Kopfschiefhaltung

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  1. Enni

    Enni Guest

    Hallo,

    ich habe dieses Forum aufgesucht, da ich ein ganz spezielles Anliegen habe.
    Es geht um ein Halsbandsittichweibchen, dass seit einigen Wochen mit unterschiedlichen Symptomen zu kämpfen hat.

    Es fing an mit einer entzündeten Stelle unterhalb der Schwanzfedern. Diese Stelle verheilte mit Antibiotika und einer Salbe nach einer Zeit.

    Dann fing sie vor ca. 1 Woche an mit dem Kopf etwas hin- und her zu pendeln. Daraufhin sollte sie erneut Antibiotika und Vitamine bekommen.

    Seit Samstag hat sie jetzt einen zur Seite gedrehten schiefen Kopf. Jetzt soll sie wieder Antibiotika und Vitamine bekommen.

    Während der ganzen Zeit verhält sie sich extrem ruhig und ist viel am Schlafen. Sie kommt ungern aus ihrem Käfig heraus. Mit dem schiefen Kopf kann sie nur schlecht fressen und trinken.

    Ich brauche dringend ein paar Tipps, was mit ihr los sein könnte. Die behandelnde TÄ ist mit der Situation überfordert. Morgen wollte ich mich von einem Vogelkundigen Tierarzt telefonisch beraten lassen, ggf. eine Tierklinik aufsuchen. Auf diesem Wege möchte ich gerne ein paar Informationen sammeln.

    Ich wäre froh, über jede Anregung.

    Gruß Enni
     
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  3. #2 peggypercy, 3. Mai 2005
    peggypercy

    peggypercy Guest

    Hallo,

    könnte sich hier um die Schiefhalskrankheit handeln. Steht in meinem schlauen Krankheitenbuch (lat. Torticollis). Der Vogel verliere das Gleichgewicht und könne auch nicht mehr fliegen. Das steht unter Störungen des Nervensystems. Ursachen: Bakterielle Infektion, Virusinfektion.

    Man soll dem Wasser Vitamin B Komplex beifügen und Kortison und Antibiotikum geben durch Injektion. Ich habe bei meinem Nymphensittich ähnliche Probleme und will heute abend auch mit einem Vogelparkleiter sprechen. Der Tierarzt konnte bei mir auch nur Antibiotikum spritzen.

    Aber davon gleich noch mehr.

    Gruß Petra
     
  4. Enni

    Enni Guest

    Hallo Petra,

    danke erstmal für die erst Antwort. Das Einzige, was ich bis jetzt gefunden habe bezüglich schiefen Köpfen ist die Drehkrankheit. Werde jetzt aber noch etwas wegen Schiefhalskrankheit recherchieren.

    Sag mal Bescheid, wenn es bei dir etwas Neues gibt.

    Gruß Nadine
     
  5. #4 charly18blue, 3. Mai 2005
    charly18blue

    charly18blue Moderatorin
    Moderator

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    Hallo Nadine,

    mit einer Kortisonbehandlung wäre ich äußerst vorsichtig, da das Zeug von Vögeln sehr schlecht vertragen wird. Vitamin-B-Komplex ist okay. Deine Henne gehört unbedingt in die Behandlung eines vogelkundigen Tierarztes.

    Liebe Grüße Susanne
     
  6. #5 Alfred Klein, 3. Mai 2005
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  7. Enni

    Enni Guest

    Hallo,

    danke erstmal für die Antworten. Heute habe ich bereits mit einer TÄ telefoniert, die spontan an eine ZNS-Störung gedacht hat. Sie meint die gängige Therapie sei Bitam B und ein gehirngängiges AB und hat da Chloramphenicol vorgeschlagen. Jetzt meine ich aber gelesen zu haben, dass dieses AB nicht so gut für Vögel sein soll.

    Kann mir noch jemand ein gutes gehirngängiges AB für Vögel empfehlen?

