Luftsackmilben,bin ratlos , hat jemand Erfahrungen damit?

Diskutiere Luftsackmilben,bin ratlos , hat jemand Erfahrungen damit? im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; Dann kann es tatsächlich eine Schädigung der Schleimhäute durch die vorhergegangene LSM Infektion sein. Hab mich dazu mal vor einiger Zeit mit...

  1. #41 charly18blue, 12. Oktober 2011
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    Dann kann es tatsächlich eine Schädigung der Schleimhäute durch die vorhergegangene LSM Infektion sein. Hab mich dazu mal vor einiger Zeit mit meinem vk TA unterhalten, da ich bei meiner verstorbenen Kanarienhenne Piep das gleiche Problem hatte. Hast Dus mal mit Inhalieren versucht?
     
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  3. #42 Claudi 1, 12. Oktober 2011
    Zuletzt bearbeitet: 12. Oktober 2011
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    Wie kann ich das machen ?
    Kann ich ein normales Inhaliergerät für Menschen nehmen , den Vogel einzeln setzen und den Dampf in den Käfig wedeln?
    Soll ich Kochsalz nehmen oder Kamille? Sorry , hab das noch nie gemacht, würde das aber gerne ausprobieren.
     
  4. #43 charly18blue, 12. Oktober 2011
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    Ich würde Kochsalzlösung nehmen, ich benutze zum Inhalieren einen Pariboy SX mit dem roten Aufsatz. Was für ein Inhaliergerät hast Du denn?
     
  5. #44 charly18blue, 12. Oktober 2011
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    Ach so, zum Inhalieren setze ich meine Vögel in einen Transportkäfig, der komplett in Handtücher eingepackt ist, das Mundstück des Pariboys ist zwischen den Gitterstäben festgeklemmt, so dass der Dampf sofort in den Käfig geht.
     
  6. Tiffani

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    Wo die Polizei nicht tot über'm Zaun hängen möchte
    Danke für's Bescheid sagen...:zustimm:
    Bis ich sagen konnte das es meinem Weibchen besser ging, dauerte es 2 Monate. Da hatte sie natürlich noch Probleme mit der Atmung, aber sie quietschte oder hustete nicht mehr. Sie pumpte nur. Ab März diesen Jahres war sie dann fit. Konnte fliegen ohne zu pumpen.
    Zur Inhalation für Kleinvögel sei dir dieser Link empfohlen, er scheint mir sehr vernünftig.

    Kontaktiere den TA noch einmal, evtl. ist ein AB angezeigt, flankiert von einer Pilzmedikation.
    Frieren ist keine Lösung, weder für dich noch für den Vogel.
    Vögel haben ständig "Fieber", je wärmer es ist, desto weniger Energie verpulvern sie um ihre eigene Körpertemperatur so hoch zu halten. Wenn sie angeschlagen ist, kostet sie das noch mehr Kraft.
    Besser wäre ein warme Umgebung, die den Körper entlastet, aber mit guter Luftfeuchtigkeit, damit die Schleimhäute nicht so austrocknen.
    Ich habe z.B. um die 60%, aber in den oberen Etagen unter der Boxendecke, wenn ich richtig Heize nur noch 30% 8o.
    Also, öfters Lüften, Wäsche waschen und zum Trocken bei den Vögel aufhängen. Nimm nicht so viel Weichspüler :D
    Du kannst auch Wasserbehälter aufstellen, da das aber Keimschleudern sind, musst du sie jeden Tag säubern! Nicht nur das verdunstete Wasser auffüllen.
    Ich nehme dazu Blechnäpfe aus dem Hundezubehör (rosten nicht) und wische sie jeden Tag vor dem neu befüllen mit Essig aus :zustimm:

    Ich hoffe ihr bekommt die kleine hin :trost:

    Halte uns auf dem Laufenden...
     
  7. Claudi 1

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    Hallo ihr lieben, danke für eure Antworten , da kann ich doch echt was mit machen.
    @ Susanne, ich hab noch das ganz alte Inhaliergerät wo heißes Wasser reinkommt, nix elektrisches, werd heut aber mal eins kaufen gehn .
    @ Tiffani, das ist gut ich fand das mit der Kälte auch seltsam. Werd gleich heut morgen mal ein paar nasse Handtücher aufhängen und dann doch etwas warm machen hier.
    Werd weiter berichten , danke schön.:)
     
