Lampe

Diskutiere Lampe im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Möchte die Frage nochmal hier stellen, da mir im Zubehör-forum niemand antwortet: Die Kompakt Bird Lamp aus dem Shop ist die für Graue geeignet??...

  1. Doug

    Doug Guest

    Möchte die Frage nochmal hier stellen, da mir im Zubehör-forum niemand antwortet:
    Die Kompakt Bird Lamp aus dem Shop ist die für Graue geeignet?? Hat damit jemand Errfahrung? Wo finde ich denn sonst noch solche Lampen und Infos dazu?
     
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  3. Tierfreak

    Tierfreak Foren-Guru

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    Hallo Jessica,

    die Bird Lamp Compakt von Acardia kannst Du auf jeden Fall für Graue nehmen :zustimm: !
    Sie passt auch in jede normale E27 Fassung rein :zwinker:.
    Es gibt auch einen extra Reflektor für diese Lampe, der schon mit Schutzgitter versehen ist. Findest Du auch hier.

    Wenn Du nur eine kleinere Voliere damit beleuchten möchtest, dürfte die Compakt Lampe ausreichen, bei etwas größeren Volieren oder Vogelzimmern würde ich lieber zur Bird Lamp in Röhrenform greifen.
    Diese tut man am besten in einer Lichtleiste mit elektronischem Vorschaltgerät verwenden, damit kein störendes Geflacker die Vögel nervt ;) .
     
  4. ing

    ing mit Zorro & Zarah

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    Hallöchen,

    auch ich habe mir überlegt eine Bird-Lamp anzuschaffen. Würde die 60cm Röhre nehmen, nur wo befestigt man sie am besten? Über der Voli? Ich habe gerade mal noch 20cm bis zur Zimmerdecke Luft. Ist die Lampe dann nicht zu nah an den Geiern? Und wie lange am Tag sollte sie brennen?

    Grüßle Ingo
     
  5. CocoRico

    CocoRico † 7. Juli 2016

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    Hallo,

    ich habe auch die Birdlamp für die E27-Halterung und hängt bei mir genau über den Freisitz, wo sich meine zwei Graue oft aufhalten. Zudem finde ich, dass dieses Licht auch angenehmer für unsere eigenen Augen ist.
     
  6. Tierfreak

    Tierfreak Foren-Guru

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    Ich würde sie in Deinem Fall auch an der Decke befestigen.
    Auf der HP von Acardia empfehlen zwar sie einen Abstand von 30-45cm, aber Du könntest ja die Sitzstangen so anordnen, das dieser Abstand dahin in etwa eingehalten wird :zwinker:.
    Hier mal der Link zur HP, dort sind einige interessante Infos zum Thema Licht .
    So ca. 10-12 Stunden wären schon optimal ;) .
     
  7. Saschca

    Saschca Stammmitglied

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    ....Bird-lamp

    Gibt es nur diesen einen Hersteller?

    Habe im Internet nichts weiter gefunden...
     
  8. Uhu

    Uhu Guest

    weitere Hersteller Naturlichtlampen

    Hallo,
    google mal unter Naturlicht, da findes du viele Hersteller. Wir beziehen unsere Röhren und Einzellampen immer von Naturlicht-Schaller, die Gründe sind klar, wenn man die Leistung des bio-light und die Preise mit denen anderer Anbieter vergleicht. Vielleicht hilft's dir weiter.
    LG
    Susanne
     
  9. Sybille

    Sybille Foren-Guru

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    Hallo Ingo,



    Die Lampe kann eigentlich nicht zu nah hängen, denn einen optimalen Effekt für die Vögel hat sie nur, wenn sie nicht weiter weg hängt, als von Manuela angegeben. Wenn sie näher am Vogel hängt, schadet das nicht.
    Ich hatte damals meine Röhre extra mit Seilen von der Decke weggehängt, damit sie sich näher an den Papageien befindet. Oft sitzt auch einer der Vögel auf der Lampe/Röhre... :zwinker:
    Irgendwie scheinen meine eh das Licht ziemlich nahe zu lieben, denn meine normale Wohnzimmerlampe ist ein Stammplatz von Grau und Grün z.B. nach dem Duschen. Da sitzen sie direkt neben den Birnen und lassen sich bestrahlen.

