Kritische Verhaltensmuster beim Umgang mit Ziervögeln

Diskutiere Kritische Verhaltensmuster beim Umgang mit Ziervögeln im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Also Sorry Thomas aber das kann ich nun getrost als Stuss bezeichnen, denn dies wurde so nicht geschrieben. Was Du wie bezeichnest, ist mir...

  1. Thomas B.

    Thomas B. Guest

    Was Du wie bezeichnest, ist mir völlig egal, weil ich aus den o.g. Gründen mit Dir nicht debattiere.
    T.
     
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  3. Karl

    Karl Foren-Guru

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    Was hat das mit "vermenschlichen" zu tun?
    Das sind unwiderlegbare Tatsachen. Sollte jeder Tierhalter wissen.
     
  4. tamborie

    tamborie Guest

    Wer auch immer, bewahre Dir Deine Selbstherrlichkeit.

    Tam
     
  5. Alexandros

    Alexandros Foren-Guru

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    Hallo,

    also Thomsa mal ganz ehrlich, was jeder denkt oder nicht ist sein Problem. Ich hatte geschrieben es gibt solche und solche Auswüchse. Deine Meinung ist deine und meine ist meine.
    Aber mir zu raten als Vogelzüchter aufzuhören und mich toten Gegenständen zuzuwenden, steht dir überhaupt nicht zu.
    Das ist meine Sache. Und das ein Vogel, der im Schwarm lebt stirbt weil sein Partner gestorben ist oder das Paar getrennt wurde, glaub ich noch nicht so ohne weiteres. Subjektive Meinung !! Anders bei Paarhaltung eventuell, die ist aber normalerweise auch nicht artgerecht. Wieder subjektive Meinung.

    Ausserdem wenn ich Recyclingmaschinen verkauf muss ich auch an Recycling glauben. Das ist ja wohl unbestritten.


    Gruss Alexandros
     
  6. Fabian75

    Fabian75 Guest

    Alexandros lass es, es hat einfach kein Sinn... manche verstehen nicht

    Solche Geschichten kann ich leider auch nicht ernst nehmen... das ein Vogel sich Krank beisst oder Rupft weill der Partner verstorben ist das müsste ich schwarz auf weiss sehen.

    Klar bei HZ sidn die chancen gross aber bei einem Wesensfesten Vogel glaub ich kaum..

    und tschüss
     
  7. #46 Fabian75, 1. Oktober 2005
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 1. Oktober 2005
    Fabian75

    Fabian75 Guest

    quatsch karl, das sind eure Aussagen nicht mehr und nicht weniger... Ein Wesenfester Vogel würde nie sterben bei einem Verlust des Partner.. der würde sich schnell einem neuem in Frage kommenden Vogel anschliessen

    Und wie das mit Vermenschlichung zu tun hat...
     
  8. tamborie

    tamborie Guest

    Das wären auch entgegen der Natur, gäbe es eine solche Vogelart wären sie zum Aussterben verurteilt.

    Tam
     
  9. Fabian75

    Fabian75 Guest

    Tam das vestehe ich nun nicht? Wie meinst du das?
     
  10. tamborie

    tamborie Guest

    Hätte die Natur Trauer oder gar den Tod durch den Verlust eines Partners vorgesehen, wäre eine solche Art in ihrem Bestand gefährdet.
    So aber schreiten Vögel bei Verlust ihrer Jungen, schon kurze Zeit wieder zur Brut. Bei Verlust des Partners wird sofort ein neuer Partner gesucht, selbst bei Vögeln welche eine lebenslange Bindung haben.
    Eine Löwin kann sich bereits nach wenigen Tagen wieder fortplanzen, nach dem Verlust der Jungen.
    Wenn es eine Trauer gibt, ist sie mit Sicherheit nicht mit menschlicher Trauer zu vergleichen.
    Leider ist hier wie auch anderswo oft eine Vermenschlichung von Tieren zu beobachten.

    Tam
     
  11. Fabian75

    Fabian75 Guest

    tam genau das wollte ich ja auch sagen *g*

    hast du mich so falsch verstanden?

    saluet
     
  12. tamborie

    tamborie Guest

    ne absolut nicht!
    Ich habe Dir doch beigeflichtet und deshalb diese Passage zitiert! :prima:

    Tam
     
  13. Fabian75

    Fabian75 Guest

    *g* na dann ist ja alles gut :)
     
  14. Paty

    Paty Guest

    Hallo zusammen! :)

    Es gibt sicherlich immer ausnahmen, sonst ist die regel gar nicht gegeben. Wenn ein vogelpaar schon sehr lange zusammen ist, kann ich mir das eingehen des übriggebliebenen partnervogel schon vorstellen. Das ist doch in jeder art oder rasse der fall. Es gibt auch hunde, die eingehen wenn ihr herrchen stirbt. Ist doch nicht nur eine 'ob' frage, sondern da spielen mal wieder die umstände des ganzen und einzelnen und und und ne mega rolle.
    Die vermenschlichung des tieres ist natürlich genauso eine tierquälerei wie jede artfremde haltung, gefühle bei tieren jedoch als vermenschlichung anzusehen ist doch eine ziemlich mittelalterliche einstellung. Denn gerade in der tierpsychologie wurde in den letzten jahren massivste fortschritte gemacht und wer davor die augen verschliesst, der hat kein flair für die wissenschaft und den fortschritt.