    Die Warnung wegen dem Cortison war übrigens super, da die behandelnde TÄ Cortison mitgegeben hat. Ich habe mich geirrt, als ich schrieb, dass sie momentan AB bekommt. Das Cortison wird auf jden Fall erstmal abgesetzt und morgen früh wird dann ein AB geholt, welches gehirngängig ist, weshalb ich auf eine Empfehlung dringend warte.

    Dann würde ich mich noch über Tipps zur AB-Gabe freuen, da ich die Gabe übers Trinkwasser für nicht sehr effektiv halte. Die Arme mit einer Injektion zu versorgen, würde ich ihr nicht zumuten wollen, da sie bei fremden Menschen, vor allem nach der Fahrt zum TA super ängstlich ist. Zusätzlicher Stress wäre wohl eher schlecht, weshalb ich nach Alternativen suche.

    Das war es erstmal.

    Gruß Nadine
     
  8. #7 Alfred Klein, 4. Mai 2005
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Hallo Nadine

    Ich denke daß Du mit dem Chloramphenicol leben mußt. So aus dem Stegreif fällt mir da auch kein anderes ein.
    Zur AB-Gabe würde ich denken daß bei oraler Verabreichung das direkte eingeben in den Schnabel immer noch die beste Lösung ist. Mit ein paar Tropfen Wasser in eine Wegwerfspritze ohne Nadel aufgezogen geht das am besten.
    Habe momentan auch einen Vogel der seine Medizin "intraschnabulös" bekommt. Der stellt sich zwar an als würde ich ihn vergiften jedoch verkraftet er das gut.
     
  9. Enni

    Enni Guest

    Hallo Alfred,

    dann werde ich das mal versuchen mit der Spritze in den Schnabel. Habe da auch selber schon dran gedacht. Bei meinen Ratten klappt das auch immer ganz gut, doch bei Micky bin ich mir nicht sicher. Sie ist sehr mißtrauisch gegenüber fremden Sachen und eine sehr zickige Halsbandsittich-Dame, dass ich mir vorstellen kann, erfolglos zu sein. Aber vielleicht fallen mir ja noch ein paar Tricks ein.

    ich hoffe, dass es "nur" eine bakterielle Ursache hat und mit dem AB und Vitamin B in den Griff zu bekommen ist.

    Falls das mit der Schnabelverabreichung nicht klappen sollte, worauf muss ich achten, wenn ich es doch ins Trinkwasser packe. Da muss doch auch jemand Erfahrungen mit haben, oder habt ihr alle liebe
    Vögel :zwinker:

    Und noch eine letzte Frage vorerst:
    Kann man dann das AB und Vitamin B gemeinsam ins Trinkwasser tun?

    Vielen Dank nochmal für die Hilfe.

    Gruß Nadine
     
  10. #9 Alfred Klein, 4. Mai 2005
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    Hallo Nadine

    Also, das mit in den Schnabel geben mache ich immer indem ich den Vogel mit einem Handtuch packe. Nicht mit den bloßen Händen, mit Handtuch geht das besser. Da kann der Vogel dann auch in das Tuch beißen und sich abreagieren.
    Mit dem Tuch kann ich auch gut den Kopf festhalten ohne daß der Geier die Finger sieht.
    Damit klappt das in der Regel wunderbar.
    Du kannst wenn es nicht hinhaut auch beides zusammen über das Trinkwasser geben, allerdings ist da nicht sichergestellt daß Dein Vogel die erforderliche Menge aufnimmt.
     
  11. #10 Thomas B., 4. Mai 2005
    Thomas B.

