normal oder bin ich zu unsensibel?!?

Diskutiere normal oder bin ich zu unsensibel?!? im Wellensittich Allgemein Forum im Bereich Wellensittiche; hallo. also meine beiden kleinen sind jetzt seit sieben tagen bei mir und ich habe alles beachtet was man so in foren etc. ließt. -ich hab sie am...

  1. mamavogel

    mamavogel welliwächterin

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    hallo. also meine beiden kleinen sind jetzt seit sieben tagen bei mir und ich habe alles beachtet was man so in foren etc. ließt.
    -ich hab sie am ersten tag in ruhe gelassen und nur leise und ruhig mit ihnen geredet, bewege mich immer ganz langsam wenn ich am käfig handiere, versuche sie mit nichts zu erschrecken etc.
    nun ist es aber so dass beide völlig panisch werden wenn ich in den käfig greife um zb. das futter zu wechseln!
    ist das normal, also gibt es einfach vögel die extrem schreckhaft und schüchtern sind? oder mache ich unbewusst irgendwas falsch??? :(
     
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  3. Mutzie

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    Hallo,

    denke jeder Vogel ist anders und vor allem sind 7 Tage noch garnichts....es dauert wirklich bei den ersten Vögeln meistens sehr lange, eh sie zutraulich werden. Wir hatten zuerst 2 Hennen und die waren am Anfang auch schüchtern. Ich würde mich immer vorsichtig (aber auch nicht zu leise nähern, das mögen die auch nicht, denken sonst Du schleichst dich ran!) immer beruhigend reden (vorallem wenn Du im Käfig hantierst). Setzt Dich doch auch einfach mal eine Zeit vor den Käfig, beobachte sie, rede mit Ihnen ohne in den Käfig zu langen. Ich habe immer abends dann Grünzeug oder Hirse per Hand gefüttert, damit sie sich an mich gewöhnen, mache ich noch heute.
    Nach einem Jahr haben wir 2 Hähen dazugeholt udn die waren viel schneller handzahm, die sind mir twl. schon nach 2 Wochen auf die Hand gesprungen. Die haben gesehen, alles ist gut, die Hennen sind ruhig wenn ich in den Käfig lange und gut ist.

    Also Geduld, mach dich nicht verrückt!

    Viele Grüße
    Mutzie
     
  4. #3 DJ und Robbie, 9. November 2007
    DJ und Robbie

    DJ und Robbie wird vogelforensüchtig

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    Genauso mache ich es heute noch bei meinen Piepsern, hab ich mir angewöhnt immer mit denen zu reden, wenn ich bei ihnen bin. Hab schon manchmal das Gefühl das meine Familie denkt ich würde mit mir selber reden :+klugsche :D
    Gerade am Anfang kannst du dich ja zu ihnen setzen mit ihnen reden und z.B. etwas vorlesen damit sie sich an dich und deine Stimme gewöhnen.
     
  5. #4 Krösa Maja, 9. November 2007
    Krösa Maja

    Krösa Maja und die Inselgeier

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    :D In den ersten Wochen habe ich mich auch immer mit einem Stuhl
    vor den Käfig gesetzt und meinen Beiden wat erzählt.

    Wenn ich in die Nähe des Käfigs komme oder gar mit der Hand in den Käfig muss, fange ich schon immer von Weitem an mit den Beiden zu reden. So ziehe ich gleich ihre Aufmerksamkeit auf mich und sie erschrecken nicht. Am Anfang sind sie natürlich auch ängstlich gewesen, aber sobald sie merken, dass man ihnen gar nichts will, bessert sich das. Inzwischen interessiert sie das nicht mehr die Bohne, wenn ich morgens das Futter austausche. Die bleiben auf ihrer Schlafstange sitzen und ratzen gemütlich ne Runde weiter.

    Also Geduld und Spucke, wie immer bei Wellis. Immer auf Dich Aufmerksam machen und normale, aber nicht zu hektische Bewegungen, dann merken auch Deine bald, dass Du ihnen gar nix Böses willst.
     
  6. #5 Kölner Wellis, 9. November 2007
    Kölner Wellis

    Kölner Wellis Federballhüterin!!!

