Papageien u. Sittiche:gekeimte Sonnenblumenkerne

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  1. heike-mn

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    gekeimte Sonnenblumenkerne

    Hallo,
    ich möchte mal wieder einen Versuch starten und meinen Sittichen Sonnenblumenkerne anbieten, allerdings in gekeimter Form. Ich habe sie so frisch als möglich gekauft, ganz heiß überbrüht und lassen sie jetzt mit dem normalen Keimfutter keimen. Ist da die Gefahr einer Pilzinfektion geringer, als bei trockenen SBK ? Keimen die nach dem Überbrühen überhaupt noch ? In dem Keimwasser habe ich Lugol'sche Lösung, was ja die Schimmelpilzbildung beim Keimen hemmen soll.
    Gruesse
    Heike
     
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  3. Inge

    Inge ...

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    Hallo Heike

    ich keime die Sonnenblumenkerne nicht zusammen mit anderem Futter, sondern extra. Habe die Erfahrung gemacht, dass die Schimmelgefahr geringer ist und die einzelnen Kerne/Saaten doch sehr unterschiedliche Keimdauer haben.

    Wenn sich der Keimling gerade so zeigt, dann erst koche ich das ganze kurz auf, schütte es durch ein Sieb und lasse es gut trocknen. In einem luftdicht verschlossenen Behälter kann es gut 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden, der Keimprozess ist gestoppt.

    Ich denke es gibt zig Möglichkeiten, jeder macht es etwas anders.
     
  4. heike-mn

    heike-mn Foren-Guru

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    Hallo Inge, vielen Dank für Deine Antwort,
    schmeiss ich jetzt den Keimansatz fort, weil ich alle Keime zusammenhabe ? Ich weiss gar nicht, wie lange SBK zum Keimen brauchen, ich habe noch nie Keimfutter damit angesetzt.
    Du kochst die SBK hinterher auf ? Zerstört das denn nicht alle Vitamine, die in den Keimlingen vorhanden sind ? Deswegen habe ich die SBK vorher erhitzt, damit die Keimlinge, so sie denn treiben, nicht verletzt oder zerstört werden.
    Gruesse
    Heike
     
  5. Doreen 2

    Doreen 2 Guest

    Hallo

    ich lasse set einiger Zeit immer abwechselnd keimen. Eine Mischung mit schnellkeimenden Saaten u.a. auch S.B.-Kerne, am nästen Tag eine Einzelsaat. Ich nehme keinerlei Zusätze. Mit heißem Wasser überbrühen höre ich das erste Mal, denke aber das die Keimfähigkeit beeinträchtigt wird. Hatte bislang erst einmal Schimmelbildung (vergessen zu spülen). Auch bei S.B.-Kernen ist das Risiko eher gering wenn häufig genug gespült wird. Bei schlechten Bedingungen, sehr warm, lange Keimzeit, spüle ich min. alle 6 Stunden kräftig durch. Die Geräte nach jedem Keimgang mit Essig reinigen, dann klapps auch mit den S.B.-Kernen. Gute Erfahrung habe ich auch damit gemacht: Nach dem Ansetzen, ca. eine halbe Stunde einweichen lassen und dann noch einmal sehr kräftig abspülen. Dann wieder neu einweichen. Der ganze Schmutz und Bakterien löst sich in der ersten Einweichphase, durch das erneute Abspülen schwimmen die Saaten nicht stundenlang darin herum. Läßt sich auch an der Farbe der Flüssigkeit erkennen.

    Grüsse

    Doreen
     
  6. Ann Castro

    Ann Castro Guest

    In gekeimten Zustand (weil durch und durch nass) ist die Gefahr, dass der Vogel Aspergillosesporen, die beim aufknacken freigesetzt werden, einatmet, sozusagen ausgeschaltet. Somit ist ein Befall der Lunge, wovof wir Papageinhalter ja in ständiger Angst leben, beim Verfüttern von Keimfutter unwahrscheinlich.

    Aber, dieser Pilz kann auf einem feuchtwarmem Medium natürlich besonders gut gedeihen. Leider sind seine Stoffwechselprodukte hochgiftig. Also muss, man den Schimmelpilzwachstum beim keimen unterbinden. Das von Dir genannte Mittel kenne ich nicht. Aber ich benutze Vanodine, eine Jodverbindung, die sehr effektiv ist.