    Thomas B. Guest

    Halllo Nadine,
    bei zentaralnervösen Störungen und peripheren Nervenverletzungen ist das homöopathische Mittel Hypericum immer einen Versuch wert. Gib ihm mal eine Gabe (5 Stück) Hypericum C 200 Globuli (kannst Du über jede Apotheke bestellen).
    LG
    Thomas
     
  12. Mary B.

    Mary B. Guest

    Hallo Nadine,

    vor nicht nicht ganz einen halben Jahr hatte ich auch einen Vogel mit Kopfschiefhaltung (Wellensittich), bevor der Kopf schief blieb, hatte er einige Anfälle mit schweren Kopfverdrehungen, konnte nicht mehr fliegen und fressen konnte er auch nicht. Als erstes, wurden vom dem Welli mehere Abstriche gemacht, dann ein AB gespritzt und er blieb in der Klinik wo er dann Infusionen usw, bekam.

    Bei meinem Welli, sind mit dem AB nach einiger Zeit, die zentralnervöen Smyptome zwar weggegangen, Kopfhaltung war wieder normal, er frass auch wieder selbständig, doch wurde er immer schwächer und dünner, so, dass er nur noch auf dem Boden saß. Dann hatten die in der Klinik nochmal einen Giemsa-Test gemacht und der war leider positiv ausgefallen. Leider war der Welli schon zu schwach, er wog nur noch 28 g, als die Behandlung mit Ampho. begann, ist er leider gestorben.

    Ich hoffe, dass bei deinen Vogel ein AB hilft, falls eine bakterielle Infektion die Ursache ist, wäre nur gut, wenn man vorher Abstriche macht, mein Welli war z.B. hochgradig mit verschiedenen Bakterien befallen.


    Was Kortison angeht, das hatte ein Welli von mir, an drei Tagen hintereinander mal gespritzt gekommen, aber auch nur, weil er einen sehr schweren Schlaganfall hatte, ansonsten gibt man Vögel ja kein Kortison.

    Was Vitamin B angeht, wenn wirklich ein gravierender Vitamin B- Mangel vorliegt, rate ich zu Vitamin B-Sprtzen, die sind viel effektiver, z.B. nicht nur bei Lähmungserscheinungen, auch bei Anfällen, bei denen eben Vitamin B Mangel die Ursache ist.


    Ich hoffe deine Henne wird wieder, daumendrück.
     
  13. #12 EdHunter, 5. Mai 2005
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    Hallo!

    ich drueck Dir ganz fest die Daumen, dass es wieder gut wird.

    Unser damaliger Wellensittich hatte aufgrund einer Entzuendung auch die schiefe Kopfhaltung. Er bekam die Krankheit mit 11 Jahren. Es ging ihm wirklich schlecht und ist auch immer seitlich weggekippt und umgefallen. Ich hatte schon die Befuerchtung, dass wir das mit seinem Alter nicht mehr in Griff bekommen. Aber er hat es geschafft. Er ist mit 14 Jahren verstorben; von einem Tag auf den anderen, ohne irgendwelche Anzeichen davor.
     
  14. Enni

    Enni Guest

    Hallo,

    danke nochmal für die Tipps von euch. Micky scheint es etwas besser zu gehen. Sie bekommt jetzt schon seit ein paar Tagen AB und es scheint zu wirken, obwohl der Kopf noch nicht wieder komplett grade ist. Aber immer häufiger hält sie ihn einigermaßen grade.
    Das AB bekommt sie übers Trinkwasser, aber es wird darauf geachtet, dass sie so viel wie möglich rein bekommt. Das ist zwar nicht die beste Möglichkeit der behandlung, aber anders ging es bei ihr jetzt nicht.

    Gruß Nadine
     
  15. Enni

    Enni Guest

    Hallo,

    ich wollte nochmal um weiteren Rat für das Halsbandsittichweibchen bitten.

    Sie hat ja eine Zeit lang AB bekommen und bekommt weiterhin Vitam B übers Trinkwasser. Leider sind die Symptome immernoch nicht vollständig verschwunden. Ihr Kopf ist meist richtig grade, doch sie hat noch leichte Gleichgewichtsstörungen. Besonders wenn sie aufgeregt ist, eiert sie durch die Gegend und fällt schonmal leicht auf die Seite. Ich habe so das Gefühl, sie kann Stress um sich herum nicht gut "verarbeiten". Sie wird dann ganz hektisch. Außerdem zuckt sie dann so komisch mit dem Kopf hin und her.

