Mutationszucht - wie weit soll es gehen ?

Diskutiere Mutationszucht - wie weit soll es gehen ? im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo an alle, dank an den Moderator - so wichtig eure Diskussion um vitamine u.a. sein mag - es war nicht das Thema hier. ich gehe mal...

  1. rebell

    rebell Guest

    Hallo an alle,

    dank an den Moderator - so wichtig eure Diskussion um vitamine u.a. sein mag - es war nicht das Thema hier.

    ich gehe mal davon aus dass der eine oder andere wirklich abgedriftet ist und nicht hier versucht die Diskussion in andere Bahnen zu lenken oder auf diese Art abzuwürgen.

    Ivan

    eine FRage an dich - ich denke du bist auch im AZ-Forum sehr aktiv :-)) was gedenkst letztlich zu tun - deine Vögel alle abschaffen oder doch noch versuchen die eine oder andere Art vor den "Mutationsmantscher" (ein begriif aus dem AZ-Forum) zu bewahren - das wäre auf jeden Fall die sinnvollere Lösung

    gruß
    rebell
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diese Ratgeber an. Dort wirst du bestimmt fündig!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #202 IvanTheTerrible, 1. Dezember 2009
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Wenn du die Einlassungen genau verfolgt hast, wirst du auch gelesen haben welchen Aufwand es bedeutet festzustellen, welche Tiere noch rein sind.
    Das hieße, die Wildfarbenzüchter müssen Mutanten einkreuzen um festzustellen, ob ihre Stämme noch rein sind und eventuelle Spalter ausmerzen.
    Das nimmt Jahre in Anspruch und bedeutet einen Riesenaufwand mit zweifelhaftem Erfolg. Dem Kollegen, der den Vorschlag mit den Zuchtbüchern gemacht hat, scheint nun auch zu schwanen, das es garnicht so einfach ist das Rad auch nur für einen Augenblick anzuhalten. Der hüllt sich nun in Schweigen. Also müssen nun die es ausbaden, die die Leidtragenden sind und sie werden auch noch zu Mutantenzüchtern deklassiert. Deklassiert, weil sie die Tiere immer schon rein halten wollten und die Mutationzucht strikt abgelehnt hatten. Die Mutationszüchter wirds freuen.
    Ivan
     
  4. #203 Vanellus, 1. Dezember 2009
    Zuletzt bearbeitet: 1. Dezember 2009
    Vanellus

    Vanellus Banned

    Dabei seit:
    13. November 2009
    Beiträge:
    971
    Zustimmungen:
    0
    Hallo!

    Bin ich gemeint?
    Ich verfolge das Thema mit Interesse, aber sonst halte ich es hier lieber wie Alexander Pope: "Worte sind wie Laub; wo sie im Übermaß sind, findet man selten Früchte darunter."

    Grüße
     
  5. #204 IvanTheTerrible, 1. Dezember 2009
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Weiß ich nicht. Wenn man Vorschläge macht sollten die durchdacht sein.
    Erst wenn man die "Reinen" gefunden hat, kann man das Zuchtbuch anlegen...mit den "Reinen". Ansonsten bringt das nichts.
    Ivan
     
  6. Vanellus

    Vanellus Banned

    Dabei seit:
    13. November 2009
    Beiträge:
    971
    Zustimmungen:
    0
    Selbst bei naturfarbenen/-großen/reinen Stämmen wird es immer einmal zu spontanen Mutationen kommen. Deshalb muß nicht zwingend ein verstecktes Gen aus einer Mutationszucht in einen Vogel geschlafen haben. Eine Fehlfarbe/-größe muss dann aus der Zucht genommen werden um das Zuchtziel naturnaher Vogel beizubehalten. Deshalb einen ganzen Zuchtstamm zu verwerfen halte ich für übertrieben.
     
