"Massentötung von Rabenvögeln" (unkommentierter Info-Thread)

Diskutiere "Massentötung von Rabenvögeln" (unkommentierter Info-Thread) im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hier nochmal für Dich Aday :D Warum? Habe mich bereits vor ca. 10 Jahren ausgiebig mit dem Sperling im Rahmen einer Ausbildung beschäftigt,...

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  1. aday

    aday Foren-Guru

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    Warum?
    Habe mich bereits vor ca. 10 Jahren ausgiebig mit dem Sperling im Rahmen einer Ausbildung beschäftigt, wobei ich damals aber wissenschaftliche Literatur usw. hatte.

    Natürlich sind auch zeitweise auftretende Heuschreckenschwärme in bestimmten Landstrichen nicht schlimm. Zum Glück haben wir ja heute spezielle Organisationen die Nahrungsmittel um die halbe Welt bringen. Wie war es früher vor ein paar hundert Jahren?
     
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  3. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Vergiß es, Aday, Du bist ganz offensichtlich weder in der Lage zu lesen, geschweige denn etwas zu begreifen oder Du bist einfach nur ganz besonders skrupellos und dreist alles, was Dir nicht in den Kram paßt in ein falsches Licht zu rücken. Du solltest an Deinem Niveau arbeiten, wenn Du glaubwürdig erscheinen möchtest
     
  4. aday

    aday Foren-Guru

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    ??????
    Wie kann man Tatsachen in ein falsches Licht rücken? Leider muß ich mich sehr zusammenreissen um nicht ausfallend gegen Bestimmte User zu werten, die es nicht so genau mit der wahrheit nehmen, bzw. gezielt falsche dinge behaupten.

     
  5. südwind

    südwind Foren-Guru

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    ja gut, falls ich das geschrieben habe. wäre es eine verwechslung von mir gewesen und somit falsch. nun bin ich mir da aber nicht sicher. denn dass ich geschrieben haben soll, ich sei landwirt, kann überhaupt nicht sein. ich bin kein landwirt und habe noch nie so etwas behauptet. ich frage mich, wie dieser satz in meinen beitrag gerät???unglaublich!! was geht hier ab?
     
  6. aday

    aday Foren-Guru

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    Sorry, war aus dem Beitrag von Maüsemädchen.
    http://www.vogelforen.de/showpost.php?p=971301&postcount=696
     
  7. südwind

    südwind Foren-Guru

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    genau das machst nämlich du, aday um mich zu diskreditieren.
    ganz frech steht: zitat von südwind. dann folgen sätze, die ich nicht geschrieben habe. so willst du die user in die irre führen über mich?

    na du musst es ja nötig haben.
     
  8. tamborie

    tamborie Guest

    Langsam schiesst Du mit Deiner penedranten Art und Weise übers Ziel hinaus.
    Unerlasse es bitte zu unterstellen weil man Befürworter von irgendwas ist sei man ein Freund der Jäger oder gar gegen den Schutz von Tieren.
    Obwohl, wenn ich mir hier so Leute anschaue wie Du mit Deiner verkappten Weltanschaung ist dies wohl eine Ehre als Befürworter von Jägern angesehen zu werden.
    Eins aber habt Ihr auf alle Fälle geschafft, ich stehe demn Tierschutz weitaus kritischer gegenüber wie zuvor.
    Ja als welchen Mickymausheft hast Du das denn wieder?
    Welche Scheinheiligkeit, DIE welche das Elend der Stadttauben regelrecht zufüttert, möchte sich hier über Jäger auslassen.
    Ne zurück zur Steinzeit, man soll sie mit Keulen erschlagen!!

    Tam
     
  9. tamborie

    tamborie Guest

    Das muss keiner mehr, dass hast Du selber zu Genüge getan!
    Tam
     
  10. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    An jeden noch so mickrigen Strohhalm in Form von Leserbriefen und Schülerarbeiten klammert sich diese merkwürdige Tierschutzgruppierung hier, kritiklos alles aufsaugend wie ein Schwamm, was nur annähernd geeignet scheint, das eigene verdrehte Weltbild zu unterstützen - und merkt dabei leider nicht, wie sehr sie dem wahren Tier-und Artenschutz schadet.

    Wieso postet ihr eure verschrobenen Ansichten nicht in euren (Stamm-) Foren? Nicht genug Leser? :D
     
  11. Detlev

    Detlev -

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    Moin, Moin,
    Als Schülerarbeit ist der Text doch gar nicht so schlecht, nur hat er auch seine Macken. Eine liegt darin dass Berlepsch auf seine Position zu Spatzen reduziert wird. Real ist er der Begründer des wissenschaftlichen Vogelschutzes und einige der von ihm erdachten bzw. optimierten Techniken sind heute noch im Einsatz. Das fängt ganz banal bei Nistkästen an, reicht über optimierte Winterfütterung bis hin zur Anlage von Vogelschutzgehölzen.

