"Massentötung von Rabenvögeln" (unkommentierter Info-Thread)

Diskutiere "Massentötung von Rabenvögeln" (unkommentierter Info-Thread) im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; http://raben-schaden.blogspot.com/ Bleibt also immer noch das mit dem Aas was noch laufen kann, nicht war Karin? Wie war das noch mal? Daher...

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  1. aday

    aday Foren-Guru

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    http://raben-schaden.blogspot.com/

    Bleibt also immer noch das mit dem Aas was noch laufen kann, nicht war Karin? Wie war das noch mal?

    Ob Help und Co. ihre Puplikationen auch noch mal überdenken in Bezug auf Rabenvögel die ja keine Schäden in der Landwirtschaft anrichten? Zumindest meine ich jetzt mal, das die Schafhaltung auch landwirtschaftlich ist, aber vielleicht ist es nach deren Auffassung ja hobby oder so und deshalb wird so etwas nicht berücksichtigt. Als was wird wohl Silo eingestuft? Als Mülldeponie?????
    http://www.rabenvoegel.de/laemmer.htm

    http://www.nabu.de/nh/archiv/rabenvoegel395.htm
    418 Verletzte, also noch lebende Tiere, die also nicht Aas waren. Wie ist es denn dann erst bei den toten? Sicherlich kann man sagen, die waren zum (geringen) Teil schon tot, aber was ist den mit dem Rest?

    ?
    http://www.gruen-as.de/2003/08/artikel7.html

    http://www.rabenvoegel.de/pressetext.htm

    http://www.menschen-tiere-werte.de/pages/tiere/raben.htm

    Ist schon interessant, das ein und dieselbe person auf der einen Seite Felsenfest behauptet, es ist ein Märchen und auf der anderen doch zugeben muß, das es das doch gibt.
     
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  3. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Das ist mal wieder echt typisch für die Gattung Mensch. Es sei völlig dahingestellt, ob ein wahres Wort dran ist, doch wer sich wundert, daß auf dem silbernen Tablett präsentiertes Futter auch angenommen wird, der muß wirklich den IQ einer Scheibe Knäckebrot haben und nennt das dann Schaden verursachen

    Wie wär´s mal mit den guten, alten, bewährten Schutzmaßnahmen ? :idee:

    Womit sie ihren Zweck erfüllen, nicht mehr und nicht weniger !
     
  4. #963 südwind, 9. September 2005
    Zuletzt bearbeitet: 9. September 2005
    südwind

    südwind Foren-Guru

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    darauf bekam ich leider keine abtwort.



    genau so ist es biologisch und ökologisch zu bewerten.
     
  5. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Nee Meggy das hast Du nicht, denn sonst hättest Du nicht völlig anders dargestellt, was ich beschrieb. Und es geht dabei auch nicht um verschiedene Standpunkte, denn Du hast diese Jäger nicht bei der Taubenjagd gesehen oder ? Ich schon
     
  6. Meggy

    Meggy Stammmitglied

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    Oh, woher willst du wissen, was ich verstehe und was nicht. Wenn du richtig gelesen hast, dann hättest du feststellen müssen, das ich das was du beschrieben hast nicht völlig anders dargestellt habe, sondern es aus meiner Sicht versucht habe dir zu erläutern. Nicht mehr und nicht weniger.
    Nein, ich habe sie nicht gesehen. Muss ich auch nicht. Und wenn ich es gesehen hätte, was wäre dann gewesen? Gar nichts. Gewisse im Dinge im Leben sind notwenig, ob man will oder nicht.

    Schutzmaßnahmen für wen - gegen wen?
    Wir warten auf effektive Vorschläge, da du offensichtlich da mehr Kenntnisse als alle Landwirte/Schäfer und andere hast und dein IQ über das Knäckebrot hinaus reicht.

    Wer wird wohl hinter diesen Aufnahmen stecken: Ich denk mal der Fotograf.
    Ein gestellte Szene? Glaubst du wirklich ein Schäfer opfert sein Schaf frei nach dem Motto - so jetzt lauf mal weg und leg dich da hin und du lieber Rabenvögel fliegst zu dem Schaf und piekst das jetzt mal an, damit der Fotograf schöne Fotos bekommt.
    Was soll man dem Schaf da noch helfen. Man kann es nur noch töten, wenn es noch nicht tot ist.
    Frag den Schäfer wo er war. Übrigens steht dem auch gesetzlich eine halbe Stunde Mittagspause zu und seine Arbeitszeit beträgt nicht 24 Stunden.
    Frag mal das Schaf, warum es so weit weg von der Herde war. Ich schätze mal, dass nach dem Angriff die anderen Schafe weggetrieben worden sind, damit nicht noch mehr Schaden entsteht.