  7. #206 IvanTheTerrible, 1. Dezember 2009
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Eine Mutation ist keine zufällige Laune der Natur bei einem einzelnen Vogel, denn zumindest ein Vogel muß hier schon das Gen als Anlage haben. Eine offentsichtliche Veränderung bei einem JV z. B. beinhaltet immer das Vater oder Mutter dies Gen in sich tragen, die Geschwister eventuell verdeckt.
    Bringen wir es mal auf den Punkt: Ein Spalter bringt mindestens 50% aller Nachkommen in Spalt Mutation bis ich ihn aus der Zucht nehme.
    Mal ganz im Ernst, hast du dich mal richtig intensiv damit auseinder gesetzt?
    Ein Spalter gekauft heißt dann, das es bis zu 7 Jahre dauern kann, bis sich Mutationen offen zeigen, aber dann sind bereits fast alle Zuchtvögel spalt in dieser Mutation und man kann sich von allen trennen, da keiner mehr rein ist.
    Beispiel:
    Bei mir tauchte nach 7 Jahren ein Weißbrust auf, solange hatte ich keine Vögel zur Blutsauffrischung gekauft. Nun sind dann aber ein großer Teil der Vögel schon spalt in dieser Mutation, den Rest kann ich nur über Kontrollverpaarungen herausfinden, das kostet eine Unmenge Zeit und produziert wiederum Spalter und Mutanten und mit Glück ein paar Reinerbige.
    Darüber vergeht ein ganzes Jahr nur bei einer Mutationsfarbe, darum ist die Trennung von den Tieren der beste Schritt. Bei mir blieben wie gesagt dann 4 Vögel von 70 über, die nicht mit dieser Linie in Berührung gekommen waren, wenn meine Buchführung keinen Fehler hatte in 7 Jahren.
    Grundsätzlich besagt zu 90% das das Auftreten einer bekannten Mutation schon dann fast den ganzen Stamm verseucht hat. Denn fast alle Mutationen vererben rezessiv.
    Bei einer dominanten Vererbung bliebe uns dieser ganze Zirkus erspart und selbst bei einer geschlechtsgebundenen Vererbung könnte man sein Ziel einer nach reinen Population in diesem Fall viel, viel schneller erreichen.
    Ivan
     
  8. Melody

    Melody Stammmitglied

    Dabei seit:
    27. Mai 2009
    Beiträge:
    216
    Zustimmungen:
    0
    Hallo Moni,

    ich habe mich nur auf einen Post weiter oben bezogen, in dem geschrieben wurde, Mutationen kommen auch in der Natur vor. Das ist ja auch völlig richtig, nur können sie sich dort eben nicht genetisch durchsetzen.

    Wobei sie das in Menschenhand sehr wohl können, weil es da eben keine Feinde gibt, wie du sehr richtig sagtest, und weil sie da auch gezielt weitergezüchtet werden (können).
     
  9. tamborie

    tamborie Guest

    insofern kann man man doch festhalten, dass die Natur Mutationen hervorbringt.
    Warum also sollte man hingehen und Mutationen nicht fördern?
    Die Gegenargumente machen recht wenig Sinn, wenn man bedenkt, dass sich fast kaum eine Vogelart wieder auswildern lässt.
    Zumal nicht wenn Sie jahrzehnte in Menschenhand gehalten wurde.

    Im übrigen haben sich in der Natur Mutationen festgesetzt.
    So gibt es im Düsseldorfer Volksgarten seid Jahren Elstern in Hellbraun und dies seid mehr als 10 Jahren.


