Milben im Futter

Diskutiere Milben im Futter im Ernährung Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo Wenn Futter von Milben befallen ist und wenn dasselbe Futter anfangs keine Milben enthielt, wo kommen dann die Milben her ? Aus der Luft...

  1. Ferro

    Ferro Guest

    Hallo

    Wenn Futter von Milben befallen ist und wenn dasselbe Futter anfangs keine Milben enthielt, wo kommen dann die Milben her ? Aus der Luft ? :k
    Oder waren die schon im Futter und hatten aber keine Gelegenheit sich zu vermehren ?
     
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  3. #2 Zugeflogen, 20. Januar 2007
    Zugeflogen

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    Hallo,

    vielleicht hatte das Futter schon von Anfang an Ungeziefer, es ist nur nicht aufgefallen :prima:

    Wenn das Futter nicht in Ordnung ist würde ich das sofort in eine Tüte packen, diese raus aus dem Haus / Wohnung. Am besten zum Geschäft zurückbringen und umtauschen, sofern es eine in den letzten Tagen gekaufte Packung ist.
     
  4. GeorgB.

    GeorgB. verstorben am 5.7.2013

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    Das kann man nicht so ohne weiteres sagen. Außerdem müßte man wissen um welche Milbe es sich handelt. Man kennt so etwa 10000 Arten. Lebens-, und Entwicklungszyklen sind nicht einheitlich. Es gibt eierlegende sowie lebendgebärende Arten. Bei vielen Arten kommt es im Nymphenstadium zu Wander oder Dauerstadien . dabei benutzen die Wanderstadien an den Beinen ausgebildete haftlappen um sich an Insekten und andere Tiere feszuhalten. Sie überleben dabei Trockenheit , hohe und niedrige Temperaturen und auch Nahrungsmangel auf längere zeit. Treten dann zusagende Lebensbedingungen auf, kommt es meistens zu einer starken Vermehrung mit kurzzeitigen Generationenfolgen .
    Die Sinne von Milben sind hochentwickelt, auch der Feuchtigkeitssinn ist gut. Es gibt Arten die bereits reagieren wenn der Luftfeuchtewert um nur 0,25 % schwankt.

    Milben kommen mit geringen Nahrungsmengen aus und führt somit schnell zu Massenvermehrungen sobald ein reicheres Nahrungsangebot besteht.

    Die globale Verbreitung, verbunden mit einer vielfach vom Menschen begünstigten Massenvermehrung, ließ somit eine Vielzahl von Parasiten und Schädlingen entstehen die medizinisch, veterinärmedizinisch und auch volkswirtschaftlich von großer Bedeutung sind.

    Der heutige Unterricht ist beendet.:D

    MfG
    Georg
     
  5. #4 dtcd, 21. Januar 2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 21. Januar 2007
    dtcd

    dtcd Guest

    Danke Herr Lehrer
    für den interessanten Unterricht, habe viel gelernt !

    Stimmt auch meine Meinung, daß Ungeziefer im Futter nur wegen der Vermehrung vernichtet werden soll, Futtermilben aber das Futter durch ihre Ausscheidungen giftig machen ?
     
  6. GeorgB.

    GeorgB. verstorben am 5.7.2013

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    Hallo Dagmar,

    Deine Meinung ist richtig, aber nicht gründlich. Außerdem kann man sie nicht nur auf Milben reduzieren.
    Bei Käfern z.B (Kornkäfer, Getreideplattkäfer, verschiedene Mottenarten) leben die Larven oft im Korn selbst. Viele Arten sind nicht mal Gesundheitsschädlinge, wenigstens nicht direkt. Aber sie hinterlassen ihre Ausscheidungen am Nährsubstrat die wiederum den Nährboden für Pilze, Bakterien, Viren, Keime bilden. Nahrungsmittel (egal ob für Mensch oder Tier) werden bei Befall oft feucht und muffig (Geruchsprobe). Das wird von den o.g. hervorgerufen.