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    Oh ja am Anfang habe ich auch gedacht ich mache was falsch, weil sie nach einer woche noch so schreckhaft waren. Ich hab mich auch immer mit dem stuhl vor den Köfig gesetzt und geredet und nach einiger zeit auch mal näher an den Käfig ran und langsam mit der hand ans gitter. Hab immer mehr unterschiedliche geräusche gemacht, damit sie die auch kennenlernen. Und mit der Zeit haben sie keine angst mehr.
    Immer mit der Zeit verschiedene Geräusche zu machen find ich wichtig das sie sich nicht bei jedem neuen geräusch furchtbar erschrecken. Bei mir war grad immer das Problem das wenn ich nebenan die Jalusie runter mache, das ein sehr lautes geräusch ist, und ich habe es am tag ein paar mal gemacht, damit sie sich abends wenn sie schon schlafen und ich die jalusie runter mache nicht erschrecken und rumflattern.
     
  7. Eliot

    Eliot Stammmitglied

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    das kenne ich auch, hansi. das gibt sich aber noch. ich muss die geier immer vom napf wegschieben um dranzukommen.das war am anfang bei unseren auch nicht so.
    die müssen sich erst eingewöhnen und dann geht das :)
     
  8. #7 annkatrin15886, 11. November 2007
    annkatrin15886

    annkatrin15886 Mitglied

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    Hallole,

    also ich hab 7 wellis und alle reagieren anderst.

    3 meiner wellis die spinnen total wenn ich in den käfig fasse, dem rest ist es egal oder hockt dann sogar auf die hand.

    also ich denke das liegt an der charaktere des vogels...
     
  9. Lelia

    Lelia Mitglied

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    wenn deine wellis mal regelmäßig freiflug haben, kannst du das futter wechseln und käfig putzen immer machen, wenn die beiden gerade auserhalb des käfigs sind, dann ist das kein so großer stress für sie

    meine beiden sind während dem freiflug ziemlich zahm, aber sie können es trotzdem nicht leiden wenn ich mit der hand in den käfig geh, das hat sich trotz der zutraulichkeit nie geändert....fangen dann an, unruhig zu werden und meine hand zu attakieren um ihr "revier" zu verteidigen :~
     
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  11. dolfoo

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    Hallo Mamavogel, jedes Vögelchen ist nun mal anders! Meistens kommt man ja - wie schon geschrieben - mit unendlich viel Geduld weiter, aber auch nicht immer...

    Unser Toni beispielsweise ist nun schon fast 3 Jahre bei uns und sieht jeden Tag, wie Harry uns anfliegt und u.a. auch auf die Hand kommt. Toni aber mag die Hand nicht und flüchtet stets.

    Im allgemeinen wechsle ich ja die Futternäpfe, wenn er nicht im Käfig ist... Aber wenn er dann doch mal drin ist, flattert er ängstlich im Käfig herum, dass er mir jedesmal leid tut.
     
  12. ck72

    ck72 Foren-Guru

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    Ich habe meine beiden Welli-Hähne seit heute genau 15 Tagen - sie sind zwar noch recht jung, aber fangen schon an, die Wellen an der Stirn zu verlieren und haben schon eine etwas weiße Iris. Sie stammen aus einer Außenvoliere und hatten zum Menschen vorher so gut wie keinen Kontakt.

    Die erste Woche waren sie nur im Käfig. Da 1,50 m lang flippten sie nicht komplett aus, sondern hetzten immer nur auf die jeweils unbehelligte Seite.

    Seit einer Woche haben sie nun den ganzen Tag Freiflug. Obwohl sie absolut nicht zutraulich waren, habe ich sie ins Zimmer - mit einigen klasse Spielplätzen ausgestattet - 'entlassen'. Fliegen kannten sie ja aus der Voliere und es ist auch wirklich irre, was die für Flugmanöver beherrschen.

    Nun habe ich mit Clickertraining begonnen - da die Schälchenmethode nicht funktionierte (das Schälchen mit Kolbenhirse wurde einfach nicht beachtet) habe ich die Hirse an einen langen Stock gebunden und ihnen auf großen Abstand direkt vor den Schnabel gehalten. Als sie das erste Mal davon endlich geknabbert hatten, ging alles recht schnell.

    Inzwischen rennen sie dem Targetstick hinterher, hopsen auf die Hand, wenn die Hirse nicht schnell genug gereicht wird und stecken ihr Köpfchen zum fressen regelrecht in meine Faust, wenn nur noch da die besten Körner sind.

    Das 'auf die Hand kommen' habe ich mit dem Stick gar nicht geübt, das kam einfach von selbst. Natürlich sind sie noch schreckhaft bei schnellen oder ungewohnten Bewegungen, aber ich glaube, das legt sich jetzt auch ziemlich schnell.

    Ich hatte wirklich schon gedacht, dass es schwierig wird mit den beiden, da sie ja absolut nicht an Menschen gewöhnt waren und auch nicht superjung ...
    das Clickertraining hat mich wirklich total überzeugt!
     
Thema:

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