  8. #47 IvanTheTerrible, 13. Oktober 2011
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Ich habe mir den Thread noch mal zu Gemüte geführt!
    Nun lese ich das 3 Kanarienvögel im Bestand sind...ist das richtig?
    Aber nur einer ist gegen LSM behandelt worden?
    Wenn es so ist, war es der 1. Fehler.
    Bei neuerlichen Symptomen wurde wieder nur diese Henne behandelt?
    Ist das richtig?
    Dann wundert mich aber nichts mehr, denn wenn es wirklich LSM waren, so müssen alle Vögel behandelt werden, grundsätzlich!!!!!!
    Sonst habe ich einen dauernden Ping-Pong-Effekt, da andere auch infiziert sind, aber mit dem Befall besser zurecht kommen, da sie widerstandsfähiger sind!
    Also, bei Behandlungen gegen alle Parasiten werden alle Vögel im Bestand behandelt...jedes Mal. Sollten sich alle merken, die mehrere Vögel in Besitz haben!!
    Ivan
     
  9. Kathinka

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    Hallo,
    Da möchte ich Ivan zustimmen- auch ich dachte immer, wenn ich den einen mit den Syptomen von den anderen trenne und dem Einzelnen Ivomec gebe, dann wird wieder alles gut und nach 4 Wochen kommen wieder alle zusammen. Aber das stimmt nicht. Immer und immer wieder kamen dieses Niesen und Schnabelwetzen. Jetzt haben wir alle 4 behandelt UND ES WAR GUT SO! Es tat zwar mir in der Seele weh, weil der Jüngste noch so jung war, aber momentan sind sie wieder alle munter, gesund und "sauber". Was ich festgestellt habe, ist, dass Zugluft nun ein größeres Problem geworden ist, wohl, weil die Atemwege eben betroffen sind. So ist jetzt der Käfig auf einer Seite zugehangen und gerade nachts schlafen sie bevorzugt darunter.
    Sicher ist, dass ich mir in Zukunft immer die "Arbeit " machen werde, alle mit Ivomec, 3-5 x mit einer Woche Abstand zu behandeln.(Lieber würde ich Fontlien oder Petguard nehmen, aber das ist jetzt eine anderes Thema...)
    Gruß von Kathinka
     
  10. Claudi 1

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    Hallo Ivan
    Nein ich habe damals alle Vögel behandelt wie der Tierarzt mir das gesagt hat.
    Auch eine zweite Henne wurde untersucht war allerdings LSMfrei.

    Jetzt hab ich sie nicht mit Ivomec behandelt , es sind ja keine Milben mehr da, die anderen hatten eh nie welche ,aber auch bei der sonst befallenen warenjetzt ja keine Anzeichen mehr, von daher glaub ich auch das das schädigungen sind. Ich wollte ja auch nur ein paar Tips wie ich dem Vogel helfen und unterstützen kann.
     
  11. Claudi 1

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    Für Ivan, ich dacht du hättest von Anfang an gelesen....mal ne Brille rüberreich......:zwinker::0-
     
  12. #51 IvanTheTerrible, 13. Oktober 2011
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Nein, die Brille ist in Ordnung, aber es war nur ein kurzer Hinweis, den ich überlesen habe, aber du hast später nur die einzelne Henne behandelt, oder?
    Da mußten auch wieder alle behandelt werden.
    Wer sagt denn das die anderen nie welche hatten? Nur bei starkem Befall und das kann Wochen dauern, hört man was, ebenfalls kann bei wenigen Milben auch ein Kropfabstrich nicht 100%ig sein, denn alle Bereiche der Luftsäcke kann ich mit dem Abstrich nicht erreichen, sodern nur den Rachenbereich.
    Aber wenn einer LSM hat werden sie über das Trinkwasser und Kontakt untereinander sofort wieder weiter gegeben.
    Wie gesagt, es bleibt immer noch die Frage, ob das Verhalten des einzelnen Vogels tatsächlich von den LSM herrührt.
    Aber sie/er wird ja wohl analog zum Abtrich auch auf Trichomonaden untersucht haben...vermute ich mal?
    Ivan
     
  13. Claudi 1

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    Wie gesagt ich war nun im gesamten dreimal beim Arzt , es wurde nur beim ersten mal LSM festgestellt , sie haben Abstriche aus Nase, Mund und hinten gemacht, sie haben ne Kotprobe bekommen und im Labor gehabt.
    Nur beim ersten mal habe ich alle getropft mit Ivomec .Beim zweiten und dritten besuch wurde auch wieder alles gemacht(Abstriche Kotproben) aber keine Diagnosen mehr, es war in Ordnung lt. Tierarzt.
    Er meinte es wäre chronisch. Ich sollte nicht mehr tropfen, keine Henne.
    Nun für mich ist es nicht so in ordnung weil ich eben diese eine Henne die die LSM hatte japsen sehe , immer nur abends.
    Ich kann doch nicht alle drei nun mit Ivomec vollpumpen obwohl da keine LSM sind, oder soll ich das vorsorglich machen ?
    Denk mal das ist für so nen kleinen Körper auch nicht gut wenns zuviel von dem Zeugs gibt ?!?
    Ach ja und wer sagt denn das die andern keine LSM hatten fragst du ? Ich hatte am anfang ja zwei der Zwerge beim Arzt, die eine war völlig okay.
     
