Newbie sucht Rat

Diskutiere Newbie sucht Rat im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Einen guten Tag, ins Forum, und kurz ein paar Worte zum vorstellen. Meine Frau und ich, 58-60J., sind Vorruheständler mit „viel Zeit!“ :zwinker:...

  1. #1 heinz, 9. November 2010
    Zuletzt bearbeitet: 9. November 2010
    heinz

    heinz Stammmitglied

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    Einen guten Tag, ins Forum,
    und kurz ein paar Worte zum vorstellen. Meine Frau und ich, 58-60J., sind Vorruheständler mit „viel Zeit!“ :zwinker:
    Wir hatten unser Leben lang mit Tieren zu tun, u.a. Hundezucht – nur noch Nichts mit Geflügel, außer in der Küche. *smile*
    Da meiner Frau Spaziergänge immer schwerer fallen und sie fast 7/24 zu Hause ist, wollte ich ihr einen Traum erfüllen und einen Papagei kaufen, mit dem sie sich beschäftigen kann und auch will!

    Nun, so weit so gut, wenn da nicht der zweite Wohnsitz wäre, 1400km von D entfernt, (Masuren) wo wir immer den Sommer verbringen, (3-4 Monate im Jahr) und wir müssten den Vogel immer mitnehmen!
    Meine Frage dazu. Geben wir uns da einer Illusion hin oder wäre das realisierbar!? (Mikrobus 14 Std. Fahrzeit)

    Zu den Unterbringungsmöglichkeiten.
    In D, Wohnen wir in einer Altbauwohnung, wo der Vogel ein Zimmer von 20qm zur Verfügung hätte und nur in der Nacht zum schlafen, in einen Bauer oder der gleichen müsste. Es handelt sich um mein Arbeitszimmer, was ich Vogelgerecht herrichten würde.
    In den Masuren haben wir ein kleines Anwesen, wo selbst der Vogel Urlaub machen könnte, da die Errichtung einer Außen-Volliere mit Schutzhaus möglich wäre!

    Der zweite Punkt, jetzt sicher ein großer Aufschrei von Eurer Seite, aber für uns auch sehr wichtig, es sollte ein Einzeltier sein.

    Unsere Nachbarin hatte eine Amazone, 30 Jahre alt. Die Frau ist, während wir im Urlaub waren, verstorben. Den Vogel hätten wir sofort aufgenommen, da er schon so lang allein mit seinem Frauchen lebte und dennoch nicht zum Schreier oder Rupfer wurde!

    Jetzt ist all Eure Erfahrung gefragt. Könnt Ihr uns helfen, mit all dem Wissen was Ihr mit Euren Vögeln und hier im Forum gesammelt habt.

    Vielleicht noch, welcher Vogel wäre am besten dafür geeignet, zwei Mal im Jahr transportiert zu werden!?

    Ich, was nicht zählt, habe mich in einen Grauen verguckt,
    meine Frau was zählt, in einen Lorie oder Sonnenpapagei!!! Am Ende zählt aber das Tier, egal was es werden wird.

    Über kompetente Vorschläge würden wir uns sehr freuen.

    Ich habe persönlich etwas Bedenken, das ein Papagei von über 30 cm schon etwas sehr groß ist, für den Platz, den wir ihm bieten können!? Was meint Ihr, der soll ja auch etwas flattern können!

    Muss allerdings noch eine Sache abchecken, ob ein Tierarzt bei uns in der Nähe ist, der sich mit Geiern auskennt und nicht nur Rechnungen schreiben kann. *:D

    In diesem Sinne, ich bin froh dieses Forum hier gefunden zu haben und freue mich auf jeden Kommentar von Euch.

    Grüße und so, Heinz

    Ps.: Diese Seite: http://www.radikal-kakadu.privat.t-online.de/
    die übrigens sehr gut geschrieben wurde, kenne ich bereits. ;)
     
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  3. Wind-Hexe

    Wind-Hexe Wo ist Willi???

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    Hallo Heinz,
    ich halte 4 Kakadus und 8 Nymphen und kann hier nur aus meiner Erfahrung sprechen...
    3 von meinen Kakadus habe ich mit Trainig an einen Transportkäfig gewöhnt, in dem ich sie auch regelmäßig von ihrer Voliere ind Haus und umgekehrt transportieren kann. Sie gehen freiwillig in den Transportkäfig und ich glaube nicht, dass es Stress für sie bedeutet.
    Eine Lange Autofahrt kann Stress für die Tiere bedeuten, muss er aber nicht zwangsläufig, das ist eine Sache des Trainings und der Psyche des Tieres...