    :nene: :nene: :nene:

    Viele Grüße Meggy
     
  7. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Aha, Du beschriebst also Begebenheiten, die Du selbst nicht gesehen hast. Alles klar !

    Du schätzt, Du meinst, Du glaubst, Du interpretierst. Wie wär´s mal mit Fakten und Tatsachen ?

    Wie war das noch mit der Merkbefreitheit ? :idee:
     
  8. aday

    aday Foren-Guru

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    Hallo südwind,

    das hätte dir gut gefallen, erst die schwarzen wegjagen und dann fotografieren, damit man nur keine schwarzen an den Tieren rumpicken sieht, weil das gibt es ja nicht. Aber warum sollte er den die schwarzen deiner Meinung denn auch überhaupt erst wegjagen, die tun den Schafen ja doch nichts. Genau das ist doch deine Aussage, oder?????

    Wie du aus den Ausschnitten sicher auch erkennen kannst, gibt / gab es in einem Jahr bei fast 800 Lämmern (Gesamtbestand 6000 Schafe) anzeichen auf Rabenvögelattacken. Ist doch recht häufig, oder? Was sollte einen Schäfer also davon abhalten einen Fotoaparat mal mitzunehmen und mal Fotos von etwas zu machen, was es nicht gibt?
     
  9. aday

    aday Foren-Guru

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    Ich habe auch nicht DEINE Jäger bei der Taubenjagd gesehen, aber war schon selber mehr als einmal bei solchen dabei. Genauso wie auf Krähenjagden. Was verstehst du daran nicht und was soll daran negativ sein?
     
  10. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Das wäre effektiver als ein Fotoapparat :

    http://www.smul.sachsen.de/de/wu/umwelt/natur/inhalt_re_1135.html
     
  11. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Ich habe nicht gesagt, daß ich daran etwas nicht verstehe. *kopfschüttel*
    Was daran negativ ist ? Sagte ich doch schon : Die geschossenen und angeschossenen Tauben bleiben liegen, ob tot oder "nur" verletzt.

    Krähen mögen übrigens auch ganz gern Taubeneier ;)
     
  12. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Hm, was hast du gesehen? 4 bis 5 Jäger, die in der Dämmerung unter den Schlafbäumen der Tauben stehen,... Immerhin war es entweder schon so dunkel oder du warst so weit weg, dass du nicht unterscheiden konntest, ob es 4 oder 5 waren und deshalb einen im Gras liegenden Hund auch nicht bemerkt hättest. Wenn dir allerdings dein Wahrnehmungs- oder Erinnerungsvermögen bezüglich der Anzahl schon einen Streich spielt, dann würde dies deine auch sonst kaum nachvollziehbaren Schlussfolgerungen aus manchen Fakten erklären... Du scheinst ja auch die einzige zu sein, die Meggys Einlassungen zu den Jägern unter dem Baum nicht verstanden hat und die sich darüber seitenweise künstlich aufregt.

    Naja, Sigg braucht ja seine Abendlektüre :D
     
  13. südwind

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    reine wortverdreherrei, aday. mir hätte nur eines gut gefallen, wenn man dem schaf das leben gerettet hätte. das schaf wurde regelrecht geopfert.
    aus den bildern geht absolut nicht hervor, inwieweit das tier schon vorgeschädigt und geschwächt war. ein gesundes schaf hätten die raben nicht angegriffen und der schäfer nicht angreifen lassen und darum geht es.
    es wurde doch auch niemals von den studiengegnern behauptet, dass raben sich nicht an geschwächte tiere heran wagen. das ist ja auch der sinn und zweck der natur, schwache tiere als nahrungsquelle zu betrachten. und das schaf musste vor den angriffen der raben schon krank gewesen sein.
    warum sonst hat der schäfer nicht geholfen, sondern fotografiert. warum hat er sein zu beschützendes schaf aufgegeben? wie du schreibst, hat er ja die fotos von anfang an gemacht. das ist mir unverständlich.
    aus den ausschnitten kann ich nichts erkennen.

    da kann ich nur fragen. unter welchen voraussetzungen? inwieweit waren diese tiere schon geschädigt?

    das geht mir doch wirklich zu weit, urteile abzugeben, anhand von bildern, die nicht abgeklärt sind.
     
  14. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Deine Spekulationen und die Realität sind nun mal unterschiedlich, Dagmar ;)

    Was ich gesehen habe und was nicht, wie weit ich vom Geschehen weg war oder nicht, kannst auch Du nicht beurteilen. Du kannst mir glauben, daß selbst wenn ich einen Jagdhund übersehen hätte, mein eigener Hund hätte es nicht :D

    Ich rege mich im übrigen nicht über Meggys Einlassungen auf. Ich wundere mich nur immer wieder über soviel Unverstand.
     