    Wichtig ist auch, dass Du die Körner mindestens zweimal am Tag gründlich durchspülst. Das Wasser, darf bei der Verwendung von einigen dieser Desinfektionsmittel nicht zu heiss sein, da diese nicht hitzebeständig sind und somit ihre Wirkung verlieren können. Bitte Gebrauchsanweisung lesen! z.B. Bei Vanodine sollte das Wasser nicht wärmer als ca. 40° sein.

    SB-Kerne keimen extrem schnell. Dabei entwickeln die Keime wenn sie etwas länger werden einen bitteren Geschmack, den die Vögel nicht mögen (eben deshalb wohl). Insofern bietet es sich an SB-Kerne getrennt keimen zu lassen, weil sonst entweder die anderen Körner keine Chance haben zu keimen, oder die SB-Keime zu lang werden.

    Gegen den Aspergillosebefall bei trockenen Körnern kann man im Übrigen auch Monoprop (propionsäure) einsetzen. Dennoch würde ich Keimfutter den Vorrang geben, da vitaminreicher und fettärmer.

    Aufkochen tue ich die Körenr weder vorher noch nachher. Wg. abtötung des Keimes bzw. Vitaminverlust, obwohl letzeres bei kurzem Überbrühen wahrscheinlich nicht signifikant ist.

    Liebe Grüße,

    Ann.
     
  7. Inge

    Inge ...

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    Wegschmeissen würd ich es nicht, aber gut und häufig spülen und beobachten, wenns nicht klappt, kannst du es immer noch "vernichten".

    Ich überbrühe nicht vorher, aber gut waschen und einige Stunden (ich lasse es über Nacht) einweichen.

    Das Kochen (nur ganz kurz in kochendes Wasser geben) zerstört nicht alle Vitamine, da ansonsten in gekochtem Gemüse etc ja auch keine Vitamine mehr vorhanden wären.

    Ansonsten sind die Tips von Doreen und Lily/Ann sicherlich auch sehr nützlich. Jeder hat wohl so seine für sich eigene sympathische Art zu keimen.
    Wichtig: Einfach aufpassen dass kein Schimmel da ist.
     
  8. heike-mn

    heike-mn Foren-Guru

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    Hallo,
    lieben Dank für Eure Antworten.
    Das Problem der Schimmelbildung ist ja, dass man den gemeinen Schimmel nicht sieht, eine Schimmelbildung durch falsche Behandlung kann ich erkennen, aber die Schimmelpilzsporen sind halt nicht zu sehen.
    @ Doreen: ein vogelkundiger TA hat in seiner Ernährungsbroschüre stehen, dass man SBK auf jeden Fall vor dem Verfüttern heiß überbrühen und dann trocknen lassen soll, da bezieht er sich aber auf Trockenfütterung und nicht auf Keimsaaten. Gut, ich probiere es mal so, ansonsten gefällt mir Deine Einweich-und Abspülmethode auch sehr gut.
    Beim nächsten Versuch setze ich dann halt SBK gesondert an.
    @ Lily: danke für die Erklärung, sowas habe ich gesucht. Vanodine ist auch eine Kalium-Jodid Verbindung, wenn mich nicht alles täuscht, oder ? Lugolsche Lösung ist dies auch, aus der Apotheke, um einiges billiger als Vanodine, wenn es das ist, was ich vermute. Monoprop nehme ich auch, wenn ich ein bisschen zu viel Körner eingekauft habe, die nicht innerhalb von 14 Tagen verfüttert werden.
    Ob aus meinen SBK jetzt nach dem Überbrühen was wird, weiß ich natürlich nicht, ich berichte aber gern.
    @Inge: Ich werde mal die Körner beobachten, ich spüle zweimal tgl, so im Abstand von 12h.
    In gekochtem Gemüse ist doch kaum noch was an Vitaminen vorhanden.......
    Aber wenn Du sie tatsächlich nur blanchierst, wird es wohl ok sein. Ob aus meinen vorher überbrühten Kernen noch was kommt, weiss ich halt auch nicht.
    Nochmals lieben Dank,
    Gruesse
    Heike
     
  9. #8 papageienweb, 17. Dezember 2001
    papageienweb

    papageienweb Guest

    Hallo !