    Daher ist ein richtiges verschließen der Ware wichtig. Einerseits können keine Eier darin abgelegt werden bzw Larven ins Nährsubstrat gelangen, andererseits kann aus der befallenen Ware nichts nach außen dringen. Die Bekämpfung von Ungeziefer muß weiträumig durchgeführt werden, da bei vielen Arten sich das "Liebesleben" außerhalb der Nahrung abspielt. Bei vielen Arten (zB: dörrobstmmotte) nehmen die erwachsenen Tiere nicht einmal mehr Nahrung auf. Ihre einzige Aufgabe dient nur noch der Vermehrung.

    Die Kleinheit der Milben läßt sie in spalten eindringen, die andere Tiere nicht nutzen können.

    Ein gutes Beispiel ist die Hausstaubmilbe: In den alten Bundesländern sind etwa 3 Mio Menschen die Leidtragenden. In Westeuropa ca. 4% der Bevölkerung.
    Nachdem zunächst die hausstaubmilbe als Allergieauslöser betrachtet wurde, insbesondere die kleinen Bruchstücke ihrer Exuvien neben den Kotbröckchen, ist mit ihrer Abhängigkeit von der Nahrungsaufbereitung durch Schimmelpilze auch die Allergien auslösende Noxe gefunden worden. Schimmelpilze verändern fermentativ hautschuppen zu einer für Milben verwertbaren Nahrung. Ohne die Schimmelpilze als "Vormagen" könnten die Milben die Hornhautzellen nicht abbauen. Die Schimmelpilze ihrerseits verfügen offensichtlich über einen Stoff, ein Allergen, welchen die Milben mit der Nahrung aufnehmen und mit dem Kot wieder ausscheiden. 1 Gramm hausstaub kann mehr als 250 000 kleine Kotbröckchen enthalten. Der Kot dieser Milbe wirkt noch in einer Verdünnung von 10 hoch minus 6 auf Allergiker reizend.
    Larven von Vorrats-unbd Materialschädlingen haben Anteil an der Verbreitung.

    Blutsuagende Arten übertragen als Vektoren Infektionskrankheiten.

    Ferro sagte: wo kommen die Milben her? Aus der Luft? So dumm ist der Gedanke nicht. Milben sindmit unterschiedlichen Haftapparaten ausgestattet. So können sie mit Pilzsporen durch die Luft "fliegen". Bei
    einigen lebendgebärende Arten paaren sich die Jungen bereits schon auf dem Muttertier (zB Kugelbauchmilbe). Bei eierlegenden Arten schützen Sekrete die abgelegten Eier vor dem Einfluß lebensabträglicher Umwelteinflüsse. Manche kleben ihre Eier an Oberflächen wie haare, Federn usw.

    Ich habe immer wieder betont das bei einem Schädlingsbefall die genaue Identifikation des Schädlings wichtig ist. Erst dann kann man planvoll an eine Bekämpfung herangehen. Den Versprechen einiger Insektizidherstellern soll man nicht bedenkenlos glauben. Bei einigen blutsaugenden Milben/Zecken wirken Akarizide (milbenabtötende Mittel ) überhaupt nicht. Nebelmittel wirken nicht auf Eier. Dafür gibt es Ovizide (sehr unzuverlässig, daher mehr als unterstützende Maßnahme geignet).

    Aus dem Geschriebenen sollte nun auch klar sein das man mit einer (sorry: laienhaften ) Bekämpfung oftmals nur eine Scheintilgung erreicht und somit einen Altbefall für einen Neubefall hält. Es ist also nicht der Mengeneinsatz eines Insektizids für eine erfolgreiche Bekämpfung entscheidend, sondern das planvolle Vorgehen. Hier werden zum Nachteil der Umwelt eine mmenge Fehler gemacht. Allerdings, abhängig von der Befallsstärke, braucht man auch nicht für jeden einsatz einen Fachman. Umsicht, kräftiges Staubsaugen (besonders für abgelegte Eier) können die Risiken enorm verringern.

    ich hoffe euch wieder ein Stück weitergebracht zu haben.