    Dann ist die Deutung der Naturzerstörung im 19. Jh. doch etwas arg modern, das ist eine naturromatische Deutung die erst im späten 20. Jh. massenwirksam wurde. Als bürgerliche Weltanschauung lange Zeit minoritär, als proletarische deutlich später und das auch nicht in dem Sinne den der Text unterschiebt.

    Gruesse,
    Detlev
     
  12. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Tatsachen ??????
    Merkst Du nicht, was Du hier betreibst ? Sollte es wirklich so sein, daß Du einfach nur zu begriffsstutzig bist ?

    Soll uns dieses Zitat Deine Geisteshaltung wiederspiegeln ? Sollte es für Dich in Ordnung sein, was man jahrhundertelang mit dem Sperling machte, weil er angeblich dafür verantwortlich war, daß die Menschen hungerten ?
    Ich muß davon ausgehen, denn Du findest selbst dafür noch Entschuldigungen.

    @Dagmar: Was hat es mit Strohhalmen und daran klammern zu tun, wenn man hier zitiert, wie andere Leute zu der Thematik stehen ?
    Dadurch, daß die Studienbefürworter hier alles nur schlecht reden, was von Seiten der Kritiker kommt, werden sie nicht glaubwürdiger. Statt zu argumentieren wird versucht den Leuten das Wort im Mund umzudrehen und man schreckt nicht mal davor zurück, sie der Lüge zu bezichtigen. Das ist einfach nur armselig und zeigt welch Geistes Kind man ist.
     
  13. aday

    aday Foren-Guru

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    Entschuldige bitte Karin, Du hast mit dieser Schülerarbeit angefangen und jetzt beschwersd du dich darüber, das man früher (und auch noch heute) Nahrungsschädlinge getötet hat um nicht selbst zu hungern oder gar zu verhungern?
    Angeblich? War ja doch wohl begründet, oder. Die Hauptursache war sicherlich eine schlechte Ernte wegen des Wetters, Pflanzenkrankheiten, Zerstörungen, usw. Dagegen konnte man früher nichts machen, da Regentänze z.B. erst bekannt wurden als man die Indianer in Amerika endeckte :D und die Kartoffel die sicher vor den Sperlingen in der Erde lag auch erst mit der Entdeckung Amerikas langsam zu uns kam.
    Aber man konnte das bisschen was dringend notwendig war zur Ernährung noch schützen, indem man die Fressfeinde versuchte zu eliminieren, den die wollten schließlich auch nicht verhungern und fanden das Getreide das angebaut wurde ganz toll.

    Also irgendwie sehe ich da gewisse paralelen zu heute und der Studie.
     
  14. südwind

    südwind Foren-Guru

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    ja klar dagmar, am liebsten zitiert ihr euch selbst und am allerliebsten ist es euch, eurer verworrenen meinung kritiklos zuzustimmen. da hat eine wissenschafliche studie,(wenn sie nicht jägergerecht geführt wird ) oder eine schülerarbeit, oder pressemeldungen über die sache, oder meinungen anderer user, die die skandal-studie verurteilen, oder jäger insgesammt ablehnen, nicht zu gelten.

    bezüglich meines forums solltest du dich nicht so aufblähen, denn deines war weitaus schlechter frequentiert, als meines je war. warum wohl? :p
     
  15. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Hallo,
    Nein, sondern sogar sehr gut, und die historischen Parallelen zur heutigen Bekämpfung der Krähen lassen sich durchaus herstellen.

    Was mich stört ist vielmehr das Unverständnis, mit dem bestimmte Leute der damaligen Spatzenbekämpfung, wie der heutigen Krähenbekämpfung begegnen, was sich deutlich in den zitierten Abschnitten der Arbeit, insbesondere der zusätzlichen roten Hervorhebungen, wiederspiegelt.

    Was mich noch viel mehr stört ist die Tatsache, dass die Studiengegner mit allen Mitteln, und ich meine wirklich mit allen, einschließlich der Hetze gegen Jäger, denen man jedes Natur- und Ökologieverständnis abspricht, dafür aber das Töten von Tieren aus reiner Lust unterstellt, versuchen, ihren Standpunkt zu rechtfertigen und ihre Sichtweise unter die Leute zu bringen. Wer es nötig hat, sich solcher Methoden zu bedienen, dem fehlen die Argumente. Mit Ausnahme des Ach-die-armen-Krähen-Argumentes, das durch ständiges Zitieren diverser Texte, welche sich leider immer auf die gleichen 2-3 Forschungsarbeiten gründen, gestützt werden soll, ist da nämlich - NICHTS.
     
