Naturbrut

Diskutiere Naturbrut im Hühner + Zwerghühner Forum im Bereich Hühner- und Entenvögel; Hallo Andrea, auch Legehybriden zeigen ab und an Bruttrieb, aber doch recht selten. Die meisten Rassen zeigen kaum noch Bruttrieb, da die meisten...

  1. Aeuer

    Aeuer Guest

    Hallo Andrea,
    auch Legehybriden zeigen ab und an Bruttrieb, aber doch recht selten. Die meisten Rassen zeigen kaum noch Bruttrieb, da die meisten Züchter dies nicht wünschen und der Bruttrieb seit dem vermehrten Aufkommen der Kunstbrut allmählich weggezüchtet wurde. Die Rassegeflügelausstellungen sind in der Regel im Oktober und November, und da ist es gerade bei großen Hühnern zu spät, wenn es erst im März oder April die ersten Glucken gibt. In der Wirtschaftsgeflügelzucht ist der Bruttrieb vollkommen unerwünscht, da es in dieser Zeit halt keine Eier gibt, die man verkaufen kann.
    Ein Patentrezept für die Brutentwöhnung gibt es nicht, ganz gut soll aber ein sog. Brutentwöhnungskasten sein. Dazu konstruiert man eine rechteckige Kiste in ausreichender Größe mit Draht an allen Seiten und einem Futter- und Wassergefäß. Durch den konstanten Luftzug von allen Seiten sind die Glucken in der Regel nach ein paar Tagen Aufenthalt in dieser Box entwöhnt.
    Meine persönliche Meinung: wenn es nicht überhand nimmt, sollte man den Glucken und sich selbt durchaus ein paar Küken gönnen ;-).
    Viel Spaß mit Deinen Tieren,
    Michael

    ------------------
    Michael Stahl
    mailto:michael.stahl@gmx.de
    http://www.ziergefluegel.de
     
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  3. Andrea

    Andrea Foren-Guru

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    Hallo !

    Ich würde hier gerne mal eine Diskussion
    zum Thema Naturbrut in der Rassehühnerzucht
    anregen. Der Bruttrieb wurde den meisten
    Hühnerrassen abgezüchtet. Legehybriden zeigen
    z.B. gar keinen Bruttrieb mehr. Naturbrut ist
    ja was wunderschönes, überhaupt wenn man
    beobachten kann, wie aufmerksam die Glucke sich um die Küken kümmert, es kann aber auch
    unangenehm werden, wenn die Gluckigkeit überhand nimmt. Wie haltet Ihr es mit der Naturbrut?Gerade, wenn Tiere für Ausstellungszwecke gezüchtet
    werden , ist es ja wichtig , daß die Tiere zum richtigen Zeitpunkt "fertig"sind .
    Hennen kommen aber meist erst zu spät im Jahr
    in Brutstimmung.
    Habt ihr ein Patentrezept gegen ungewünschte
    Gluckigkeit ? Ich weiß jetzt schon ,daß meine
    Wyandotten im Frühjahr bestimmt wieder gluckig sein werden. Ich lasse sie dann immer auf Gipseiern sitzen. Finde , daß aber auch nicht so toll, da die
    Hennen dann bis zu 8 Wochen auf den Eiern sitzen bleibt und sehr wenig während dieser Zeit frißt.
    Bin sehr gespannt auf Eure Antworten .
    Viele Grüße
    Andrea



    [Diese Nachricht wurde von Andrea am 20. Februar 2000 editiert.]
     
  4. soay

    soay 28.11.2000 - 08.06.2015

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    Hallo

    Nachdem Andrea "damals" auf sehr wenig Gegenliebe gestossen ist mit ihrem Diskussionsvorschlag und nachdem jetzt einige mehr im Forum sind, möchte ich das Thema nochmals aufgrifen.
    Wie halten es denn die Leser dieses Forums die Geflügel halten mit ihren Tieren.

    Bei mir haben schon des öfteren Legehybriden gebrütet. Bei mir waren sie aber recht unzuverlässig, deshalb lasse ich sie mittlerweile eine Zeitlang auf Gipseiern brüten die ich dann irgendwann entferne.

    Meinen Zwerghühnern lasse ich, wenn ich Nachwuchs brauche ein paar Eier zum Ausbrüten, auch meine Totleger habe ich selbst brüten lassen (bzw. die Eier den Zwergen untergelegt). Dasselbe beabsichtige ich mit meinen Italienerhühnern.

    Meine Fasanen lasse ich übrigens IMMER selbst brüten.

