korrekte Hilfen: warum versteht mein Pferd mich nicht?

Diskutiere korrekte Hilfen: warum versteht mein Pferd mich nicht? im Pferde Forum im Bereich Tierforen; Hallo alle zusammen, ich bin neu in diesem Forum und habe es ausgewählt, weil ich hoffe, dass Ihr mir vielleicht weiterhelfen könnte. Ich...

  1. #1 siobhan, 07.02.2009
    Zuletzt bearbeitet: 07.02.2009
    siobhan

    siobhan Neues Mitglied

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    Hallo alle zusammen,

    ich bin neu in diesem Forum und habe es ausgewählt, weil ich hoffe, dass Ihr mir vielleicht weiterhelfen könnte.
    Ich reite jetzt mit Unterbechungen schon recht lange, hab einen ziemlich sicheren sitz, will heißen: ich falle nicht schnell runter, zumindest war ich in den letzten Jahren nicht einmal kurz davor runterzuplumpsen und trotzdem trampel ich irgendwie auf der Stelle rum: die Pferde, die ich reite (gut ausgebildetete Schulpferde) galloppieren nicht sofort an wenn ich Die Hilfen gebe und ich fühle mich alles andere als entspannt dabei. Dabei achte ich darauf, wenn ich beispielsweise im Schriff angaloppiere, das mein Pferd aufmerksam ist, ich Zügelhilfen gebe, die Galopphilfe gebe, mit dem inneren Zügel im gleichen Moment nachgebe....machmal ist es trotzdem so, dass mein Pferd überhaupt nicht reagiert. Das gleiche mit Schenkelweichen: ich stelle mein Pferd nach innen, versuche mit dem inneren Schenkel zu treiben, verwahre mit dem äußeren am Gurt...trotzdem: es klappt irgendwie nie so richtig und ist immer son rumprobieren. Mein Pferd galoppiert zwar an, aber nicht korrekt in dem Moment, wo ich die Hilfen gebe, sondern erst 2,3 Runden später. Der Reitlehrer hat die letzten Stunden gar nichts mehr zu mir gesagt, kein Kommentar oder so. Hab auch schon einiges nachgelesen, aber ich weiss wirklich nicht woran es liegt. Einer meiner Theorien ist, das meine Schenkel nicht kräftig genug sind (ich trage keine Sporen), ich hab auch nicht grad die längsten Beine. Habt Ihr sonst noch irgendeine Idee woran es liegen könnte?

    Danke im voraus,
    Siobhan
     
  2. Tascha

    Tascha Tascha

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    Blöder Reitlehrer, würde ich sagen.
    Versuchst du auch, mit der Hüfte zu arbeiten? Ich habe ein sehr triebiges Reitbeteiligungspferd und wenn ich galloppieren will, dann sitze ich innen etwas tiefer ein, trete den inneren Bügel mehr aus, äußerer verwahrend nach hinten und schiebe ihn dann mit der Hüfte in die ersten Sprünge rein. Sonst fängt der nur an, im Stechtrab rumzulaufen. Oder ich unterstütze meinen Schenkel mit der Gerte. Was auch wichtig ist, das ist die Atmung. (hab ich mal gelesen und funktioniert bei dem dicken auch). Im Trab normal atmen und wenn man angaloppiert und die Hüfte einsetzt mal feste ausatmen. Das spannt zusätzlich die Bauchmuskeln an um den Galopp einzuleiten. Ansonsten wüßte ich auch nicht mehr. :+keinplan
     