    Der Platz, den du bieten kannst, sollte ausreichend sein, auch für mehr als ein Tier.

    Einen Vogel einzeln halten würde ich persönlich nicht, da der Mensch dem Tier einen artgleichen "Kumpel/Partner" nicht ersetzen kann.

    Zur Vogelart würde ich mich lieber enthalten, da ich weder Dich noch deine Frau kenne- es muss halt passen...

    Viel Glück...
     
  4. Papagilla

    Papagilla Foren-Guru

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    Hallo Heinz,

    zum Transport des Vogels kann ich auch nur sagen: das Tier langsam dran gewöhnen!!! Wir sind mit unseren beiden Hennen regelmässig von Hannover nach Berlin gependelt. Unseren Geiern hats nix ausgemacht, denn Autofahren waren sie schon von klein auf gewöhnt (zu "Oma" in den Schrebergarten). Die ersten Male haben wir zwischendrin noch Pausen gemacht, aber bald sind wir die Strecke durchgefahren. Wichtig ist, daß Tier so zu transportieren wie es ihm am besten gefällt. Unsere haben wir zusammen in einem größeren Karnickelkäfig mit dicker Handtuchpolsterung und Sitzstangen transportiert. Auf der langen Fahrt hatten sie keine Lust in der Katzenbox transportiert zu werden. Einfach ausprobieren und üben ;)

    20qm vogelsicheres Zimmer ist doch gar nicht schlecht und auch für zwei ausreichend :D

    Kannst Du mir den genauen Grund für Euren Wunsch ein Einzeltier zu halten benennen? Wir hatten unsere erste Henne 5 Jahre als Einzelvogel. Nachdem ich eine Vollzeitstelle gefunden habe, haben wir die zweite - Vasco - dazugeholt. Und wir haben ab diesem Zeitpunkt Verhaltensweisen beobachten können - > da geht einem einfach das Herz auf. Wir federlosen können einen artgleichen Partner wirklich nicht ersetzen.

    Hoffentlich könnt ihr beiden Euch doch zu zwei Vögel entscheiden. Lese Dich einfach durch die oben festgepinnten Themen in den Unterforen durch. Es gibt auch sehr viel Videomaterial von sich verstehenden Pärchen. Wenn es Euch um Zahmheit etc. geht: auch zwei Vögel werden zahm und bauen eine vertrauensvolle Verbindung auf. Hier ist Geduld gefragt.

    LG
    papagilla
     
  5. Geierhirte

    Geierhirte Der Echte

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    Moin.

    Unter diesen "Anforderungen" kann ich von einer Papageienhaltung nur abraten. Einzelhaltung ist absolut nicht in Ordnung. Weder du noch deine Frau können dem Vogel das geben, was ein artgleicher, gegengeschlechtlicher Partner geben kann. Spätestens bei sexuellem Kontakt hört es bei euch auf. Die Sprache und Gestik beherrscht ihr auch nicht. Also schlagt euch das mit der Einzelhaltung bitte aus dem Kopf...es ist nicht tiergerecht.

    Dann ein weiterer, wichtiger Punkt: Papageien können mal eben 30, 40, 50 Jahre alt werden. Ihr gehört auch schon zum älteren Semester...wohin mit den Tieren, wenn ihr sie nicht mehr versorgen könnt ?

    Mit Verlaub, aber in eurem Fall würde ich keine Papageien anschaffen. Dann doch lieber ein Paar Sittiche (die ja auch zu den Papageien gehören). Diese werden nicht ganz so alt, aber müssen auch mindestens zu zweit gehalten werden.

    Geierhirte
     
  6. Stephanie

    Stephanie Foren-Guru

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    Hallo Heinz,
    warum soll es denn ein Einzelvogel sein?
    Weil der einzelne Vogel Eurer NChbarin so zahm war?

    Bei Papageien, egal, welcher Art, kann es immer sein, dass man auch ein Einzeltier langwierig zähmen muss, es kann umgekehrt auch sein, gerade bei unproblematischen Abgabevögekln (Zeitmangel, Besitzer gestorben etc.), dass man zwei sehr zahme bekommt.

    Bei Großpapageien verweise ich gerne auf die Lebenserwartung: Ist man bereit, 30 bis vielleicht 50 Jahre dem Vogel zu geben, was macht man (als Vorsorge), wenn der Vogel vielleicht länger lebt als man selbst, was, wenn man ihn irgendwann vielleicht nicht mehr halten kann, weil man selbst viel Pflege braucht und/ oder in einer berteuten Einrichtung ist, in der der Vogel keine guten Haltungsbedingungen findet oder nicht erwünscht ist?

