mögliche Ausbreitung des Hühnergrippe-Virus über Fischmehl

Diskutiere mögliche Ausbreitung des Hühnergrippe-Virus über Fischmehl im Vogelgrippe / Geflügelpest Forum im Bereich Allgemeine Foren; Fügt man jetzt noch den Aspekt des Ausbruchs in Frankreich hinzu kommt man immer mehr zu dem Schluß das dieses Virus in der Hauptsache über das...

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  1. sunnytom

    sunnytom Stammmitglied

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    Das wäre allerdings plausibel - Gerade wenn man nun die geografischen Orte in der Schweiz, Deutschland, Bodensee, Rügen ansieht spielt offensichtlich nicht nur Wasser eine große Rolle sondern auch die Tatsache dass die Schauplätze stark frequentiert von Touristen sind/waren welche sehr gerne Schwäne und Enten füttern.

    Mal sehen wo die Reise hingeht aber ich tippe auch schwer auf externe Übertragungswege bzw Auslöser - Mittlerweile fangen ja auch sogenannte Experten an Ihren Thesen vom "bösen" Zugvogel das Zweifeln an.
     
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  3. #82 Gastleser, 1. März 2006
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    Gastleser Guest

    ...

    Bitte das angehängte Dokument lesen. Seriöse Quelle. Relativ kurzer Text.
     

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  4. #83 Gastleser, 1. März 2006
    Gastleser

    Gastleser Guest

  5. Jens H.

    Jens H. Stammmitglied

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    8( 8( 8o :? Was ist denn das für ein „Dünnschieß“ typisch „Erinnerungen eines Nabu menschen“
    Das würde ja bedeuten, das in der Gülle die Ereger sind und alle Tier von denen der Scheiß stammt H5N1 hätten.

    Und übrigens muss ja die Gülle auf den Boden eingebracht werden und laut „Gesetz „ innerhalb von 24 h eingearbeitet werden.

    Gülle ist ein natürlicher Dünger ( Mist ohne Stroh)

    Wir machen dor durch solche Beiträge uns selbst verrückt.

    meine 40 Vögel fliegen immer noch in der Außenvolieren herum!
     
  6. st68

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    den satz kommentiere ich mal gar nicht.

    aber: gibts nicht irgendwo seröse quellen, in denen genau verzeichnet ist, wo GENAU denn nun wieviele tote vögel herumlagen? rügen ist ja nun wirklich nicht klein, und die küstenline alles andere als übersichtlich, weil sehr sehr lang. außerdem ist diese insel ja im winter, ohne die touristen, sehr dünn besiedelt.
     
  7. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Und das Geflügel auf dem Hof hat nicht davon gefressen? Das wäre doch wohl zuallererst erkrankt.
     
  8. aday

    aday Foren-Guru

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    Fischmehl? Schlaue Leute haben sich in Frankreich auch schon darüber gedanken gemacht und die sind zumindest zum jetzigen Zeitpunkt der Meinung, das es am wahrscheinlichsten ist, das ein Wildvogel auf das Stroh geschissen hat mit dem bedingt durch die Aufstallung die Ställe gestreut wurden.
    Jawohl, haben Schwäne so an sich, das sie morgens nach dem Aufstehen erst einmal zum Frühstücken gehen zu dem lieben Fischmehl verfütterer und Bauer ihrer Wahl und dort genau all die Viren rauspicken, damit die armen Hühner nicht welche abbekommen und sterben müssen.
    zumindest befand sich einer von ihnen drei Wochen vor seinem tot noch in Lettland. Entschuldigung, ich vergass, um diese Jahreszeit fliegen ja keine Zugvögel mehr und daher ist die Verbreitung durch Zugvögel ja sowieso unmöglich.
    Das Fischmehl aus dem Ausland bei dem Import Untersucht wird speziell auf Salmonellen (da war doch was mit Temperatur) und das dieses Fischmehl bereits einige Zeit auf durch die Produktion und auch durch den Transport braucht, bis es auf dem Bauernhof landet, wo es dan verfüttert wird, läßt aufgrund der Lebensdauer die Theorie das Fischmehl H5N1 überträger ist eher unwahrscheinlich werden, im Gegensatz zu den Zugvögeln, bei denen der erreger ja nachgewisen wurde und die wohl kaum mit Fischmehl gemästet werden.
    Aber sicher Alfred, jetzt zu der Jahreszeit hat das Schwänefüttern auf Rügen Hochkonjuktur und Fischmehl wird dem Bäckerbrot extra beigemischt um des Schwänen das Brot schmackhafter zu machen.
     