    Es sieht ganz stark nach einer Nervenschädigung aus. Doch was soll jetzt gemacht werden? Die behandelnde TÄ ist leider nicht sehr kompetent in Vogelangelegenheiten, weiß demnach auch nicht richtig weiter. Ich würde gerne nochmal mit einem Vogel-Ta aus einer erfahrenen Klinik telefonisch Rücksprache halten.
    Weiß jemand einen netten TA, der gerne auch übers Telefon Beratung anbietet?

    Ich hoffe, dass wir die Sache vor ort regeln können. Einen längeren Transport möchte ich ihr nicht gerne zumuten. Sie ist so furchtbar stressanfällig.

    Wenn noch jemand Tipps hat, vielen Dank im Voraus.

    Gruß Nadine
     
  16. #15 Alfred Klein, 23. Juni 2005
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    TiHo Hannover - Ziervogelklinik
    kostenlose tel. Auskünfte (z.B. Nennung einen vk TA in der Nähe, die haben eine Liste vorliegen)
    Mo 10-11 Uhr, Do und Fr jew. 14-15 Uhr unter Tel: 0511-856-7497
     
  17. Enni

    Enni Guest

    Hallo,

    ich habe gerade mit einer netten Ärztin der Tierklinik Hannover gesprochen. Wir sind verschiedene Möglichkeiten durchgegangen, die Micky betreffen könnten. Am wahscheinlichsten sind Durchblutungsstörungen, die zu diesen Symptomen führen können. Allerdings kann hier angeblich nicht viel gemacht werden, außer weiterhin Vitamin B und für geringfügige Erfolgschancen hat sie mir das Mittel Karsivan empfohlen. Zur besseren Durchblutung. Damit haben wir schon einen Halsi und einen Hund zu Hause, die mit Karsivan behandelt werden ;)

    Hat jemand Erfahrungen mit Durchblutungsstörungen bei Vögeln und noch ein paar Tipps zur Unterstützung?

    Die TÄ meinte noch, dass ansonsten nicht viel gemacht werden kann und evt. die arme Micky so leben muss. Wie schrecklich.

    Gruß Nadine
     
  18. #17 Thomas B., 24. Juni 2005
    Thomas B.

    Thomas B. Guest

    Hallo,
    Karsivan (Propentofyllin) ist ein Hundegeriatrikum, dessen Wirksamkeit in Fachkreisen sehr umstritten ist. http://www.intervet.de/Produkte/Karsivan/Karsivan.asp
    Seine segensreichen Hauptwirkungen entfaltet es vermutlich in der Bilanz des Herstellers.
    Vitamin B hat übrigens nichts mit Durchblutungsstörungen zu tun, sondern mit neurologischen Ausfällen wie Krämpfe, Lähmungen und Ataxien.
    Ich würde eine homöopathsche Konstitutionsbehandlung und die Gabe von Digitalis D 4 empfehlen.
    LG
    Thomas
     
  19. Enni

    Enni Guest

    Hallo,

    bisher habe ich das Karsivan noch nicht gegeben, da ich mir über die Dosierung völlig unsicher bin, die mir die TÄ genannt hat. Morgen werde ich nochmal telefonieren.

    Mein TA des Vertrauens stand Karsivan gegenüber anfangs auch eher kritisch gegenüber, so wie du Thomas. Doch er meinte zu mir, er wurde mehrfach von dem Mittel überrascht, weshalb er es als einen guten Versuch empfiehlt. Allerdings beschränken sich seine Erfahrungen eher auf Hunde.