    In der Hoffnung auf ein paar Antworten mehr als beim letzten Mal

    Viele Grüße
     
  5. Eulenhaus

    Eulenhaus Guest

    Naturbrut/Gluckigkeit

    Hallo Andrea,

    ich versuche meine Nachzucht immer durch Naturbrut zu bekommen. Es ist mühsam und nicht immer so erfolgreich wie erhofft, aber es ist einfach wunderbar. Mit unerwünschter Brütigkeit habe ich mich bei meinen Orpington viel herumgeschlagen. Die Hennen in ein luftiges Minigefängnis zu sperren, damit hatte ich Probleme. Wir haben noch einen kleinen sogenannten Notfall-Stall und der Auslauf davor lässt sich vom Rest abteilen. Die Henne kommt für 3 bis 4 Tage dort hinein. Sie kann die anderen sehen und vergisst bei den Versuchen wieder in den gewohnten Stall zu kommen die Brüterei. Es gibt zwar auch Hennen, die etwas länger brauchen, es klappt bisher aber immer zuverlässig.

    Gruss
    Katja
     
  6. Malte

    Malte Guest

    Hi zusammen!
    Ich bin grundsätzlich für Naturbrut!
    Ich züchte ja Holländische Zwerghühner.
    da diese sehr kleine Eier legen will ich versuchen nächstes Jahr mal auf Naturbrut zurück zu greifen.
    Ich habe vor kurzem eine Orpington- und eine Zwergorpington- henne ertauscht (gegen 2 Sundheimerhennen) weil diese dem Besitzer zuviel brüteten. Die eine brütet z.Zt. nachts schon
    immer auf einem Nest. Ich schätze das unter diese Henne so ca. 20-30 Zwerghuhn passen.
    Die Zwerghühner haben dies Jahr auch schon zwei Mal gebrütet. Da ich meine Tiere frei halte
    brütete die eine in eienm Schuppen (7 Eier) in einem Haufen Heu die Küken wurden aber leider von Ratten geholt. Die andere fehlte vor ein paar Tagen beim füttern, kam dann aber glucksend aus einem Haufen Heu. (12 Eier)
    Ich hoffe das ich nächstes Jahr so viele Glucken habe, das ich auf die Brutmaschine verzichten kann.
    Denn bessere Schlupfergebnisse kann man ja nicht haben.
    Meine Flugenten brüten alle selbst. Nur dies Jahr hat es leider nicht so gut geklappt.
    So musste ich Küken dazukaufen und sind ja ziemlich teuer (30Stk 185,-DM).
    Also auf ein gutbrütendes nächstes Jahr!

    Mit freundlichen Grüßen
    anton
     
  7. Andrea

    Andrea Foren-Guru

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    Hallo Katja, Anton und Soay !

    Schön , daß es hier soviele Freunde der Naturbrut gibt.
    Ich bin natürlich auch ein Fan der Naturbrut. Es gibt wohl kaum ein schöneres Erlebnis als eine Glucke mit Ihrem Nachwuchs zu beobachten. Ich habe 3 Hühnerherden ( jeweils ein Hahn mit 4-5 Hennen), die ich in Gartenhäuschen halte.
    Jede Herde hat ein eigenes, aber der Platz in den Ställen ist natürlich beschränkt, so daß das Nachwuchs produzieren zum Problem werden kann , wenn 3 Hennen gleichzeitig gluckig sind , man aber nur Platz für zwei Legenester hat und sich 2 Glucken , dann ein Legenest teilen und ständig versuchen einander die Eier unter dem Bauch wegzustehlen. Das Resultat: irgendwann sind alle Eier zerdrückt, die Glucken geben aber trotzdem nicht auf. In meiner Not , habe ich mir in einer Brüterei ein paar Eintagsküken geholt und diese den Hennen untergeschoben , damit sie nun endlich aufhören zu brüten. Ein weiteres Problem für mich ist, daß ich nie den Hühnernachwuchs schlachten könnte. Einen guten Platz für die Hähne zu finden ist aber nicht so einfach und deshalb unterbinde ich jetzt die Produktion von weiterem Nachwuchs, so schade wie es ist. Ich bin eh schon froh, daß mir die Nachbarschaft keinen Ärger wegen der 3 Hähne macht!
    Ich glaube, daß das Aussperren wohl die beste Methode ist , die Hennen vom Brüten abzubringen, werde dies im nächsten Frühjahr probieren.
    Soay , ich bin mal gespannt, ob Du Deine Italiener zum Brüten bringst. Züchtet Ihr die Hühner für die Ausstellung oder nur zum Vergnügen ? Welche Farben haltet Ihr ?
    Ich habe Wyandotten in weißgold, schwarzgold und blaugold.