    Das mit dem Überbrühen habe ich auch noch nicht gemacht.

    Aber ich verwende wie Ann. Vanodine V18. Der Liter kostet 28,-DM, und zwar sowohl ins Keimwasser in geringerer Konzentratrion und zum desinfizieren des Keimapparates mit stärkerer Konzentration.

    Ansonsten weiche ich die Kerne ebenfalls erst über Nacht in Wasser ein und setze sie dann zum Keimen an.
     
  10. Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Würde mich sehr interessieren,ob sie nach dem Überbrühen noch angehen. Bitte berichten!

    Habe gerade die Flasche Vanodine aus der Küche geholt: Leider steht nicht genau drauf was drinne ist. Irgendein Jodkomplex, aber auch Phosphor- und Schwefelsäure. Auf der Website,w o ich das bestellt hatte, war eine genauere Beschreibung soweit ich mich dunkel entsinnen kann.

    Ach ja und quellen lasse ich die Körner auch erst bevor ich sie keime. Sorry, wenn das nicht so rüberkam.

    Quellzeit irgendwo zwischen 12-24 Std. je nachdem, ob ich am Morgen, oder Abend dran denke und mir die Zeit nehme. ABer die Körner sind sehr vergebend in der Hinsicht. ;)

    Du sagst Du behandelst die Körner mit Monoprop, wenn Du sie länger als zwei Wochen bei Dir lagerst? Ich denke mal, dass das größere Problem weniger die LAgerzeit bei Dir sondern die Lagerzeit bei Händler und Zwischenhändlern, sowie die allgemeinen Bedingungen während der Verarbeitung sind.

    Wenn DU regelmässig Körner aus Zoohandlungen verfütterst, würde ich diese immer behandeln. Meine bekommen eh nur noch Sachen aus dem Reformhaus. Zu meinem großen Erstaunen habe ich nämlich festgestellt, dass sich das im Preis nicht viel gibt, aber die Sachen aus kontrolliertem Anbau sind und als Lebensmittel, auch von besserer QUalität sind als die für Tiere bestimmten Futtermittel.

    Aber selbst die bekommen sie selten trocken. Bin halt etwas neurotisch was Aspergillose betrifft :~

    Liebe Grüße,

    Ann.
     
  11. heike-mn

    heike-mn Foren-Guru

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    @ Ann

    Hallo Ann,
    ich glaube, das Vanodine gibt es bei Graf Petshop, aber die Lugol'sche Lösung soll genauso gut sein, sagt zumindest mein Futterhändler, der selber Wellis züchtet. Lt. eben diesem Händler werden die Körner bei der Verarbeitung auch Monopropähnlich behandelt, deswegen kann da erstmal nix passieren. Problem ist die Luftfeuchte bei der weiteren Lagerung, Transport usw. Ich kann keine 20% Luftfeuchte zur optimalen Lagerung erreichen, komme auf max. 40%, deswegen behandle ich die Körner nochmals nach 14 Tagen Lagerung bei mir. Auf die Idee mit dem Reformhaus bin ich noch gar nicht gekommen, aber stellt sich da nicht genau das Problem, was wir zu vermeiden suchen ? Die Körner sind aus kbA, mit gar nichts behandelt, wie lange und auf welche Art lagerst Du sie ? Ernte kann überall auf der Welt max. einmal im Jahr sein, deswegen weißt Du weder bei Reformhauskörnern noch bei Futtermittelkörnern, wie lang und unter welchen Bedingungen sie schon gelagert werden. Meinst Du nicht, dass letztendlich die behandelten Körner die bessere Wahl sind ?
    Ich habe gestern abend noch mit einem Löffel die SBK aus dem Keimfutter gepuhlt und sie extra gestellt. Teilweise sind die Körner aufgebrochen, aber von Keimen ist noch nichts zu sehen.
    Ich habe auch ne Macke, was Aspergillose angeht, deswegen bin ich für jeden Tipp und Ratschlag dankbar, um das nicht nocheinmal erleben zu müssen.
    Grüsse und meld Dich bitte,
    Heike
     
  12. Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Ja genau - das ist auch die einzige Bezugsquelle, die mir bekannt ist.