    Papageien sollten wie auch in der Natur einen 12-Stunden-Rhythmus haben.
    Ich halte es aber so, dass meine Tageslichtlampe kurz nach Sonnenaufgang an und kurz vor Sonnenuntergang aus geht. Z.Z. noch von 10-17 Uhr. Sind aber dann im Winter keine 12 Stunden.

    Anbei Bilder meiner Papageien beim Lichtbaden.:zwinker:
     

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  10. Saschca

    Saschca Stammmitglied

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    Danke Susanne!

    Werde gleich mal nachschauen! Die Preise sind in der Tat der Hammer...
     
  11. ing

    ing mit Zorro & Zarah

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    dann weiß ich ja jetzt bescheid.

    Vielen Dank
     
  12. Gravita

    Gravita Guest

    Hi,

    hab das hier gefunden.
    Es steckt offenbar wesentlich mehr Know How dahinter solch Lampe zu entwickeln als manche/r es sich vorzustellen vermag...Quallität hat auch dort vermutlich ihren Preis!
     
  13. #12 Ingo, 9. Dezember 2006
    Zuletzt bearbeitet: 9. Dezember 2006
    Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Ich finde die Fixierung auf die Birdlamp und technisch verwandte Lichtquellen schade. All die haben eine halbwegs brauchbare Lichtfarbe, aber das wars auch schon. Sowohl UVB Ausstoss als -und vor allem- Helligkeit sind nicht der Rede wert und äusserst unbefriedigend.
    In 20 cm Entfernung erreicht man mit der stärksten Birdlamp vielleicht 3000 Lux (in Worten: dreitausend) -und das auch nur mit gutem Reflektor.
    In der Sonne sinds aber gut 100 000 (in Worten: Einhunderttausend) Lux, also gut das dreissigfache des mit der Birdlamp erreichbaren Helligkeitswertes. Erfreuliche 20 000 - 100 000 Lux in akzeptablem Abstand erreicht man im Zimmer heutzutage problemlos mit -und derzeit nur mit- Halogen-Metalldampflampen. Lichtfarbe NDL und D sind sehr sonnennah-weit mehr als bei der Birdlamp, die letztlich nur ein erweiteres Dreibandenspektrum hat.
    Das gilt übrigens für alle Lichtquellen in Form von Energiesparlampen oder T5 bzw T8 Röhren. Technologisch bedingt ist weder eine höhere Leuchtdichte noch ein kontinuierlicheres Spektrum machbar. Auch, wenn da Bio oder Bird im Namen steht.
    Halogen- Metalldampflampen haben deutlich kontinuierlichere Spekten und erheblich höhere Leuchtdichten (da es nunmal punktfömige Lichtquellen sind...aber auch die Lichtausbeute ist höher). Nur so erreicht man naturnah helle "Sonnenflecken". Moderne EVGs bei den Halogenmetalldampflampen sorgen dabei für Flimmerfreiheit -auch für die Vögel.
    Schon eine 70 W CDM-T oder HCI (Hersteller eigentlich egal, aber auf Brenner mit Keramikkolben achten, die leben länger, bleiben sehr farbkonstant und haben eine deutlich höhere Lichtausbeute als die herkömmlichen Brenner mit Quarzkolben) lassen im Vogelzimmer buchstäblich die Sonne aufgehen.
    Absolut kein Vergleich mit der Birdlamp.
    Auch, wenn die dem menschlichen Auge durchaus hell erscheinen mag. Das täuscht . Unser Auge ist in dieser Situation leider absolut nicht objektiv. Messungen mit einem Luxmeter (gar nicht teuer in der Anschaffung) sind objektiv und im wahrsten Sinne des Worte s erhellend.
    Nur schade, dass sich diese Erkenntnis nicht durchsetzt. Seeaquarianer haben das schon gelernt, Terrarianer sind gerade dabei, nur die Vogelhalter hinken weit hinterher.
    Obs am Preis liegt?
    Nun, bei ebay kann man schon für unter 50
     
  14. Stefan.S

    Stefan.S verstorben März 2011

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    Hallo Ingo,

    Wobei man immer im Auge behalten sollte, dass der _einzige_ Grund zur Anschaffung dieser 'Tageslichtlampen' der Anteil an UV-A/B Strahlung ist, der annähernd dem des natürlichen Lichtes entsprechen sollte.