    Tam
     
  10. Moni

    Moni Foren-Guru

    Dabei seit:
    9. Januar 2000
    Beiträge:
    14.686
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    D-35216 Biedenkopf
    Alles natürliche Farbvarianten, wie bei den Bussarden :D
     
  11. #210 IvanTheTerrible, 2. Dezember 2009
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Nicht zu vergessen die gelben Amseln in Schleswig Holstein und die vielen fast "weißen Bussarde" entlang der B55.
    Es gibt da auch eine dunkelbraune "Mutation"..auch dutzendfach gesichtet.
    Alles die Mutaten, die erst seit ein paar Tagen bemerkt wurden, nachdem Mutationszüchter nach Beweisen für tausendfache Mutationen in der Umwelt suchten, damit die Tausend verschiedenen in Züchterhand in den letzten Jahren auch eine Daseinsberechtigung bekommen.
    Ihr habt mein vollstes Verständnis.
    Ivan
     
  12. tamborie

    tamborie Guest

    Du meinst wohl Raufussbussarde?
    Die wachsen doch an der B55!
     
  13. tamborie

    tamborie Guest

    Ivan you are terrible!

    Tam
     
  14. alfriedro

    alfriedro Wildfang

    Dabei seit:
    15. Februar 2009
    Beiträge:
    1.295
    Zustimmungen:
    0
    Bei all dem Gequatsche, was sich nun um ganz andere Dinge dreht, und dem tausendsten Argument für oder wider die Auswilderung von Qualzuchtmutanten ... mit Vitamin D in der Spirulinaalge, die sich in irgendwelchen Kellervolieren einschleicht und die Spalterbigkeit rettet ...

    Wenn ich auf eine Vogelschau gehe, stoßen mich Standardwellensittiche oder Lizardkanarien, Prachtfinken ohne Charaktermerkmale und Hauben und das ganze andere Zeugs einfach ab. In meine Volieren kommt nur gesundes Gemüse. Ich sehe die Vögel genau als solche, deswegen leben sie in Biotopvolieren. Sie vermehren sich, weil sie es wollen, und nicht weil ich es will. Wenn einer einen Tupfen auf dem Kopf hat, werde ich ihn nicht gleich platt machen. OK, dann bin ich eben Rassist, weil ich nur den Idealvogel nach der Natur liebe und deswegen (nach Meinung des einen oder anderen hier) auch nur Idealmenschen leiden kann *hust!* Da ich nur Vögel halte und vermehre, kann ich auf deren genetische Gesundheit achten. Bei Menschen habe ich keinen Einfluss drauf. Da kommt es mir auch auf andere Qualitäten an. Ich bevorzuge eindeutig Menschen mit Herz und Verstand. Wie sie dabei aussehen, ist mir einerlei. Wenn sie unter Fettsucht oder Gicht oder sonst was leiden, tut es mir ebenfalls Leid, aber es ist ihr Problem.

    Züchtet Ihr Mutationsversessenen nur Euren Schrott im Keller. Züchtet doch Euer Gruselkabinett und erfreut Euch an ihrem Leid. Macht doch Markt damit, macht doch den Reibach mit der x-ten Krüppelmutante. Der Markt lechzt danach!

    Für mich ist das Thema längst durch. Nur nicht, wenn ich bei meiner Bestandsauffrischung nur noch Schrott und Krüppel finde.

    So. :baetsch:

    Darum geht es in diesem Thread. Danke, rebell, für diese Diskussion. Sie war schon von Anfang an klar. Wir brauchen Gesundheit in unseren Volieren und keine Ehrenplaketten!

    Grüße, Al
     
  15. tamborie

    tamborie Guest

    Wie heisst das Zeug was DU rauchst?

    Das ist doch endlich mal eine Diskussionsebene, wie Rebell sie sich sicherlich wünscht.
    Mutataionen als sterbenskranke Tiere dargestellt.
    Prima!
    Die moderne Erziehunsform hat nun endlich auch in den Volieren einzug gehalten.
    Tief den Rauch einziehend sitzt er vor der Voliere, oh sorry, natürlich vor seinem Biotop und ermahnt seine lieben Vögelchen zur sexuellen Enthaltsamkeit.

    Vermehre? Ich denke die haben frei Wahl, ja was denn nun?
    Wofür wir je nach Glaubensrichtung allen Gottheiten danken sollten.

