neue Eigenart von Gelbseitensittichhenne

Diskutiere neue Eigenart von Gelbseitensittichhenne im Südamerikanische Sittiche Forum im Bereich Sittiche; Hallo an alle, ich hab da mal ne Frage: Maxi, meine Gelbseitenhenne scharrt seit ein paar Tagen fast wie ein Huhn in der Streu. Sie schmeißt sie...

  1. Nenufar

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    Hallo an alle,
    ich hab da mal ne Frage: Maxi, meine Gelbseitenhenne scharrt seit ein paar Tagen fast wie ein Huhn in der Streu. Sie schmeißt sie richtig hinter sich, gräbt eine Kuhle und kuschelt sich rein. Meist nur kurz... Bis jetzt hat sie das in der Einstreu in der Voliere gemacht, aber heute fing sie auch im Schlafkasten damit an.
    Sie wird sich doch nicht aufs Brüten vorbereiten und schon mal üben ???
    Bis jetzt ist noch nichts im Gange (d.h. sie bedrängelt den Hahn schon, aber er ist noch zurückhaltend oder nicht in Stimmung) irgendwie erscheint mir das aber schon komisch. Ich denke nicht, daß die Kleine dieses Jahr schon was legen wird, aber mache mir halt so meine Gedanken über dieses Verhalten.
    Sonst geht es beiden gut und eine kurze Mauserphase haben sie gut überstanden.
     
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  3. Christian

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    Hi Heike!

    Ja, das ist durchaus möglich. Mein zweites Aymara-Paar war auch schon mit 6 Monaten freissig am rumsexeln ... früh übt sich ;)

    Mal schauen, was die Pyrrhura-Experten dazu sagen.
     
  4. steffi85

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    huhu,

    also als meine weißohren eigentlich noch nicht so weit waren, hat die henne auch schon um den hahn geworben, der damit noch gar nichts anzufangen wuste :D .

    das war letztes jahr, dieses jahr haben sie gebrütet. ich denke mal das ist die "pupertät". früh übt sich ja bekantlich :~ .

    trotzdem würde ich in nächster zeit das nest etwas im auge behalten, man weis ja nie.
     
  5. Nenufar

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    hab das nest eigentlich gut im blick

    klar steffi , pass ich auf, will keine brut zulassen.
    ich vermute zwar nicht, daß sie schon legt, aber man weiß ja nie...
    wie ist es im falle des falles am besten, wenn eier da sind :
    ganz wegnehmen ?
    durchschütteln oder abkochen und henne sitzen lassen bis sie aufhört ?
    gegen kunststoffeier austauschen ?

    ich meine, was ist am besten für die vögel dabei ?

    ich laß mich jetzt erstmal überraschen und teilweise amüsiere ich mich königlich. die zwei sind gesund und munter und machen mir/uns viel freude.
    bei euren geierlein alles in ordnung und wohlauf ?
     
  6. Christian

    Christian Foren-Guru
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    Hi again!

    Auf gar keinen Fall !!! Denn dann würde sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit neue Eier legen, was sie ziemlich schwächen kann ... im schlimmsten Fall kann bei mehrfachem Legen sogar eine Legenot eintreten.

    Wäre eine Möglichkeit. Die Dublikate müssen aber eine identische Größe haben. Alternativ kann man sie abkochen und zurücklegen.

    Schwierige Frage. Es hat schon Fälle gegeben, wo Kunststoffeier als "Kuckuckseier" identifiziert und nicht akzeptiert wurden. Abkochen hat aber den Nachteil, daß man sie ja etwas länger aus dem Kasten rausnehmen muß ... müssen ja hinterher erst wieder abkühlen.

    Zum Glück ja ... nix wie Flausen im Kopf ;) Derzeit ist Tannenzweige-Schreddern ihr liebstes Hobby ... Grünschnäbel im wahrsten Sinne des Wortes :D
     
  7. Rivfader

    Rivfader Mitglied

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    Sorry wenn ich mich hier gerade einmische, aber Christian, du meintest Tannenzweige? Man kann denen auch tannenzweige geben? Ich glaub mal irgenswo gelesen zu haben, dass den Vögeln das ganze austretende harz nicht gut tut.
     
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  9. Christian

    Christian Foren-Guru
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    Das ist das Problem, man muß schauen, daß man Zweige erwischt, die nicht harzig sind. Ich finde aber immer welche, die nicht harzig sind und sie lieben es die Nadeln abzuzwacken.

    Generell von Tannenzweigen abzuraten, ist also übertrieben, der Hinweis auf das Harz aber sinnig.
     
  10. Suzuki

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    Hallo Heike,

    schön, dass Du Dir beizeiten Gedanken machst. Eine Alternative zum Abkochen ist übrigens das "Klarschütteln". Durch heftige Erschütterungen wird der Eiinhalt so sehr zerstört, dass sich kein Küken mehr entwickeln kann. Vorteil der Methode ist sicher, dass man kein kochendes Wasser braucht und der Spuk in weingen Sekunden vorbei ist. Ich muss allerdings zugeben, dass mir eines von eingen Dutzend Eiern doch noch zum Schlupf gekommen ist. Ich hatte dabei die Eier nicht gut genug markiert, so dass mir wohl eins durch die Lappen gegangen ist. Man kann eigentlich sehr schön sehen, wann das Ei zerstört ist. Die Trennlinie zwischen der Luftblase und der Flüssigkeit im Eiinnern sollte dann nicht mehr fest sein. Du kannst das ja mal an einem Hühnerei probieren.
    Beim Abkochen sollte es doch reichen, ein so kleines Ei wenige Sekunden zu überbrühen und anschließend kalt abzuschrecken. Den Prozess kann man also auch auf zwei Minuten begrenzen.

    Beste Grüße

    Gert
     
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