    Was die Helligkeit betrifft, kann keine künstliche Lichtquelle mit dem Sonnenlicht konkurrieren. Das weiss jeder, der mal einen Fotoapparat in der Hand hatte und versucht hat, in Innenräumen mit 'available light', d.h. ohne Blitz zu fotografieren.

    Um 100.000 Lux in Innenräumen zu erreichen, braucht es Kilowatt-weise Kunstlicht. Sowas will keiner bezahlen, und es ist IMHO auch nicht notwendig. Denn auch Papageien haben eine Pupille und ein Gehirn, dass ihr Sehvermögen an das vorhandene Licht anpasst.

    Das Papapgeien-Auge ist aber genau so wenig 'objektiv'. Zum Glück: sonst würde der Geier bei typischem Zimmerlicht blind gegen die Wände krachen ;-) Was die Bezahlbarkeit guter Luxmeter betrifft: dazu schweige ich lieber... ordendliche Messtechnik ist da immer noch arg teuer. Für das Geld kann ich mir eine neue Voliere bauen...

    Aber wer eine Fotokamera mit 'Lichtwaage' zu Hause hat (= praktisch jede Spiegelreflex, ob analog oder digital), kann auch damit ausmessen - OK, ein bischen umrechnen muss man dann noch, aber das ist nicht allzu schwer.

    Generell sind diese tageslichtähnlichen Kunstlichtquellen nurmehr ein Notbehelf. Besser ist sicher, die Geier so oft wie möglich in den Garten, auf den Balkon oder an das offene Fenster zu stellen. Oder sie im Idealfall in Aussenvolieren zu halten.

    Viele Grüße,
    Stefan
     
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  16. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Ich wage zu widersprehcen: bereits mit einer 35 W CDM R kann man im Abstand von 20 cm 100 000 Lux messen. Eine 150 W HCI bringt in 1 M Abstand noch über 30 000 Lux.

    Alles machbar also...ohne tausende von Watt.
    Die Vögel wissens durchasu zu schätzen..


    Und subjektiver Eindruck hin und her: Reale Lichtintensitäten steuern über Epiphyse und Co vielerleii Stoffwechselparameter. Und um das naturähnlich zu erreichen braucht es hohe Intensitäten...egal, was das Auge wahrzunehmen scheint.
    Der UVB Anteil von Birdlamp und Co ist auch nur so ein Reklametrick. Man schätze mal den tatsächlich emittierten Anteil ab...
    Der reale Einfluss der Bird lamp auf die D3 Synthese geht gegen null...nicht umsonst zeigt der Hersteller keine Studien unte rralistischen Bedingungen

    Als Hinweis dazu: Such Dir das zugehörige Spektrum zu den von Dir verwendeten Leuchtmitteln. Ermittel % Leistung im Bereich zwischen 295 und 305 nm (nur hier wird D3 Synthese signifikant katalysiert; nicht alle als UVB Quellen angebotenen Röhren haben aber überhaupt Lichtanteile unter 315 nm..die taugen also von vornherein gar nicht zur Anregung der D3 Sysnthese, dürfen sich aber UVB Röhre nennen, da der UVB Bereich bis 320 nm definiert ist). Rechne die Leistung in diesem Peak um in UVB-Leistung pro Quadratzentimeter Röhrenfläche. Nimm die Geometrie zur Hilfe, um zu berechnen, wieviel Quadtratzentimeter der Röhrenoberfläche den Rücken enes Tieres am Sonnenplatz direkt beleuchten und miss die dazugehörigen Abstände.
    Nimm das quadratische Abstandsgesetzt zur Hilfe, um Dir auszurechen, wieviel pico oder femtowatt UVB (relevanter Wellenlänge!) Dein Tier tatäschlich erreichen. Schau Dir die ein zwei Publikationen zur UVB- Durchlässigkeit der Reptilienhaut an und die vielen Publikationen zu Beziehungen zwischen UVB- leistung und 7-dehydrocholesterol Konversion in vitro.
    Wenn Du Dir diese -zugegebenermassen nicht geringe- Arbeit gemacht hast, erzähl unds etwas über zu erwartende Effekte der UVB- Röhren.
    Und vergiss nicht, dass die Lebensdauer der UVB Emission dieser Röhren kürzer ist, als die Lebensdauer der Emission sichtbaren Lichtes.