    Sonnenpapageien sagen mir nichts - Sonnensittiche dagegen sind als zeimlich laut bekannt.

    Ich habe mal in einer Altbauwohnung gewohnt, in der ich den Nachbarn uasi atmen hören konnte; geheime GEspräche waren nicht möglich.
    In so einer Wohnung war schon die Wellensittichhaltung ein Risiko.
    Wie sieht es denn bei Euich mit der Schalldämmung zu den Nachbarwohungen aus?

    Also als erstes:
    Ein Vogel kann scheu bleiben und zum Problem werden oder enttäuschen;
    zwei Vögel können das auch !, oft werden sie aber auch schneller zahm, weil sie vieles voneinander abgucken und nachmachen.
    Auch unter den kleinen Arten gibt es viele interessante (Katharinasittiche, Sprelingspapageien, Agaproniden, Ziegensittiche, Nymphensittiche), die alle andere Eigenarten haben (z.B. Nymphies - eher zurückhlatend, können recht laut werden, bedächtig <=> Ziegensittiche - quirlig, !hyperaktiv", extrem neugierig.

    Mit meinen Wellensittichen (1 1/4 Jahr, w, + ca. 9 Monate, m) übe ich gerade "anfassen" und kann beide schon am Schnabel berühren, mit der Hand dem Weibchen an der Körperseite entlang streichen, sie laufen in meine Hand, das Männchen, dass sich im "Gesicht" noch nciht so anfassen lässt, "versteckt" sich unter meiner Hand, wenn sich sie flach hinhalte und läasst sich dann kurz am Kopf/ Rücken berühren - er war ganz wild, als ich ihn beakm & während der "Einzel-) Quarantäne im April).

    Das nur, um zu zeigen, dass man auch zwei Vögel relativ schnell zahm bekommen kann und sogar so weit, dass sie von selbst ankommen, um sich berühren zu lassen (= ohne Zwang, aber meist nicht aus Eigeninitiative).

    Das geht auch mit Vögeln, von denen man das nicht erwartete - Mr. Möwchen hier hat Japanische Möwchen (Finkenartige), die sehr zahm sind und auf die Hand fliegen.

    Bedenke auch die Kraft des Schnabeln und die Verletzungen, die man sich bei Missverständnissen zu ziehen kann.
    Missverständnisse kann es !immer! bei allen Vögels/ Arten und Haltern geben, sie lassen sich schlecht vermeiden.
    Bei einem Wellensittich/ Agaproniden etc. geht das für den Halter glimpflicher ab als bei einem Graupapageien.
    Da kommt dann die Angst dazu, Angst vor seinem Vogel entwickeln zu können - und dann?

    Ein weiterer Punkt ist die benötigte Luftfeuchtigkeit: Einige Vögel brauchen davon recht viel, was in normalen Wohnräumen oft ein Problem ist (der Mensch möchte schließlich nciht in der Dusche wohnen).
    Große Papageien nagen alles schneller an & kaputt als kleine, die auch länger an gekauften Spielzeugen zu tun haben (Kosten).

    Das reisen könnte man den Vögekn sicherlich in längerer Arbeit beibringe; dann unbedingt aber auch das ! Trinken!!! in der Transportbox und das Fressen dort.
    Meine Vögel sind trotz Training in der TB so getresst, dass sie dort ncihts zu trinken angenommen haben, was bei einem Vogel nach 2 bis 3 h von der Abfahrt bis zur Rükkehr (vom TA) zu einer halbtägigen Verstopfung führte.

    Auch mit kleinen Papageien kann man sehr viel erleben, eine schöne Bindung und Kommunikation aufbauen, kann "Körperkontakt" aufbauen, sie individuell kennenlernen.
    Das ist nicht nur bei den großen möglich.

    Kleine Papageien nutzen zudem den gegebenen Wohnraum besser aus, komen in kleine Nischen, haben einfach mehr vom Freuflug in 20 Quadratmeterzimmern als größere Arten.

    Ich würde an Eurer Stelle noch einmal nachdenken und nachschauen (Vögel in tierhandlungen beobachten: Lautstärke, Infos aus dem Internet einholen: Foren; INfoseiten, Videos).
    Ich möchte Euch nicht die Idee ausreden.

    Aber Ihr könntet überlegen, was für einen Vogel (Art! nicht Anzahl!) Ihr wollt, was Ihr von dem erwartet, wie er am besten sein soll.
    Und parallel könnt Ihr Euch über Anspürche und Eigenarten der verschiedenen Arten informieren (immer auch beachten: Lebenserwartung!!!) und mal nach Abgabevögeln shauen, die vielleicht schon zahm sind.


