Neuer Kosmos Vogelführer - nicht verpassen

Diskutiere Neuer Kosmos Vogelführer - nicht verpassen im Vogelbestimmung Forum im Bereich Allgemeine Foren; Morgen ist Weihnachten für alle Vogelfreunde. Da kommt nach 12 Jahren die neue Ausgabe der "Vogelbibel" heraus....

  1. #1 Deichläufer, 7. April 2011
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  3. #2 Merops Apiaster, 7. April 2011
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    Ich habe bei Kosmos direkt die Beschreibung gelesen...echt klasse.
    Nunmehr 900 bearbeitete Vogelarten (50 sind neu dazugekommen)...wird in ein paar Wochen bestellt, ist ein MUSS :-)

    VG, Merops
     
  4. harpyja

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    Ich habe die Ausgabe von 1999. Allerdings erst vor einem Jahr gekauft. Die dort schon vorhandenen Arten wurden für diese Ausgabe sicherlich nicht nochmal neu illustriert und beschrieben, oder? Wenn jetzt nur neue Ausnahmeerscheinungen dazugekomen sind, dann reicht mir mein altes "ornithologisches Sahneschnittchen" :D

    Wenn sich viel verändert hat, lasst es mich wissen! Beschreibungen bei Amazon sind immer so unseriös...

    Gruß
    Lisa
     
  5. eric

    eric Guest

    Bin ja auch gespannt was denn wirklich neu ist. Aber wenn keine neuen Arten erfunden worden sind, bin ich mit all den Büchern die schon da sind eigentlich eingedeckt. Da sind es dann meist nur mehr Details die noch der Klärung bedürfen, die ein Feldführer aber nicht mehr abdecken kann.
     
  6. #5 Swissboy, 8. April 2011
    Zuletzt bearbeitet: 8. April 2011
    Swissboy

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    Hallo Lisa,

    Ich bin neu hier, möchte aber doch gleich mal widersprechen. Meine Erfahrung mit solchen Beschreibungen ist nicht so negativ. Ich mache selbst auch öfters mal eine Besprechung, allerdings oft in Englisch, dann eben beim US oder britischen Amazon. Und v.a. lese ich auch oft solche Besprechungen. Ich meine sie geben kein schlechtes Bild. V.a. wenn es mehrere Besprechungen hat. Dass es da sehr unterschiedliche Bewertungen gibt, gehört wohl auch dazu. Was jemandem wichtig ist, stört eine andere Person. Beim Kosmos /Svensson Vogelführer gibt es z.B. Leute, denen ist die Vielfalt zu gross, sie hätten stattdessen lieber grössere Abbildungen. Andere finden dasselbe Buch nahezu perfekt. In dem Fall gehöre ich auch zur zweiten Gruppe.

    Ich besitze bereits die englische Ausgabe der Zweitauflage. Bei der deutschen Auflage können wir davon ausgehen, dass sich inhaltlich etwa dasselbe ändert. So werden etwa bei den Grossmöwen mehr Arten genau beschrieben. Z.B. Steppenmöwe, die doch immer mal zu sehen ist, wenigstens in der Schweiz und am Bodensee.

    Wer schon mal eine genauere Idee haben will und etwas Englisch kann, möge sich im Birdforum.net umsehen. Das Buch heisst dort allerdings üblicherweise Collins oder allenfalls Collins birdguide. Benannt also, wie hier Kosmos, nach dem Verlag. Dasselbe Buch ist allerdings auch in den USA erschienen, wo der Name dann natürlich schlecht passt.

    Robert
     
  7. #6 Deichläufer, 8. April 2011
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    Ich gehe davon aus, dass nach 12 Jahren komplett neue Zeichnungen erscheinen werden.
    Ich hoffe, dass sie von der Qualität so sind, wie die sehr guten plastischen Zeichnungen aus der aktuellen Kosmos-Ausgabe von "Was fliegt denn da?"
     
