Nie wieder Urlaub

Diskutiere Nie wieder Urlaub im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Ich war für 1 Woche im Urlaub (Teneriffa, war zu einer Konfirmation eingeladen). Hatte ziemlich lange hin- und her überlegt, ob ich meine beiden...

  1. Moses

    Moses Guest

    Ich war für 1 Woche im Urlaub (Teneriffa, war zu einer Konfirmation eingeladen). Hatte ziemlich lange hin- und her überlegt, ob ich meine beiden Grauen einfach für 7 Tage verlassen soll. Mein Freund hat sich angeboten, und wollte sich um die beiden kümmern.
    Mit ihm bin ich jetzt seit 4 Monaten zusammen, und die beiden haben sich schnell an ihn gewöhnt, waren auch nicht scheu ihm gegenüber, von daher hatte ich mir keine großen Sorgen gemacht.

    Dann kam der Anruf von meinem Freund, ganz aufgeregt.... er hatte die Geier fliegen lassen, und bekam sie nicht mehr in die Voliere, beim Versuch Moses in den Käfig zu bekommen, wurde er von ihm total in die Hand gehackt. Anscheinend wurde Moses total agressiv, Nico hingegen eigentlich nicht so.

    Schlussendlich ließ er die Geier im Zimmer fliegen, fast 2 Tage lang, weil er die beiden nicht einfangen konnte (hatte dann auch Angst vor Moses). Und ich war in Teneriffa und konnte nichts tun, war fix und fertig.

    Zu guter letzt kam mein Freund dann wieder abends um nach den beiden zu schauen, und da saßen sie von sich aus im Käfig, was ein Glück!
    Nur das Zimmer musste unter dem Freiflug leiden, die Tastatur vom PC ist komplett demmoliert, der Schuhschrank angefressen und und und...

    Mich hat einfach nur gewundert warum Moses sonst immer meinem Freund gegenüber freundlich ist, und kaum war er alleine mit ihm, so agressiv wurde!

    Was kann ich machen, falls ich doch mal wieder unerwartet für ein paar Tage weg muss, damit Moses sich meinem Freund anvertraut???
     
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  3. #2 Amazonenmuddi, 4. Mai 2004
    Amazonenmuddi

    Amazonenmuddi Guest

    hallo moses :0-
    nun mal ein paar worte aus meiner erfahrung ich selbst habe zwar nur ne amazone aber ich denke das ich dazu doch schon ein wenig sagen kann.
    also nun mal zu deinen beiden grauen....meist sind papageien sehr personenbezogen das heißt sie suchen sich meist eine bezugsperson aus. und in deinem fall bist du diese person.
    das nun deine grauen nicht scheu waren zu deinem freund muss aber noch nicht heißen das sie ihn auch akzeptieren.
    mir ist es vollkommen klar das dein freund so doll gehackt wurde .........denn er hat versucht den grauen in den käfig zubekommen und das lässt er sich nicht ohne weiteres gefallen zu mal er auch nicht die bezugsperson ist. des weiteren seit ihr auch erst 4 monate zusammen .......und die beiden grauen leben schon länger bei dir ....das heißt sie haben nur versucht ihr revier zuverteidigen........denn dein freund ist der neuling bei euch in der familie (soll sich jetzte nicht abwerten anhören)
    aber nun zu deiner frage ....was man tun kann damit moses deinem freund vertraut........erst einmal muss man sehr viel geduld haben und vorallem langsam die sache angehen lassen nicht das sich die grauen überfordert fühlen wat mit unter auch mal vorkommen kann. des weiteren deinen freund mal den grauen ein paar leckerlies aus der hand hingeben lassen.......so das sie merken das er es wirklich nur gut meint. aber vorwiegend wird dies alles sehr viel zeit und geduld fordern.
    aber bitte gehe nie davon aus das dein freund so mit den tieren umgehen kann wie du es kannst........denn dies ist nur selten der fall aber nicht unmöglich. er wird sie zwar füttern können und die beiden fliegen auch sicher zu ihm hin ......keine frage ........aber der rest bleibt wirklich abzuwarten. es kann natürlich auch das eintreffen das es auch in zukunft nicht anderes sein wird und er wieder gehackt wird..........aber dies alles kann man nicht im vorfeld sagen denn diese tiere haben ja auch ihren eigenen kopf :D
    aber ich denke du wirst sicher hier noch einige gute tipps bekommen

    gruß amazonenmuddi
     
  4. #3 yvonne_eic, 4. Mai 2004
    yvonne_eic

    yvonne_eic Guest

    :0- Hallo Moses,

    ich schließ mich Amazonenmuddi an, dass Du viel Zeit brauchen wirst, damit sich Deine Geierchen an Deinen Freund gewöhnen dürfen.