    Lies mal diese rührende Geschichte (Wellensittich - gegen Einzelhaltung).

    Schau Dir mal diesen Film an, in dem ein langjähriger Einzelvogel wieder Vogelgesellschaft bekommt.
    schau mal, wie zahm und gelehrig kleine Wellensittiche werden können.

    schau mal, was aus einem Einzelvogel werden kann (Mr. Darcy Videos).

    Gerade bei den Wellesittichvideos sieht man, dass man auch mit mehrern kleinen wilden Wellensittichen Interaktion haben kann, dass sie viel lernen können und sehr zahm werden können.

    Es gibt eigeltich für jeden menschlichen Anspruch die richtige Papageienart, denke ich, wenn man nicht gerade extremer Sauberkeitsfanatiker ist (Federchen und Körnerhülsen fallen immer oder Obstreste kleben fest, Kot fällt auf den Boden - Staubsauger & Feudel lassen grüßen :p).

    Erstellt doch mal eine Liste, was Ihr gerne von Eurem zukünfitigen Papagei und seinem Partner ;) erwarten würdet (dass man etwas erwartet, ist keine Schande, sondern hilft, den richtigen Papagei zu finden, der sich dann auch wohl fühlt) und stellt die Liste hier rein.
    Dann kann man Euch vielleicht zu einer Art oder "Gruppe" raten.

    Jemand hat mal geschrieben:
    Papageien sind wie Kartoffelchips - man kann nie nur einen haben!;)
     
  7. nobody1

    nobody1 Banned

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    Hallo Heinz,
    Sonnensittiche ( so heißen die richtig) sind wie die meisten Südamerikaner als "Lärmmacher" bekannt, Loris benötigen als Futter Nektarbrei und haben weichen Stuhlgang. Das nur zur Info. Ich würde dir Australische Königssittiche empfehlen die sind ruhig, haben ein neugieriges und zutrauliches Wesen und sind auch farbenprächtig. Allerdings ersuche auch ich dich um paarweise Haltung. Papageien sind Schwarmvögel und ein einzelner Vogel leidet auch bei bester Haltung, es gibt eben vogelspezifische Interaktionen (zum Beispiel: Umherfliegen) bei denen Mensch eben ausscheidet.
    Die Masuren sind sehr schön und weitläufig, Baumaterial, speziell Holz, in Polen um ein Vielfaches billiger, da steht euch nichts im Wege um den Vögeln dort ein Paradies zu schaffen.
    VG
     
  8. Rosalie

    Rosalie Stammmitglied

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    Allgäu
    Hallo Heinz , wie wärs mit Penanntsittich . Das sind sehr schöne australische Papageien . Ihre Lautäußerungen sind nicht schrill und nicht übermäßig laut . Dazu relativ pflegeleicht - normales Großsittichfutter , Gemüse usw. . Er braucht mögl. den ganzen Tag Freiflug , als "Käfigvogel " leidet er . Ich denke von der Größe her passt er auch ..es gibt ihn in zwei Größen und er ist sehr verträglich bei genügend Platz (verträglicher als die meisten anderen ) . Er ist ganz gut zu händeln und wird auch gut zahm , wenn man ihn /sie nicht bedrängt und nicht zwingt . Aber .... zwei wären besser , gegengeschlechtlich ... weil - da sind gewisse Bedürfnisse ..... . LG Anja
     
