"Massentötung von Rabenvögeln" (unkommentierter Info-Thread)

Diskutiere "Massentötung von Rabenvögeln" (unkommentierter Info-Thread) im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; - Unsere Kritik = "Ideologie", "Fehlinformationen", "Verbohrtheit" etc.? Das Projektziel = Wiesenvogelschutz? Der Projektbetreuer hat das...

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  1. VolkerM

    VolkerM Guest

    -

    Unsere Kritik = "Ideologie", "Fehlinformationen", "Verbohrtheit" etc.?

    Das Projektziel = Wiesenvogelschutz?

    Der Projektbetreuer hat das Wort (im Original nachzulesen bei der APN) und sagt GENAU DAS, was WIR vorgeblich völlig unbegründet "behaupten".

    siehe Anlage (leider hier wg. KB-Begrenzung - nicht wg. selektiver Auswahl -nur in Auszügen).

    Schöne Grüße
    Volker
     

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  3. VolkerM

    VolkerM Guest

    -

    Ein wahrlich sinnvoller Krähenfang!

    Der Projektbetreuer benennt zudem exakt die wirklichen Ursachen des Wiesenvogelrückgangs und weist nicht zuletzt darauf hin, dass diese Aktion den Wiesenvögeln keinen Nutzen bringen wird.

    Na? Dämmerts?
     

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  4. VolkerM

    VolkerM Guest

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    Die Quelle: Der Wecker / Ostfriesland / Sonntagsausgabe / 10.07.2005

    Wir waren übrigens in der Zwischenzeit nicht etwa untätig, sondern haben unsere Energie etwas ökonomischer eingesetzt - als uns hier in den VF der "Falschdarstellungen" (und anderer Dinge) bezichtigen zu lassen.

    Einfach lesen.
     

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  5. VolkerM

    VolkerM Guest

    -

    Ein ideologisch verblendeter Projektbetreuer?
     

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  6. #185 mäusemädchen, 11. Juli 2005
    mäusemädchen

    mäusemädchen -

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    Hier mal der komplette Artikel:

    "Der Wecker" 10. Juli 2005

    Krähen kriegen einfach mehr Junge

    Es geht gar nicht um die Wiesenvögel im Landkreis Leer. Wissenschaftler wollen wissen, ob sie mit der Fallenjagd Krähen deutlich reduzieren können. Die Vögel schlagen den Wissenschaftlern ein Schnippchen.

    Von Doris Zuidema

    KREIS LEER. Wütende Naturschützer verließen am Donnerstag vorzeitig die Sitzung des Ausschusses für Kultur Umwelt- und Naturschutz im Landkreis Leer. Zuvor hatten sie verfrüht und damit unerlaubt ihren Unmut in die Sitzung gekräht. Doch als sie dann Fragen zum Forschungsprojekt "Krähen- und Elsternfang" im Landkreis Leer stellen durften, waren sie längst ausgeflogen.

    Die "Grüne" Mechthild Tammena, sprach von "Mord an Rabenvögeln". Landwirt Arnold Venema (FDP) verwahrte sich dagegen, als Mörder bezeichnet zu werden. Dem Wissenschaftler Andreas Grauer wurde von Krähenfang-Gegnern die Wissenschaftlichkeit abgesprochen. Alles in Allem kamen sich Gegner und Befürworter des Projektes keinen Schritt näher.

    Um das in die Kritik geratene Projekt "Krähen- und Elsternfang im Landkreis Leer" zu rechtfertigen, hatte die Kreisverwaltung Andreas Grauer vom Institut für Wildtierforschung der Tierärztlichen Hochschule Hannover eingeladen. Er begleitet das Projekt wissenschaftlich. Doch sein Referat konnte die Zweifel an der Notwendigkeit der Massentötung von mittlerweile rund 12.000 Rabenkrähen nicht ausräumen. Im Gegentei: Das Ziel - das machte Wissenschaftler Andreas Grauer deutlich - sei nicht, bedrohte Wiesenvögel wie Kiebitze, Uferschnepfen und Bekassinen zu schützen. "Oberstes Ziel ist es herauszufinden ob der "Norwegische Krähenfang" für eine gezielte Bestandsreduzierung von Rabenkrähen großflächig geeignet ist", so Grauer.

