Noname´s Geschichte

Diskutiere Noname´s Geschichte im Wellensittich Allgemein Forum im Bereich Wellensittiche; Hallo, für Danny K. und alle anderen, die wissen möchten, warum Noname an beiden Augen operiert wurde, habe ich hier seine Geschichte...

  1. Petra.S

    Petra.S Guest

    Hallo,

    für Danny K. und alle anderen, die wissen möchten, warum Noname an beiden Augen operiert wurde, habe ich hier seine Geschichte veröffentlicht. Er hat sie mir damals selber diktiert :D
    -------

    Nonames Bitte

    Dies ist eine Geschichte, die aus der Feder meines Wellensittiches Noname stammen würde…wenn er in der Lage wäre, zu sprechen und zu schreiben, und zu denken, so wie wir Menschen. Da er dies nicht kann, habe ich ihm geholfen, und seine Gedanken in dieser Story zusammengefasst.

    ____________________________________________________
    Darf ich mich vorstellen? Ich bin ein zwei Jahre alter Welli, ein Standardwellensittich. Mit dem Farbschlag "grau-grün" - ich bezeichne mich aber als olivfarben. Mein Name ist Noname. Ich habe eine besondere Geschichte, die ich Euch erzählen will.

    Wir wohnen hier in einer Wohngemeinschaft: Unbefiederte und Befiederte - alle zusammen. Die meisten hier sind lieb, außer Penny, dem blinden Pennantsittich, der wütend ist, weil er nichts sehen kann.

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    Tweety und ich

    Mein bester Freund ist Tweety. Er ist ein quietschgelber lebhafter Schürzenjäger, ein Lutino. Tweety ist in Celle aus dem Ei geschlüpft, und hat mit mir ungefähr den gleichen Schlupftag. Er erblickte das Licht der Welt bei einem Züchter namens Olaf, und Tweety hat mir erzählt, dass er nur gelbe Wellis kannte, und dachte, das sei normal. Wir waren erstaunt, wie bunt hier alle sind! In meiner Kinderstube waren alle oliv. Ich kannte es auch nicht anders. Nun erzähle ich mal, wie ich hier hergekommen bin.

    Ich wurde eines Tages ausgestellt. Auf einer Schau, und viele Unbefiederte kamen, um uns Wellis anzusehen. An dem Tag hatte ich ein bisschen Augenschmerzen. Irgendwas war in meinem rechte Auge, und ich konnte es nicht entfernen, so sehr ich auch den Kopf an der Stange rieb.

    Einige von uns verließen ihre Käfige, und es wurde gemunkelt, dass sie verkauft wurden. Verkauft! In eine ungewisse Zukunft, und da verstand ich auch, warum sie zitterten. Angst hatten sie, und Angst hatte auch ich. Würde ich auch "verkauft" werden?

    Eine Unbefiederte sah mich immer an. Und immer wieder! Sie hatte auf der Schau einen Stand, an dem sie Vogelfutter verkaufte, und ich hörte, wie sie den Leuten einredete, immer zwei Wellis zu kaufen, wenn´s denn schon sein muss.

    Mein Züchter namens Uwe, also der, der zu Hause immer das Futter in den Fressnapf gefüllt hat, freute sich sehr darüber, dass die Unbefiederte die Leute so gut unterhalten hat. Was genau sie sagte, habe ich manchmal nicht verstanden. Nur, das sie oft gezetert hat, wenn die Leute sich nicht belehren lassen wollten. Sie muss ganz bestimmt eine Henne sein. Nur ein Weib zetert so! Ihren Namen habe ich verstanden - sie hieß Petra.

    Meinem Züchter hat das Zetern wohl gut gefallen. Er war darüber so glücklich, dass er mich ihr schenkte. Nun war es passiert! Auch ich durfte nicht wieder nach Hause, zu meiner Schwester und den beiden Brüdern - die alle, so sagte mein Züchter, für diese Ausstellung "nicht taugten". Komisch war das auch. Sie sind genau so oliv wie ich es bin. Ich war traurig, sie niemals wieder zu sehen.