  9. kakadubaby

    kakadubaby Stammmitglied

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    Seffani

    hat hier eigentlich schon wunderbar das meiste erklährt und vorallem einleuchtend..:zustimm:Ihr solltet es auf keinen Fall falsch verstehen,aber es ist ein stattliches Alter welches ihr dabei seid zu genießen,:beifall:Ich bin 47 Jahre und denke ehrlich gesagt auch oft darüber nach was mal mit meinen Kakadus werden soll,wo ich sie mal hin gebe,es soll ihnen ja super gut gehen wenn sie mich dann mal überleben sollten.Außerdem sind größere Papageien,egal welcher Art,wirklich sehr anspruchsvolle und mitunder lautstarke Tiere.Der Wohnsitz hier und da scheint faßt optimal zu sein zur Vogelhaltung,wenn du dann auch gute,verständnisvolle Nachbarn hast,was sich meistens erst in der Situation direkt zeigt.Aber der Fahrtweg in einen BUS...:nene:und dann noch über 14 STUNDEN...:nene:das könnt ihr selbst unter guten Bedingeungen mit einem Tier nicht machen.Es wäre Stress pur und das über einen so langen Zeitraum.Das gesammte Umfeld,die vielen Menschen,andere Bedingungen für den Vogel.Selbst wenn er seine Box oder anderes gewohnt sein sollte ist der Fahrtweg auf diese Weise nicht zumutbar für das Tier.Ich weiß nicht in wie weit Ihr gute Nerven und ein gutes Zellgewebe habt, denn aus ihrer Laune heraus wird nicht selten mal gebissen und das recht heftig.Dann seid ihr zwei Persohnen,da liegt sehr Nahe das Eifersucht ins Spiel kommt bei Euren Gefährten..:gott:Ich rate auf jeden Fall von Euren Vorhaben ab,auch wenn ich hier maximal Wellensittiche anraten würde, wäre eine Mietzekatze vieleicht als Glückshormon besser, obwohl mir dabei der Fahrtweg ins Schöne schon wieder einfällt.Vieleicht steckt man hier der Tierliebe zu Liebe zurück mit einen Haustierwunsch und geniest die Natur und erfreut sich an den Tieren da draußen!??...:0-
     
  10. heinz

    heinz Stammmitglied

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    Hallo und vielen Dank für Eure zahlreichen und nützlichen Beiträge!

    Ihr habt es wirklich fertig gebracht, mich davon zu überzeugen, nun doch ein Pärchen zu halten. Danke!
    Was unsere Lebenserwartung so wie die der Vögel betrifft, so werde ich die weitere Betreuung unserer Vögel, als eines der Bedingungen im Testament festhalten. Es gibt aber auch zwei P. die sich jetzt schon freiwillig sehr gern bereit erklären, sie weiter zu versorgen.

    Weiterhin viele Stunden im WWW verbracht, um mir mehr Wissen anzueignen und auch welche Vogelart es werden soll und muss ehrlich zugeben, dass ich in diesem Punkt überfordert bin, so viele unterschiedliche Arten gibt es!
    Und deshalb, wie auch hier schon die Frage gestellt wurde, schreibe ich Euch einmal unsere Motive auf, warum einen Papagei und was wir von den Vögeln im Idealfall erwarten.

    Ich hoffe wieder auf viele Vorschläge von Euch, um am Ende des Monats die entsprechenden Vögel zu ordern.

    Vorzugsweise Abgabevögel, die schon als Pärchen zusammen leben, die auch ruhig älter sein dürfen. Hauptsache gesund!
    Auch sehr gerne zwei Arten, die gut mit einander harmonieren und unseren Erwartungen nahe kommen.


    Das Motiv:
    Erfüllung eines Lebenstraums, Kinderersatz, Ablenkung von Problemen, Abwechslung im Alltag.

    Die Erwartungen:

    Zahm oder zahm werden
    Vertrauens-Aufbau, streicheln…, (es soll aber kein Kuscheltier werden)
    Lernfähig… auch für Sprache
    Nicht zu laut
    Nicht zu kompliziert in der Haltung
    Widerstandsfähig…
    Größe: Dass sie sich bei unseren Möglichkeiten wohlfühlen können.

    Der Penanntsittich, gefällt uns auch! Würde er auch unseren Erwartungen gerecht?
    Ein Schwarzohr vielleicht?

    Freue mich wieder auf Eure hilfreichen Antworten.

    Grüße, Heinz
     
  11. #10 Mr.Mövchen, 10. November 2010
    Zuletzt bearbeitet: 10. November 2010
    Mr.Mövchen

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    Hallo Heinz, bedenke bitte, das, was Ihr jetzt möchtet, ist etwas anderes, als das, zu was Ihr später in der Lage seid, zu tun. Ausserdem, 2 Vögel werden kaum zahm, geschweige denn Sprechfähig. Ohne Euch jetzt zu nahe zu treten, aber die Zeit vergeht schnell, u. dann? Geierhirte hat schon recht, mit dem was er meint; ich persönlich würde mir das noch mal in Ruhe überlegen. (u. das meine ich jetzt ernst).Papageienhaltung ist meistens schwieriger, als man denkt. Und wenn sie dann noch Krach machen, findet Ihr auch niemanden, der Euch die Vögel ab nimmt. Euer Wunsch ist schon verständlich, aber doch sehr schwierig in der Ausführung.:~
    Evt. ist es von Vorteil, über eine entsprechende Alternative nachzudenken, wer weis; andere, kleinere Vögel....., vielleicht sogar Jap. Mövchen. Ruhig, friedlich u. nett anzusehen.;)nicht gerade bunt....,aber trotzdem lieb.
     