  3. #3 Luiniel, 07.02.2009
    Luiniel

    Luiniel Foren-Guru

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    Hallo
    ich denke, dass Sporen auch keinenfalls zur Anwendung kommen sollten, schon gar nicht, wenn man nicht genau weiß, wo das Problem liegt denn:
    Hast Du das Problem auf verschiedenen Pferden?
    Dann kann es entweder daran liegen, dass die Pferde (gibt es oft bei Schulpferden) schon recht abgehärtet sind oder das Deine Hilfen nicht so sauber kommen, wie Du sie beschreibst- manchmal gibt es ja durchaus Unterschied in der Theorie und Praxis ;) (deshalb: keine Sporen, bis klar ist, warum es so läuft und hinterher bräuchst Du dann auch gar keine mehr) :trost:
    Manche Schulpferde werden aber auch einfach so viel geritten, dass sie einfach keinen Bock haben, ständig den Zirkus in der Halle mitzumachen. Also Reitstunde, einer runter, nächster direkt rauf und das mehrmals am Tag. Könnte ich verstehen, dass die Tiere wenig Lust haben zu arbeiten.

    Eine andere Möglichkeit wäre es auch, es mal mit einem anderen Reitlehrer zu probieren, jemand, der Dich da mehr unterstützt oder vielleicht besser sehen kann, woran es liegt.
    Was sagt denn Dein Reitleher wenn du ihn um Korrektur und Unterstützung bittest?
    Deine Größe im verhältnis zum Pferd kann durchaus auch mal Ausschlaggebend sein, aber dann müßte es auf veschiedenen Pferden unterschiedlich gut klappen.

    Viele Grüße von Luiniel
     
  4. #4 siobhan, 09.02.2009
    siobhan

    siobhan Neues Mitglied

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    Hey, Danke für Eure Antworten…was Du beschrieben hast Tascha: „schiebe ihn dann mit der Hüfte in die ersten Sprünge rein“ könnte das gleiche sein, was mein Reitlehrer immer mit „aus der Hüfte reiten“ meint, wobei ich leider immer noch keine Vorstellung davon habe, wie das aussehen soll…wann merkt man, dass man aus der Hüfte reitet, geht man dann ganz stark bei den Bewegungen mit, fühlt sich das speziell an oder wie soll man das machen? Vielleicht sollte ich echt mal den Reitlehrer wechseln…denk grad drüber nach, meiner sagt das immer so, aber vorstellen kann ich mir das trotzdem nicht.... Das Problem tritt tatsächlich bei unterschiedlichen Pferden unterschiedlich stark auf, bei wenigen, sehr temperamentvollen, auch gar nicht! Luiniel, Du hast mir ja von Sporen abgeraten…wann wären denn Sporen angezeigt, also wann hat man sich dafür qualifiziert, Sporen zu tragen?

    Liebe Grüße,

    Siobhan
     
  5. #5 Luiniel, 09.02.2009
    Luiniel

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    Hallo :)
    Ich denke, dass man Sporen im Grunde gar nicht braucht... (das ist als wenn man seinem Hund auf den Kopf haut oder am Schwanz zieht, wenn er nicht Sitz macht, wenn man es sagt- na ja vielleicht nicht ganz so extrem :~)
    Irgendetwas an eurer Kommunikation stimmt ja anscheinend nicht und das sollte man nicht durch Sporen ausgleichen, finde ich. Vielleicht ist es nur eine Kleinigkeit, die nicht stimmt. Und wenn Du die findest, brauchst Du hinterher keine Sporen mehr :)
    Natürlich sind auch nicht alle Pferde gleich sensibel und auch unterschiedlich faul, das ist anstrengend, aber die sind diejenigen auf denen man ne Menge lernen kann :D richtig treiben bspw. :)
    Ich weiß auch nicht, ob es Dir helfen würde mal ohne Bügel oder auch ganz ohne Sattel zu reiten, weil dann der Kontakt direkter ist...?
    Aus der Hüfte reiten bedeutet, dass Du versuchst, Dich ganz ganz schwer zu machen (als ob die mit dem Sattel zusammengehörst) und dann mit der Hüfte schiebst. Das herauszufinden könnte ohne Sattel leichter sein.
    Ich würde es mal probehalber mit einem anderen Reitlehrer versuchen, denn vielleicht kann er Dir besser ziegen, woran es liegt, so auf die Ferne ist das schwierig.
    Es ist bestimmt nur eine Kleinigkeit, die, über die Du, wenn sie erstmal korrigiert ist, Dich nur noch wundern kannst :)
     