    Ich zog in das Revier des zeternden Weibchens ein, das keine Federn hat und Petra heißt. Die erste Zeit musste ich alleine in einem Käfig sitzen. Von weitem hörte ich viele Artgenossen, und noch mehr! Bellende Pennanten konnte ich hören, und quietschende Pflaumenkopfsittiche, schreiende Nymphen...und viele Vögel, die noch kleiner sind als ich, jedoch viel besser singen können. Das unbefiederte Weibchen nennt sie "ihre Minipieper". Welche Vogelart das ist, habe ich bis heute noch nicht herausgefunden, außer einmal: Einer davon wurde mal einzeln gesetzt, weil er krank war. Die Menschen hier unterhielten sich und bezeichneten ihn als Schmetterlingsfink - schön ist er, und blau!

    Ich wurde jeden Tag eingefangen, und irgendwas wurde auf mein schmerzendes Auge getan. Ich hatte jedes Mal fürchterliche Angst, doch bald ließen die Schmerzen nach. Nach einer langen Zeit war es soweit: Ich durfte zu den anderen Wellis! Ich wurde in mein neues Revier getragen, und durfte in die Voliere fliegen. War das schön! Alle hatten unterschiedliche Farben! Da lernte ich meinen gelben Freund Tweety kennen, und auch noch andere zeternde Weibchen, aber welche mit Federn. Sie begrüßten mich alle freundlich - außer Maja. Sie zog mich am Flügel, bis ich von der Stange fiel. Überhaupt ist Maja eine komische Henne. Sie spricht manchmal eine Sprache, die ich nicht verstehe. Außerdem ist sie nur halb so groß wie ich!

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    Maja

    Nach und nach lernte ich einige kennen. Sie erzählten mir ihre Lebensgeschichte. Blinky, der Rupfer, der Angst vor körperlicher Nähe hat; Bonny, die arme Standardhenne, die früher das ganze Jahr über brüten musste; Texas, der seinen Freund verloren hat; Buddy und Lucy, die aus einem Keller befreit wurden, und der kranke Kasimir, dem schon die zweite Frau verstorben war. Mit den anderen hatte ich mich bis dahin noch nie näher unterhalten.

    Bald fing es wieder an. Mein Auge tat weh! Ich rieb und rieb den Kopf am Ast und am Kalkstein. Doch es wurde nicht besser, das Auge fing an zu bluten. Die unbefiederte Henne namens Petra trennte mich wieder von meinem Freund Tweety, und setzte mich in einen Käfig. Dies mal war alles noch schlimmer! Sie ging mit mir nach draußen, über die Straße. Wir gingen in ein Haus, dort waren viele Tiere mit ihren Unbefiederten. Man nennt sie "Menschen". Einer nach dem anderen wurde aus dem Raum gerufen. Bald waren wir an der Reihe, und ich hatte schreckliche Angst! Es war genau so, wie Kasimir das erzählt hatte. Ich wurde auf einen Tisch gestellt und über mir war eine helle Lampe. Drei unbefiederte große Menschenhennen standen hinter mir; vor mir ein großer Menschenhahn mit langen Kopffedern, die hinten mit einem Band zusammen gebunden waren. Jeder nannte ihn Olli, er ist ein Tierarzt. So sagte Kasimir...

    Und schon ging es los. Der Tierarzt Olli fing mich ein! Auch das noch, wo doch mein Auge so weh tat! Genau angeschaut hat er mich, und mir am Auge herum hantiert. Er nahm die Schere, und schnitt mir die Federn über dem Auge ab! Er sagte: "Das ist der einzige Weg, um die Entzündung zu bekämpfen. Das dritte Augenlid ist bereits ausgetreten".

    Ein drittes Augenlid??? Hat man so was??? Ich wusste nicht...Jedenfalls war der schreckliche Druck auf dem Auge nicht mehr so stark, nachdem dort die Federn geschnitten wurden. Der unbefiederte Tierarzt namens Olli sagte zu Petra, dass die Überzüchtung Dinge hervorbringt, die man früher nicht kannte. Schließlich hätte ein Vogel von Natur aus keine langen Federn über den Augen!

    Überzüchtung? Bin ich übergezüchtet? Was bedeutet das??? Ich beschloss, den alten Hannibal zu fragen, wenn ich wieder zu Hause und bei den anderen sein werde. Der kennt sich gut mit allen Dingen aus, schließlich ist er schon alt, und er ist unser Schwarmführer.

