Möchte mich vorstellen...

Diskutiere Möchte mich vorstellen... im Aras Forum im Bereich Papageien; Hallo an alle Arabesitzer... Mein Name ist Anja...und wir wohnen im Ruhrpott... Zu meiner Familie gehören mein Mann, meine Tochter, eine...

  1. #1 arafreundin, 11.05.2007
    arafreundin

    arafreundin Guest

    Hallo an alle Arabesitzer...

    Mein Name ist Anja...und wir wohnen im Ruhrpott...
    Zu meiner Familie gehören mein Mann, meine Tochter, eine 1jährige Aradame und seit kurzem ein 9 monate alter Aramann.( Fotos folgen in kürze)

    Leider haben wir ein kleines Problem..
    Unsere Aradame haben wir seit ihrer Geburt...(d.h. mit 3monaten vom Züchter bekommen)
    Sie ist sehr auf mich fixiert, und deshalb hatten wir uns entschlossen
    ihr einen Partner zu suchen..
    nach langem hin und her kam Leo zu uns...er ist wie gesagt 9 monate alt..
    von beiden Aras habe ich einen DNA Nachweis..
    nun zum eigentlichen Problem...
    er ist jetzt ca. 4 Wochen bei uns...hat sich auch super schnell eingelebt,
    aber die beiden giften sich nur an, wenn sie im Freiflug draussen sind, geht siepermanent auf ihn los...und versucht ihn zu beissen.
    Auch uns gegenüber, wir brauchen den Leo nur zu rufen, bzw. uns ihm zu nhern, da dreht sie schon durch...und kommt zu uns geflogen, und hackt los..Kann die Eiversucht soo groß sein, das sie ihn nicht akzeptieren will???
    Was soll ich eurer Meinung nach tun????
    Danke für eure Hilfe..
     
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  3. #2 flattermann123, 11.05.2007
    flattermann123

    flattermann123 flatter flatter flatterma

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    hi anja

    hast du sie am anfang in ein neutrales vogelzimmer getahn zum kennen lernen ????

    denke mal das deine ara dame die zu erst bei euch war ihr revier verteidigen will und daher kommt es zu der beisserrei !!
    du hàttes beide voegel in einen neutralen vogelzimmer erst reintuhen sollen das sie sich erst mal kennen làrnen koennen !! so hast du nun das problem mit den revierkampf !!
    und eiversùchtig sind sie wenn der eine auf den arm sitzt und der andere nicht !!
    schaue das du sie gleichmàssig bemutters usw... das keine eiversucht entsteht !!

    GRUSS RUDY
     
  4. Zwara

    Zwara Guest

    Hi Anja,

    erste einmal herzlich willkommen. Auch ich bin noch nicht lange hier und zähle mich noch als Neuling. :)

    Zu unserer Familie gehört mein Mann, unsere beiden Hahns Zwergaras und ein Yorkshire Terrier.

    Ich habe ein ähnliches Problem.
    Zur Vorgeschichte:
    Das Geschlecht unserer beiden Zwerge kennen wir nicht. Es war uns so ziemlich egal, da wir nicht züchten wollten und wollen, und wir nur Gesellschaft für unseren Joschca suchten. Beide sind handaufgezogen und sehr anhänglich. Joschca war damals schon zwei Jahre. Machte oft ziemlichen Spektakel und war auch ausserhalb der Volliere nirgends zu halten, ausser bei uns (meist bei mir!).
    Dann kam Kato dazu. Er ist zwei Jahre jünger. Wir nahmen unseren Joschca dazu mit zum Züchter und überliessen Beide in einer für Beide fremden Volliere für einen Tag "sich selbst". Wir hätten den Versuch schon fast aufgeben wollen, da Jeder der Beiden in einer anderen Ecke hing, jeweils weit weg von dem anderen, bis sie sich dann plötzlich doch "beschnubberten".
    Es war sehr schön zu sehen, wie nah sich die Beiden zunehmend kamen und das blieb bis heute so. :freude:

    Nur zwischen uns und unseren Zwergen hat sich einiges geändert. Die ersten 1-2 Monate blieb es eigentlich unverändert. Ich konnte Beide bei mir haben und auch Beide kraulen. Dann fing es an, dass Joschca mich nicht mehr an sich heran liess. Ich habe vieles ausprobiert, aber das ist bis heute so geblieben. Mitlerweile habe ich mich damit abgefunden. Denn mein Mann kann ihn immer noch kraulen. (So hat dann eben jeder seinen Vogel. :D )
    Joschca kommt auf meine Schulter, knabbert mir ganz lieb am Ohr usw., aber mit der Hand darf ich nicht rankommen, dann beisst er sich richtig fest.
    Dasselbe, wenn ich ihn an der Voliere kraulen möchte.
    Nun dachte ich immer, es liegt auch an der Geschlechtsreife der Tiere, aber Deine Beiden sind ja noch "Kinder". :zwinker:

    Ich denke, es gibt kein Erfolgsrezept.
    Aber mit der neutralen Umgebung, das würde ich auch probieren.

    LG Zwara.
     