    Mfg
    Georg
     
  7. dtcd

    dtcd Guest

    Vielen Dank !
    So interessant, kurz und informativ !
    Das werde ich mir speichern.
    :zustimm:

    PS. das kurz war nicht ironisch gemeint, sondern "soviel Information zusammengepackt".
     
  8. #7 Zugeflogen, 21. Januar 2007
    Zugeflogen

    Zugeflogen Foren-Guru

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    Hallo Escarabajo,

    magst du vielleicht das wichtigste für die FAQ (www.vogel-faq.de) zusammenfassen ?
     
  9. GeorgB.

    GeorgB. verstorben am 5.7.2013

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    Hallo Sebastian,

    habe mir die FAQ mal angesehen (wußte garnicht das es die gibt). Meine Antwort lautet: Ich würde gerne, fühle mich aber zu so einer zusammenfassung überfordert.
    Alles wichtige wurde bereits von mir unter Zuhilfenahme meiner Fachbücher aus rund 80 Seiten zusammengefaßt. Das fiel mir schon verdammt schwer, weil ich ein schlechter Schreiber bin und alles andere kann als mich kurzfassen.

    Vielleicht könnte die FAQ-Aufarbeitung jemand anderes übernehmen?
    Als bonus bekommst von mir eine (nicht von mir zusammengefasste) Zusammenfassung über die wichtigsten insektizide, akarizide, herbizide Wirkstoffe bis hin zur Wirkbeschreibung und deren geschichtlichen Entwicklung.
    Alfred Klein hat das ja schon für den Bereich Desinfektionsmittel gemacht.
    Den Namen des Herstellers kannst rausschneiden, ich besitze die erlaubnis zur Veröffentlichung, ich lasse ihn für dich drauf, um den Wahrheitsgehalt des geschriebenen zu unterstreichen.

    Ist das so in Ordnung? ich wäre Dir dankbar.

    MfG

    Georg
     
  10. #9 Gruenergrisu, 21. Januar 2007
    Gruenergrisu

    Gruenergrisu Foren-Guru

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    Hallo Georg,
    auch von mir vielen Dank für die informativen Ausführungen. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass die Behältnisse die Lagerung entscheidend beeinflussen. Seit einigen Monaten verwende ich nur noch hermetisch verschließbare Dosen in allen Größen. Durch den umlaufenden Silikonring dringt nichts ein und kann nichts raus.
    Wenn sich ein Schädling vermehrt, was auch bei den besten Saaten vorkommen kann, greift er wenigstens nicht auf andere Saaten über.
    Grüße
     
  11. Ferro

    Ferro Guest

    Danke, danke :gott: so dum bin ich also nicht :zwinker:
    Mit Milben hatte ich schon Erfahrung, habe es auch warscheinlich hier im Forum schon erwähnt : in eine trockene Dose mit Buffalowürmer war alles klar bis ich ein Stück friches Apfel hinfügte, dann wurde die Dose rasch von Milben bevölkt. Milben bzw Milbeneier befanden sich also entweder auf der Apfel oder bei/auf Buffalos...

    Wer weiß ob die Milben, die am Futter rangehen die gleiche sein können, wie die die an Vögel gehen und Husten entwickeln ?

    Milbenbeffal kann man proben in dem man eine kleinen Haufen mit Samen, Weichfutter usw macht, wenn der Haufen runter geht, ist es von lebendige Milben befallen, dh auch lange nicht, das es ganz von Parasiten oder Milbeneier frei ist.
    Man muß aber auch nichts übertreiben, Vögel überleben im freie Natur wo es auch Parasiten usw gibt.
     
  12. Moni

    Moni Foren-Guru

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    Das Futter vollkommen von Parasiten freizumachen, ist m.E. vollkommen unmöglich - schließlich möchte ja auch niemand Futter kaufen, das chemisch behandelt ist.
     