  12. Geierhirte

    Geierhirte Der Echte

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    Dem muss ich vehement widersprechen: 2 Vögel können genauso zahm werden, wie ein Einzelvogel. Gleiches gilt für das Nachahmen (Sprechen kann KEIN Tier). Allerdings gibt es weder für das Eine noch das Andere eine Garantie.

    @Heinz: Deine Erwartungen an Papageien ist zu hoch. Solch ein Tier gibt es nur bei Ebay in Form eines Kinderspielzeuges, sorry.
    Und bitte versucht nicht, Papageien als Kinderersatz anzuschaffen. Schnell werdet ihr enttäuscht sein, das euch das Tier nicht das gibt, was ihr erwartet. Ein Papagei ist ein Papagei und sollte dementsprechend gehalten und behandelt werden.
    Ich gehe mal davon aus, das du dir bei der Informationsbeschaffung auch einige Videos angesehen hast, in der ein Papagei plappert, sich streicheln lässt und überall dabei sein will. Das mag auf den ersten Blick niedlich sein...aber zur Papageienhaltung gehört viel mehr.

    Ich empfehle dir, dich hier im Forum mal durch die wichtigen Links zu lesen, die hier im Allgemeinen Forum oben festgepinnt sind.


    Geierhirte
     
  13. Stephanie

    Stephanie Foren-Guru

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    Hallo Heinz,
    es gibt nur wenige Papageien, und dann auch wohl meist große (Aras, Graupapgeien v.a.), die auch in Gesellschaft sprechen lernen.
    Das kann auch sehr negativ ausfallen: Immer, wenn jemand Richtung Badezimmer geht, hört man die Klospülung oder andere Geräusche, die vor Besuchern noch unangenehmer sind!:~

    Ich bin schon der Ansicht (s.a. Videos), dass auch zwei kleine (auch große) Papageien zahm werden können.
    Zähmung ist meist ein lebenslanger Prozess (es gibt immer noch eine Stufe höher Vertrauen) und geht v. a. anfangs oft langsam, fast unsichtbar vor, aber wenn man geduldig wartet und dann mal einen Monat oder ein halbes Jahr zurück blickt, hat man eine Menge erreicht.

    Nicht zu laut ist relativ:
    Geräusche, die den einen stören, empfindet der andere als melodisches Zwitschern; einige Vögel sabbeln den ganzen Tag in mittlerer Lautstärke, andere haben dafür ein paar Mal am Tag ihre 5 Minuten oder auch länger, in denen sie mühelos in der Nachbarwohnung zu hören sind.

    Bei "nicht zu kompliziert in der Haltung" müsste noch mal definiert werden, was das genau heißt.
    V. a. sehe ich hier einen Unterschied zwischen Körner und Weichfressern (flüssiger Kot), großen Nagern, die die Möbel zu Sägemehl verarbeiten, Vögeln, die eben hohe Luftfeuchtigkeit brauchen.

    Haltung ist auch oft Ansichtssache; einige Halter glauben, dass ihre Vögel nur unter Aufsicht frei fliegen können, ich persönlich glaube das in Bezug auf Wellensittiche und ähnlich kleine Arten nicht (ich lasse sie morgens einfach raus, sie haben dann schon ihre Anflugplätze).

    Zu Pennatsittiche gibt es eine kleinen Sammlung von schönen Clickervideos.

    Die sind also schon mal nachweislich lernfähig, und nach dem was ich bei youtube so sehe wohl auch recht leise.

    Falls Ihr Euch für Vögel entscheidet würde ich dringend zu Clickertraining raten mit dem Ziel "Vogel fühlt sich in der Transportbox wohl und trinkt von dort aus der Spritze"/ "Vogel fährt in der TB gern Auto".
    Auf das Ziel würde ich auch täglich hinarbeiten, so dass es zur absoluten Routine wird und die Vögel so frühzeitig kaufen, dass Ihr viel Zeit habt, das zu üben (ein halbes Jahr könnte knapp werden).

    Wobei man ja sagen muss, dass es auch unter den anderen Haustieren viele gibt, die ein bisschen in Euer Schema passen würden.
    Wenn man ein Tier erst mal kennen gelernt hat und vielleicht auch einen Weg, mit ihm zu kommunizieren (z.B. Clickern, gibt aber auch andere), findet man bei jedem Tier viel Spannendes, Überraschendes, die meisten Tiere finden bei Geduld und entsprechender Behandlung eine Möglichkeit, sich ihrem Halter mit zu teilen und dabei verblüffen sie einen immer wieder.
    Diese Kommunikation kann man meist auch bei mehreren Tieren erreichen (Ausnahme sind reine Beobachtungstiere, wie Aquarienfische, obwohl :p (runterscrollen, Video abspielen).