    Ein paar Tage musste ich wieder alleine bleiben. Mir brannten die Fragen auf der Zunge, zu den Dingen, die der Tierarzt sagte und deren Bedeutung ich noch nicht kannte. Ich freute mich auf den Tag, an dem ich Hannibal bitten konnte, diese Fragen zu beantworten. Täglich bekam ich die Salbe auf das Auge, und dadurch wurde es besser. Plötzlich konnte ich viel besser sehen, ohne die langen Federn vor den Augen. Es war nun alles so deutlich und klar!

    Nach vier Tagen hatte ich meinen Schwarm wieder, und er hatte mich. Dort wartete mein Freund Tweety auf mich, der auch nicht wusste, was eine Überzüchtung ist. Nur, dass es kleine und große Wellensittiche gibt - eine Tatsache, die er schon immer recht merkwürdig fand. Vielleicht hat das etwas damit zu tun...Wir fragten Hannibal und seine Frau, das dicke weiße Flöckchen. Sie erzählten uns die ganze Wahrheit:

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    Hannibal und Flöckchen

    Hannibal streckte sich, bevor er anfing, zu erzählen. Er sah in die Runde, zog ein Bein ein und machte es sich bequem. Er genoss es, alle Schwarmmitglieder um sich versammelt zu haben, und liebte es, sich reden zu hören, wenn alle seinen Worten lauschten. Flöckchen wusste, dass nun eine lange Geschichte folgen wird. Sie hörte auf zu fressen, und flog nach oben auf den höchsten Ast, um an der Seite ihres Mannes Hannibal zu sein, wenn er das Leid der Vogelwelt verkündet.

    "Vor vielen Jahren" begann Hannibal seine Geschichte, "lebten in einem fernen Land unsere Vorfahren. Das Land heißt Australien, es existiert auch heute noch. In keinem anderen Land gab es damals Wellensittiche - nur in Australien. Unsere Urahnen waren klein, schnell, wendig...sie sahen alle aus wie Maja, nur in grün. Zu irgend einem Zeitpunkt hat jemand einige unserer Vorfahren mitgenommen in ein anderes Land. Sie vermehrten sich dort, wurden an Menschen weiterverkauft, und so lebten wir bald in vielen Ländern der Erde. Bald waren die Nachkommen unserer Vorfahren nicht mehr nur grün. Es kamen durch Zufall mitunter blaue und auch gelbe Wellensittiche zur Welt, und die Menschen wussten schnell, wie sie das hervorrufen konnten. So wurden in der Zukunft noch mehr neue Farbschläge gezüchtet, aber das reichte den Menschen nicht...sie wollten, dass wir größer werden!"

    Im ganzen Raum war es totenstill. Man hätte ein Futterkörnchen fallen hören können. Hannibal machte ein betrübtes Gesicht, sah mich und Texas an, und fing an, mit dem Schnabel zu knirschen. Ich dachte darüber nach, was dann wohl kommen sollte. Eins stand fest: kein einziger Wellensittich aus meinem Schwarm sah aus wie unsere Urväter. Außer Yvonne, die kleine grüne Henne mit der geschwollenen Wange. Ob sie wohl direkt aus Australien kam? Sie war immer so ängstlich und scheu...daher traute ich mich nie, sie danach zu fragen.

    "Hannibal, was siehst Du mich an?" fragte Texas. "Ich bin zwar nicht grün, sondern gelb. So wie Du! Aber ich bin schnell, wendig und kann sehr gut fliegen. Und das, obwohl ich größer bin als alle anderen Wellis hier. Bei mir macht die Größe gar nichts aus." Während bei Texas vor Stolz auf sich selbst und seine Worte die Brust anschwoll, ließ Maja es sich nicht nehmen, ihn am Flügel zu ziehen. Der große, stolze Texas verlor das Gleichgewicht, fiel vom Ast, und landete auf dem Bauch unten im Fressnapf. Er fiel so schnell und so schwer, und hatte gar nicht begriffen, dass er die Flügel hätte spreizen müssen, um sein Gewicht abzufangen. "Da siehst Du es!" höhnte Maja. "Das ist Überzüchtung. Mir wäre das niemals passiert!" Sie hob die Schultern, flog ab und schwirrte wie ein Kolibri vor Kasimirs Kopf herum.