  6. Ira

    Ira Foren-Guru

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    Hallo,versuche einfach locker zu bleiben,:)gebe weiter die korrekten Hilfen und sitze.....Was du wahrscheinlich noch nicht raus hast,ist die Verlagerung deines Gewichtes/Hüfte ,denn nur übers Bein wird kein Pferd geritten.Probiere z.B beim Angaloppieren aus schwer im Sattel zu sitzen,nicht im Oberkörper nach vorne zu fallen ,so als wenn du dein Pferd mit dem Gesäß nach vorne schiebst.Beim SW leicht das Gewicht nach Innen verlagern,auch so als wenn du dein Pferd leicht nach Aussen drückst.Nur Mut und immer wieder Ausprobieren:zustimm:,irgendwann hast du die Kurve raus und glaube mir,Dressur ist schon eine hohe Kür.Liebe Grüße Ira
     
  7. Tascha

    Tascha Tascha

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    Mit der Hüfte reiten...
    Erkennst du im Schritt, welches Bein sich gerade bewegt? Das die Hüfte nicht nur nach vorne und hinten geht, sondern das man jedes Bein erfühlen kann?
    Genauso ist es im Trab und Galopp auch. Um das Pferd mit der Hüfte in den Galopp zu bekommen, muß man erst mal wissen, wie sich der Galopp in der Hüfte anfühlt. Dafür würde ich erst mal Longenstunden nehmen (meine Freundin und ich longieren uns machmal gegenseitig, da kann man prima Sitzübungen machen, ohne das Pferd groß zu stören).
     
  8. Gabi.B

    Gabi.B Stammmitglied

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    hallo ihr
    meine reitlehrerin :jaaa:sagt immer stell dir vor du sitzt auf einem gymnastickball(diese großen dicken gummibälle)und du willst ihn in irgend eine richtung schieben,füße auf dem boden lassen und nur das gewicht verlagern,oberkörper gerade halten und schon wird man in der hüfte(becken) aktiv.
    und es funktioniert.:jaaa::jaaa:
     
  9. #9 petrairene, 10.02.2009
    Zuletzt bearbeitet: 10.02.2009
    petrairene

    petrairene Stammmitglied

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    So ein Reitleherer ist ja eine tolle Niete 8(

    Also entweder liegt es an deiner Galopphilfe oder es liegt an der Respektlosigkeit/der Dickfelligkeit des Pferdes, oder an beidem. Sorry, das kann man aus der Ferne nicht wirklich sagen. Das ist aus der Ferne aber leider nicht wirklich zu sagen.

    Der Sinn einer Hilfe ist nicht daß man sie mit brachialer Kraft geben muss. Ein gut ausgebildetes Pferd reagiert auf eine LEICHTE Hilfe. Wenn dann keine Reaktion kommt obwohl das Pferd weiß was gewollt ist ist es angemessen mal Gerte oder Sporen einzusetzen und dem etwas Nachdruck zu geben und klarmachen daß du keine Lust hast das durchgehen zu lassen. Eine Reiterhilfe sollte nicht mehr als ein Signal sein, und auf keinen Fall ein Kampf. (Pferde die ständig mit viel Kraft geritten worden sind und nur auf solche Hilfen gehen sind echt eine Landplage.....)

    Auf jeden Fall sollest du nicht zb wenn du trabst und angaloppieren willst da rundenlang hinmachen bis du das Pferd dann in den Galopp gejagt hast, sondern das Tempo zurücknehmen, etwas mehr Spannung aufbauen, mit der Gerte etwas antippen zum aufwecken und dann noch EINMAL die Galopphilfe, kurz und prägnant. Und so lange wiederholen bis das klappt. Dann sofort loben, eine Runde galopp, durchparieren, und gleich nochmal. So lange bist es sitzt.

    Du kannst die Reaktionsfreude auch schon mit Übergängen Schritt- Trab-Stehen üben, also viele Übergänge, alle paar Meter die Gangart wechseln. Damit kriegt man solche Nichtreagierer auch flott.