  15. aday

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    Bei mir kommen Tauben in den Topf und jedes Tier was geschossen wurde wird geborgen wenn möglich. Es soll leider schon mal vorkommen. das Tiere in den Bäumen hängenbleiben, bzw. in ein auch für Hunde unzugängliches Gebüsch fallen. Ist leider nicht zu ändern.

    Den Hinweis mit den Taubeneiern finde ich gut. Leider beschränken sich Krähen aber nicht auf Beutetiere, die zahlenmäßig vielleicht etwas stärker vorhanden sind als andere, oder soll es jetzt heissen, schießt mehr Krähen, damit ihr mehr Tauben Jagen könnt?
     
  16. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Wer einen "Schuldigen" findet, kann dafür kassieren.

    Wer kommt noch für verendete Schafe auf, wenn die Herden von Schutzhunden bewacht werden ?
     
  17. #976 aday, 9. September 2005
    Zuletzt bearbeitet: 9. September 2005
    aday

    aday Foren-Guru

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    Hallo Südwind,

    wäre das nicht eine wunderbare Idee für eine Studie? Frage doch mal Help, Mäck oder wenn auch immer, ob Sie nicht vielleicht eine kontrollierte und bestens auf den Krankheitszustand untersuchte Schafherde Beobachten möchten, um herauszufinden:
    1. Machen Rabenvögel wirklich solche sachen? (Ist ja doch ein Märchen, wie sich 60 Ornithologen bei einer Tagung einig waren)
    2. An welche Tiere gehen den die Rabenvögel?
    3. Wie stark ist ihr "aggressives" Verhalten gegen Schafe den Ausgeprägt?
    4....

    Nur eine Grundbedingung sollte diesmal bei dieser Studie doch gegeben sein!
    Bitte, bitte, bitte, sucht euch nicht ein Gebiet für die Studie aus, wo von vorneherein aus welchem Grund auch immer nicht mit Schäden zu rechnen ist und die Untersuchung muß korrekt und auch für aussenstehende transparent sein. Dann kann man auch mit "kleineren" persönlichen Enflussnahmen der "Krähenfreunde" leben.

    Karin, stelle mir das gerade Bildlich vor, wie Schutzgebiete die als Pflegerische Maßnahme von Schafen abgeweidet werden mit Elektronetzen gegen Krähen überspannt werden. :D
    Vielleicht gibt es neben Schäferhunden ja in Zukunft noch den Schäferhabicht, der selbstständig dafür sorgen kann, das Rabenvögel der Herde ferngehalten werden. Macht sich bestimmt gut in der Schäferausbildung, neben den Hund auch noch den Umgang mit dem Habicht zu erlernen. :D

    Fällt dir nichts besseres ein? Mach doch mal anständige vorschläge, die vermisse ich von dir und einigen anderen komplett
     
  18. südwind

    südwind Foren-Guru

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    Rabenvögel (krähen) bedienen sich vorallem, am überfluss, denn das ist der leichteste weg, ohne widerstand und kostet sie am wenigsten energie. sie suchen nicht verzweifelt herum, bis sie endlich mal ein seltenes ei oder ein kaum vorhandenes kücken eines wiesenbrüters oder einer anderen seltenen vogelart finden. das liegt nicht in ihrer biologischen lebensweise. sie bedienen sich da, wo sie am leichtesten ran kommen, an nahrung.
     
  19. aday

    aday Foren-Guru

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    Stelle mir das gerade mal bildlich vor:
    Netze über Schutzgebieten, natürlich unter Strom, den abgerichteten Schäferhabicht zur Rabenvogelabwehr in den Bäumen.
    Vielleicht sollte man ja auch einfach die Abweidung durch Schafe einstellen und das gesammte Gebiet verbuschen lassen.

    Hast du vielleicht zur Abwechselung auch mal Praktikaple Lösungsvorschläge?

    Ich glaube da bleibt man doch besser beim schnellen Fotographieren / Dokumentieren und dann schnelle Schadensbegrennzung.

    http://raben-schaden.blogspot.com/
     
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  21. Karin

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    Wer redet denn von sowas ? Du nix lesen können ?

    Was ist an Herdenschutzhunden denn so unpraktikabel ?

    Aday, nun bitte keine dummen Ausreden mehr, sondern Fakten !
     
  22. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Nur mal so verständnishalber was Euronetze sind und was sie nicht sind, nämlich keine Netze, die man über irgendwas spannt :D :

    http://www.euronetze.de/
     
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