    Viele Grüße
    Andrea
     
  8. Saeger

    Saeger Guest

    Ich habe mir deshalb die Zwerg-phönix zugelegt.Brüten immer auch jetzt wenn ich die Eier liegen lasse aber seltsamerweise erst ab drei Eier.Hatte dieses jahr 6 Zwerg-phönix 1 Leghorn (gross) 5 Hybriden (stück 6 DM) hat prima geklappt für Fasanen, Enten, Hühner.Meine enten brüten alle selber nehme dann die jungen aber weg wie bei den anderen auch da mir das Ungeziefer zu viel schaden gibt.
     
  9. Eulenhaus

    Eulenhaus Guest

    Hallo Andrea,

    zu Deinen Fragen: Ich (hatte) Orpington gelb und eine blau gesäumte Henne. Ab Frühjahr 2001 habe ich mich um Vorwerkhühner und Australorps bemüht. Züchten tue ich nur zum Vergnügen und - auch wenn jetzt einige aufheulen - ich esse meine Hühner auch.

    Ich habe noch eine andere Frage an Saeger:
    Mich interessieren die Probleme mit dem Ungeziefer, von denen Du schreibst. Damit bin ich bisher immer gut klar gekommen. Ich habe ja nun nur Hühner und auch nicht viele, vielleicht sind die Verhältnisse da anders. Wenn die Küken geschlüpft sind, zieht die Henne von selbst nach 3 bis 4 Tagen um. Das alte Nest wird vernichtet. Meist finde ich ein paar Flöhe drin. Der Kasten wird mit Kieselgur gepudert, das neue Nest auch und das Problem ist behoben. Letzten Sommer hatte ich das erste Mal Rote Vogelmilbe. Und so schlimm, da half leider nur noch die Giftkeule.

    Grüsse
    Katja
     
  10. soay

    soay 28.11.2000 - 08.06.2015

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    Hallo Andrea

    Ich habe "Rebhuhnfarbige Italiener". Die Rassehühner habe ich nur zum Vergnügen. Eine Herde davon sieht "schöner" aus, als eine Herde Legehennen. Außerdem gehört bei mir ein Hahn dazu, was mittlerweile auch auf dem Land nicht mehr selbstverständlich ist (wegen der "lieben" Nachbarn).
    Meine Zwerge sind bunt gemischt (z.Z. 3 Hähne).

    Zum Thema Schlachten:
    Zwerghühner: Werden bei mir nicht geschlachtet (Geburtenkontrolle :) )
    Rassehühner: Das "Problem" hatte ich bisher nicht. Hätte aber auch keine Bedenken, Tiere die nicht abgegeben werden können zu schlachten.
    Legehennen: Wandern irgendwnn in den Suppentopf. Ich hoffe áber, das ich keine Legehennen mehr "brauche", wenn meine Italienerherde groß genug ist.

    Hallo Eulenhaus

    Ich hatte bisher überhaupt kein Problem mit derlei Kleingetier, ich glaube aber das Säger anderes Ungeziefer meint:
    Ratten, Marder, Fuchs, etc.
    Dieses "Ungeziefer" gibt es bei mir zwar auch (Marder, Fuchs), hatte aber bisher keine größeren Probleme damit (nur einmal wurden Küken einer freibrütenden Zwerghenne umgebracht, bzw. gefressen).

    Gruß
     
  11. Saeger

    Saeger Guest

    Da ich meine Enten an einem natürlichen Bachlauf halte und ich zwei tolle Nachbarn habe (viel zu viel Futter aber hauptsache ein grüner) der zu viel futter rumliegen lässt,habe ich grosse Probleme mit dem Ungeziefer (zb ein Zuchtkoleege hat 45 stück verloren durch Fuchs,Marder,ratten.Gift,Gas,ledendfallen,Schlagfallen stehen überall bei mir so das die Enten nicht drankommen.Meine Gaense sind sehr neugierig drehen alles um
    ist also nicht so einfach.Insgesamt habe ich täglich 13 Fallen stehen.
     
  12. Eulenhaus

    Eulenhaus Guest

    Hallo Saeger,

    das klinkt ja grauslich. Das "Ungeziefer", das Du meinst, ist also das, was wir als Raubzeug bezeichnen. Jetzt ist es klarer. Wir hatten bisher nur eine Ratte, die wir erfolgreich bekämpfen konnten. Fuchs und Marder trauen sich tagsüber nicht aufs Grundstück, weil da unsere drei Hunde herumlaufen und nachts sind die Hühner eben im Stall. Das, was Deine Nachbarn zu viel liegen lassen, räumen unsere zu viel weg. Auf deren Grundstück traut sich kein Käfer rauf.