    Meine TÄ und eine Medizinerin hier aus dem Forum haben beide "frisches" FUtter von einer uns allen gut bekannten Versandadresse bezgl. Asp. getestet und es war schwer befallen. Und das obwohl der Laden behauptet all ihr Futter sei getestet!

    Also ich trau keinem Tierfutter mehr.

    Liebe Grüße,

    Ann.
     
  13. Utena

    Utena Guest

    Hallöchen!

    Ich biete meinen vorzugsweise Sonnenblumenkerne als Quellfutter an .
    Ich lasse sie einen Tag und eine Nacht im Wasser und spühle sie gründlich durch.
    Danch verfüttere ich sie.
    Meine Grauen schätzen den Keimling nicht,der wird immer abgebissen und fallengelassen.
    Also verfüttere ich sie kurz vor dem aufplatzten der Schale da sie in dieser Form gerne gefressen werden.
    Viele Grüße Sandra
     
  14. Doris

    Doris Guest

    Hallo,

    Hört sich für mich logisch an, hätte aber eine Frage: Hast du dazu eine Quelle? Egal ob Buch, Homepage oder sonstetwas. Kann gern auch auf englisch sein,... Würde mich sehr interessieren, da viele Leute gerade beim Keimfutter Angst vor Aspergillus-Sporen haben. Meiner Erfahrung nach ist diese Angst allerdings sowieso unbegründet, wenn man gewisse Grundregeln beim Keimen beachtet (häufiges Durchspülen, Futter guter Qualität, etc.). Außerdem habe ich nicht vor, meine Vögel "steril" zu ernähren,... ;) Spaß beiseite, ich habe mit Keimfutter - auch mit SB - nur gute Erfahrungen gemacht.
     
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  16. heike-mn

    heike-mn Foren-Guru

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    wird wohl nix

    Hallo,
    ich habe am Mittwochabend meinen Sonnenblumenkernkeimversuch abgebrochen und die Kerne entsorgt. Ich setze immer Sonntag abends Keimfutter an und verfüttere es Mittwoch morgen, bis Mittwoch abend waren ein paar SBK aufgebrochen, aber von Keimen keine Spur. Ich glaube, Ann schrieb, dass die SBK relativ schnell keimen, aber bei mir wollten sie wohl nicht, wahrscheinlich durch das heiße Überbrühen. Also werde ich beim nächsten Versuch die Kerne abspülen, sie ein wenig wässern und dann versuchen, sie keimen zu lassen, vielleicht klappt das besser.
    Vielen Dank an alle für die hilfreichen Tipps.
    Grüsse
    Heike
     
  17. Ann Castro

    Ann Castro Guest

    @Heike
    So viel zu dem Experiment, huh? :(


    @Doris
    Es ist so, dass die Asp.-Sporen ja als bzw. mit dem Staub, der beim AUfknacken aufgewirbelt wird inhaliert werden und sich dann in den Lungenschleimhäuten festsetzten.

    Wenn etwas sehr nass ist, wird kein Staub aufgewirbelt deshalb können die Sporen nicht inhaliert werden.

    Da sind sie natürlich immer noch, deswegen auch die Sorge, dass der Pilz anfängt auf den Körnern zu wachsen, denn dabei entstehen hochgiftige Stoffwechselprodukte.

    Nichtsdestotrotz habe ich obige Theorie mit zwei Tierärzten besprochen, die mir diese bestätigt haben.

    Beim jährlichen Vorsorgeröntgen zur Beginn der Heizperiode (da während dieser Zeit die Schleimhäute durch die trockenen Raumluft sehr strapaziert sind und sich der Pilz so sehr leicht einnisten und ausdehnen kann), hat sich dann auch bestätigt, dass meine beiden Grauen kerngesund sind.

    Soweit so gut, es ist natürlich eine immer wiederkehrende Gefahr, da Asp. ein so gut wie überall auftretender Pilz ist.

    Aber man tut halt sein Bestes.

    Liebe Grüße,

    Ann.
     
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