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  14. gimpel

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    hallo,

    ich denke, dass milben meist über gekaufte körnerfutter eingeschleppt wird, die lagerung beim händler oder auch beim halter kann die vermehrung fördern.
    ich selber benötige auch einzelsaaten, die bei größeren mengen deutlich preiswerter werden. dieses körnerfutter kommt ,wie selbstgesuchte beeren und grünfutter, in die tiefkühltruhe. eine weitervermehrung von milben und schimmelpilzen hat sich dadurch erledigt.

    gruß
    gimpel
     
  15. GeorgB.

    GeorgB. verstorben am 5.7.2013

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    @ Ferro,

    Nicht Du bist dumm, sondern der GEDANKE war nicht dumm. :) Für mich macht das einen Unterschied.
    Es gibt verschiedene Proben um Milben feszustellen. Bei der Mehlmilbe z.B die Wasserprobe. Man nimmt ein wenig von dem vermutlich befallenen Mehl und und tut es in ein mit Wasser gefülltes Glas. Das Mehl taucht ab und die Milben schwimmen oben. (Sie sind genauso weiß wie Mehl sodaß man sie mit bloßem Auge nicht immer erkennen kann).

    Ich schrieb ja das etwa 10000 Milbenarten bekannt sind. Meine Infos waren allgemein gehalten bezüglich der Frage wie sie sich vermehren.
    Genaue Informationen sowie die richtige Bekämpfung sind erst nach einer eindeutigen Identifikation möglich.

    @ Moni: unmöglich ist nichts. Aber sehr sehr sehr schwer und wahnsinnig teuer. Dabei dürfen dann nicht die geringsten fehler passieren. Ich hoffe Du trinkst keinen Wein. Je nach Weinbauern planen die jährlich zwischen 50 000 bis 250 000 € für die Schädlingsbekämpfung ein.
    Die heutige moderne Schädlingsbekämpfung ist so ausgelegt das bei penibel korrekter Anwendung wenig bis keine Chemie (die meisten kommen aus der natur oder, die chemisch abgewandelten, haben die gleichen natürlichen Eigenschaften wie das naturprodukt, bauen sich lediglich langsamer ab was je nach Einsatzzweck sinnvoller sein kann) in den Körper gelangt. Diese Abbauzeiten können exakt berechnet werden sodaß das Produkt ohne Gefährdung für den Verbraucher auf den Markt geworfen werden kann (Ist sogar Vorschrift gemäß der Gefahrstoffverordnung). Wir nehmen mit Produkten aus Afrika mehr Schadstoffe auf als man glaubt, die verspritzen tonnenweise DDT (weils billig ist). Hier schon lange verboten. Wenn Du eine Fliege oder Mücke mit nem Sprühstoß aus ner Dose Paral oder Ardap hinrichtest, bist Du mehr gefährdet als bei Lebensmittel die unter strenger Kontrolle und penibel richtig behandelt wurden.
    Die Zeiten des unkontrollierten Ausbringens von Insektiziden bzw Bioziden (Bio=Biologisch, zid=töten was nichts anderes heißt als das sich der Wirkstoff biologisch abbaut) sind längst vorbei, wenigstens hier in Deutschland.
    Kommt mir bitte nicht mit Beispielen aus Gammelfleischskandal und anderenSkandalen. Meine Antwort darauf im voraus: Wie wärs wenn sich alle einfach nur mal an bestehende Gesetze, Vorschriften, Verordnungen halten und nicht im Sinne der Gewinnorientierung bzw Profitgier ständig bewußt daran vorbeischrammen. Beispiel hierzu: Ich war kürzlich in einer Imbissstube die mit Fliegen befallen war. Als ich ihn darauf hinwies und ihm eine giftfreie Bekämpfung anbot war seine Antwort: Scheiß auf die Gesetze, Scheiß auf biotechnische Bekämpfung, alles zu teuer. ich muß mal wieder nach Holland fahren und das (ein bestimmtes zeug, Hier verboten) ......kaufen. Die Fliegen fliegen daran vorbei und fallen direkt tot um. Ich habe ihn angezeigt. Nach einer Luftmessung wurde ihm der Laden geschlossen.


    MfG
     
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