toridori
Neuling
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Hallo,
ich habe 4 Kanarien übernommen. Nach ein paar Tagen hat ein Hahn, der total aktiv war, nachts angefangen wie blöd zu knacken u hat extrem schwer luft bekommen. Morgens hat er dann mehrfach stark gewürgt hat auch zweimal insgesammt geniest. Tagsüber war nichts. Ich hab dann auf Luftsackmilben getippt. Ich hatte schon Kanarien mit Erkältung u die haben nie gewürgt, u klangen auch anders bzw hatten Ausfluss u haben auch stark genießt mit Auswurf usw.. Beide Hähne singen auch nicht u die Hähne u Hennen klingen heißer.
Also schnell Anti-Luftsackmilbenzeug bestellt. Am Samstag wollte ich dann allen einen Tropfen verpassen. Die Kanarien sind keine Menschen gewöhnt u verhalten sich wie Wildvögel. Leider war der stark betroffene kleine Hahn extrem flutschig u ich wollte mich beeilen. Hab vergessen die Pippette abzusttreichen. Also ist beim zum Vogel bewegen an der Pippettenwand ein Tropfen auf seine Wange getropft. War wohl hauptsächlich auf den Federn der Wange. Habs abgewischt u ihm dann nur einen sehr kleinen zweiten Tropfen auf den Nacken. Der war aber ultradicht mit Federn. Habs verrieben. Die anderen waren Problemlos. Also Samstag auf Sonntag Nacht!!
Sonntag auf Montag war es minimal besser. Montag auf Dienstag hat er erstmals durchgeschlafen. Dienstag gegen 18 Uhr gings plötzlich wieder los. Er ist auch viel im Käfig hin u her u ich dachte, anstrengung. Jetzt heut Nacht. Dienstag auf Mittwoch, klingt er wieder ganz schlimm u kann nicht schlafen u würgt.
Jetzt die Frage:
Kann es sein, dass der Tropfen auf der Backe von mir vollkommen weggewischt wurde u der kleine Tropfen auf seinen extrem befiederten Nacken zu wenig war?
Traue mich nicht einen dritten Tropfen zu setzen. Allerdings klingt er als würde er bald abnippeln.
Soll ich noch paar Tage warten oder es wagen? Vll sind es die Milbenreste. Allerdings heißt es hier 24-48 Std sollten Wirkung zeigen.
Danke
ich habe 4 Kanarien übernommen. Nach ein paar Tagen hat ein Hahn, der total aktiv war, nachts angefangen wie blöd zu knacken u hat extrem schwer luft bekommen. Morgens hat er dann mehrfach stark gewürgt hat auch zweimal insgesammt geniest. Tagsüber war nichts. Ich hab dann auf Luftsackmilben getippt. Ich hatte schon Kanarien mit Erkältung u die haben nie gewürgt, u klangen auch anders bzw hatten Ausfluss u haben auch stark genießt mit Auswurf usw.. Beide Hähne singen auch nicht u die Hähne u Hennen klingen heißer.
Also schnell Anti-Luftsackmilbenzeug bestellt. Am Samstag wollte ich dann allen einen Tropfen verpassen. Die Kanarien sind keine Menschen gewöhnt u verhalten sich wie Wildvögel. Leider war der stark betroffene kleine Hahn extrem flutschig u ich wollte mich beeilen. Hab vergessen die Pippette abzusttreichen. Also ist beim zum Vogel bewegen an der Pippettenwand ein Tropfen auf seine Wange getropft. War wohl hauptsächlich auf den Federn der Wange. Habs abgewischt u ihm dann nur einen sehr kleinen zweiten Tropfen auf den Nacken. Der war aber ultradicht mit Federn. Habs verrieben. Die anderen waren Problemlos. Also Samstag auf Sonntag Nacht!!
Sonntag auf Montag war es minimal besser. Montag auf Dienstag hat er erstmals durchgeschlafen. Dienstag gegen 18 Uhr gings plötzlich wieder los. Er ist auch viel im Käfig hin u her u ich dachte, anstrengung. Jetzt heut Nacht. Dienstag auf Mittwoch, klingt er wieder ganz schlimm u kann nicht schlafen u würgt.
Jetzt die Frage:
Kann es sein, dass der Tropfen auf der Backe von mir vollkommen weggewischt wurde u der kleine Tropfen auf seinen extrem befiederten Nacken zu wenig war?
Traue mich nicht einen dritten Tropfen zu setzen. Allerdings klingt er als würde er bald abnippeln.
Soll ich noch paar Tage warten oder es wagen? Vll sind es die Milbenreste. Allerdings heißt es hier 24-48 Std sollten Wirkung zeigen.
Danke