    Dass die Fallen den entsprechenden Erfolg haben werden, glaubt Johnny Prinz, Naturschutzbeauftragter des Landkreises Leer und Vogelexperte, nicht. In seinem, etwa 4.300 Hektar großen Beobachtungsgebiet, hätten die Rabenkrähen seit Einführung der Fallen einfach mehr Junge bekommen: "Es gibt seitdem einen fünf Mal so hohen Brutertrag der Rabenkrähen. Die Natur steuert gegen", so Prinz. Die Populationsdichte bleibe so erhalten.

    Und die armen Uferschnepfen und Kiebitze? Die sterben offenbar nur zu einem geringen Prozentsatz daran, dass sie von Rabenkrähen gegessen werden. Das behauptet Wissenschaftler Andreas Grauer. Die Hauptschuld am Aussterben seltener Wiesenvogelarten - etwa 70 Prozent - hätten die Menschen mit ihren Gebäuden und Straßen und unter den Menschen in ganz besonderem Maße die Landwirte mit ihren trampelnden Kühen und walzenden Traktoren. Wissenschaftler Grauer erläuterte weiter, dass von den überlebenden Wiesenvögeln, die ein sicheres Nest zwischen Straßenbeton und landwirtschlichen Maschinen gefunden haben, wiederum 80 Prozent von nachts jagenden Tieren verspeist werden. Rabenkrähen jagen aber tagsüber.

    Ob an der Tierärztlichen Hochschule überhaupt ein Hahn nach den armen Uferschnepfen und Kiebitzen kräht, ist seit Donnerstag noch fragwürdiger als vorher. Vermutlich geht es den Wissenschaftlern einzig darum, herauszufinden, ob ihre Fallen funktionieren.


    ANDREAS GRAUER: "Der Mensch ist Schuld am Sterben der Wiesenvögel""
     
  7. südwind

    südwind Foren-Guru

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    selbst gelesen bei "Wild und Hund im Forum."
    die jäger schiessen die rabenvögel in den fallen, von der stange, was auch noch gemacht wird: sie zertreten ihnen unter ihren schuhen den kopf. die jäger schreiben, diese krähenfallen sind das effektivste, was es zur rabenvogeljagd gibt. in kurzer zeit füllt sich die falle.
     
  8. #187 mäusemädchen, 11. Juli 2005
    mäusemädchen

    mäusemädchen -

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    Sonntagsreport 10. Juli 2005

    "Das N3-Magazin "DAS!" befaßt sich mit der Krähenjagd im Kreis Leer.

    Krähen-Streit live im TV

    Leer (hsz) In einer Live-Sendung aus dem Evenburger Schloßpark widmet sich der Norddeutsche Rundfunk (NDR) dem Streit um die Krähenjagd im Kreis Leer. Für die Reihe "DAS! Streitfall", die am 20. Juli von 16.30 Uhr bis 17.00 Uhr auf N3 ausgestrahlt wird, kommt ein Team von 25 Fernsehleuten mit Bühne und Ü-Wagen nach Loga.

    An zwei Pulten diskutieren Jan-Wilhelm Hilbrands als Kreisjägermeister, Matthias Bergmann vom Naturschutzbund Ostfriesland, Andreas Grauer vom Institut für Wildtierforschung und ein Öko-Jäger über das umstrittene Forschungsprojekt, bei dem Rabenkrähen und Elstern in Fallen gefangen und mit einem Stockschlag auf den Kopf getötet werden.

    "Betroffene sollen zu Wort kommen", sagte der für die Sendung verantwortliche NDR-Redakteur Marcus Hansel.

    Unterdessen stehen die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Aurich vor dem Abschluß. Im Laufe des Sommers werde über eine mögliche Anklage entschieden, sagte Staatsanwalt Werner Kramer.

    Nach seinen Angaben gingen bisher rund ein Dutzend Strafanzeigen wegen der Krähenjagd ein. Sie richten sich unter anderem gegen Jäger, Verantwortliche der Leeraner Kreisbehörde und Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen (CDU)."
     
  9. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Wenigstens einer der so etwas wie Courage hat
     
  10. gina4

    gina4 Guest

    In der Tat , Courage hat er , der Herr Grauer!
    Desweiteren hat er sich in dem Artikel klar und einfach ausgedrückt.

