Pädagogische Spiele

Diskutiere Pädagogische Spiele im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Liebes Forum, Die meisten von euch werden vermutlich Alex kennen, der Graupapagei von Irene Pfefferberg, an dem im Rahmen akademischer Studien...

  1. #1 laura+kikki, 26. August 2008
    laura+kikki

    laura+kikki Guest

    Liebes Forum,

    Die meisten von euch werden vermutlich Alex kennen, der Graupapagei von Irene Pfefferberg, an dem im Rahmen akademischer Studien versucht wurde nachzuweisen, dass Papageien auch verstehen, was sie sagen. Alex ist ja unglücklicherweise vor einiger Zeit verschieden.

    Mich würden jedoch sehr die Übungen, Spiele und Trainings interessieren, sofern es solche gibt, die für Papageien entwickelt werden oder worden sind, vielleicht aus dem oben genannten Programm von Alex. Ich denke mir, man kann einen Haufen an Problemen im vorhinein vermeiden, wenn man die Grauracker ein bisschen geistig fordert beschäftigt, und nicht nur an Glocken spielen und Ästen knabbern lässt. Vielleicht macht ihnen das Spass, oder man bräuchte nicht mehr lange traurige geschichten über gerupfte, verhaltensgeschädigte oder gelangweilte Papageien lesen.:)

    Hat hier jemand im Forum Erfahrung mit solchen Übungen und Spielen?

    Danke schon mal!

    Laura & Kikki
     
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  3. Julius01

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    Hallo und Herzlich Willkommen hier im Forum,
    die Frage die Du stellst interessiert mich auch sehr. Wir suchen auch ständig nach neuen Beschäftigungsmöglichkeiten und merken auch, dass unsere Grauen, dass von uns erwarten und diese begeistert angenommen werden.

    Unsere zwei haben ein eigenes Vogelzimmer und können dort den ganzen Tag toben. Auch wenn ich ständig das Spielzeug wechsel und neue Äste reinhängen ist ihnen einfach furchtbar langweilig.
    Also sind wir jetzt hingegangen und verstecken auch einen großteil des täglichen Futters. Das kommt dann in Korkröhren oder in hängende Kokosnüsse oder auch in Acrylspielzeug an dem sie drehen müssen, damit das Futter rauskommt. Keine Sorge, sie beherrschen das Spiel bestens und müssen nicht hungern.
    Dann haben wir täglich eine Stunde zusammen in denen wir nur mit ihnen spielen. D.h. wir machen Flugtraining und die Geier fliegen dann nach dem Clickergeräusch durch die ganze Hütte und bekommen ein Leckerchen.
    Dann verstecken wir uns und rufen sie. Sie laufen dann durch die Wohnung und rufen immer "Kuckuck" und suchen hinter Türen, Sofas usw. bis sie uns gefunden haben.
    Ebenso versuchen wir ihnen Farben beizubringen indem wir Klötzchen nehmen und immer wieder die entsprechende Farbe nennen. Mittlerweile können sie sogar schon die Klötzchen mit der Farbe rot aus dem Haufen nehmen.
    Hütchenspiele, wo unter einem Hütchen eine Nuss versteckt wird, die lieben sie auch!

    Ebenso singen und pfeifen wir mit ihnen und haben festgestellt, dass sie sehr gern mit uns zusammen singen und dann sogar auch ständig mit dem Kopf nicken.

    Ob das jetzt so ein Training ist wie Frau Pepperberg es macht, glaube ich zwar nicht, aber ich kann sagen, dass unsere mit Freude bei der Sache sind.

    Wir haben noch mehr Spiele auf Lager, aber ich bin mal gespannt was die anderen so machen!

    Liebe Grüße
    Kati
     
  4. #3 Heidrun S., 27. August 2008
    Heidrun S.

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    Hallo,

    wir machen das ähnlich wie Kati. Ich wußte gar nicht, daß andere auch mit ihren Grauen „Verstecken“ spielen.
    Wir verstecken uns auch hinter dem Fernseher, unter dem Tisch usw.
    Pitti kommt immer gleich angerast, so schnell kann man sich gar nicht verstecken. Kira setzt sich ganz hoch, meist auf die Voliere und ruft laufend: „Mama, ich seh Dich!“. Inzwischen versteckt sich auch Pitti. Meist sehe ich aber den Schwanz irgendwo rausgucken. Ich frage dann nach einer Weile, wo denn der Pitti ist. Dann kommt ein ganz leises „Kuckuck“.
    Ansonsten üben wir auch die Farben, dazu nehmen wir bunte Plasteier, die Ostern an den Baum gehängt werden. Damit sie begreifen, daß die Farbe und nicht der Gegenstand gemeint ist, mache ich auch Häufchen mit Gegenständen in einer Farbe. Wenn ich ihnen etwas zeige, nenne ich auch immer die Farbe dazu, z.B. das gelbe Blümchen, das blaue Auto usw.