    Ihr habt jetzt den großen Vorteil, dass Ihr noch kein Tier in der Wohnung habt, Euch also noch komplett umentscheiden könnt(et).

    Ich könnte mir z.B. vorstellen, dass eine Katze das Reisen besser verträgt als ein Vogel und einfacher lernen kann, damit zu leben.
    Kleine Hunde gibt es auch, auch solche, die nicht so ausgiebig raus müssen bzw. gemütlicher sind.

    Übrigens:
    Oft setzt man sich anfangs eine Farbe, eine Art aufgrund ihres Aussehend, einen besonders schönen Farbschlag in den Kopf.
    Ich liebe eigentlich gelbe und dann grüne Wellensittiche - was habe ich? Einen blauen und einen grauen!
    Wenn Ihr ein Tier aussuchen könnt, schaut nach seinem Verhalten:
    ist es neugierig, interagiert es mit anderen, ist es kreativ usw.
    Das sagt Euch viel mehr darüber, wie sich das Tier entwickeln könnte, und ob Ihr gut zusammen passt, als eine noch so schöne Farbe.

    Bei einem Abgabetier nicht nur nach evtl. vorhandenen Macken fragen, sondern auch nach "Hobbys" (Sachen runter werfen, nagen, Lücken finden, um aus dem Raum oder in Schubladen zu kommen usw.) und Vorlieben.

    Ich bin nun ein großer Fan des Clickertraining und meines Erachtens kann man dadurch mit jedem Tier "reden", erst bringt man ihm seine Sprache bei (die Clickerregeln) und dann lernt man nach und nach die Sprache des Tieres und am Ende kann man recht gut miteinander kommunizieren.
    Das Kommunizieren ist oft viel aufregender, als es ein gesprochenes Wort eines Papageien sein könnte, weil das Tier nicht nur etwas nachplappert sondern sehr eigene Wege findet, zu sagen, was es will und manchmal, was und wie es denkt.

    Wenn man erst einmal eine solche Interaktion mit einem Tier hat, ist es einem realtiv egal, was das für eine Art ist, oder welche Farbe es hat oder ob es "Fehler" wie Schönheitsfehler oder eine Krankheit hat.

    Eine faszinierende Geschichte habe ich mal von einer Katze im Katzenforum gelesen:
    Ihre Menschen haben immer das Geschirr in einen Kasten unter der Spüle gelegt, bis es gespült wurde.
    Einmal meine die Frau, der Mann habe seinen vergessenen Plastikbecher von der Küchentheke noch nachträglich dort hin gestellt, aber der Mann bestritt das.
    Dann waren mal beide außer Haus und in ihrer Abwesenheit schleppte eine ihrer Katzen aus dem Wohnzimmer DVDs, die dort in einem Kasten lagen, in den Kasten unter der Spüle.
    Die hatte beobachtet, dass da immer was rein kam und wollte da prompt mal mithelfen.:D

    Solche Geschichten kann man im Prinzip mit jedem Tier erleben, man lernt auch automatisch im Laufe der Zeit, gut hin zu sehen.

    Vielleicht geht Ihr einfach mal in eine Zoohandlung (von dort müsst Ihr ja nicht kaufen) und schaut, welche Arten Euch vom Verhalten untereinander und vom Klang gefallen würden.
    Über deren Ansprüche könnt Ihr Euch dann gezielt später informieren und sehen, ob Eure Ansprüche mit denen des Tieres übereinstimmen.:0-
     
  14. Geierhirte

    Geierhirte Der Echte

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    Woher nimmst du diese "Weisheit" ?
     
  15. #14 Mr.Mövchen, 11. November 2010
    Zuletzt bearbeitet: 11. November 2010
    Mr.Mövchen

    Mr.Mövchen Foren-Guru

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    ...das, was Du meinst, ist wohl eher die Ausnahme, u. wenn, dann erst nach langer langer Zeit. Du musst mal nur auf das reagieren, was Heinz vor hat. Und dann überlegen, ob das noch zu machen ist. Ich glaube kaum, das er es schaffen würde, 2 Papageien so hin zu"kriegen" das sie seine Erwartungen erfüllen. Das meinte ich. Ausserdem ist es generell von Vorteil, grundsätzlich immer nur auf das zu antworten, was der User unmittelbar vorhat bzw. meint. Und nicht was geht, wenn ....usw.

