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--klick--Dieses Jahr waren nur 11 Kammern belegt. Die meisten Mauersegler kamen Anfang Mai bis Anfang Juni der letzte. Bei zwei Kammern war festzustellen, dass die Segler nicht zurückkehrten. Bei drei anderen gab es Eierverluste, die am Boden kaputt lagen. Ende Mai und Juni hatten wir hier teilweise an die 40 °C, ich möchte nicht wissen, wieviele Eier förmlich gekocht wurden. Trotz bisher ausreichendem Hitzeschutz und einiger Erweiterungen hatten wir 6 Verluste, unterschiedlichen Alters. Einen davon konnten wir erfolgreich in eine Pflegestelle bringen. Die war zu der Zeit schon hoffnungslos überfüllt. Es wurden nur noch Vögel mit unversehrtem Gefieder übernommen.

Hallo @minkazwei ,Was Hitzeschutzmaßnahmen betrifft:
Mittlerweile hat jeder selbstgebaute Kasten eine doppelte Vorderwand zur Belüftung, ein doppeltes Dach, zur Entlastung von Hitze, an den Seitenwänden Alufolienverkleidung, und unter und hinter den Kästen kann auch Luft entlangstreichen. Alle sind weiß reflektierend gestrichen. Durch die Scharniere an den Deckeln sind kleine Ritzen entstanden, durch die sicher warme aufsteigende Luft abziehen kann.
Ausfälle haben wir dieses Jahr tatsächlich bei einem dieser Kästen, und ungewöhnlicherweise beim Doppelkasten, der auch Fledermäuse beherbergen kann, obwohl der eher östlich hängt und bei dem Dreierkasten einer Firma, der nicht isoliert ist, nur verputzt, westlicher Richtung. Leider lieben sie den und es gibt keine alternative Möglichkeit an der Stelle. Aber der war dieses Jahr auch nicht lange bewohnt.
ich wüßte nicht, was man bei 36 bis 40 °C noch tun könnte. Wenn selbst Schwalben springen, und Schleiereulen aus dem Dach hopsen, weils ihnen zu warm wird...

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