  16. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Euch ist aber schon klar, daß der Sperling noch bis in die sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts verfolgt wurde, oder ? Selbst heute schwirrt in manchem Kopf noch rum, das ein Spatz oder eine Amsel nix taugt und nur tot ein guter Vogel ist. Ob diese Menschen wohl am verhungern waren/sind ? :~

    Allein diese Tatsache zeigt, wie festgefahren die Menschen sind, wie lange sie brauchen, um abzulegen, was ihnen jahrzehnte- oder gar jahrhundertelang eingetrichtert wurde. Das wollte ich aufzeigen, aber auch die Parallelen zur heutigen Krähentötung, doch es ist schon wie Südwind sagt, solange es nicht die Meinung gewisser Personen hier widerspiegelt, ist es egal, ob es sich um eine wissenschaftliche Arbeit oder um Recherchen von Schülern handelt, die für ihre Arbeit durchaus seriöse Quellen heranzogen.

    Nein Dagmar, nicht wir bedienen uns aller Mittel, sondern Du zerrst nur alles durch den allertiefsten Dreck, was nicht in Dein Schema paßt, andererseits läßt Du kritiklos jeden Unfug gelten, wenn derjenige nur auf Seiten der Studienbefürworter ist. Du bist nicht mehr in der Lage auch nur einen Piep von der anderen Seite objektiv zu betrachten, selbst wenn diese lediglich (durchaus seriöse) Internet-Seiten oder andere Quellen zitieren, um ihre Position zu untermauern.
     
  17. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Vielleicht nicht mehr am Verhungern, aber arm genug... Weißt du, wie damals die Felder bestellt wurden und welche Horden von Vögeln sich auf den frisch gesäten Feldern bedienten?
    Wenn man zu der Zeit noch schlecht auf Spatzen zu sprechen war, hatte das ganz einfach praktische Gründe und man hat sie bekämpft genauso wie die Mäuse in den Speichern.

    Du kommst dir anscheinend sehr fortschrittlich vor, weil man dir eintrichtern konnte, Regulierungsmaßnahmen wären das Feigenblatt dafür, dass irgendwer seinen angeblichen Hass auf diese Tiere oder seine angebliche Lust am Töten ausleben kann.
    Ob du so wohl auch denken würdest, wenn du (in den sechziger Jahren) den vom Pferd gezogenen Pflug hättest führen müssen und die Körner von Hand ausstreuen müssen?
     
  18. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Das ist nicht Dein Ernst ?

    Nee, das kannst Du garnicht ernst meinen. Ich staune hier nur noch Bauklötze 8o

    Man mußte mir nichts eintrichtern, es sei denn Du meinst mit "man" meinen gesunden Menschenverstand ;)


    Sag mal Dagmar, mußtest Du nicht selbst lachen, als Du dieses Posting schriebst ? :bier:
     
  19. tamborie

    tamborie Guest

    Ne die staunen hier mit dem was Du ablässt.
    Vielmehr sind Deine Beiträge immer für einen Brüller gut.
    Lass doch einfach die Leute hier in Ruhe, muss doch nicht hier auch noch sein, oder :dance: :dance:

    Tam
     
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  21. Detlev

    Detlev -

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    ein wenig OT

    Moin, Moin,
    Sicher lassen die sich herstellen. Auch den alltagsgeschichtlichen Ansatz fand ich gut. Nur an der Stelle wo Naturlandschaft pauschal städtischer Industrialisierung gegenübergestellt wird ist das ganze viel zu aktuell und der Vielschichtigkeit der Gegenüberstellung von Natur und Stadt bzw. der Konstruktion von Natur als positives Gegenbild zur Stadt ist mir zu wenig beachtet.
    Das Heraustreten des Menschen aus den Naturzwängen durch Industrie und Technik ist doch erstmal positiv zu betrachten (und die entsprechenden Texte und Utopien des 19 Jh. wirken auf uns heute seltsam). Und genau in dem Moment wo dieses technisch und wissenschaftlich auch für größere Teile der Bevölkerung möglich wird setzt dann - jedenfalls bei bestimmten sozialen Gruppen - eine plötzliche Umwertung ein, die die einst bedrohliche Natur (sofern ein Begriff von Natur zuvor überhaupt existierte) wird positiv überhöht und erscheint als Ort der Freiheit, des Sensibelen etc.
    Natürlich bleibt die Natur bedrohlich, ihre Harmonie gewinnt sie nur aus dem Abstand und der eigenen Blindheit, dem bequemen Konsum von zubereiteter Natur etwa in Form von Büchern oder Fernsehefilmen.
    Und genau aus dem entfremdeten Standpunkt der Natur gegenüber ist es so fürchterlich böse Tiere zu töten, was in in weit höheren Maße Naturzwängen unterworfenen Gesellschaft niemanden wirklich erregt hätte.

    Gruesse,
    Detlev
     
  22. tamborie

    tamborie Guest

    Ein wirklich gelungerer Beitrag!

    Gruß
    Tam
     
Thema: "Massentötung von Rabenvögeln" (unkommentierter Info-Thread)
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