    Ich mache es nämlich so; ich versetze mich in die Lage/Situation des Users u. überlege, was da zu machen ist.:~
     
  16. koppi

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    Leider ist es nach wie vor eine sehr weit verbreitete Meinung das nur Einzelvögel sprechen lernen. Eher das Gegenteil ist oft der Fall da Papageien auch untereinander lernen und gerne nachahmen.
    Ob das überhaupt wünschenswert ist das Vögel die menschliche Sprache nachmachen sei dahingestellt denn wenn du den ganzen Tag die gleichen Worte wiederholt bekommst, kann das auch nerven. Da wäre mir ein schöner Vogelgesang lieber.
    Leider führt dieser Irrglaube nach wie vor zu Einzelhaltung von Schwarmvögeln und das ist nun mal Tierqüälerei.
     
  17. Papagilla

    Papagilla Foren-Guru

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    Hi Mr. Mövchen!

    Ob zwei Tiere zahm werden bzw. Wieviel sie sprechen hängt a) vor allen Dingen davon ab wie intensiv der Halter sich mit den Vögeln beschäftigt und b) von der Sprachbegabung der Rasse und der Lernfähigkeit des einzelnen Tieres ab. Pauschale Aussagen zu den beiden Themen würde ich nicht tätigen. Sollten Heinz und seine Frau sich zu älteren Abgabetieren entscheiden, könnten diese beiden vielleicht schon die eine oder andere "Vorraussetzung" mitbringen.

    Mit der Reiserei kann man ebenfalls keine pauschale Aussage treffen. Meine Hennen -> kein Problem !!! Mein hahn hängt nach spätestens 15 Minuten schräg oben mit gespreizten Haxen in der katzenbox - der mag's halt gar nicht.

    LG
    papagilla
     
  18. Papagilla

    Papagilla Foren-Guru

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    Hi,

    Da kann ich nur zustimmen! Bei unseren hahn war's am Anfang so, dass er gequasselt hat wie ein Wasserfall. Das hielt etwa 1 Monat - danach hat er immer weniger gesprochen, dafür mehr Geräusche gemacht. Er hat halt ziemlich schnell begriffen dass er nicht quasseln muss um unsere Aufmerksamkeit zu bekommen. Es gibt Leute die das Sprechen bei Papageien als Verhaltensstörung einstufen - soweit gehe ich allerdings nicht.

    LG
    papagilla
     
  19. Tanygnathus

    Tanygnathus Co Admin
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    Hallo,

    Auch zwei Vögel zusammen können zahm werden,warum auch nicht?
    Oft ist einer der Mutigere und machts vor und der andere traut sich dann auch mal her zu kommen,was er sonst vielleicht nicht so schnell getan hätte.
    Sprechen ist ohnehin zweitrangig...aber auch das fördert die Zweisamkeit eher...
    Ich hab einen Edelpapagei der kann eine Krähe nachmachen...am Anfang sind alle anderen Vögel immer furchtbar erschrocken..jetzt krähen sie abwechselnd...
    Oder wenn ich Tschüß bis später zu meinen Edels sage kommt von allen Seiten gute Nacht zurück...es hat mal nur einer das gesagt...
    Nur mal so als Beispiel...und ich sehe das nicht als Verhaltensstörung...die sind den ganzen Tag unter sich..ich bin nur der Futtergeber und die "Putzfee "
     
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  21. Rosalie

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    Hallo Heinz , mit Geduld und Kolbenhirse wird der Penanntsittich zahm . Es gibt rot -grüne Hennen und rot-blaue Hähne . Ihr hättete eine Vogelsorte (ein Paar ) und aber verschiedene Farben . Wäre ja für eure Vögel ideal . Relativ pflegeleicht , nicht so laut und schrill (wie fast alle Papgeienartigen leider sind ) und keine extremen Wohnungszerleger . Naja und das mit dem Sprechen ...... Verlange erst von deinem Vogel zu sprechen , wenn du fliegen kannst . LG Anja
     
  22. koppi

    koppi Foren-Guru

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    Naja wenn Bettina (Tanygnathus) etwas von ihrem Feenstaub verteilt dann können wir auch fliegen :D (Viele Grüße an Peter Pan)

    Die Nachahmung gehört durchaus zum natürlichen Verhallten von Papageienvögeln und ist daher keine Verhaltensstörung. Aber andere Verhaltensstörungen können sich bei schlechter Haltung schnell einstellen.
     
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