht und jede Rassegeflügel- oder Exotenausstellung!

    Andere gehen vielleicht lieber in einen der wenigen Zoos, die sich mit der Erhaltung alter Haustierrasen beschäftigen dürfen.

    Grüße Corinna
    die froh ist , über jede Schau, die stattfindet.
     
  10. #9 LadyCassandra, 23. November 2005
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    hallo Corinna

    das haste schön gesagt

    klar sind austellungen wichtig...aber sie sollten trotzdem nicht der einzige sinn sein warum man federträger hält und von daher ist es kein ernster erfolg das es zwar bald wieder austellungen gibt (und wir alle kennen ja auch die auflagen dafür) aber *blos* nur mehr die aufstallung gilt..welcher teil der verordnung betrifft wohl mehr von uns ..die aufstallung oder die ausstellungenverbote

    auch ich gehe gerne zu schauen..und würde sie ungerne missen..aber die lockerung der ausstellungsverbote darf uns nicht in eine falsche sicherheit wiegen das am 15.12 alles vorbei sein wird..und genau deshalb sind die infos vom erpel soo wichtig..und sie betreffen ja federvieh

    lg

    Tina
     
  11. #10 Alfred Klein, 24. November 2005
    Alfred Klein

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    Also ich finde das Ganze übertrieben.

    So berichtet laut Zeitung der Virologe H.D. Klenk der Uni Marburg daß alle Vögel, von den Enten bis zu den Pinguinen, irgendwelche Grippeerreger im Körper haben.

    Insgesamt sind Viren weltweit so verbreitet daß z.B. 90% der Weltbevölkerung einen Herpesvirus haben.

    An den unterschiedlichen Viren sterben nach Schätzungen weltweit jedes Jahr ca. 100 Millionen Menschen, von Grippe über Aids bis Ebola und so weiter.

    Wenn ich mir solche Zahlen ansehe frage ich mich ernsthaft ob die aktuelle Diskussion über H5N1 nicht obsolet sein könnte.

    Denn die nächste Pandemie wird kommen, so oder so. Nur den Zeitpunkt und den Erreger kennt noch niemand.
     
  12. aday

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    Ist doch schon alles klar.

    Was regen wir uns den auf? Es ist doch schon lange klar, das auf dem Rückweg der Zugvögel voraussichtlich die selben Regeln gelten wie im Moment. Im Ministerium, bei den untergeordneten Behörden ist man sich darüber im klaren.

    Der einzige Lichtblick dürfte ein neuer Impfstoff sein und der ist leider noch immer nicht greifbar, so die Auskunft der zuständigen Behörde bei mir vor Ort und so sehen es offensichtlich fast alle "wirklichen" Fachleute, vielleicht abgesehen von unseren "Laufentenfreunden".
     
  13. Gänseerpel

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    Meinen Informationen nach ist ein Marker Impfstoff bereits im Test. Dies würde die Unterscheidung geimpfte <> erkrankte Tiere erleichtern. Es ist aber fraglich, ob ein solcher Impfstoff in absehbarer Zeit in der EU zugelassen wird, da nach wie vor die "staping out" Strategie absoluteses Credo ist. Sollte der Virus in irgendeiner Form hier ankommen, und geht man davon aus, dass (günstigstenfalls) immer wieder kleinere, lokal begrenzte Ausbrüche auftreten, so würde imho diese Strategie repetitiv eingesetzt. Erst wenn sich die Situation dadurch nicht mehr unter Kontrolle halten lässt, z.B. Häufung von Ausbrüchen oder Flächenzunahme, ist hifsweise impfen vorgesehen. Möglicherweise könnte dann aber ein Paradigmenwandel eintreten.

    Allerdings sitzt die Angst tief, und ich möchte den Politiker sehen, der den Kopf aus der Deckung nimmt.