    Schon seltsam gell, wir sind nicht mal ein punkt auf diesem planeten und nehmen uns doch so furchtbar ernst und wichtig! :zwinker:

    Lieber gruss v. Paty und Co.! :)
     
  15. Thomas B.

    Thomas B. Guest

    Genauso ist es. Aber auch die dümmste "Meinung" und das mittelalterlichste Bewußtsein kommen (leider auch hier!) vor und dürfen in einem freien Land geäußert werden. Peinlich berührt ist man nur, solchen Unfug in einem Forum von Vogelliebhabern lesen zu müssen - es ist offensichtlich auch ein Forum für solche, die sich aus eigener Ignoranz für Vogelliebhaber halten oder die sich jedenfalls dafür ausgeben. Aber auch das Wort ist ja schillernd. "Vogelliebhaber" kann man offenbar genauso seelenlos sein wie Modelleisenbahnliebhaber oder Liebhaber antiker Vasen. Es heißt offenbar noch lange nicht, auch Tierfreund zu sein und über etwas Vogelverstand und Einfühlungsvermögen zu verfügen.
    LG
    Thomas
     
  16. Alexandros

    Alexandros Foren-Guru

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    Also bis hieher kann ich mich deiner Meinung völlig anschliessen und sehe das von meiner Warte genauso. Würde nur mittelalterlichste gegen eingebildetes ersetzen.

    Hier würde ich nur das Wort eigener Ignoranz gegen aus Ignoranz gegen andere Meinungen ersetzen.

    Aber du siehst meine Ansicht weicht nicht weit von deiner ab. Jedenfalls hab ich kein Problem damit andere Meinungen zu akzeptieren, und brauch daher auch nicht polemisch zu werden.

    Gruss Alexandros
     
  17. Fabian75

    Fabian75 Guest

    ganau Alexandros... mann sollte im Heutigen Zeitalter auch andere Meinungen akzeptieren.

    Thomas in der Form wie du schreibst dass ist für mich arrogant und nichts anderes... aber es müssen ja nicht alle gleicher Meinung sein...

    Thomas woher nimmst du deiner Erkentniss dasss du so sicher bist das ein Vogel sehr sehr leidet sollte der Partner sterben?? HAst du wissenschaftliche Beweise dan zeig sie...

    Ansonsten werde viele viele Vogelhalter nicht deiner Meinung sein, das sind Amenmärchen. Wie Tam bereits gesagt hat, es würden bereits keine Vögel mehr geben sollte die Trauer wirklich so auf die Psyche eines Vogel schlagen...

    booo, ich geh besser wieder offline, es staut sich was 8(
     
  18. #57 Silke_Julia, 1. Oktober 2005
    Silke_Julia

    Silke_Julia Foren-Guru

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    Huhu,

    nun schreibe ich auch mal was dazu:

    also eine Bekannte von mir hatte ein Pärchen Agaporniden, als der Partner starb war der Andere 1 Woche später auch tot. Von Barbara, die wir zu uns genommen haben, starb der Partner, ich sage jetzt mal: sie starb nicht hinterher.

    Ich denke, das ist von Vogel zu Vogel verschieden, da gibt es auch Sensibelchen und auch stärkere Vögel.

    LG von Silke
     
  19. Alexandros

    Alexandros Foren-Guru

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    Hallo Thomas B.,

    was ich noch vergessen hatte, sollten deine Posts hier im Thread, ein Beispiel deines Einfühlungsvermögens wiederspiegeln ?

    Gruss Alexandros
     
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  21. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Hallo

    Lagos Beiträge spiegeln seine Meinung wieder, man kann sich ihr anschließen oder eben nicht. Auf jeden Fall finde ich es positiv, dass jemand seine Auffassung zu so vielen Aspekten der Vogelhaltung zusammengefasst darlegt.
    Über weite Passagen der Darlegung gibt es sicherlich keine zwei Meinungen bei Tierfreunden, manches halte ich allerdings auch für zu subjektiv negativ dargestellt. Da wurde meiner Meinung nach nicht genug recherchiert. Auf solche Punkte wurde hier schon eingegangen, eine Wiederholung ist nicht nötig.

    In der Natur stirbt kein Vogel an Trauer wegen des Verlustes seines Partners, wenn dies in Gefangenschaftshaltung nachgewiesen vorkommen sollte, wobei ein solcher Nachweis bestimmt schwierig zu führen sein dürfte, dann muss man sich nach dem Warum fragen. Ich habe noch keinen Wellensittich trauern sehen, weil er sich im Schwarm geborgen fühlt. Wenn natürlich nur 2 Vögel da sind und einer stirbt, dann ist der andere, nach menschlicher Auffassung, traurig. Nun kann man ihn ja leider nicht fragen, was er empfindet. ich halte es für wahrscheinlicher, dass die Tatsache, keinen Artgenossen mehr zu sehen, Angst auslöst und ihn in einen Zustand der Apathie versetzt. In der Natur wäre die Chancen zum Überleben für einen allein gelassenen Vogel sehr schlecht.
    Somit ist es nicht Trauer um den Partner sondern die aussichtslosen Perspektiven für ein Weiterleben, die ihn "abschalten" lassen.

    Wie nennt man so eine Haltung noch gleich? Überheblichkeit?
     
  22. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Weiß man, woran der erste sarb, weiß man woran der zweite starb, wurde eine Obduktion gemacht, um die Todesursache festzustellen? Wenn nein... dann ist es einfach nur eine Tatsache.
     
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Kritische Verhaltensmuster beim Umgang mit Ziervögeln

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