  9. aday

    aday Foren-Guru

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    Türkei, Nigeria, Krim usw. nicht vergessen, wo starke Tourismusbewegungen sind:D
    Wenn ich mir einzelne Stücke rauspicke und dabei vergesse, das die "Hauptfütterungszeit von der Bank" mit "türkischen Lebensmitteln" und "Fischmehl" eigentlich in der warmen Jahreszeit liegt.
    Hauptsache wir kommen von den "armen" Zugvögeln weck, die nachweislich "längere" Zeit mit dem Erreger leben können und sogar auch noch fliegen können, vorallem das Wassergeflügel.
     
  10. #89 sunnytom, 2. März 2006
    Zuletzt bearbeitet: 2. März 2006
    sunnytom

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    Hmm ich hätte mir wohl mal wieder diese Antwort verkneifen sollen
    da war die Tastatur halt mal wieder schneller als der Verstand
    :zwinker:

    Vielleicht sollte ich beim nächsten mal "wilde Spekulation"
    darüber schreiben

    wollte eigentlich ja nur posten dass ich einen
    Link gefunden hatte wonach jetzt auch sehr viele
    Experten über das auslösende Moment z.B. bei dem
    Ereignis auf Rügen rätseln und deshalb die Spekulationen
    auch innerhalb "kompetenter" Wissenschaftler
    hochkochen das womöglich ein bis dato unbekannter Faktor
    zu derart großem Massensterben wie auf Rügen geführt
    haben könnte - Mehr nicht

    Das der Vogelzug selbstverständlich eine Rolle spielt
    wenn auch nur vielleicht bedingt ist ja nicht zu leugnen

    Nicht das wir uns hier falsch verstehen - Ich gehöre nicht
    der Fraktion "Die armen Zugvögel" an.

    Den Rest werden wir ja schon bald sehen - Wir wohnen z.B.
    nicht weit ab vom Ismaninger Speichersee nordöstlich München,
    einem riesigen Vogelreservoir/Naturschutzgebiet bzw. Sammelplatz der Zugvögel



    Gruß

    Thomas
     
  11. #90 Gänseerpel, 2. März 2006
    Gänseerpel

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    Hier ist stichwortartig folgendes festzuhalten:
    1. Gülle ist als „Flüssigmist“ anzusehen. Flüssigmist gilt als eines der für Influenzaviren günstigsten organischen Medien, und erlaubt dem Erreger Überlebenszeiten von mehreren Monaten. Gerade der Bereich Mist und Gülle als epidemiologischer „Bottleneck“, in dem alle Transferströme zusammenlaufen, ist einer der Hauptkandidaten für die Annahme einer relevanten Übertragung. Literatur kann bei mir angefordert werden.

    2. Gerade Italien war Ende der 90 er Jahe Schauplatz von 2 großen Epidemien mit katastrophalen Folgen für Avifauna und Geflügelwirtschaft.. Epidemien, die übrigens durch Einsatz einer intelligenten Impfstrategie gestoppt werden konnten. In diesem Zusammenhang sei die Frage erlaubt, ob Deutschland derzeit überhaupt über Leute wie I Capua, Swayne oder Taubenberger – um nur einige zu nennen - verfügt, die in der Lage wären, eine solche Strategie auszuarbeiten, umzusetzen, und kompetent zu begleiten. Der wissenschaftliche Kehraus auf dem Boden der Sparmaßnahmen mit dem massiven Exodus von Know How beginnt wahrscheinlich seine Früchte zu tragen. Mit verbeamteten Fachleuten aus der zweiten Reihe, die aus Angst um ihre Karriere den Mund nicht mehr aufmachen, geschweige denn in der Fachwelt eine Rolle spielen, lassen sich die derzeitigen Probleme nicht lösen.