    Gruss
    Katja
     
  13. soay

    soay 28.11.2000 - 08.06.2015

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    Da stellt sich die Frage:

    WAS IST BESSER? :s

    Warum nicht mal der Mittelweg?
     
  14. Saeger

    Saeger Guest

    Mittelweg

    Dazu schreibst du mir mal eine erklärung ich gebe sie gerne weiter
     
  15. soay

    soay 28.11.2000 - 08.06.2015

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    Hallo Säger

    Du weißt nicht was ich unter einem Mittelweg verstehe? :D

    Ich weiß ja nicht wie es bei Dir ausschaut (was du darunter verstehst), aber ich meine halt es muß nicht alles (Futter, Fleischreste auf dem Kompost, etc.) herumliegen oder verwahrlosen (100 qm "schlagbare Brennnesseln") um "grün" zu sein. Auch im Garten eines "Grünen" muß mal etwas Pflege sein. Andererseits habe ich eine Abneigung gegen zu aufgeräumte Gärten, in die sich "kein Käfer traut", wiel der letzte Grashalm entfernt wurde, und womöglich auch die Giftspritze zur "Standardeinrichtung" gehört.
    Bei mir gibt es Ecken, in denen Holzhaufen "umherliegen", einen Wurmkompost ohne Fleischreste, Laub im Gras und auf den Beeten und auch mal Unkraut, wo es "nicht hingehört".
    Was es bei mir absolut nicht gibt, sind Spritzmittel, egal gegen was die sein sollen (sind).

    Reicht das?
    Du kannst es aber auch noch detaillierter haben, wenn du mir sagst, was Du genau wissen willst.

    Herzliche Grüße
     
  16. Celica

    Celica Guest

    Hallo!

    Wie meinst du das? Du nimmst die Jungen weg? Wieso Ungeziefer, welcher Schaden?

    Sag mal!

    mfg
    Tina
     
  17. Saeger

    Saeger Guest

    Naturbrut !!!!!!

    So Soay!!!!!!!
    Das Ungeziefer kommt meistens vom Nachbar der tonnen für 6-8 Hühner verkrüpelte in Inzucht lebende Fasanse und komische
    verkreutze Wildenten (auch Inzucht)füttert.Bei mir auf der anderen seitevom Bach ist ein Hütte festbetoniert worunter das Ungeziefer sich allt.Ich neheme die Jungen gleich nach dem Schlupf weg dasie sonst von den Ratten wenn nicht vor oder beim Schlupf schon gefressen werden weg.des halb halteich mir auch Hühner um die Tiere beisammen zu lassen.Weil meine Enten da ihre Nestern bauen wo ich esam wenigsten vermute .
     
  18. Malte

    Malte Guest

    Perlhühner

    Versuche es doch mal mit Perlhühnern, denn angäblich vertreiben die durch ihre höhnen Töne die Ratten.

    Wer weis vielleicht schafft das ja abhilfe!
     
  19. Saeger

    Saeger Guest

    Perlhühner gegen Ratten

    Maerchen da zwei Zuchtkollegen auch Ratten haben obwohl sie auch noch nebeneinander liegen.In blau in weiss und wildfarbig.Aber Wasser zieht halt Ratten an dagegen ist man machtlos.
     
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  21. soay

    soay 28.11.2000 - 08.06.2015

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    Hallo

    Daß man mit Perlhühnern Ratten los wirst, kann man vergessen. Was allerdings sehr wahrscheinlich ist, ist die Tatsache das du etwas bekommst - nämlich Ärger mit den Nachbarn, wenn diese etwas empfindlich sind.

    Gruß
     
  22. soay

    soay 28.11.2000 - 08.06.2015

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    Hallo Andrea

    Nochmal zum Thema Brüten.
    2 meiner Legehennen brüten (jedes Jahr brüten welche) zur Zeit mal wieder. Ich lass sie normalerweise einige Zeit auf Gipseiern brüten, die ich nach einiger Zeit entferne.
    Zum Thema "Abgewöhnen:

    Früher wurden die Glucken in einen Eimer mit eiskaltem Wasser gesteckt. "Notfalls" mehrmals, bis sie nicht mehr gebrütet haben.
    Heute wird empfohlen die Tiere in einen allseitig offenen Gitterkäfig zu sperren (selbstverständlich mit Futter und Wasser) und diesen luftig aufzuhängen.

    Gruß
     
Thema: Naturbrut
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