    Für Laura + Kikki hier mal die älteren Links, in denen man noch andere Spiele von Pitti und Kira sehen kann (Puzzeln und Auffädeln).

    www.vogelforen.de/showthread.php?t=159133&highlight=Pitti+Kira

    www.vogelforen.de/showthread.php?t=166445&highlight=Pitti+Kira
     
  5. Boracay

    Boracay Foren-Guru

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    Hallo Heidrun,

    ich hab ja auch schon von Pittis und Kiras Puzzlespielen gelesen.
    Hast du schon gesehen, neuerdings gibt es das Spiel 4 Gewinnt für die Papageien. Könnte Pitti gegen Kira antreten.

    Gruß

    Boracay
     
  6. #5 laura+kikki, 27. August 2008
    laura+kikki

    laura+kikki Guest

    das ja cool :))

    :zustimm: also Hütchen-Spiel, sich/Gegenstand verstecken ist schon mal eine geniale Idee, das mit dem Puzzle Natürlich vorzeigewürdig. meine Racker würden Sachen aus Holz wohl im minuten vernichten, die einzige Verzögerung ist, wenn zB ein Katzenspielzeug etwas fell hat. Das fordert sie dann ein bisschen. aber auch nicht lange :D

    Was sehr witzig ist das Laura gewisse Haushaltsgegenstände mag, andere aber nicht ausstehen kann. Sämtliche Besen,ob Wisch ob lang, da stürzt sie sich drauf wie so ein bussard und hackt mit voller wucht in die Borsten :+schimpf das teesieb ist auch so ein Kandidat, und wenn sie mal einen schlechten Tag hat werden alle hängenden Löffel abmontiert

    Was ganz interessant die Instinkte zeigt: ich hatte länger im Wohnzimmer einen alten Stofftiger rumliegen-als Laura den das erste Mal sah, war sie wie versteinert, obwohl sie in Zucht aufwuchs und nie ne Katze sah vorher. Schon toll wie die Natur funktioniert. Der Tiger ist längst weg-oder sagen wir er bewacht den Schuhschrank, der eine MAGISCHE Anziehungskraft auf papageien haben dürfte ;)
     
  7. #6 Heidrun S., 28. August 2008
    Heidrun S.

    Heidrun S. Stammmitglied

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    Hallo,

    hab noch etwas vergessen. Natürlich gucken Pitti und Kira auch sehr gern Bilder und Bücher an. Gut sind Bücher für Kleinkinder z.B. zum Zählen- oder Farbenlernen. Die gibt es manchmal ganz billig. Auch interessant finden sie Bücher mit Tierstimmen. Die werden dann auch gleich nachgemacht.
    Auf dem Bild seht Ihr unseren Pitti (damals 5 Monate alt) beim „Unterricht“.

    Den Anhang Pitti.jpg betrachten

    Kira interessiert sich sehr für Musik. Sie haut schon auf die Tasten von einem Kinder-Keyboard, Pitti knurrt das Ding im Moment noch an.

    Bald folgen Videos vom Puzzeln usw.
    Ein Camcorder liegt inzwischen schon hier, aber ich brauche erst noch einen DSL-Anschluß wegen dem Hochladen der riesigen Dateien.


    Hallo Boracay,

    Dein "4 gewinnt" ist gar nicht so schlecht, müßte man ausprobieren. Allerdings wird ein Papagei vielleicht Schwierigkeiten haben, die Chips vom Tisch aufzunehmen.
    Gut finde ich auch "the teacher toy", nur das müßte aus Acryl und nicht aus Holz sein.
     
  8. #7 laura+kikki, 28. August 2008
    laura+kikki

    laura+kikki Guest

    Wie geil :D mhmmm ich glaub der erste Schritt ist mal Aufmerksamkeit zu gewinnen bzw das Prinzip des Spielens/Lernens/Beibringen rüberzubringen.

    Bisweilen hab ich von der Laura die Aufmerksamkeit max 5-10sec dann macht sie sich vom acker meistens
     
  9. #8 Heidrun S., 28. August 2008
    Heidrun S.