    Wenn du aber doch Probleme mit einer wirklich für das Pferd verständlichen Galopphilfe hast kann dir nur ein Lehrer vor Ort helfen der sieht was du falsch machst.
     
  10. #10 siobhan, 11.02.2009
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    Oh man, danke für Eure vielen Anregungen:beifall:.Das ist echt super, jetzt hab ich mal was, womit ich wieder weiterkomme. Ist ja einfach frustrierend, wenn man Jahre reitet, immer wieder die gleichen scheiss Probleme hat und sich trotz Reitunterricht über Jahre nicht weiter entwickelt. Klingt absurd, aber ich glaub, ich bin da kein Einzelfall….Ich werd alle Eure Tipps und Anregungen durchprobieren, alle, bis zum Reitlehrerwechsel, falls alles andere davor scheitern sollte!

    Merci,

    Siobhan
     
  11. Tascha

    Tascha Tascha

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    Hast du eigentlich ein eigenes Pferd oder reitest du "nur" Schulpferde?
    Wenn man ein eigenes hat ist das immer einfacher mit dem Reitlehrerwechsel, oder man erkundigt sich mal nach Kursen, die man zusammen machen kann. Bei nem Schulpferd wo ständig der Reitlehrer auf einen schaut, ist es immer nich so einfach, mal was auszuprobieren. Dann wird meistens gleich gemault: was machstn du da?
     
  12. #12 siobhan, 12.02.2009
    siobhan

    siobhan Neues Mitglied

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    Ich hab leider kein eigenes, reite nur auf Schulpferden. Hast Du ein eigenes? Wenn ich das Gefühl hab, das ich gut reiten kann und mit dem Studium fertig bin will ich mir sehr gerne eins zulegen…aber dafür will ich erstmal wirklich gut mit Pferden umgehen können…Unser Reitlehrer ist nicht sonderlich sympathisch und motzt grundsätzlich immer rum:hammer: Aber ich hab da n dickes Fell, also lass mich nicht runterpuschen, wenn ich keine Defizite hätte, würd ich ja nicht Unterricht nehmen… außerdem finde ich, das in Reitställen sowieso nie die aller liebsten Menschen rumrennen, aber vielleicht hab ich da auch einfach Pech gehabt…Verallgemeinerungen sind immer gefährlich! Was mich aber wirklich nervt, das ist dieses subjektive Gefühl auf der Stelle zu trampeln und ich werd da jetzt einfach mein Ding durchziehen und Eure Ratschläge ausprobieren, bin selbst ziemlich neugierig, wie ich damit zurechtkomme…I let u know! Was sind das für Kurse, die man zusammen machen kann?
    Grüße,
    Siobhan
     
  13. Tascha

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    Es gibt Ausbilder, bei denen man mit seinem Pferd zusammen Kurse machen kann wenn man ein Problem hat. In Pferdezeitungen wird öfters mal über sowas berichtet. Ich hole mir immer die Cavallo, da testen sie diese Leute quasi "Undercover".
    Gibt es bei dir in der Nähe nicht noch einen anderen Stall, den du mal ausprobieren kannst? Scheint ja nicht so dolle zu sein bei dir und es hat ja auch keinen Sinn, wenn man auf der Stelle trampelt. Die Cavallo macht auch Reitschultests. Schau mal bei denen auf der HP, vielleicht ist ja eine gute Schule bei dir in der Nähe. Mußt ja nicht gleich wechseln, sag einfach du willst nur mal eine Probestunde reiten.
    Ich hatte mal ein eigenes , mußte ihn vor fast 4 Jahren einschläfern und habe jetzt nur eine Reitbeteiligung. Habe es aber echt gut mit der Besitzerin getroffen: Kann machen was ich will und darf ihn im Sommer mit zu Orientierungsritten nehmen. 4 Tage in der Heide war ich auch schon mit ihm :)
     