    Man muss sich darüber im klaren sein, dass es d e n H5N1 Virus nicht gibt. Allein in china sind mindesten 6 Subtypen isoliert, die hinsichtlich ihrer Virulenz, Wirtsspezifität, Resistenz gegen Pharmaka etc. völlig unterschiedlich sind.

    Dazu kommt:

    Die Gefahr, das der Virus rasch durch minimale Veränderungen aus dem Wirkbereich der Impfung shifted, ist enorm groß. Es genügt der Austausch einer einzigen Base in der RNA um die Eigenschaften des Hämagglutins (HA) signifikant zu verändern (1). Zwar ist man durch die systematische Analyse des HA dem Verständnis der Phänomene auf der Spur, aber wieviel Zeit vergeht, bis die Erkenntnisse praktisch umgesetzt werden können, bleibt abzuwarten.

    Ob der Virus hier ankommt, davon bin ich nicht überzeugt. Gerade die Aggressivität von H5N1 könnte einer Ausbreitung eher entgegenstehen. Das ist auch de Hauptgrund, der gegen die Zugvögeltheorie spricht.

    Die Entstehung eines superaggressiven Virus könnte im Grunde als eine evolutionäre Sackgasse, als "Betriebsunfall" der Evolution angesehen werden. Ein solches Virus verhindert durch seine Aggressivität seine eigene Verbreitung, da es die Wirte tötet, bevor diese die Infektion weit verbreiten können, andernfalls löscht das Virus die gesamte Population aus, und verliert damit sein Reservoir und verschwindet mit.

    Mit der ersteren Alternative wäre der bisher bekanntgewordene Verlauf der Infektion bei den Wildvögeln interpretierbar. Lokal begrenzte Ausbrüche, tote Vögel, das wars dann. Self limiting outbreak

    Die Inkubationszeit spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Die Angaben schwanken aber zu stark, um Schlussfolgrungen zu erlauben: Je nach spezies und Virussubtyp werden für H5N1 3- 6 Tage angegeben (2). von anderen Quellen 8, 17, 20 tg (3)(4) und mehr.

    Hier wird man abwarten müssen, bis verlässlichere Daten vorliegen.

    Die wirklich wichtigste Maßnahme ist die Verhinderung der Einfuhr von infektiosem Material, eine wahrlich nicht leichte Aufgabe.

    Quellen:
    (1) http://influenza.h5n1.over-blog.com/categorie-316389.html
    (2) http://www.alpharubicon.com/basicnbc/h5n1fairplay.htm
    (3) WHO INTERIM INF GIUDELINES S 3: http://www.who.int/csr/disease/avian_influenza/guidelines/Guidelines_for_health_care_facilities.pdf
    (4) depts.washington.edu/einet/ ?a=printArticle&print=959
     
  14. #13 Alfred Klein, 26. November 2005
    Alfred Klein

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    Eben das ist auch der Grund warum das gefürchtete Ebola- Virus insgesamt für die Weltbevölkerung keine Gefahr darstellt.
    Die Infizierten kommen gar nicht dazu die Infektion weiter zu tragen, sie sterben viel zu schnell. Daher sind Ausbrüche immer lokal begrenzt.
    Bei der H5N1- Variante mit der extremen Agressivität ist es ähnlich. So weit ich weiß sterben die betroffenen Vögel innerhalb von drei Tagen.
    Da sie wenn einmal krank vermutlich auch nicht mehr allzu viel Kraft haben dürften kann ich mir nicht vorstellen daß ein infizierter Zugvogel es tatsächlich bis nach Afrika schafft.
    Es steht also nicht zu vermuten daß die Rückkehr der Zugvögel zu einem Infektionsdruck führen könnte.
     
  15. aday

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    Was für Hühner gillt, gilt aber nicht unbedingt für anderes Geflügel. Wassergeflügel hält es dummerweise ein wenig länger aus und der Erreker hat auch eine gewisse Lebensdauer wenn er "Ausgeschissen" ist und wieder aufgenommen wird. Überlebensfähigkeit richtet sich meist nach der Temperatur und in Thailand z.B. ist die Ausbreitung im direkten Zusammenhang mit den Zugvögeln mehr als nur offensichtlich, vor allem Wassergeflügel.
     