  14. #53 IvanTheTerrible, 13. Oktober 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. Oktober 2011
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Hast du mal die Leber der "kranken Henne" genau angesehen?
    Möglich auch dort eine Schädigung..a) durch Ivermectin (Wirkstoff)....b) Vergiftungen durch Ausscheidungen der Milben...
    Das kann man selbst machen. Beim Auseinderblasen des Bauchgefieders läßt sich die Leber als etwa 1mm breiter dunkler Streifen direkt unter dem rechten Rippenbogen leicht erkennen. (Vogel in die Hand nehmen auf den Rücken drehen und kräfig ins Bauchgefieder blasen) Sieht man einen halben Zentimeter oder gar mehr, so haben wir eine Stoffwechselerkrankung der Leber, auch die Färbung der Haut gibt gute Rückschlüsse auf eventuelle Organschädigungen.
    Weiterhin hast du wohl nicht nach der Dosierung des Wirkstoffes gefragt...sollte man machen, da selbst beimTA oft überdosiert wird. Normal sind 0,12-0,2% Ivermectin auf den Milliliter Flüssigkeit, was etwa 1,2- 2,0 mg auf den Milliliter entspricht. 10mg = 1%ig..entspricht der Originalflüssigkeit, die dann 5-8fach verdünnt wird, meist mit einem öligen Träger damit die Flüssigkeit des Spot On auf Gefieder oder Haut haftet...sonst würde sie abperlen.
    So jetzt weißt du alles über Ivomec!
    Aber man muß immer fragen, damit man etwas daraus lernt und der TA ist verpflichtet dir Auskunft zu geben.
    Noch einmal; einen leichten Befall kann der TA nicht feststellen und wenn die Vögel immer zusammen waren, werden die "Gesunden" schnell infiziert, oft ohne etwas zu zeigen. Erst bei fortgeschrittenem Befall zeigen sich Symptome und die Milben sind nachweisbar.
    Schließlich habe ich mich schon vor Jahren damit rumärgern müssen. Bestand damals 400 Vögel und ich habe schnell gelernt, das scheinbar Gesunde die vormals Behandelten schnell wieder infiziert hatten, Also danach immer alle behandelt, aber mit der Trinkwassermethode, denn das 3malige fangen von ca. 400 Vögeln macht nun überhaupt keinen Spaß, zumal wenn Volieren dabei sind, die 10m³ und viel mehr an Größe haben.
    Also siehst du, das die Behandlung von 3 Vögeln für mich eher ein "Vergnügen" darstellen würde.
    Das mal als allgemeine Information.
    Ivan
     
  15. Claudi 1

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    Ich werde gleich morgen mal nachschauen ,danke für den Tip. Nun schläft sie schon und ich will sie nicht unnötig wild machen.
    Nein ich hab nicht nach der Dosierung gefragt .
    Wenn mir der Mann vom Fach die Dosierung für Kanaris mischt dann vertrau ich ihm das er das wohl kann, ich selber könnt es nicht, bin ja auch kein Tierarzt.Ich kenn dieses ganzen Medis nicht, ich vertrau da einem Arzt bei mir wie auch bei den Tieren.
    Und ich werde einen Termin in einer vogelkundigen Tierklinik machen , ich bin kein Arzt ich will nur das meiner Henne geholfen wird.
    Nützt mir auch nichts wenn du nun immer nach Fehlern bei mir suchst...ich hab das gemacht was der Arzt mir gesagt hat...wenn ich selber über alle Krankheiten bescheid wüßte wäre ICH Arzt. Ich find es aber gut wie du bescheid weißt.
    Kann ich mir gut vorstellen das du bei so vielen Vögeln nichts riskierst, ich will auch nicht das meine krank sind .Ich hätt sicher vieles anders machen können aber eben auch nicht.

    Nah ja ich werde mir auf jeden fall morgen das Bäuchlein mal ansehen , danke für den Tip und die gute Info über Ivomec Ivan.
     
  16. #55 IvanTheTerrible, 13. Oktober 2011
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Ich suchte nicht nach Fehlern bei dir, denn 99% der Probleme von Vögeln sind Halterfehler. Betrifft mich auch!