    3. Als Beleg (und Anregung zum Nachdenken) hier noch zwei Auszüge u.a. zur Situation in Vietnam, wo man offensichtlich mittlerweile weiter ist als hierzulande. Dort hat man nämlich das Problem erkannt und sucht nach einer Lösung

    Bird flu could be linked to fish farming
    http://www.nzherald.co.nz/section/story.cfm?c_id=2&ObjectID=10361729

    Hühnermist als Fischfutter verbreitet Vogelgrippe
    http://www.firstfish.de/cms/front_content.php?client=1&lang=1&idcat=65&idart=196
     
  12. aday

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    Dann sei mir bitte die Frage erlaubt, wo entsteht Gülle bei der Geflügelhaltung?

    Gestoppt oder vielmehr verschlept? Geimpfte Tiere galten auch als infiziert und wurden wie infizierte im endefekkt auch gekeult.

    Da die Nachteile größer sind als der Nutzen, wird zumindest vorerst bei uns nicht geimpft. Selbst die meisten französischen und Holländischen Geflügelhalter halten diese Impfaktion bei ihnen nicht gerade für besonders "geistvoll" und die Gefahr das eine Ansteckung unendeckt bleibt ist enorm und kann sich auf ungeimpfte Tiere und Menschen übertragen.

    Setzt aber voraus, das der Erreker erst einmal in den Beständen vorhanden ist und dies würde mit sicherheit ein massensterben hervorrufen beim Nutzgeflügel und Seuchenabwehrende Maßnahmen würden eingeleitet.

    Das dort Hühnerkadaver entsorgt wurden, besagt noch lange nicht, das diese auch infiziert waren, obwohl diese Art von Entsorgung nicht so toll ist.
    In Indien ist es nach wie vor üblich, mehr oder weniger stark verbrannte (Menschen)Leichen (je nach Geldbeutel für Brennholz), dem Ganges (Fluß) zu übergeben.
     
  13. #92 Gänseerpel, 2. März 2006
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    @Aday. Ich bitte um Verständnis, dass ich einfach keine Lust mehr habe, jedes mal aufs neue auf immer die gleichen Argumente auf dem Niveau der Informationen des BMVEL, (das den Stand von 1995 reflektiert), des Geflügelzüchtervereins von Kleinkleckersdorf, oder von unter mittelständischen Geflügelzüchtern kursierenden Halb- und Viertelinformationen, einzugehen. Falsche und veraltete Aussagen gewinnen durch ihre permanente Wiederholung nicht an Gehalt.
    Ich möchte daher dich bitten, dich zur Vermeidung eines weiteren, völlig fruchtlosen Hin und Hers, erst einmal mit Informationen auseinander zusetzen, die den heutigen Sachstand in etwa reflektieren (Ich hoffe, du verstehst das):
    Wenn du da durch bist, können wir weiterdiskutieren.
     
  14. aday

    aday Foren-Guru

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    Wäre aber noch viel schöner von dir, wenn du dir auch mal die ganze geschichte der Impfungen in Italien anschauen würdest. Kennst du nicht die ganze geschichte? Dann besorg dir vielleicht schnell mal mehr Informationen darüber, was geschehen ist, nachdem das Medienspektakel vorbei war und was mit den geimpften Tieren passierte.

    Aber zur Abwechslung kannst du dir auch mal das anschauen:
    http://zeus.zeit.de/zeit-wissen/downloads/magazin/heft01/reinlesen/ZW_Centerfold.pdf

    Zugang zu entsprechender Fachliteratur habe ich und kenne ich auch, den ich habe entsprechende Beiträge desöfteren gelesen und verstehe auch den Inhalt.
     