    Danke für Dein Mitleid!

    Hier wird wieder versucht, Mutationen als Gruselkabinet darzustellen und Züchter als perverse Menschen hinzustellen.

    Ja die bösen Züchter und der Reibach.
    In Schubkarren wird das Geld nach Hause gefahren und so ein armer Biotopmensch muss leer ausgehen, weil ihr bösen Mutantenmacher ihm seinen Reibach nicht gönnt.

    Selten musste ich so lachen wie in diesem Thread, hierfür gilt euch mein Dank.
    Bleibt uns erhalten als Mahner und Wacher der neuen Ethik!
    Denn wir brauchen euch, Ihr seid wichtig, naja zumindest als Lachnummer.


    Tam
     
  16. rettschneck

    rettschneck Erfinderin des Chaos

    Dabei seit:
    3. Dezember 2007
    Beiträge:
    2.017
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    26725 Emden
    moinsen allerseits,
    sorry wenn ich das so sage, ich find die aussagen von Alfriedo ok. Mich schaudert es wenn ich auf Ausstellungen Kanarienvögel sehe die so eine Wirbelsäulenverkrümmung haben das sie nicht fliegen können, geschweige denn vernünftig auf einer Stange sitzen können. Schauwellensittiche die nichts mehrt sehen weil sie unbedingt ne Haube haben müssen, zu fett gezüchtet wurden, nicht Fliegen können,

    Was ist an solchen Krüppeln schön? Ich verstehe nicht wie bzw. warum solche Krüppel, ja ich schreibe bewusst Krüppel, auf Ausstellungen Bewertet werden.

    Das hat mit Vogelliebe nix mehr zu tun.

    Man sollte sich bei der Zucht viel mehr auf Artenreinheit und Normales, natürliches Aussehen konzentrieren und nicht auf Krüppel die nix mehr können außer fressen und vegetieren.

    gruß rett
     
  17. tamborie

    tamborie Guest

    Ein Jeder kann ja seine Meinung haben.
    Wenn hier aber dummerweise, Lizardkanarien als älteste Kanarienrasse in die Argumentation einfliest, dann darf man sich doch fragen, wie unbedarft der Schreiberling ist.

    Tam
     
  18. #217 IvanTheTerrible, 5. Dezember 2009
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Und ich dachte immer das wären die Gesangskanarien gewesen. Denn ich meinte immer, bevor scheckig und krumm kam, war der Gesang vorrangig.
    Vielleicht auch eine alte Kulturrasse, äh. Mutation.
    Ivan
     
  19. Guer@y

    Guer@y offline

    Dabei seit:
    15. Februar 2009
    Beiträge:
    686
    Zustimmungen:
    0
    Der Lizardkanarienvogel ist als Beispiel jetzt aber total daneben, ist es doch die einzige Positurkanarienrasse, die nicht krumm, gebogen, gestreckt, oder sonst eine "außergewöhnliche" Haltung annehmen muss ;)

    Langsam frage ich mich doch, ob es richtig ist, jetzt nun auch domestizierte Arten wie den Kanarienvogel in die Mutationsecke zu drängen.Denn viele Vogelliebhaber haben mal mit einem Kanarienpärchen die Vogelzucht angefangen, um sich die nötige Erfahrung anzueignen, später auch mal "heikle" Arten halten und auch nachzüchten zu können.Nicht wenige haben sich dann später der Arterhaltungszucht verschrieben, denke ich.

    Ich betrachte diese ganze Diskussion ja ziemlich objektiv, aber allzuoft hat man den Eindruck, das hier manche wahllos gegen alles und jeden hetzen, was nicht den persönlichen Vorstellungen entspricht.Hier geht es längst nicht nur um Mutationszucht, denn die Argumente mancher Artenzüchter sind allzu verständlich.