    Ich würde das auch gaaaanz langsam angehen:
    Dein Freund soll so oft es geht, bei Dir und den Papa´s sein. So oft es geht in nur in Deiner Anwesenheit, dabei kann Dein Freund (wie es schon Amazonenmuddi sagte) die Papa´s mit Leckerlies verwöhnen, und auch, aber nur wenn Du dabei bist, versuchen, den Papa´s einfache Befehle, wie z.B. zu ihm zu fliegen, weg zu fliegen, wieder zu kommen, zu geben. Wenn sie das tun, :gott: kann er einen Schritt weiter gehen :dance: und die Süßen dazu bringen, in den Käfig zu locken, bis sie es irgendwann auch machen.
    Wenn das nach viel Übung funktioniert, :dance: soll Dein Freund das Ganze von vorn ohne Deine Anwesenheit probieren, aber Schrittweise.
    Und wenn das dann irgendwann einmal klappen wird - Herzlichen Glückwunsch :blume: :dance: :dance:
    Denn dann werden Deine Papa´s auch Deinen Freund soweit akzeptiert haben, dass sie auch auf ihn hören, ohne dass Du dabei sein musst.

    Aber ich bin auch mal gespannt, was die anderen hier dazu schreiben werden.

    :p Yvonne :0-
     
  5. #4 Drakulinchen, 4. Mai 2004
    Drakulinchen

    Drakulinchen Obstschnipplerin

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    Urlaub...

    >Mich hat einfach nur gewundert warum Moses sonst immer meinem Freund gegenüber freundlich ist, und kaum war er alleine mit ihm, so agressiv wurde!

    mhh, das kommt mir aber bekannt vor...

    Ich durfte Coco auch nur über den Schnabel streicheln wenn mein Mann dabei war - inzwischen gehts jetzt auch, wenn er nicht da ist. Aber das brauchte auch eine lange Zeit. Mit Erin ist es auch so gewesen - dauerte lang (fast 1 Jahr - und ich bin den ganzen Tag daheim) bis ich akzeptiert worden bin und sie lernte, daß ich der "Oberpapagei" bin wenn mein Mann nicht da ist.

    Wenn Du (Bezugsperson) dabei bist, dann wird Dein Freund akzeptiert- (Rangfolge: Du, Papagei, Freund) - bist Du nicht dabei dann ist die Rangfolge: Papagei, Freund - und demzufolge braucht man dem Freund auch nciht zu gehorchen.

    Kann mich da aufgrund meiner Erfahrungen meinen Vorschreibern anschließen - es bracuht seine Zeit, bis die Vögel Deinen Freund auch akzeptieren wenn Du nciht dabei bist.

    Liebe Grüße und viel Erfolg beim Rangfolgenfestlegen,

    Nina
     
  6. #5 Helmut Smily, 4. Mai 2004
    Helmut Smily

    Helmut Smily Guest

    Rangordnung ?

    Hallo

    Meine Erfahrung ist das Papas (kann aber nur von einem Vogel in Einzelhaltung sprechen) eine genaue Rangordnung festlegen. Wenn ein Mensch sich von einem Papagei beißen lässt (wir gehen davon aus das der Papa nicht falsch behandelt worden ist) und der Mensch bekommt Angst wird der Papa ihn als Rangniedrigen ansehen und ihn bei diversen Gelegenheiten zurechtweisen. Merkt der Papa allerdings das der jetzt rangniedrigere Mensch in der Gunst eines ranghöheren Menschen steht dann hält sich der Papa zurück.
    Dein Freund sollte sich seinen Rang im Schwarm mit dem Papa selbst ausmachen. Wenn er unter deinen Fittichen steht, bekommt er vom Papa keinen Respekt.

    Beste Grüße
    Helmut
     
  7. #6 Stefan.S, 9. Mai 2004
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    Hallo Helmut,

    > Meine Erfahrung ist das Papas (kann aber nur von einem Vogel in Einzelhaltung sprechen) eine genaue Rangordnung festlegen. Wenn ein Mensch sich von einem Papagei beißen lässt (wir gehen davon aus das der Papa nicht falsch behandelt worden ist) und der Mensch bekommt Angst wird der Papa ihn als Rangniedrigen ansehen und ihn bei diversen Gelegenheiten zurechtweisen.

    Tja, so ist es wohl :-(((

    > Dein Freund sollte sich seinen Rang im Schwarm mit dem Papa selbst ausmachen.

    Leicht gesagt. Nur, was macht man, wenn die Angst vor dem Vogel einmal da ist?

    Wir haben hier eine ähnliche Situation: unser Grauer ist mit mir 'verheiratet'. Meine Frau begrüßt er freundlich, aber er beisst sie auch mitunter - und zwar ziemlich unvermittelt und hinterlistig. Davor hat sie etwas Angst, und ich bin mir ganz sicher, dass er das merkt und dann entsprechend reagiert (= sie tatsächlich beisst). Denn als meine Frau diesen Grauen einmal mit einem anderen (zahmen) verwechselt hat, hat sie ihn völlig ohne Angst spontan gestreichelt... und er hat sie _nicht_ gebissen.