  8. harpyja

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    Hallo Robert,

    ich meine mit den Beschreibungen bei Amazon in diesem Falle nicht die Benutzerkommentare (Wie auch, das Buch ist ja noch gar nicht erschienen), sondern die Beschreibung, die natürlich darauf abzielt, das das Buch gekauft werden soll. Wenn ich mir bei Amazon die oben genannte Seite anschaue, kann ich daraus die Antworten auf meine Fragen (Illustrationen usw.) nicht ableiten. Bei Benutzerkommentaren kann ich auch oft nicht entnehmen, ob jetzt der Laie oder der Profi "großartiges Werk!" schreibt, deswegen bleibt die Beurteilung schwierig. Dennoch verlasse ich mich doch recht oft auf die Kommentare und Bewertungen, denn ich weiß um Leute wie dich, die sich dabei ernsthaft Gedanken machen.

    Deichläufer: Es ist bei Mullarney und Zetterström geblieben, wieso sollten die denn jeden Vogel nochmal zeichnen? Ich glaube kaum, dass sie sich dabei noch steigern könnten. Es gibt vielleicht ergänzende Zeichnungen, aber neu aufgesetzt worden sind die Tafeln wohl kaum.
     
  9. #8 Deichläufer, 9. April 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10. April 2011
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    So, der Kosmos Vogelführer (neu) liegt jetzt vor mir. Ich selbst habe die vorherige Ausgabe nicht, kann also nichts zu Vergleichen sagen.
    Mein erster Eindruck von den Zeichnungen ist etwas entäuschend, weil ich sie etwas blass im Druck finde (Rabenkrähe ist nicht schwarz sondern grau-blau) und richtig plastisch finde ich sie auch nicht, eher flach.
    Für mich sind sie eindeutig schlechter als die Zeichnungen von "Was fliegt denn da?"

    Die linke Seite mit den Beschreibungen finde ich dazu etwas unübersichtlich. Die einzelnen Artenbezeichnungen stechen für mich nicht sofort ins Auge und selbiges wandert zuerst suchend über die Seite, um den richtigen Namen zu finden.

    Die Verbreitungskarten sind immer am unteren Ende der Seite platziert, was für mich als Besitzer diverser anderer Betimmungsbücher auch gewöhnungsbedürftig ist, da nicht direkt dem entsprechenden Text zugeordnet.
    Von den Beschreibungen ist das Buch über jeden Zweifel erhaben.
     
  10. #9 Geierhirte, 9. April 2011
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    Die Bilder solltest du schleunigst wieder entfernen lassen, oder hast du eine Genehmigung zur Veröffentlichung ? ;)

    Ansonsten ist mir der Svensson (Kosmos-Vogelführer) deutlich strukturierter gestaltet und die bestimmungsrelevanten Merkmale in Schriftform ausführlicher beschrieben. Gilt auch für die Stimme.
    Die Zeichnungen reichen (meist) für die Feldbestimmung aus. Wer es noch detaillierter haben will, kommt um das "Handbuch der Vogelbestimmung" von Beaman & Madge nicht herum.


    PS: Schöne Neuerung für mich im aktuellen "Svensson" ist die Angabe der englischen Namen.
     
  11. #10 Merops Apiaster, 9. April 2011
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    Also, die Zeichnungen sind gegenüber der alten Version deutlich überarbeitet worden (zumindest der A4-Fassung gegenüber)...ansonsten hat Geierhirte vollkommen Recht...entferne die Bilder, sonst kommt Ärger auf Dich zu ;-)

    VG, Merops
     
  12. Swissboy

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    Zur Illustration von Besprechungen und Diskussionen sind einzelne Seiten sicher kein Problem. Anders kann man sich gar kein Bild machen, wie weit die Argumente berechtigt sind. Amazon bietet ja z.B. häufig Blicke ins Buch an.