    So einfach , dass nun hoffentlich niemand mehr glaubt , es gehe in der Studie um die bedrohten Wiesenbrüter.

    So einfach , dass nun kein user mehr argumentieren muss , er sei gegen die Falle , aber für das Forschungsprojekt - den Wiesenbrütern zuliebe :zwinker:

    (Aber wahrscheinlich hat Volker ganz recht mit seiner Vermutung , dass die Projektbetreuer nun selber ideologisch verblendet sind :zwinker: )
     
  11. domino

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    Womit doch diese fragwürdige Studie hinfällig wäre?
     
  12. VolkerM

    VolkerM Guest

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    Der Landkreis Leer - eine prosperierende Region:
    Baugrundstücke für Wiesenvögel?
     

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  13. domino

    domino Stammmitglied

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    Und anschliessend beantragen wir eine Studie in wie weit die neuen Baugrundstücke für den Rückgang der Wiesenbrüter verantwortlich sind.

    Auf der einen Seite zuerst die Raben für den Rückgang der Wiesenbrüter verantwortlich machen u. auf der anderen Seite neue Baugrundstücke erschliessen wollen. Das ist für mich der blanke Hohn. :?
     
  14. aday

    aday Foren-Guru

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    Der blanke Hohn?
    ich weis jetzt nicht wo jeder einzelne wohnt, aber ich kann mir nicht vorstellen in einem Hochhaus in der City zu hausen, aber irgendwo muß man ja wohnen.
    Denk doch mal an die änderungen der Luftströmungen die das Lokale Klima beeinträchtigen können, wenn mal wieder so ein besonders schöner hoher Betonklotz gebaut wird?
    Kann mir auch nicht vorstellen, das die Angebotenen Bauplätze in "ökologisch besonders wichtigen" Bereichen liegen. Nunja, die ein oder andere Maus oder Maulwurf wird wohl umsiedeln müssen, aber.....

    Vielleicht wäre es ja eine alternative in den Untergrund zu gehen wie unsere Vorfahren, mit ausschließlich künstlicher Beleuchtung.
    Schau doch einfach mal hier, vielleicht wäre das ja deine neue Wohnwelt.
    http://www.atta-hoehle.de/
    Möchte jetzt aber nicht wissen, was die "Tropfsteinschützer" dazu sagen und für alle "Bauwilligen" wäre da sicher auch nicht genug Platz. :D
    Und denk dann doch nur mal an die armen Fledermäuse. Wird ihnen doch einfach ihre natürliche Behausung geraubt. :traurig:
     
  15. südwind

    südwind Foren-Guru

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    Rabenjagd im Landkreis Leer

    Termindatum: Mittwoch, 20. Juli 2005 Startzeit: 18:00h DIV
    Enddatum: Mittwoch, 20. Juli 2005 Ende: 20:00h
    Kategorie: Jagd Jagd
    Beschreibung: Wir werden über das Thema "Rabenjagd im Landkreis Leer" am 20. Juli im Rahmen unserer Livesendung "DAS! Streitfall" mit vier Beteiligten 30 Minuten lang diskutieren.
    Es werden u.a. Herr Grauer (TiHo Hannover), Herr
    Bergmann (NABU Leer), Herr Hilbrands (Jägerschaft Leer) und Herr Wittenberg (Ornitologe) teilnehmen.

    NDR Fernsehen
    Veröffentlicht von Admin am 14.07.05
    http://xn--kojagd-vxa.de/modules.php?name=Kalender&op=view&eid=207
     
  16. #195 Ann Castro, 19. Juli 2005
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Nicht 16.30?

    Nimmt das einer von Euch auf, damit die mit ungünstigen Arbeitszeiten es sich auch anschauen können?

    LG,

    Ann.
     
  17. aday

    aday Foren-Guru

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    http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID1583896_REF2400,00.html

    Hallo Ann,
    du hast recht mit 16:30Uhr. Das Zitat von Südwind kam vom ÖJV und der nimmt einiges nicht so genau.
     