    Mit homöopathischen Mitteln bin ich etwas vorsichtig geworden bei Tieren. Ich bin langjährige Rattenhalterin und habe meine Ratten immer mal wieder mit homöopathischen Mitteln versorgt. Leider selten mit Erfolg (außer bei Blasenentzündungen), leider auch mal mit negativen Ausgängen.
    Ich selber nehme auch meist homöopathische Mittel und kenne auch die Reaktionen, die im Körper stattfinden können. Deshalb weiß ich auch, dass man sensibel auf den eigenen Körper achten soll, um die "Wirkung" des Mittels einzuschätzen und ggf. darauf zu reagieren.
    Bei meinen Tieren kann ich nicht genau wissen, wie sie sich mit dem Mittel fühlen, ob es zu viel ist oder nicht. Ich bin jetzt soweit, dass ich homöopathische Mittel bei Tieren nicht mehr als alleiniges Mittel anwende, sondern in erster Linie auf Medikamente aus der Schulmedizin zurückgreife und Mittelchen unterstützend hienzu gebe.
    Allerdings würde ich das bei chronischen Krankheitsbildern, dass scheint bei Micky irgendwie der Fall zu sein, nochmal überdenken. Eine Möglichkeit wäre es. Jedoch würde ich dann lieber mit einem Tierheilpraktiker Kontakt aufnehmen, der sich das Tier auch anschauen kann. Wenn es soweit ist, kann ich allerdings deinen Vorschlag weitergeben.

    Gruß Nadine
     
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  21. #19 Thomas B., 3. Juli 2005
    Thomas B.

    Thomas B. Guest

    Hallo Nadine,
    ich will Dir nicht zu nahe treten, aber:
    1. Homöopathika sind keine "Mittelchen", sondern äußerst potente Arzneimittel. Man kann damit bei falscher Anwendung auch Schaden anrichten, etwa zu massive Erstverschlimmerungen, die die Lebenskraft überfordern, u.U. heftige Prüfsymptome und eine derartige Symptomenverwirrung, daß der Fall unheilbar wird.
    2. Man sollte nicht laienhaft damit herumprobieren (weder an sich selbst noch an Ratten), wenn man keine entsprechende Ausbildung hat. Dann darf man sich über mangelnde Erfolge nicht beklagen. Auch Ratten kann man sehr gut homöopathisch behandeln, wenn man es denn kann.
    Liebe Grüße,
    Thomas
     
  22. Enni

    Enni Guest

    Hallo Thomas,

    da hast du etwas falsch verstanden.

    Ich experimentiere weder bei mir noch bei meinen Tieren mit homöopathischen Mitteln (=Mittelchen) rum. Ich bin bei einer Heilpraktikerin in Behandlung, genauso wie ich im Kontakt mit einem Tierheilpraktiker bin, der zu jeder Behandlung Hausbesuche gemacht hat, um die Tiere in ihrer gewohnten Umgebung zu beobachten. War ein Mißverständnis.

    Ich meine halt nur, dass ich Reaktionen auf homöopathische Mittel selber kenne. Wenn ich bei mir selber Reaktionen feststelle spreche ich meine Heilpraktikerin darauf an und sie entscheidet, wie es mit der Therapie weitergehen soll. Nur muss ich selber auf meinen Körper acht geben und Veränderungen wahrnehmen und ernst nehmen, damit nicht so etwas passiert, was du unter 1. beschrieben hast.

    Ich nehme die Therapiemöglichkeiten mit homöopathischen Mitteln sehr wohl ernst und habe sie auch für mich als geeignete Form entdeckt, worüber ich sehr froh bin.

    Bei meinen Tieren entscheide ich mich dennoch eher für eine schulmedizinische Behandlungsmethode in akuten Fällen, wie bspw. Erkrankungen der Atemwege, und gebe, in Absprache mit dem Tierheilpraktiker, homöopathische Mittel zur Unterstützung. Das entscheide ich aber von Fall zu Fall, zum Tierarzt gehen oder Heilpraktiker einladen.

    Ich hoffe, es ist jetzt etwas verständlicher geworden. Ich wollte nämlich auch niemanden zu nahe treten und erst recht nicht den Eindruck erwecken, man könnte mit homöopathischen Mitteln einfach so rumexperimentieren.

    Gruß Nadine
     
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