  15. #94 Gastleser, 2. März 2006
    Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    Guten Tag Gänseerpel,

    ich fürchte allerdings auch, dass wirklich "anregende" und sinnvolle Diskussionen zu dieser Thematik mit einigen User/innen kaum führbar sein werden; eher schon die Erlangung "erekkenter" (Anmerkung: vom Ady`schen "Erekker" abgeleitetes Attribut) ,erhellender und tatsächlich sachdienlicher "Erkenntnisse" wie:

    "In Indien ist es nach wie vor üblich, mehr oder weniger stark verbrannte (Menschen)Leichen (je nach Geldbeutel für Brennholz), dem Ganges (Fluß) zu übergeben."
     
  16. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Wenn einem nichts mehr einfällt, zieht man sich an Rechtschreibfehlern oder ähnlichen Bagatellen hoch - das ist mal wieder typisch für dich.

    Wer ist übrigens Ady :D
     
  17. #96 Vogelklappe, 2. März 2006
    Vogelklappe

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    sagt man auch zum Wahrscheinlichkeitsgehalt solcher Spekulationen nichts:
    Oder ? Fällt Dir dazu etwas ein, Raven, was inhaltlich (bewertend) auch von Dir stammt ?
     
  18. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Mir fällt dazu ein, dass du "linientreu" bist, indem du dich an dem "Nebenschauplatz" hochziehst, dass diese Puten wahrscheinlich immer eingestallt sind.
     
  19. #98 Vogelklappe, 2. März 2006
    Vogelklappe

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    Das war nicht meine Frage, Raven, sondern die nach der Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung aufgrund dieser Spekulation:
    Zur Bewertung müßtest Du Dich allerdings mit der Virenbelastung von ein wenig Kot (in der Größenordnung einer solchen Verunreinigung) befassen, versus der Tonnendimensionen, die in Asien zur Verseuchung des Wassers und Verbreitung des Virus geführt haben.

    Aber viel mehr als daß die Puten wohl auch noch das Stroh gefressen haben, weil sie ja sonst nichts bekommen, erwarte ich hier gar nicht.
     
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  21. sunnytom

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    Nebenschauplatz ist eine interessante Umschreibung, für den 1. Ausbruch in
    einem europäischen Nutztierbetrieb :beifall:
     
  22. Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    Gänseerpel: "Flüssigmist gilt als eines der für Influenzaviren günstigsten organischen Medien..."

    Aday: "Dann sei mir bitte die Frage erlaubt, wo entsteht Gülle bei der Geflügelhaltung?"

    Zitat aus einer von vielen amtlichen Verordnungen wg. Einschränkungen der Gülleausbringung aus Geflügelhaltungen (hier den LK Diepholt betreffend):

    § 4 (1)" ...ganzjährig kein Ausbringen von Mist und Gülle aus der Geflügelhaltung erfolgen darf."

    http://naturschutz.br-h.niedersachsen.de/dez503/texts/text125.html

    Aday: "Selbst die meisten französischen und holländischen Geflügelhalter halten diese Impfaktion bei ihnen nicht gerade für besonders "geistvoll".."

    Woher stammt diese Information ? Wer sagt das ?

    Gänseerpel: "Hühnermist als Fischfutter verbreitet Vogelgrippe
    http://www.firstfish.de/cms/front_co...t=65&idart=196 "

    Aday: "Setzt aber voraus, das der Erreker erst einmal in den Beständen vorhanden ist und dies würde mit sicherheit ein massensterben hervorrufen..."

    Genau darum geht es. Exakt das war andernorts wohl der Fall - siehe Vietnam.

    Aday: "Das dort Hühnerkadaver entsorgt wurden, besagt noch lange nicht, das diese auch infiziert waren, obwohl diese Art von Entsorgung nicht so toll ist."

    Nein. Aber diese Art der "nicht so tollen Entsorgung" könnte eine gewisse "Grundlage" für "gewisse" Infektionszusammenhänge bieten, weil sie in Sachen "Seuchenprävention" eben "nicht so toll" ist.

    Aday: "...das ein Wildvogel auf das Stroh geschissen hat mit dem bedingt durch die Aufstallung die Ställe gestreut wurden"

    ist natürlich ein bemerkenswert dummer Zufall, der mit einiger Sicherheit (so oder ähnlich) die prioritär zu beachtende Ursächlichkeit aller weltweiten Ausbrüche repräsentieren dürfte.
     
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