  18. aday

    aday Foren-Guru

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    Das! Streitfall auf NDR

    Hallo,
    gerade ist der Streitfall auf dem NDR vorbei. Wie fandet ihr die Sendung?
    Ich stelle mir zur Zeit immer noch die Frage, ob dieser "Super Krähen Orni.. dingsda" Dr. Wittenberg sich vor der Sendung noch etwas zuviel Mut angedrungen hat. War etwas verwirrent was er da von sich gab. Am Anfang behauptete er, das die Bejagung der Krähenvögel in Deutschland strikt verboten wäre. Kennt er die Gesetze nicht? Zum Glück hat ihm der Kreisjägermeister darauf aufmerksam gemacht, das es sogar gesetzliche Jagdzeiten gibt. Und dann das schärfste, nachdem er diese "tolle Mäcksche" Zusammenfassung hochhielt, ließ er dann noch etwas los, das die Krähen ja doch bejagt werden dürfen, wenn ein vernünftiger Grund vorliegt. Was für ein Grund ist den noch vernünftiger als der Schutz von gefährteten Tierarten?
    Herr Bergmann vom NABU hat sich ja mächtig zurückgehalten und nur mit geplängel und den bisherigen Globalen Meinungen argumentiert wie "Fragwürdigkeit der Studie" und angeblich verbotene Fallen. Ich denke das Thema hatten wir hier schon in diesem Tread und selbst der letzte "Hinterwäldler" dürfte die Rechtmäßigkeit erkannt haben.

    In der Anruferaktion mit über 2000 Anrufern ein mehr als einteudiges Ja zur Bejagung, genau wie die Stimmung vor Ort. Das ein Emotionaler angeblicher Jäger (was Jagd der überhaupt, Mäuse mit der Mausefalle? und: angebliche Landwirte hatten wir hier ja auch schon in diversen Treads) vor Ort eine der wenigen Ausnahmen darstellte kommt ja auch schon mal vor.
    Vor Ort steht man also zu diesem Vorgehen in Leer. Vom NABU und sonstigen angeblichen "Krähenfreunden" hätte ich ja bei der Vorabwerbung mehr Gäste mit ihren bunten Plakaten erwartet. War ja gar nichts zu sehen von denen.

    zu Herrn Grauer:
    Sehr sachliche Darstellung des Problems und auch mit den vorzeigbaren wissenschaftlichen Grundlagen / Daten vor Ort, die auch Herr Bergmann nicht wiederlegen konnte.
    Alleine die Zahlen 320000€ für Wiesenschutz aufgebracht im Landkreis Leer und dann werden belegbar die Erfolge daraus sprichwörtlich weckgefressen.

    Ja zum Wiesenbrüterschutz und damit ja zur Bejagung der Krähenvögel.
     
  19. Karin

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    Wenn´s nicht um so eine abstossende und traurige Sache ginge, hätte ich mich über so eine witzige Inszenierung nur noch schlappgelacht, denn es war lediglich eine Vorführung der Gegner und ein in Szene setzen der Jäger

    Aday, ich weiß ja nicht, was Du geguckt hast, aber Deine Interpretation dieser Pseudodiskussion mit diesem ach so unparteiischen Moderator ist schlicht und einfach aus´m Ärmel geschüttelt, von falschen Behauptungen, die Du hier aufstellst will ich mal ganz absehen, denn das sind wir ja gewohnt von Dir ;)

    Was ich von Herrn Grauer zu halten habe, weiß ich allerdings jetzt. Mit der Courage ist´s wohl doch nicht so weit her.

    Die ganze Sendung ging schlicht und einfach nach dem Motto:

    Leute esst ....., Millionen Fliegen können nicht irren :zwinker:
     
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  21. südwind

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    ndr ist für uns nicht erreichbar. ich habe mir einen mitschnitt bestellt.
     
  22. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Schade um´s Geld. Ehrlich Südwind, Du hast nichts verpaßt. Lediglich eine Ansammlung von schon vorgebrachten Argumenten, wobei das eigentliche Projektziel mal wieder völlig außen vor war und Herr Grauer ein Kurzzeitgedächtnis zu haben schien, denn er hat ganz vergessen, daß die Krähentötung den Wiesenbrütern eh nicht helfen kann. Ansonsten eine niveaulose, ziemlich parteiische Inszenierung, wie man sie schon in Vergangenheit vom NDR gewohnt war.
     
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