    Hier machen leider einige "ich bin gegen alles" Trittbrettfahrer mit, die zum Rundumschlag gegen die gesamten Vogelzüchter ausholen, die eben nach Standard und klaren Zuchtvorgaben züchten, um sich dann im Wettbewerb mit anderen zu messen.
     
  20. Anzeige

    schau mal hier [hier klicken]. Bestimmt findest du dort etwas feines.
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  21. Oli

    Oli Shake A Tail Feather

    Dabei seit:
    16. März 2000
    Beiträge:
    1.594
    Zustimmungen:
    0
    Nun zumindest unterschreibt der jenige damit, daß er nicht den geringsten Schimmer davon hat was er überhaupt schreibt.
     
  22. #220 IvanTheTerrible, 5. Dezember 2009
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Wo hatte ich geschrieben, das Lizards eine krumme Mutation wären?
    Ich hatte geschrieben; bevor scheckig und krumm kamen, wären die Gesangskanarien wohl eher da gewesen. Grundsätzlich kann man aus einem Satz herauslesen was einem die Fantasie erlaubt, solange am Punkt vorbei geredet wird. Das Gesetz bei Diskussionen dieser Art!
    Wer lesen kann, hat aber trotzdem doch gewisse Vorteile, oder?
    Wieso drängt man sie in die Mutationsecke? Es sind Mutationen und nicht zu knapp. Man sollte doch nicht versuchen Tatsachen zu leugnen, denn das nimmt ja immer lustigere Formen an.
    Ich schrieb schon an anderer Stelle:
    Es ist mir im Prinzip furzegal, ob hier einige Schönheitsfanatiker aus einem bunten Glanzsittich einen potthäßlichen Farbklecks züchten, dem auch noch 4 Farben fehlen. Also eine richtige Verlustmutation, wie praktisch alle Mutationen.
    Aber es sollte Leuten, die erhalten wollen, ermöglicht werden, wildfarbige Glanzsittiche zu züchten und zwar ohne Beeinträchtigungen. Das wird aber unmöglich gemacht.
    Das ist der Punkt von meiner Seite.
    Es wird von den Mutantenzüchtern Rücksicht für ihre Art der Vogelzucht gefordert, aber sie sind selbst das rücksichtloseste, was man sich vorstellen kann.
    Das mal grundsätzlich von meiner Seite.
    Ivan
     
Thema: Mutationszucht - wie weit soll es gehen ?
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. haussperling mutationszucht

Die Seite wird geladen...

Mutationszucht - wie weit soll es gehen ? - Ähnliche Themen

  1. Wie weit bin ich beim Zähmen?

    Wie weit bin ich beim Zähmen?: Hallo und zwar eine kurze Frage : Ich versuche nun schon seit fast 2 Monaten meine Wells zu zähmen was scheinbar schon Erfolge zeigt. Ich Halte...
  2. Wie gehe ich bei der Partnersuche vor?

    Wie gehe ich bei der Partnersuche vor?: Hallo liebe Vogelfreunde. Wir haben seit 10 Tagen einen Graupapagei aus seeeeeehr schlechter Haltung aufgenommen. Die Vorbesitzerin war der...
  3. Huhn

    Huhn: Mein Huhn kann nicht mehr aufstehen und laufen. Ihr Fuß zittert und sie kann ihn nicht mehr belasten. Sie frisst und trinkt normal. Weiß jemand...
  4. Weitere Henne zu Kanarienpärchen?

    Weitere Henne zu Kanarienpärchen?: Hallo erstmal , bitte zerfleischt mich nicht sofort, ich informier mich ja. Also ich habe zurzeit ein Kanarienpärchen. Der Hahn ist noch relativ...
  5. Weiterer Vogel aus Panama

    Weiterer Vogel aus Panama: Hallo zusammen, auch bei der Bestimmung dieses kleinen Kerlchen komme ich leider nicht weiter. Aufgenommen im Chagres Nationalpark in Panama. Über...