  5. Langer

    Langer Guest

    Hallo erstmal-schön das Ihr mit bei seit !!
    Dieses Problem is "hausgemacht",so ein junges Tier:nene: -es möchte die uneingeschränkte Aufmerksamkeit von Euch,so wie sie es vorher kannte--jetzt ist ein "Nebenbuhler" da---Eifersucht !!!!!!!!
    Lasst den Tieren genug Platz um sich selber kennenzulernen---jedem Tier ausreichend rückzugsmöglichkeit bieten---zieht Euch etwas zurück----Gelbbrust sind doch eher sehr umgänglich---wenn Ihr eine Voliere/Vogelzimmer habt hängt doch ausreichend Nagemöglichkeiten,irgentetwas neues mit rein,so das sie erst einmal abgelenkt(mit sich selber beschäftigt)aber unmittelbar doch "Schulter an Schulter" mit einander leben.Meine haben anfangs die volle Distanz (8 meter) ausgenutzt-nach 2 Wochen legte sich dies dann--immer nach und nach---nach 6 mon.warn sie ein Herz und eine Seele
     
  6. Pucki

    Pucki Bea

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    Hallo Anja und herzlich willkommen!
    Deine Probleme sind anfangs recht normal.Die einjährige hat Heimrecht und versucht dies dem "kleinen Schnösel" auch ganz klar zu zeigen.Außerdem bist du ihr Schatz und wenn du es wagst,dich dem Neuling zuzuwenden,dann mußt auch du bestraft werden.:D
    Typische Araeifersucht.
    Wie hast du das ganze denn gestaltet?Hast du eine zweite Voliere neben ihre gestellt und läßt sie in ihrer gewohnten Umgebung zusammen fliegen?`
    Gut wäre es,wenn du die Umgebung verändern könntest,denn "Neuland" macht unsicher und läßt die "große Klappe" schon mal ein ganzes Stück schrumpfen.Bau einen neuen Freisitz,stell den alten an eine neue Stelle,häng eine neue Spirale auf oder Schaukel,veränder einfach die gewohnte Umgebung,so dass auch sie sich umorientieren muß.Das nimmt ihr das Heimrecht.
    Unser Hahn ist auch total eifersüchtig und kann es gar nicht leiden,wenn ich mich um die Henne kümmer.Ich versuche natürlich immer beide gleich zu halten,für beide Leckerchen parat zu halten,beide in ein Spiel einzubeziehen.Das ist nicht immer einfach,wenn man sich auf einen konzentrieren will und der ander einem dann vor lauter Protest in die Schulter zwickt.Oft kümmert sich dann mein Mann um "seinen" Hahn und ich kann in Ruhe mit der Henne üben.
    Es ist für euch nun eine Gradwanderung,der Henne immer noch genug Nähe zu geben und sich doch so viel zurück zuziehen,dass sie sich mehr auf den Hahn konzentriert.
    Vier Wochen ist noch gar keine Zeit um irgendwas zu sagen.
    Immer mit der Ruhe.Der Kleine muß sich erst einmal richtig einleben,dann wird auch er sich mehr trauen.
    Eure Henne hat ein Jahr lang die erste Geige gespielt,sie fühlt sich mehr als "eine von euch" und kann mit dem gefiederten Neuling nicht viel anfangen.
    Gebt den beiden Zeit.
    Liebe Grüße,BEA
     
  7. Pucki

    Pucki Bea

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    Hallo Zwara!
    Bei dir liegt die Sache ja doch ganz anders.
    Ich würde mal sagen: deine beiden haben sich gefunden und du störst da.:D
    Ich weiß,dass es einem leid tut,wenn die Tiere einen nicht mehr so an sich ran lassen oder sogar beißen.
    Aber die beiden haben sich nun und brauchen im Grunde den Menschen nicht.Das ist ja eigentlich das,was du wolltest: ein glückliches Paar.:zwinker:
    Sei also bitte nicht traurig,dass du nun nicht mehr so "gefragt" bist sondern freu dich an der Liebe der beiden.:zustimm:
    Was deine machen ist ganz natürlich.
    Liebe Grüße,BEA
     
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  9. Zwara

    Zwara Guest

    Hallo BEA,

    vielen Dank erst einmal für Deine Antwort.
    Vielleicht hast Du recht.
    Aber ich habe nicht ganz das Gefühl, das es wirklich so ist.
    Sie versuchen Beide bei jeder Gelegenheit zu uns zu kommen. Meinem Mann gegenüber haben sie sich auch nicht verändert.
    Joschca versucht so oft es geht auf meiner Schulter zu sitzen, aber ich darf eben nicht mit der Hand rankommen. Dann :+schimpf ....
    Mein Mann wurde einmal so heftig (unerwartet) in die Lippe gebissen, dass er ihn reflexartig mit Schwung wegschubste. 8o Joschca saß danach erschrocken auf dem Tisch.:schimpf: Aber seither wurde mein Mann nie wieder von ihm gebissen und ist einfach der Beste. :D
    Ich ärgere mich darüber nicht mehr und bin wirklich froh, dass sich meine Beiden so lieb haben. :trost:

    LG Daniela.
     
  10. Pucki

    Pucki Bea

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    Das kenne ich allerdings auch.Unser Ara erlaubt sich bei mir Sachen ,die er bei meinem Mann nicht macht.
    Normalerweise ignoriere ich seine "freche Ader" und geh dann einfach aber einmal hat er mir in den Zeigefinger gebissen und ich hab mich so erschrocken,dass ich ihm mit dem Daumen den Schnabel an meinen Zeigefinger gedrückt habe und den ganzen Vogel von der Stange gezogen,einmal rumgeschwenkt und wieder abgesetzt.Es war ein Reflex und ich hab mich hinterher selber erschrocken........aber er sich auch und hat mich nicht wieder gebissen.Ich habe grade bei ihm den Eindruck,dass er seine Grenzen immer wieder testen muß.Merkt er dann,dass wir so schwach gar nicht sind,ist es gut und er läßt es.
    Unsere Vögel machen bei allen Familienmitgliedern Unterschiede.Der eine darf dies und der andere das aber nie alle alles.Sie haben eindeutig ihre Lieblinge.
    Das ist eine gute Einstellung.:D
    Liebe Grüße,BEA
     
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