    Aber du hast keine Garantie, denn selbst in einer Taubenklinik bekam ein Züchter eine zu hohe Angabe des ausgelieferten Ivomec von 10%. Also dosierte er danach, aber 10fach zu schwach. Es gibt kein 10%iges Ivomec. Also hatte der TA gelesen, das auf der Originalverpackung stand...10mg Ivermectin auf den Milliliter und sagte das ist 10%ig....dann wären es aber 100mg gewesen. Ein anderer bekam Spot on und der Vogel war kurze zeit später tot. Der hatte wohl die volle 1%ige Lösung bekommen, also 5-8fach überdosiert. Es ist immer schwer zu beweisen, das Vögel an der Indikation gestorben sind und nicht an der Krankheit, aber das Forum wimmelt von solchen Fällen.
    Also vertraue lieber nicht darauf, das die richtige Diagnose und Medikamentierung die Regel ist. Daher ist es für jeden Halter wichtig, sich selbst einige Kenntnisse anzueignen.
    Wer das nicht will, kann im Forum anfragen, wo der häufigste Ratschlag ist...wechsele den TA.
    Das mal am Rande!
    Ivan
     
  17. Claudi 1

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    Das ist ja richtig Ivan , aber das heißt ja nicht das ich nichts über Kanarien weiß, ihre Haltungsbedingungen und und und...ich hab mich auch sehr beim Thema Luftsackmilben und co eingelesen.
    Hier habe ich nach Tips vom Vogelhalter zu Vogelhalter gefragt und ja auch echt gute Infos bekommen und teilweise schon umgesetzt.
    Ärzte sind sicher nicht unfehlbar, ich finde es eh sehr schwer einen wirklich vogelkundigen Tierarzt zu finden. Du hast recht je mehr man selber weiß desto besser kann man für das Tier handeln.
    Die Ivomec Info hab ich mir erstmal notiert und werde beim nächsten Tierarztbesuch mal anfragen.
    LG
     
  18. #57 kalle dellen, 3. Dezember 2011
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    Hallo,

    Luftsackmilben bei Mischlingen und Stieglitzen

    ich hatte meine Beiträge zu den LSM hier reingeschrieben, sehe das diese hier noch besser untergebracht sind, d.h. ich werde meine weiteren Erfahrungen
    hier demnächst einbringen.
     
  19. #58 kalle dellen, 6. Dezember 2011
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    Vor ca. 2 Monaten behandelte ich meine Kanarien ( ca. 30 auf 2 Volieren verteilt) mit Ivermectin, 2mal in Abständen von jew. 14 Tagen.
    Danach war eine eindeutige Verbesserung festzustellen- aber nicht bei allen. Wie Tiffani schon richtig schrieb, der Husten ist nicht sofort weg, die "Reststoffe"
    sind noch i.d. Luftsäcken.
    Sicherheitshalber besuchte ich mit dem augenscheinlich schwächsten Vogel die Taubenklinik in Essen.
    Kotprobe, Abstrich im Schnabel, Abhören mit Spezialgerät. Dann erklärte man mir am grossen Bildschirm den Befund= Darmprobe negativ, Abstrich positiv.
    Diagnose: Schnupfen. Hört sich weiters nicht schlimm an, aber wenn man die Viren auf dem Bildschirm gesehen hat, tut sich da doch einiges.
    Behandlung: 10 Tage mit Antibiotika (Amoxillin) aufs Trinkwasser.
    Die Rechnung betrug insgesamt, einschl. Amoxillin, noch keine 30€ !! Wie ich finde, sehr günstig.
    Die Behandlung ist seit Sonntag abgeschlossen. Die Vögel zeigen sich sehr gut= schlank, Flugbild dynamisch, singen wieder-z.T. noch heiser- baden und
    haben runde, glänzende Augen.

    Trotzdem bin ich noch ein bisschen skeptisch= erst Ivermectin, dann Antibiotika. Wie verkraften die Tiere das alles ?!?!

    Mal abwarten, wie sich die nächsten Wochen zeigen. Die Taubenklinik in Essen werde ich auf jeden Fall mit dem nächsten, kranken Vogel besuchen.
    Sehr empfehlenswert !!
     
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  21. #59 Alfred Klein, 6. Dezember 2011
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Hallo Kalle,

    Die richtige Behandlung mit Ivermectin ist nicht zwei mal in 14 Tagen sondern dreimal in wöchentlichem Abstand. Nur so als Tip.
     
  22. #60 kalle dellen, 6. Dezember 2011
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    Hallo Alfred,

    mag sein, dass du Recht hast. Ich kannte aus den Erfahrungsberichten den Rat: 2Tage Ivermectin (übers Trinkwasser) in Abständen von 14 Tagen.
    Wäre ja auch eine Frage bei meinem nächsten Taubenklinikbesuch. Ob die LSM beim 1. Mal dahin sind und die 2. Behandlung gegen deren Nachkommen ist,
    werden diese TA's sicherlich wissen. natürlich auch in welchen Abständen dies wirksam ist.
     
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