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    Texas

    Hannibal fuhr fort in seinen Ausführungen: "Genau. Das ist ein Teil der Überzüchtung. Die Menschen haben sich irgendwann einmal ausgedacht, wie ein Wellensittich auszusehen hat, damit die Züchter auf einer Ausstellung einen Sieg erringen können."

    "Du meinst, wir sind von Menschenhand gemacht?" fragte Kiki, und legte ihr weißes Gefieder an. "Nicht ganz" sagte Hannibal, "nur, viele Züchter lassen nicht die Vögel brüten, die sich als Paar gefunden haben. Sondern dort brüten Wellis miteinander, die die besten Zuchteigenschaften haben, um das Zuchtziel zu erreichen. Seht euch um! Nicht nur, dass wir nicht grün sind; seht euch meine Frau an. Sie hat die sogenannte Buff-Feder, und sieht aus, wie ein Kaninchen im Winterfell. Seht Buddy: sein Schnabel ist vor lauter Bartfedern fast nicht mehr zu sehen. Seht Texas, er ist groß und schwer, und seht Noname: der von den Menschen gezüchtete federfüllige Oberkopf verdeckt seine Augen. Die Federn wachsen ins Auge, und nun ist er krank. Was die Menschen als Standard mögen, ist für uns ein Leid."

    So. Jetzt wusste ich Bescheid. Und Tweety auch! Jetzt wussten wir, was mit dem Wort ÜBERZÜCHTUNG gemeint war! So ist das also! Wir sind alle so eingeschränkt, weil wir nicht aussehen wie unsere Urahnen. Was kann man da nur machen???

    An dem Tag, als Hannibal uns erzählt hat, was wir alle schon immer wissen wollten, kam die Nacht, bevor wir eine Lösung fanden. Auch die nächsten Tage und Wochen vergingen, ohne dass wir wussten, wie wir das Vorgehen stoppen können.

    Deshalb bitte ich Euch Menschen: Hört auf, uns zu gestalten! Lasst normale Wellis aus den Eiern schlüpfen - keine, die zu groß, zu schwer, zu federreich sind. Das soll das Anliegen dieser Geschichte sein.

    Seht mich an:

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    Eines meiner kranken Augen

    Mir wird es nicht mehr helfen. Aber vielleicht wird durch diese Geschichte einigen der zukünftig schlüpfenden Wellis manches Leid erspart...

    Euer Noname

    © Petra Schöning-Schink, Garbsen
     
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  3. Petra.S

    Petra.S Guest

    Bald sah Noname nicht mehr "nur" so aus wie auf dem letzten Bild. Nekrotisches Gewebe hatte sich gebildet, die Schleimhaut war ausgetreten - seine Augen waren Fleischklumpen.

    Zu dem Zeitpunkt versuchte ich so langsam zu akzeptieren, ihn einschläfern zu müssen, bis mein Tierarzt mir die Telefonnummer eines anderen Tierarztes gab, der sich auf Augenkrankheiten spezialisiert hat und eine Tierklinik für Augensachen besitzt.

    Ihn operieren zu lassen, war seine letzte Chance, und wir nahmen Noname nach einer recht schlaflosen Nacht und einem Tag mit Nervenflattern mit zu diesem Augenspezialisten. Dieser war viel weniger aufgeregt als wir - er meinte "das schaffen wir schon", machte sich aber Sorgen, ob Noname die Narkose übersteht, die ja immer ein sehr großes Risiko ist.

    Drei Stunden später kam sein Anruf; Noname hatte einen starken Kreislauf und ein starkes Herz, und hatte alles gut überstanden! :) Am nächsten Morgen holten wir einen zeternden Noname ab. Eine Woche lang mußte er noch alleine sitzen, er war sehr entkräftet und hatte Schmerzen. Die Augen wurden dreimal täglich von mir eingesalbt. Danach durfte er wieder in den Schwarm, aber er war still. Sehr still. Obwohl die Augen nun wieder ganz normal aussahen, mußte er doch wohl starke Schmerzen gehabt haben. Aber das ist nun vorbei, bzw. wenigstens viel besser als am Anfang. Gestern habe ich ihn wieder balzen sehen...:)
     