  16. Gänseerpel

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    In Sektret, Kot und anderen Biomaterialien kann sich der Erreger ziemlich lange halten. Bei hohen Temperaturen aber nicht so lange wie bei tiefen.

    Bezieht sich das auf den erwähnten TV Bericht? Lokale Verbreitung des Erregers durch Wildvögel ist sicher möglich. Die Frage dreht sich ja um die großen Distanzen.
     
  17. corinna2508

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    auf www.indiez.de Startseite hat Geoch Clasbrummel den Text an die Eu übersetzt und aufgearbeitet.

    Was mich immer wieder wundert, ist die Ingnoranz, es liegt vorallem an uns, das öffentliche Interesse an realistischer Vorbeugung zu schüren bzw. schon im Kleinen der Panik entgegenzuwirken.

    Ich bin froh, daß die Laufifreunde wenigstens etwas machen und nicht in der Ecke sitzen und jammern. Wenn es nicht das Leid der Tiere wäre. Sollten die Laufifreunde Erfolg haben, profitieren alle, auch die Ignoranten von ihrer Arbeit.

    Der Impfstoff des FLi ist völlig neu, es wurde ein Hämaglutin in ein Geflügelherpesvirus eingebaut, so daß er sowohl gegen H5 als auch H7 wirksam ist, wobei das Nukleotin völlig wurscht ist.

    Außerdem ist es für mich immer wieder verwunderlich, daß mann bereits nach so kurzer Zeit Impfstoffe am Menschen testet, und die Gelder in Arbeitsinvestitionen für das Tier auf der Strecke bleiben.
    Hier gehts doch nur darum, was bringt mehr ein, Menschen oder Tiere impfen?
    Die Krankenkasse zahlt für eine Impfung ca 35 Euro, für eine 1000er Impfdose Hitchner ND zahle ich ca 10 Euro.

    Grüße Corinna
     
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  19. Gänseerpel

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    Welche Krankenkasse soll das sein? Eine gesetzliche jedenfalls nicht. Für eine Impfung zahlt die Krankenkasse, wenn’s hochkommt, 6,50 €, je nachdem wie viel Geld im Pot ist, auch schon mal deutlich weniger. Die Zeiten, in denen die Behandlung von Menschen besswer honoriert war, als die von Tieren, sind schon lange definitiv vorbei, jedenfalls, was die gesetzlichen KK betrifft. Die TÄ haben das Glück, dass sie in Euro, nicht in „Punkten“ bezahlt werden. Der Hauptunterschied ist der, dass man beim Bäcker mit Euro etwas bekommt, beim Versuch, mit "Punkten" zu zahlen, zumeist mit einem Tritt in den Allerwertesten hinausbefördert wird.:k

    mfg
     
  20. aday

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    Liebe Corinna,
    Panik? Was soll Panikmache sein, wenn man die Ausmasse mit der Spanischen Grippe vergleicht, wenn es zum Sprung kommt? 40-60Millionen Menschen starben da,als.
    Wie lange dauert es dann, bis ein Humanimpfstoff hergestellt werden kann? Monate? Wieviele Sterben in der Zeit in unserer hochmobilen Urlaubsflug verwöhnten Zeit?
    Das Risiko von Zugvogelübertragung? Die gesammelten Informationen betätigen diese doch massiv.

    Selbst wenn der Impfstoff endlich zugelassen werden sollte, wie hoch ist der Schutz bei unserem Geflügel? 80%?

    Das einzige was wir damit erreichen ist, das die wahrscheinlichkeit zum übersprung auf den Menschen wesentlich verringert wird und das wars. Die Gefahr besteht weiter, solange wie der Virus existiert.
     
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