    Tatsächlich sind diverse Bilder überarbeitet worden. Der grosse Haufen blieb aber unverändert. Die nordamerikanischen Irrgäste sind jetzt mit bedeutend besseren Illustrationen ersetzt worden, v.a. solche, die nicht mehr als "Fremdkörper" wirken im Buch.

    Bin auch gespannt auf die deutsche Ausgabe; mein Buch sollte unterwegs sein. Dass nun auch die englischen Vogelnamen drin stehen, ist ein riesen Fortschritt. So kann man sich international viel besser verständigen.
     
  13. lotko

    lotko Guest

    hallo,

    von wem soll denn der ärger kommen. vom verlag?:? wenn sie das tun, wären sie ja schön bl**.:zwinker:

    das ist doch die billigste werbung für beide bücher.:D

    wenn ich mir diese seiten vergleiche, werde ich mir das buch doch schicken lassen. sieht mir erfolgversprechend aus.
     
  14. harpyja

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    Also ich habe meine (alte) Ausgabe in A5 (oder so ähnlich) gerade auf dem Schoß liegen und in den Illustrationen sehe ich keinen Unterschied. Ich finde gerade diese "strengen" Illustrationen besser als nur schön gemalte, weil hier Merkmale viel besser herauskommen, man sieht die Vögel in "Rohform". Über die Schriftarten kann man sich streiten, ich mag die alte lieber. Aber überhaupt, gerade ich rede immer von Zeichnungen - es sind natürlich allesamt Aquarelle :)
     
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  16. Swissboy

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    So, nun ist meine Kopie bei mir eingetroffen. Und ich habe sie schon mal einem Vergleich mit der ersten Auflage, aber auch mit der englischen Ausgabe der zweiten Auflage unterzogen. Seit dem Erscheinen dieser englischen Ausgabe ist weit mehr als ein Jahr vergangen, bis wir nun die deutsche Version haben. Hier ist sozusagen das Fazit meiner "Studien":

    Die neue Auflage ist grundsätzlich in vieler Hinsicht gleich geblieben.

    Da Ornithologie heute sehr oft auch zu Reisen in fremde Länder führt, ist ein Buch mit international gebräuchlichen Namen höchst willkommen. Früher waren das die wissenschaftlichem Namen. Heute ist es Englisch. Und so ist es eine hervorragende Ergänzung, dass nun zusätzlich auch noch diese englischen Vogelnamen dabei sind. Erleichtert werden direkte Vergleiche auch dadurch, dass die einzelnen Arten auf der genau gleichen Seite zu finden sind wie in der englischen Ausgabe. Verglichen mit jener Ausgabe gibt es einzelne Änderungen in den Verbreitungskarten. Da hat die verzögerte Herausgabe zum Einbezug neuester Erkenntnisse geführt.

    Verbreitungskarten sind jetzt zum Teil vergrösserte Ausschnitte, so dass eine präzisere Verbreitungsangabe möglich wurde. Arten der Kanarischen Inseln erhielten Karten, die sogar nur diese Inselgruppe zeigen, und so ein differenziertes Verbreitungsmuster bieten. Anderseits besteht weiterhin die absurde Situation, dass einzelne eingeführte Arten eine volle Behandlung, inkl Verbreitungskarte erhalten (etwa die Fasane), während andere in verschiedener Weise stiefmütterlich behandelt werden. Mandarinenten, die immerhin heute mit ihrer Verbreitung in England eine sichere Populationsreserve dieser Art darstellen, wurden aus dem Hauptteil verbannt. Und Rostgänse erscheinen weiterhin nicht mit ihren heutigen Populationen in Zentraleuropa.