  14. #14 siobhan, 15.02.2009
    siobhan

    siobhan Neues Mitglied

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    Huhu Tascha,

    das ist n guter Tipp, wenn alles andere davor scheitern sollte…bin übrigends gestern geritten und habe versucht „aus der Hüfte zu reiten“…aber ist doch ziemlich schwer muss ich sagen:traurig:! Ich hab jetzt ne vage Vorstellung darüber, aber den Dreh hab ich noch nicht raus…na ja Übung macht den Meister….:freude:Hört sich gut an, mit Deinem Pflegepferd, hab ich auch schon mal drüber nachgedacht. Ist auf jeden Fall ne echte Alternative zum eigenen!

    Wünsch Dir einen schönen Sonntag,

    Siobhan
     
  15. Tascha

    Tascha Tascha

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    Wobei ich echt betonen muß, das ich mit der Besitzerin echt Glück habe. Meine Freundin ist auch nur Reitbeteiligung, bei zwei Pferden, und die darf fast gar nichts. Das ist echt schade.
    Hoffe, du findest was vernünftiges für dich :)
     
  16. #16 sittichdame, 19.02.2009
    sittichdame

    sittichdame Mitglied

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    Hallo!

    Ich hatte/hab auch die gleichen probleme gehabt wie du!!Reite erst seit 2 jahren "richtig"
    Habs hier auch schon mal geschrieben...
    Also, ich war ein jahr in einer reitschule, bin dann nicht wirklich weiter gekommen.
    Mein tipp...
    Such dir ne gute reitbeteiligung, naja eigentlich keine richtig feste...
    Ich hab eine gefunden,da zahle ich zw. 5-8€ die stunde
    Bekomme unterricht, darf aber auch alleine auf dem platz.
    Darf o-ritte mitmachen, habe mehrere Pferde zur auswahl.
    Vom Tinker bis zur zickigen pony bis zum warmblut...

    Es dauert labge, bis man sicher sitzen kann, kommt alles von alleine, man verbessert sich leider nicht über nacht 8(

    reite dann am besten zweimal die woche, erst auf einen pferd, das du es genau kennenlernst, dann kannst du dich "hochreiten"..

    Zu dem reagieren privatpferde vieeel besser auf hilfen, da die meisten reitschulpferde stumpf sind.
    Du wirst dich wundern.
    Meistens liegt das problem an den schulpferden, da sie einfach abgestumpft sind...
    probier einfach verschiedene Reitbeteiligungs angebote durch, du wirst sicher was finden!!##

    lg
     
  17. #17 siobhan, 22.02.2009
    siobhan

    siobhan Neues Mitglied

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    ...ja, das mag sein...vielleicht findet sich der Schlüssel auch echt in nem Mix von allem: abgestumpfte Pferde + meine unkorrekten Hilfen, dann vielleicht noch ne Priese von zu zu wenig Gewichtsverlagerung, mangelhaftes „aus der Hüfte reiten“ und wenig Kraft in den Schenkeln...ich hab letzten Mittwoch probiert wirklich mehr aus der Hüfte zu reiten, mehr Gewichtsverlagerung einzusetzen...hatte das Gefühl, das Pferd hat da nicht wirklich viel von registriert...na ja...und dieses ätzende Schenkelweichen wird zu meinem persönlichen Grauen...aber (!) try and error oder vielleicht gehöre ich auch einfach zu denen, die ab einem bestimmten Level (auf bestimmten Pferden) einfach keine Fortschritte mehr erzielen (solche Reiter gibt’s, die haben seit Jahren Reitunterricht und schaffen es trotzdem nicht sich zu verbessern!) aber bislang hab ich mich damit noch nicht abgefunden...im Gegenteil, je mehr ich Fehleranalyse betreibe, desto mehr packt mich der Ehrgeiz mich nicht mit Halbwissen, Halbkönnen...zufriedenzustellen!
    Mein Wort zum Sonntag! :bier:
    Lieben Gruß,
    Siobhan
     
Thema: korrekte Hilfen: warum versteht mein Pferd mich nicht?
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