"Opa" lebt sich ein

Diskutiere "Opa" lebt sich ein im Nymphensittiche Forum im Bereich Sittiche; Unser neuer Nymphenhahn lebt sich langsam aber sicher bei uns ein. Er findet sich trotz seines Sehfehlers ganz gut zurecht und hat heute schon...

  1. #1 Anton & Co, 21. Januar 2003
    Anton & Co

    Anton & Co Guest

    Unser neuer Nymphenhahn lebt sich langsam aber sicher bei uns ein. Er findet sich trotz seines Sehfehlers ganz gut zurecht und hat heute schon ganz alleine den Eingang in die Voliere gefunden.:D
    Ich zeige ihm immer wieder, wo er landen kann und er hat auch schon unseren Kletterbaum inspiziert. Er scheint sehr zufrieden zu sein und probiert auch immer wieder die eine oder andere Streicheleinheit abzustauben. Aber meistens bleibe ich hart. Er fliegt mich ab und zu an und dann dauert es keine 5 Minuten und dann sitzen auf einmal alle, die gerade nicht brüten bei uns. Sie suchen halt immer wieder seine Nähe und versuchen Kontakte zu knüpfen. Er kann das aber nicht immer richtig einschätzen und dann faucht er sie an, um sich zu verteidigen, was ja eigentlich nicht nötig wäre. Ich habe aber schon das Gefühl, das er die Nähe der anderen genießt.
    Vielleicht hat er schlechte Erfahrungen im Tierheim gemacht. Die Nymphen dort waren recht aufgeregt und wirkten etwas aggressiv. Vielleicht war er ja das 5. Rad am Wagen und wurde von den anderen verjagt und denkt jetzt, das das bei uns auch so wäre. Wir können nur abwarten und hoffen, daß alles gut wird und sie sich anfreunden.
    Habt Ihr auch schon mal einen Vogel aus Einzelhaltung übernommen? Wie lange hat es bei Euch gedauert bis sie sich aneinander gewöhnt haben? Kennt Ihr irgendwelche Tipps, um ihnen die Annäherung zu erleichtern?
     

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  3. Maja

    Maja Foren-Guru

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    Hallo Verena,

    das klingt doch schon sehr gut, der kleine „“Opa“ scheint sich doch richtig wohlzufühlen :).

    Sein Verhalten schätze ich als völlig normal ein. So wie du ihn beschreibst, glaube ich ziemlich sicher, dass er aus Einzelhaltung kam und ein superzahmer Vogel war/ist.
    Er hat ja nun schon den zweiten Wechsel hinter sich, erst ins Tierheim zu mehreren fremden Nymphen und nun zu dir. Da darfst du nach den wenigen Tagen nicht zuviel von ihm erwarten.
    Positiv ist doch, dass er nicht auf seine Artgenossen losgeht. Das Fauchen soll nur die anderen auf Abstand halten, soviel „nymphische Nähe“ ist ihm sicherlich noch unheimlich. Es kann Wochen dauern, bis er sich den anderen mehr nähert. Oder es geht schnell, falls er sich plötzlich doch in eine deiner Hennen verliebt :D.
    Bisher habe ich zwar noch keinen Vogel aus Einzelhaltung übernommen, aber ich glaube nicht, dass der Mensch da irgendwas machen kann oder sich einmischen sollte, um ihm die Annäherung an die anderen zu erleichtern, außer ihn nur noch SEHR sparsam zu streicheln.
    Laß alles andere die anderen Nymphen tun, die wissen schon, wie sie mit ihrem neuen Schwarmgenossen umgehen müssen.
    Überlass sie sich möglichst selbst, und laß die Vögel nur machen ;).
     
  4. #3 Anton & Co, 24. Januar 2003
    Anton & Co

    Anton & Co Guest

    Opa heißt jetzt Otto

    Nach etlichen Versuchen mit unzähligen Namen war er ganz aufgeregt bei dem Namen "Otto". Nun ja, nicht gerade mein Geschmack, aber wenns ihm denn gefällt.:D
    Auf dem Bild meine 2 Herren die sich ganz gerne mal miteinander unterhalten. Auf dem ersten sieht man vielleicht, daß er doch noch arg zerzauselt aussieht.
     

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  5. #4 Anton & Co, 24. Januar 2003
    Anton & Co

    Anton & Co Guest

    Trotzdem Nympen-Nymph

    Trotz seiner erstaunlichen Zahmheit hat er doch ein reges Interresse an den anderen Nymphen. -Gott sei Dank-. Wenn man aber auch immer so von den Damen umlagert wird - GRINS-.
     

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  6. Federmaus

    Federmaus Nympherlsklavin

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    bei Nürnberg, mit den 16 Nympherln: Mucki, Leonie,
    Hallo Verena :0-


    Schön das sich Euer "armer" Otto so schnell einlebt und sich nicht von den Damen :D absondert.

    Du hast recht er schaut schon noch zerzaust aus. Aber das gibt sich.
     
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