  4. Mairi

    Mairi Guest

    Nu sitz ich hier und sehe vor lauter Tränen die Tasten nicht! Armer Noname, arme andere Geschöpfe, die von grausamen Menschen so mißgestaltet werden. Es ist immer wieder schlimm, so etwas zu sehen.
    Normalerweise sollte es generell keine "Haustiere" geben. Sind wir Menschen schon so weit unten,dass wir uns nicht ohne lebendige "Hilfe" unterhalten können? Aber leider kommen wir aus dem Teufelskreis nicht mehr raus- es gibt zu viele Tiere, die dank uns nicht mehr alleine überleben können. Und wenn man sagt-man sollte einfach keine Tiere mehr kaufen, damit unterstützt man ja den Züchter-Wahn. Schön und gut, aber was ist mit den Tieren, die es schon gibt? Die kann man ja unter diesem Kauf-Boykott nicht leiden lassen. Ich mag nicht dran denken, was mit denen passieren würde, wenn niemand mehr ein Tier kauft.
    Jetzt ist es zu spät-aber die Wellis, die ich habe, für die sorge ich und bereite ihnen (hoffentlich) ein angenehmes Leben-trotz Gefangennahme.
    Es ist einfach zum Heulen!!! 0l :k
    Auf alle Fälle ganz liebe Grüße an Deinen Noname und all die anderen Gefiederten, die bei Dir endlich ein ruhiges und schönes Leben genießen dürfen.
     
  5. dolfoo

    dolfoo Foren-Guru

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    12. Dezember 2002
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    Berlin
    Hallo Petra, es ist wunderschön, daß dieser herzergreifende Bericht ein solch positives Ende hat! Hoffentlich bekommt der Kleine nun nicht noch weitere Probleme! – Alles, alles Gute für ihn und alle seine Freunde!

    Nicht nur das Schicksal der Vögel und die Anklage hinsichtlich Überzüchtungen haben mich berührt, sondern Dein sensibles Sichhineindenken in die kleinen Wesen! Jedes Vögelchen ist eine kleine Persönlichkeit mit Vergangenheit, Freude, Leid, Schmerzen und Kummer...
    Ich meine nicht nur unsere Vögel, die sicher und gut bei vielen Menschen zu Hause leben, sondern auch die vielen, vielen Tiere, die es nicht so gut getroffen und mehr oder weniger leiden müssen.

    Ich denke aber auch an die vielen Vögel draußen in der freien Natur...
     
  6. Gunna

    Gunna Foren-Guru

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    26. Mai 2001
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    Hallo Petra

    danke, dass du die Geschichte hier veröffentlicht hast! Sie zeigt einige Probleme von Standarts auf, die so weit mir bekannt ist, hier im Forum noch nie zur Sprache gekommen sind.
     
  7. iskete

    iskete Guest

    Hallo Petra!

    Hallo, lieber Noname!

    Vielen, vielen Danke für Euren geschichtliche Bericht! Das ist sehr interessant!

    Liebe Grüße
    Danny, Nusret und Ekrem :0- :0- :0-
     
  8. Krabbi

    Krabbi Foren-Guru

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    Danke Petra,

    für diese Aufzählung.
    Bleibt zu wünschen, dass es auch die jenigen anspricht, die in der Lage sind solchen Dingen ein Ende zu setzen.
     
  9. Marie Sue

    Marie Sue Guest

    Petra!

    Das hast Du ganz toll beschrieben *immernochheulenmuss*.
    Hast Du schon versucht, das in einer Wellensittichzeitschrift zu veröffentlichen?
    Ich bin mal gespannt, ob sich hier noch Züchter zu Wort melden werden...
    Mach weiter so!:0-
     
  10. scotty

    scotty Foren-Guru

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    Hallo Petra,

    wunderschöne geschichte,alles Gute noname ;)
    armes kleines geschöpf,was haben sie dir bloss angetan :?
    *heulenmuss*
    der Mensch lernt nie 0l
     
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  12. Queen

    Queen Guest

    Was für eine Traurige Geschichte

    Aber zum glück hat sie ja ein glückliches Ende!
    Merci das du dir die mühe gemacht hast und uns diese schöne "Geschichte" geschrieben hast!!!!


    :0-
     
  13. Viresse

    Viresse welliflüsterin

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    sehr tolle geschichte petra mir kamen auch glatt die tränen..
    ich finde so geschichten könnte es ruhig öfters geben ich les sowas total gern
     
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Noname´s Geschichte

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