Luftsackmilben- idealer Behandlungsabstand ?

Diskutiere Luftsackmilben- idealer Behandlungsabstand ? im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo miteinander Zur Zeit belese ich mich vermehrt über das Thema und habe hier auch in den Threads gelesen. Zum Zeitpunkt der Wiederholung...

  1. rolf

    rolf Stammmitglied

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    Hallo miteinander
    Zur Zeit belese ich mich vermehrt über das Thema und habe hier auch in den Threads
    gelesen.
    Zum Zeitpunkt der Wiederholung der Behandlung gibt es aber verschiedene Empfehlungen. Welche ist die sinnvollste ? Ich nehme an die richtet sich auch nach der Schwere der Erkrankung ?

    In meinem Beispiel ging es dem Vogel am nächsten Tag wieder gut, er war also nicht
    schwer krank.
    Nach Empfehlung meines TA : nach 8-10 Tagen wiederholen.

    Zusatzfrage: wegen der "Empfindlichkeit" von Gouldamadinen wurde ich speziell auf die vorsichtige Dosierung des Ivomec hingewiesen. Selbst ein normal großer Tropfen sei ggf schon zuviel, also sollte ich anstelle der Pipette eine Spritze nehmen um mit Hilfe der Skalierung lediglich einen "Mini-Tropfen" aufzutragen.
    Irgendwie mache ich mir jetzt Gedanken, ist das wirklich soo kritisch ? Und kann es durch die Vorsicht auch zu gering dosiert werden ?
    (es ist Ivomec 0,5%, davon soll es ein Tropfen sein).

    Gruß Rolf
     
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  3. #2 IvanTheTerrible, 6. Mai 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 6. Mai 2011
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Die Normaldosis der Spot on ist 0,12% Ivermectin.(Antiluchtpijpmijte und Parasita von Beapher, vormals Bogena)
    Wieso also 4fach überdosieren???? (0,5%)
    Warum will man die Vögel auch noch schädigen, wenn die Milben vernichtet sind?

    Normalerweise hat die Injektionsflüssigkeit 1% und wird dementsprechend verdünnt.
    Wenn LSM mit Ivermectin behandelt werden geht es den Vögeln immer nach einem Tag gut, egal wie stark der Befall war. Meist schon nach wenigen Stunden.Daher ist ohne Sektion die Aussage, das der Befall gering war hypothetisch!!
    Ob es nun 5-7 oder 8-10 Tage Wiederholungsintervall sind, macht den Kohl nicht im Geringsten fett, denn wichtig ist dabei die 2malige Nachbehandlung um aus den Eiern schlüpfende Milben auch noch zu erwischen, da die Eier bei einer Behandlung nicht abgetötet werden.
    Das Forum ist voll von Hunderten von Berichten dazu.
    Immer und immer wieder
    Ich würde mal die Suchfunktion benutzen.
    Ivan
     
  4. rolf

    rolf Stammmitglied

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    Hallo !
    Die Aussage war nicht, daß der Befall gering war sondern das der Vogel nicht schwer krank war.

    Bitte Klugschei*er-Modus abschalten und ordentlich lesen :

    Ich habe den Suchbegriff eingegeben und die Beiträge der ersten 4 Seiten durchgelesen. Dadurch bin ich ja drauf gestossen,
    daß es leicht abweichende Empfehlungen gibt . Und manchmal stehen sich Aussagen in den Threads diametral gegenüber.

    Gruß Rolf
     
  5. #4 IvanTheTerrible, 6. Mai 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 6. Mai 2011
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Grundsätzlich kann man sagen, das ich sicher schon 20X Behandlungen mit Ivermectin durchgeführt habe.
    Davon die Hälfte über das Trinkwasser.
    In Zeiten, wo ich noch mehr Lust und Interesse an der Zucht hatte, wohl manchmal 300 Vögel auf einen Schlag, zusätzlich die Wiederholungen in der einer Behandlungrunde.
    Goulda. die besonders empfänglich dafür sind, züchte ich auch erst seit knapp 40 Jahren.
    Der Klugscheißer hat wohl zu dem Thema die meisten Informationen und Ratschläge der letzten 3 Jahre hier verfaßt.
    Die Trinkwassermethode praktizieren hier auch schon einige seit 5 Jahren.
    Die meisten deutschen TA`s haben da aber überhaupt keinen Peil, weil sie die umständliche Spot on Methode immer noch praktizieren, mit gelegentlichen Überdosierungen, wie hier.
    In den Niederlanden allerdings sind die TA's schon etwas weiter und bieten vorgefertigte Lösungen mit Ivermectin fürs Trinkwasser an.
    Ivan
     
  6. rolf

    rolf Stammmitglied

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    Hallo !
    Die reine Sachinformation und Erfahrung ist sicher auch immer willkommen.
    Aber die Musik machts...

    Wieso ist die Trinwassermethode ein besserer Schutz vor Überdosierung ?
    Die Vögel trinken doch individuell viel, wie erreicht man das kein Tier zuviel oder zuwenig bekommt ?

    Gruß Rolf
     
  7. #6 IvanTheTerrible, 6. Mai 2011
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Trinken tun alle Vögel, selbst wenn sie wenig fressen. Die Dosierung ist so gewählt, das bei allen der Ivermectinpegel hoch genug ist nach 2 Tagen Aufnahme, mit einer Toleranz nach oben.
    Bei Sittichen wird die Dauer auf einen oder zwei Tage verlängert.
    Da sie bekanntlich weniger trinken.
    Suche:
    Ivermectin über das Trinkwasser

    Bei den Kanarien.

    So, nun mal fleißig lesen, denn ich habe wohl genug schon bekannte Informationen wiederholt.
    Ivan
     
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