    Zwar fahre ich ohnehin nicht in Urlaub. Aber die Frage, was ist, wenn ich doch mal aus dringenden Gründen weg muss, steht schon im Raum. Mehr als den Geier mit Arbeitsahndschuhen greifen, wenn er zurück in die Voliere soll, könnte meine Frau da z.Z. auch nicht tun.

    Das mit dem 'Gewöhnen' ist sicher eine gute Idee. Obwohl unser Grauer instinktiv mehr auf Männer steht und bei Frauen länger braucht, um 'warm' mit ihnen zu werden... das geht schon, bei den Vorbesitzern war er auch bei der Frau handzahm. Nur: wie gewöhnt man einem Menschen die Angst vor dem Geier ab?

    Viele Grüße,
    Stefan
     
  8. #7 Helmut Smily, 9. Mai 2004
    Helmut Smily

    Helmut Smily Guest

    Hallo Stefan


    Leider bin ich kein Fachmann, da ich nur einen einzelnen Grauen betreue und bis in der letzten Zeit auch keinen Kontakt zu anderen Papageienhalter hatte. Also kann ich nur von meinen Grauen reden. Die Grauen scheinen aber sehr unterschiedliche Charaktere zu sein.
    Mein Grauer wollte, obwohl ich sein Herzikratzi bin, auch mich beißen. Dies konnte ich nicht dulden und habe viele Dinge ausprobiert. Wichtig ist das man sofort reagiert. Inzwischen gibt es keine Angriffe mehr.

    Beschreibung der vergangenen Heli-Coco Rangkämpfe:
    Coco ist böse und zwickt mich. Ich fange sofort zu grummeln an und drohe nach Papageienart (zumindestens versuche ich es). Lässt Coco nicht nach und versucht weiter nach mir zu hacken dann wird der gebissen Finger sofort benutzt, um anzugreifen. Natürlich darfst du einen Papa nicht schlagen. Ich benutze also Daumen und Zeigefinger wie einen Schnabel. Ich klopfe leicht auf Cocos Schnabel (Betonung auf leicht) und lasse meinen Finger (Ersatzschnabel) nicht erwischen. Weiters versuche ich den oberen Teil des Schnabels zum Fassen zu kriegen. Wen das gelingt, wird mit lautem grummeln und schimpfen ein Schnabelziehen veranstaltet. In den Kampfpausen frage ich ob „Coco jetzt brav sei" entweder beantwortet er das mit einem Grummeln und geht mit seinem Schnabel zum Angriff über oder es kommt ein „Blub Braver Coco" und die Rangordnung ist wieder festgelegt.
    Meine Vorgehensweise wird nicht bei allen Grauen funktionieren. Du musst einen eigenen Weg suchen (Bei einem Ara würde ich kein Schnabelziehen veranstalten).
    Ich weise aber meinen Coco nur sehr selten und aus guten Gründen zurecht. Dann aber mit Bestimmtheit. Die meisten Probleme lassen sich durch gutes Zureden und zärtliches Schimpfen bereinigen.

    Keine Handschuhe, kein Greifen!!! Der Papa muss sich abpflücken lassen. Wenn nicht mit der Hand so mit einem kleinen Polster auf das Er steigen kann.
    Anfangs als Coco nicht ins Haus wollte, habe ich ihn stundenlang „verfolgt", zugeredet und immer versucht ihn abzupflücken. Irgendwann ist er von selbst ins Haus geflogen oder hat sich doch abpflücken lassen. Eine reine Nervensache.

    Beste Grüße
    Helmut
     
  9. #8 Stefan.S, 9. Mai 2004
    Stefan.S

    Stefan.S verstorben März 2011

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    Hallo Helmut,

    > Mein Grauer wollte, obwohl ich sein Herzikratzi bin, auch mich beißen.

    Klar, man versucht das erstmal ;-)

    > Dies konnte ich nicht dulden und habe viele Dinge ausprobiert. Wichtig ist das man sofort reagiert. Inzwischen gibt es keine Angriffe mehr.

    Ich habe mit unserem Grauen auch kein Problem. Der beissst mich nicht - Ausnahme: Zehen ;-) Da kann er manchmal nicht widerstehen. Wenn er es wagt, mich zu beissen, fahre ich den Guten sofort lautstark an und gebe ihm einen 'Klaps' auf den Schnabel. Das gefällt ihm gar nicht, aber er begreift es. Und natürlich bin ich nicht nachtragend, sondern ein paar Minuten später wieder gut mit ihm.