    Heidrun S. Stammmitglied

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    Du mußt einfach Laura mal einige interessante Dinge zeigen, z.B. Fernbedienung, Uhren, Schmuck, Schranktüren öffnen und zeigen und erklären was drinsteht (da wollen Pitti und Kira stundenlang zusehen und möglichst mit dem Schnabel prüfen).
    Wir gehen auch mit der Transportbox in den Garten und schauen Blumen, Äpfel am Baum usw. an.
     
  10. Krissel

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    Wow, ich bin begeistert von euren Ideen und Spielchen. Werd mich gleich mal daran machen, welche umzusetzen. Unser Vogel ist sehr auf mich fixiert, (und das nach nur grob 4 Wochen:freude:) vielleicht kann ich ja seine Aufmerksamkeit mal auf was anderes lenken.
     
  11. Chris OG

    Chris OG Guest

    Hallo,
    auch meine Grauen lieben das "Kuckuck-Spiel".
    Ich füttere Extrudate. Diese packe ich in Küchenkrepp wie Bonbons ein und verstecke sie auch im Käfig. Ich habe mittlerweile sämtliche Treat Spielzeuge, die´s so auf dem Markt gibt.
    Beim Stöbern im Internet bin ich auf Hundespielzeuge gestoßen. Das lieben meine Beiden.
    Diese Spiele sind entwickelt von Nina Ottoson. Wen´s interessiert, kann ja mal googeln. Ist ein tolles Spiel und wird bei uns auf dem Tisch gespielt.
    Von Clickertraining bei ausgeglichenen Papageien halte ich nicht so viel. Aber wenn der Vogel Spaß dran hat...
    Viele frische Zweige sind wichtig, rasselnde Spielzeuge, Badesessions und natürlich Besucher und Ausflüge sind wichtig für das geistige Wohlbefinden.
    Einen Alex wollte ich persönlich nicht in der Wohnung haben. Weil ich denke, dass dieser Vogel wenig Möglichkeiten hatte, seine natürlichen Verhaltensweisen auszuleben. Ich habe die Alex Studies gelesen. Er war ein Versuchstier, von dem wir alle allerdings auch gelernt haben, wie intelligent Papageien sind. Ein Käfig, ne Körnermischung und einmal die Woche einen Kräcker reichen nach den Erkenntnissen von Pepperberg da wohl nicht aus.
    Spiel, Spaß und Spannung sind für unsere Papageien wichtig und fördern die Vogel-Halter Beziehung. Deshalb zählt wohl der Spaßfaktor und das gemeinsame Spielen.
    Gruß.
    Chris.
     
  12. #11 laura+kikki, 29. August 2008
    laura+kikki

    laura+kikki Guest

    also neugierig ist die Laura ohne Ende und die größte Freude hat sie, wenn sie einem bei einer Tätigkeit zusehen kann, kochen reparieren klavierspielen mag sie besonders gern.aber das ist passiv.ich will dass sie einen Beitrag leisten muss, dass sie ihre birne anstrengen muss. Kikki muss da natürlich auch bald mit von der Partie sein ;)
     
  13. Julius01

    Julius01 Foren-Guru

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    Wir packen schon mal das absolute Lieblingsleckerchen in diese kleinen gelben Eier, die in den Kinderüberraschungseiern sind.
    Natürlich wird das Leckerli dann mit großem trara darin versteckt und die Grauen sehen dabei zu. Sobald das Ei geschlossen ist, begeben sie sich dann ans Werk.
    Unsere schreddern das Plastik nicht und somit ist es für sie ungefährlich. Es gibt allerdings Graue die das Plastik zerlegen und runterschlucken. Das wäre natürlich ganz gefährlich, ist die Frage wie Deine so drauf sind?

    Du kannst aber auch die Pappe von den Klopapierrollen nehmen, darin etwas verstecken und dann von beiden Seite umknicken und die Rolle schließen. Dann haben sie auch wieder was zu tun. Du mußt es ihnen allerdings ein paar Mal vormachen, damit sie auch Interesse daran haben.

    Es gibt auch unglaublich viel Kinderspielzeug aus Holz, dass einen großen Lerneffekt hat. z.B. die Dose in die Klötzchen mit unterschiedlichen Formen reingesteckt werden müssen

    ... ganz stolz bin, denn unser Hahn kann schon unterscheiden zwischen eckig und rund und beschäftigt sich stundenlang mit dem Teil ...