    Ich hoffe, Dir die Thematik trotz der extremen Kürze, die durch dieses Medium -und meine Zeit-bedingt ist, nahe gebracht zu haben. Im übrigen verwenden inzwischen bereits weltweit viele erfahrene Terrarianer und Zoos "metal halides".
    Die Argumente pro sind tatsächlich stichhaltig und halten schärfster Nachprüfung stand.
    Die Verdrängung von langjährig tradiertem und (ausreichend) erfolgreichen dauert aber eben seine Zeit. Die Meerwasseraquarianer haben früher damit angefangen-und inzwischen sind hier metal halides schon seit langem weltweit der Goldstandard. Auch dei Terraristik wird weltweit an diesen Punkt kommen. Es gibt (noch) keine Alternative. Leider lassen die (scheinbar) hohen Anschaffungskosten viele Leute angestrengt nach Argumenten dagegen suchen. Aber das verzögert nur, hält den Fortschritt aber auf Dauer nicht auf.
    Immerhin: Manch ein Tier, das früher als unhaltbar galt ist heute nicht zuletzt mit Hilfe von Halogen- Metalldampftechnologie im Terrarium robust und vermehrungsfreudig.
    So lange zb Schwefeldampflampen noch nicht erhältlich sind, ist und bleibt Halogen-Metalldampftechnologie die sinnvollste Beleuchtungsmöglichkeit bei der haltung tagaktiver und heliophiler Tiere.
    (wobei ich die Qualitäten von T5 HO nicht leugne, aber diese finden ihre Anwendung eben nicht in er Sonnensimulation, sondern in der Simulation diffus erhellter Bereiche. Hier sind sie allerdings weitgehend unschlagbar...aber das ist ein anderes Thema.)
     
  17. Stefan.S

    Stefan.S verstorben März 2011

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    Hallo Ingo,

    Was - du WAGST es :-)))

    Ich glaube, da haben wir uns mißverstanden. Ich bin nicht von einer Punktlichtquelle ausgegangen, sondern davon, dass man versucht, im ganzen Zimmer die Helligkeit bei Sonnenlicht draussen zu erreichen. Und das wird allerdings extrem energieaufwendig. Wenn die Geier im Käfig direkt unter der Lichtquelle sitzen, ist das natürlich was anderes. Aber hast du wirklich mal ein Vogelzimmer gleichmäßig mit 100.000 Lux auszuleuchten versucht?

    Du hast ja Graue, die sich (wenn ich das aus deinem Benutzerbild richtig entnehme) auch vermehren. Hast du denn mal näher zu ergründen / recherchieren versucht, was/wie die Vögel an der Helligkeit 'schätzen'. Bzw. einen Vergleich zwischen Wohnungshaltung dunkel/hell und Freivolierenhaltung? Ich will deine Aussage nicht anzweifeln, sondern frage rein Interesse halber.

    Das wusste ich nicht. Ich weiss nur, dass eben diese Vitamin-Bildung immer _das_ Verkaufsargument für diese 'Tageslichtlampen' ist. In welchem nm-Bereich da nun wieviel wieweit emittiert wird, ist wohl doch eher etwas für richtige Experten. (Und ich glaube dir das unbesehen, bevor ich 22 Jahre nach Abitur einen privaten Physik-Leistungskurs belege.) Jedenfalls: wenn die 'UV-Argumentation' bei den 'birdlamps' wirklich nicht greift, gibt es wohl keinen Grund mehr zur Anschaffung.

    Ja, hast du, und ich finde das sehr interessant.

    Aber ich bitte um Verständnis, dass ich mich auf dem Gebiet nicht arbeitsintensiv qualifizieren werde. Zumal das bei uns hier ziemlich egal ist, weil unser Geier, sofern es die Wetterlage erlaubt, so oft wie möglich draußen in Sonne und frischer Luft ist. Der bekommt Sonnenlicht Licht genug.

    Viele Grüße,
    Stefan
     
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