mehrere Graupapgeien

Diskutiere mehrere Graupapgeien im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; da die neue Voliere nun fertig ist und reichlich Platz besteht (die Voliere ist nun zum Schluss ca. 4m lang, 2,80m breit und 2,90m hoch geworden)...

  1. #1 geier-chico, 19. Februar 2013
    geier-chico

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    da die neue Voliere nun fertig ist und reichlich Platz besteht (die Voliere ist nun zum Schluss ca. 4m lang, 2,80m breit und 2,90m hoch geworden) stellt sich mir die Überlegung meinem Pärrchen Kongos noch 1-2 dazu zu holen.

    Nun meine Fragen:
    sollte ich auf jedenfall ein weiteres Pärrchen dazuholen oder geht für den Anfang auch nur 1 weiterer Vogel. Bin mir da nicht ganz sicher wegen der Eifersucht. Falls ja hat jemand Erfahrung ob eher ein Hahn oder eine Henne.

    Zweitens hat jemand Efahrung mit dem auswildern, wenn es mehr als ein Paar ist. Die 2 sind momentan sehr zahm und würde das auch gerne so weiterbehalten. Die Vögel sind beide noch unter 1 Jahr.

    Es sind beides HZ ab der 6 Woche. Kann man da jetzt eine NB dazusetzen. Hätte über längere Frist eventuell mal gerne eine Nachzucht und ich denke dies wäremit einem Paar NB leichter und besser.

    und zu letzt. Hat jemand Erfahrung in einer Voliere Kongos und z.B. ein Pärrchen Kakadus zu halten? Denke mal das wird schwirieg gut funktionieren. Vielleicht hat ja aber jemand Erfahrung und kann berichten.

    Im voraus vielen Dank an alle
     
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  3. Tierfreak

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    Hallo,

    ich würde höchstens noch 1 Paar dazunehmen, da es sonst doch auf Dauer zu eng werden dürfte.
    Ob du nun Handaufzuchten oder Naturbruten dazu setzt, spielt keine Rolle, wobei ich letzteres schon immer bevorzugen würde, erst recht, wenn du evtl. Zuchtabsichten hast.
    Falls wir hier über eine Außenvoliere(AV) reden sollten und die Neulinge nicht aus eine AV stammen sollten, bitte erst die Vögel einsetzen, wenn es im Frühjahr wieder beständig wärmer geworden ist, damit sie sich über das Jahr langsam an die Witterung und fallenden Temperaturen gewöhnen können.
    Gleich ein harmonierende Parr dazuzunehmen, wäre natürlich am einfachsten, daher würde ich erst mal danach Ausschau halten.

    Mit auswildern meinst du sicher eher verwildern, also ob sie an Zahmheit verlieren, oder ?
    Wenn du dich weiterhin regelmäßig mit ihnen beschäftigst, werden sie auch zahm bleiben, zumindest aus meiner Erfahrung.

    Davon kann ich nur abraten, da beide Arten allein schon futtertechnisch nicht zusammenpassen, da Kakadus fettarm ernärt werden sollen, während Graue etwas fettreicheres Futter vertragen. In einer gemeinsamen Behausung lässt sich die unterschiedliche Fütterung jedoch kaum umsetzen. Dann finde ich die Voliere für die Kombination auch für noch zu klein.
    Auch vom Wesen her ticken Kakdus und Graue etwas anders, weshalb dass wirklich nicht so gut zusammen passt.
    Wenn eine andere Art, dann wären aus meiner Sicht Langflügelpapageien noch am ehesten eine Option, da sie ebenfalls aus Afrika stammen und ähnliche Futteransprüche haben. Hier im Forum haben wir auch Beispiele, wo es mit der Kombi Langflügel und Graue gut funtioniert.
    Ich selbst habe meine Grauen z.B. auch mit zwei Mohrenkopfpapageien vergesellschaftet, was bei uns seit vielen Jahren ohne Probleme klappt.
    Moni (CocoRico) hält ihre Grauen ebenfalls mit Grüne Kongopapageien zusammen, was bisher auch gut funtioniert.

    Noch ein Pärchen Graue wäre allerdings schon am idealsten ;).

    Ratsam wäre es bei 2 Paaren generell, eine zusätzliche Voliere parat zu haben oder zumindest eine doppelt verdrahtete Trennwand in der Voliere setzen zu können, falls es doch mal zu ernsten Unstimmigkeiten kommt, was vor allem zur Brutzeit und bei Zuchtabsichten ganz schnell mal von heute auf morgen der Fall sein kann.
     
  4. Pico

    Pico Chefin einer Chaotenbande

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    Hallo,

    ich kann mich den Ausführungen von Manuela im Großen und Ganzen nur anschließen.

    Ich praktiziere Gruppenhaltung bei Grauen schon seit Jahren und kann nur sagen, das es das Beste ist, was man für die Vögel nur tun kann. :zustimm:

    Wenn die Vögel jetzt superzahm sind, dann kann es schon sein, das die Zahmheit nach einer gewissen Zeit nicht mehr so extrem ist. So sind jedenfalls meine Erfahrungen.

    Denke als Mensch kann man aber damit leben. :zwinker:
    Außerdem sind Deine ja noch ganz jung. Da kann sich noch Einiges in den nächsten Jahren tun.

    Die Vögel, die Du da zusetzen möchtest, sollten ungefähr das gleiche Alter haben. Ein bereits geschlechtsreifes Paar könnte sich entsprechend negativ verhalten, weil es ganz andere Verhaltensweisen an den Tag legt.

    Ebenso könnte es passieren, das mit dem Älter werden eine Umverpaarung stattfindet. Auch das ist nichts Ungewöhnliches. Eine "Sandkastenliebe" muß nicht zwangsläufig die Liebe fürs Leben bedeuten.

    Aber solange sich die Vögel insgesamt verstehen, ist das eigentlich kein Problem.

    Ja, mit dem Raus setzen solltest Du noch ein wenig warten, wenn die Vögel es nicht gewöhnt sind. Die Temperaturen sollten schon annähernd an die 18° bis 20° gehen und wenn die Sonne weg ist, erst einmal wieder rein.
    Im nächsten Jahr sieht es dann schon wieder ganz anders aus.

    Vögel in Gruppen zu halten und zu beobachten wie sie sich gegenüber ihrer Artgenossen verhalten und wie sie auch miteinander leben, ist echt zu empfehlen.
     
  5. papugi

    papugi Foren-Guru

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    Hallo,
    nach meiner erfahrung bleiben graue (HZ), speziel die hennen, nach langen jahren verpaart, zahm...die hahne werden leichter auswildern obwohl, wenn wieder gehandelt, ist es moglich das wieder manipulierbar werden.

    Obwohl ich auch abraten wurde kakadus und graue zusammen zu halten, habe ich WHK (nicht alle) die sich gut mit grauen verstehen (aber da ist geschichte dahinter).
    Hier ist es sogar leichter graue und kakadus zusammen zu halten als nur eine gruppe WHK hahne die mit dem alter wirklich rivalen werden.

    Rate trotzdem ab kakadus mit grauen ...da man viele faktoren in betracht nehmen muss befor es klappt












    ich habe im moment mehrer graue (paare, 2 einzelne hennen, 1 hahn),
     
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