    Das ist also nicht das Problem, ich habe ihn schon im Griff. Problematisch ist, dass er meine Frau wirklich unvermittelt beisst. Bsp.: er sitzt auf ihrer Schulter, alles bestens, reibt seinen Schnabel an ihrer Wange - und plötzlich, ganz unvermittelt, ohne jede 'Vorwarnung', beisst er ihr in die Backe :-( Natürlich ist sie daher verunsichert, und das überträgt sich IMHO auf den Geier. Und statt ihm gleich eins auf die Nase zu geben und ihn so richtig anzublaffen, reagiert meine Frau eher ängstlich :-/

    > Keine Handschuhe, kein Greifen!!! Der Papa muss sich abpflücken lassen.

    Unser Grauer ist blind - da ist Greifen das Gleiche wie Abpflücken, und 'Verfolgungsjagden' erübrigen sich ;-) Aber natürlich kann man ihm auch einen Ast vor die Brust halten, auf den er dann steigt.

    > Eine reine Nervensache.

    Das ist das Problem. Ob bei Flug-Angst, Hunde-Angst oder Papageien-Angst...

    Viele Grüße,
    Stefan
     
  10. #9 Barbara Susanne, 9. Mai 2004
    Barbara Susanne

    Barbara Susanne Guest

    Hallo :0-
    die Charaktere der Grauen sind ganz unterschiedlich, aber wir haben auch eine die mich ab und zu unvermittelt beißt. Erst diese Woche als wir ca. 30 Stunden nicht da waren hat sie als wir sie rausgelassen haben mich angeflogen und in den Rücken gebissen, gottseidank hatte ich mich gerade nach etwas gebückt :baetsch: Pauline liebt nur meinen Männe und für mich war klar das war die Quittung dafür daß ich ihren heißgeliebten Schatz entführt hatte ;) Wenn die wüßte daß wir sie ohne mich gar nicht hätten 8(
     
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  12. #10 Helmut Smily, 9. Mai 2004
    Helmut Smily

    Helmut Smily Guest

    Hallo Susanne

    Eine kleine Geschichte von Coco. Also meine Mutter wurde als Niederrangige immer gezwickt. Meistens nur ein wenig und Machmal kam es auch zu einer Quetschung. Blut floss eigentlich nie. Eines Tages passierte Folgendes. Coco wollte wieder einmal mit einem Nasenzwicker meine Mutter auf ihren Platz weisen. Aber diesmal zwickte er zu stark. Beide Nasenflügel und auch die Nasenscheidewand wurden glatt durchbissen. Das blutete stark und tat fürchterlich weh. Coco war ganz verdutzt und merkte das der zuweit gegangen war und die nächsten Monate war er immer sehr zärtlich und lieb zu meiner Mutter. Zurechtweisung gab es in der Zeit praktisch nie. Seit diesem Tag zwickt Coco auch nur mehr sehr sanft und es kommt zu keinen Quetschungen mehr.

    Die Grauen sind seltsame Tiere das Sie sich offensichtlich auch Selbstvorwürfe machen.

    Beste Grüße
    Helmut
     
  13. Lexi

    Lexi Guest

    Hi Tanja!
    Also bei uns ist es so, dass beide vögel mich und meinen Freund gleich akzeptieren (was ein Glück). :cheesy: Aber da wir natürlich auch zusammen in den Urlaub fahren, hatten wir letztes Jahr die gleiche Situation. Damals hat meine Fast-SChwiegermutter aufgepasst und die beiden rausgelassen (hat ihnen sogar tagsüber MTV angemacht, weil sie dachte, dass das für sie vertraut ist *süß* ;) ). Jedenfalls hat es bei uns keine Probleme gegeben und wir waren 2 Wochen weg.
    wir haben etwa 2 Wochen vorher den Kontakt mit ihr erhöht - heißt, sie ist öfter zu uns gekommen und hat sich mit den beiden beschäftigt, ohne dass wir uns da eingemischt haben. Wenn einer zwacken wollte, gab´s was auf den Schnabel, ansonsten immer viiele leckere Sachen.
    Während des Urlaubs hat sie es dann genau so gehalten wie wir sonst auch. Tagsüber gab´s Obst und Kaytee und erst abend NACH dem Freiflug dann Körnerfutter. Das war das sicherste Mittel damit beide in die Volli gingen zum Schlafen, denn Loki lässt sich nicht von Fremden anfassen.
    Ich würde beim nächsten Urlaub also einfach umgehen, dass dein Freund die Geier irgendwie einfangen, anfassen etc. MUSS, sondern nur die Möglichkeit lassen, dass sie zu ihm kommen KÖNNEN. Damit erleichtert ihr denke ich allen Seiten die Situation.
    Ansonsten kann ich mich nur den anderen anschließen und sagen:
    Immer schön einschleimen bei den Kleinen. :gott:
     
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