    ... aber auch eine kleine flache Schüssel mit Wasser gefüllt und darin schwimmenden z.B. Weintrauben, die sie sich rausholen müssen, findet immer wieder Gefallen

    Viel Spaß beim ausprobieren
    Kati
     
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  15. #13 laura+kikki, 29. August 2008
    laura+kikki

    laura+kikki Guest

    heheheeh süüß :+party:

    also Kinderüberrschungskapseln-das ist Übung 1 LOL die Laura hat schon lange gepeilt dass die Naht um die Mitte des Dings verläuft, das hat die schneller offen als ich zu :D. als ich auf die idee kam die überraschungseier-kapseln zu verwenden, hab ich die gemeinerweise mit Wasser gefüllt, also unter wasser die kapsel einfach geschlossen. hats die Laura geknackt gings platsch LOOOL ich wiess ich bin gemein :~

    naja das Problem ist also Holz/leder/szoff das vernichtet die und peilt das viel zu schnell.Was sie aber zB sehr gerne hat sind metall schaniere , natürlich ohne Rost ohne spitze oder scharfe stellen. einfach wo man was klappen kann oder wo was hin und her gleitet, da stehen Kugelschreiber und Leuchtstifte ganz hoch im kurs. beim studieren hab ich den Leuchtstift in meiner Faust versteckt, und dann meienn Kopf auf die Faust gestützt. Na da hat laura ordentlich gewerkelt und mit allen tricks gearbeitet an den stift mal ranzukommen. aber keine sorge es kam nie soweit dass sie plastik schredderte oder gar den offenen Stift bekam oh nein
     
  16. namah08

    namah08 Guest

    Hallo,

    als Quacki - damals ein wenig älter als 1 Jahr - erst eine Woche bei mir wohnte, haben wir sofort Folgendes "gespielt":

    ich hielt Quackie die Erdnuss an die Käfigstäbe, die sie sofort voller Heisshunger schnappen wollte (nebenbei: ihr Super-Leckerlie mit Schale habe ich später NICHT mehr gefüttert). Ich zog die Nuss kurz vorm Ergreifen zurück (was MIR nicht leicht fiel:zwinker:), hielt sie dann direkt an den Wassernapf mit den Worten: "Hier ist die NUSS und das WASSER!" Quackie kam natürlich wg. der Nuss zum Wassernapf, ich mit der Nuss wieder an die andere Ecke des Käfigs mit dem Satz: "Ja, hier ist die NUSS, wo ist das WASSER?" Sie kommt, ich wieder mit der Nuss zum Wassernapf....es dauerte höchstens 5 Minuten...und Quackie lief zum Wassernapf....und zurück zur Nuss, die sie dann natürlich bekam. Am folgenden Tag: ich hielt eine Nuss vor die Stäbe mit den Worten: "Hier ist die NUSS, zeigst du mir das WASSER?"....und Quackie lief ohne Probleme zum Napf und bekam dann die Nuss.
    Am selben Abend des zweiten Tages lief Quackie dann etliche Male zum Napf, ohne zu trinken und dann an die Gitterstäbe. Dieser Schelm:zwinker:....wer will hier wen "dressieren"?
    Einen Tag später das gleiche Spielchen...aber: "Hier ist die NUSS, wo ist deine SCHAUKEL?" Obwohl ich die Nuss immer kurz vorm Schnappen wegnahm und sie an die Schaukel hielt....kletterte Quack natürlich zum Wasser. Ich habe mich da schon als sehr gemein empfunden, die "Belohnung" letztlich nicht zu geben, habe halt stattdessen irgendwas mit ihr geredet, gespielt.
    Die Kombination Nuss-Schaukel konnte sie dann nach ca. 3 Tagen.
    Weitere 2 Tage, und sie konnte nach anfangs ein, zwei Fehlversuchen Nuss-Wasser und Nuss-Schaukel ziemlich gezielt unterscheiden.
    Da es ja nur um zwei Dinge ging und da die Zufallstrefferquote ja Hälfte-Hälfte ist, kam ein drittes Teil hinzu: eine Haselnuss, mit der sie gerne spielte und die wg. der Verwirrung nicht Nuss, sondern "Kugel" hieß.
    Nach ca. 10 Tagen - pro Tag 5 Minuten "Training" morgens und abends - reichte das Zeigen der Nuss verbunden mit dem Wort entweder Wasser, Schaukel oder Kugel...ein kurzer wartender Blick von Quackie....und sie lief gezielt zu dem genannten Teil.

    Waren halt klassische Konditionierungsspielchen....

    Gruss,
    Namah
     
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