    Wer sich von der ersten Auflage dieses hervorragenden Bestimmungsbuches hat faszinieren lassen, dem wird auch die Neuauflage gefallen. Wer aus was immer für Gründen das Buch nicht so mag, dem wird auch die Neuauflage nicht besser passen. Das Konzept ist dasselbe, die riesige Vielfalt ist durch die heutige Mode des Artensplitting nochmals etwas grösser geworden. Die meisten von uns werden aber gerade deshalb die neue Auflage kaufen wollen. So sind etwa die Grossmöwen, wie die heute vermehrt zu entdeckende Steppenmöwe, jetzt viel ausführlicher behandelt. Die Tauben der atlantischen Inseln erhielten neu eine eigene Seite, zusammen mit dem Kaptäubchen. Das hat das Gedränge auf der Seite mit Ringel- und Hohltaube wesentlich entschärft. Die einzelnen Abbildungen konnten entsprechend vergrössert dargestellt werden. Und das Kaptäubchen erhielt nun auch seine Verbreitungskarte. Die neue Auflage ist um beinahe 50 Seiten gewachsen. Dennoch ist sie nicht dicker geworden; man hat wohl eine etwas dünnere Papiersorte gewählt. Das Papier wirkt aber weiterhin solid.

    Etwas altertümlich mutet einzig der Einband an. Grafik aus der Mitte des letzten Jahrhunderts, nach meiner Ansicht. Zum Glück überzeugt der Inhalt nach wie vor. Und die Irrgäste aus Nordamerika haben jetzt auch Abbildungen erhalten, die zum Rest des Inhalts passen. Der Druck auf der Seite mit der Sumpfohreule ist nun nicht mehr zu dunkel. Anderseits sind die Schwarztöne manchmal zu schwach. So haben die Schnäbel der Schwäne jetzt eher dunkelgraue statt schwarze Bereiche. Unglücklich ist Farbe der stehenden grauen männlichen Weihen. In der englischen Version waren sie viel zu dunkel. Nun hat man die Seite etwas aufgehellt, was aber zu einem Gelbstich der Grautöne geführt hat.

    Insgesamt aber ist diese Neuauflage sehr gut gelungen, und sie bietet genügend Aktualisierungen, um den Kauf zu rechtfertigen. Anderseits, wer primär lokal unterwegs ist, ist weiterhin mit der ersten Auflage sehr gut bedient.
     
  17. Swissboy

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    Nachdem ich schon lange den Überblick verloren habe über die Artenreihenfolge in den verschiedenen Bestimmungsbüchern, habe ich mir für den neuen Svensson gleich mal einen so genannten "Quick-Find Index" zusammengestellt. Als Vorbild diente mir die entsprechende Einrichtung im National Geographic Feldführer für Nordamerika. Dort hat es in der 5. Auflage auf der hinteren Innenklappe einen ausklappbaren Index. Eigentlich müsste jedes Vogelbestimmungsbuch so eine nützliche Orientierung haben. Einerseits ist das Register ja oft zu ausführlich wenn's pressiert. Zudem muss man immer wissen, wonach man überhaupt suchen kann. Im vorliegenden Fall wird man z.B. unter dem Stichwort Schnäpper nicht fündig. Man wird höchstens durch den Eintrag Schnäpperwaldsänger (mir eigentlich nur als American Redstart geläufig) auf eine falsche Spur geleitet. Anderseits ist das Inhaltsverzeichnis nicht alfabetisch, da ja die Reihenfolge angegeben wird. Ein quasi abgekürztes alfabetisches Verzeichnis, eben der "Quick-Find Index" (oder "Rasch-Finde Register") führt meist sehr viel rascher auf die gewünschten Seiten. Die Auswahl der Namen ist natürlich von den eigenen Denkmustern und Vorlieben abhängig. Dennoch mag mein Beispiel einzelnen Nutzern auch gelegen kommen. Ich habe es deshalb hier als pdf Datei angehängt. Hoffe es klappt. Die Idee ist, Ausdrucken - Zuschneiden - Einkleben. Meist stehen die Namen in Einzahlform, also z.B. Ente. Gibt es aber viele Arten, die zur Gruppe gehören, aber eigentlich andere Namen haben, so steht der Begriff in Mehrzahl. Beispiele sind Tauchenten und Ibisse.
     

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