Partner für einen Graupapagei

Diskutiere Partner für einen Graupapagei im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Zunächst ein Hallo an Alle! Ich möchte mich kurz als Neuling im Forum vorstellen, mein Name ist Andy, im Forum habe ich schon eine Weile "still"...

  1. Lexa

    Lexa Guest

    Zunächst ein Hallo an Alle!
    Ich möchte mich kurz als Neuling im Forum vorstellen, mein Name ist Andy, im Forum habe ich schon eine Weile "still" als Gast mitgelesen und ein Informationen gesammelt. Heute nun möchte ich mich mit einer Frage an Euch wenden, es betrifft den Grauen meiner Eltern, sie sind mit dem Internet nicht so vetraut deshalb versuche ich mal mein Glück. Kurz zur Situation: Meine Eltern haben einen 4jährigen Grauen welcher (noch) in Einzelhaltung ist. Der Graue hat eine grössere Voliere im Haus welche aber nur zum Schlafen benutzt wird (oder wenn mal ausnahmsweise Niemand da ist, was selten ist da beide pensioniert sind), sonst ist den ganzen Tag Freiflug im ganzen Haus angesagt. Für den Sommer gibt es noch eine Aussenvoliere im Garten. Nun zur Frage. Wir (meine Frau und ich) haben angeregt das meine Eltern doch einen Partner für ihren Grauen suchen sollten (nicht zur Zucht!) und sie sind auch recht aufgeschlossen diesbezüglich, dabei tauchten jedoch einige Fragen/Probleme auf. Zum einen wissen wir nicht welches Geschlecht der Graue hat da nie ein Test gemacht wurde werden sollte, Begründung: dem Vogel sollte der Stress/Schmerz einer Endoskopie erspart werden, Federn zur Bestimmung einzuschicken wurde auch verworfen als man mir gesagt hat das diese "frisch" sein müssten (ich glaube wegen der DNA oder so) und das hiesse ja sie müssten ausgerupft werden was schon garnicht in Frage kommt!
    Geht es das man einen Partner für das Tier sucht und das Geschlecht keine Rolle spielt, oder ist das ein no go? Es gibt noch einige andere Frage in diesem Zusammenhang, aber ich möchte es erstmal dabei belassen und Euch nicht im ersten posting mit noch mehr Text belasten! :zwinker:

    Danke und viele Grüsse
    Andy
     
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  3. fisch

    fisch Guest

    Hallo Andy,

    Herzlich Willkommen im VF :bier:

    Ich denke, dass du (ihr) euch einfach zu viel Sorgen macht, wo es nicht angebracht ist.
    Es stimmt, dass die Federn für eine DNA-Bestimmung frisch sein sollen. Die "Prozedur" des Ziehens ist aber gar nicht so schlimm für den Grauen, wenn es richtig gemacht wird - keine großen Federn und Ruckartig ziehen :zustimm:
    Sehr gut geht das mit den Bauchfedern. Du kannst es vergleichen mit dem Haare ziehen bei dir - ein Haar langsam gezogen ist unangenehm, ruckartig merkst du es kaum.
    Ich habe bei mehreren Geiern schon dies gemacht und keiner hat wirklich was gemerkt oder hat es mir in irgend einer Weise übel genommen :trost:

    Es ist zwar durchaus möglich, einen Partner/in auch ohne DNA-Bestimmung zu suchen, aber da besteht eine schlechtere Erfolgsprognose, da es sein kann, dass die "Chemie" nicht stimmt.
    Wenn ihr das unbedingt so machen wollt, solltet ihr einen Hahn suchen, da 2 Hennen oftmals überhaupt nicht miteinander in der Geschlechtsreife auskommen.

    Ich empfehle euch aber trotzdem eine Geschlechtsbestimmung durchführen zu lassen, damit es ein "richtiges" Paar wird.
     
  4. ararudi

    ararudi ararudi

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    Hi Andy

    wenn du jemanden kennst, der eine grössere gruppe hat und sie sich dort selber finden können ? wegen der vogelgrippe und auch anderen möglichen krankheiten wird glaube keiner einen fremden vogel ohne untersuchung aufnehmen, also steht ein ta besuch an und da kannste dann auch gleich eine dna machen lassen.
     
  5. Lexa

    Lexa Guest

    Erstmal vielen Dank für die Tips und Ermutigungen. :)
    Die bereits angesprochene Frage nach dem "Wie einen Partner finden/besorgen?" steht auch als nächstes auf der Liste. Bereits angesprochen wurde ja die Sache mit der Gruppe, ich kenne leider in dieser Beziehung Niemanden. Theoretisch bestünde ja auch noch die Möglichkeit der Tierheims, diese Variante wurde auch von meinen Eltern ins Feld geführt. ich habe diesbezüglich Bedenken angemeldet (vielleicht zu unrecht?), da ich befürchte man bekäme aus dem Tierheim so eine Art "Wundertüte" (sorry für diesen despektierlichen Ausdruck einem Tier gegenüber, aber er beschreibt es wohl ganz gut). Bei einem solchen Tier wüsste man doch nie genau welches Vorleben es hatte und ob es ggf.die ganze mühevolle Erziehung des eigenen Grauen zunichte machen würde oder gar schlimmeres passieren könnte. Ist das begründet oder eher nicht? Wie reagiert eigentlich der "Ureinwohner" wenn ein fremdes Tier in seine Welt kommt (die ihm auch bis dato wirklich allein gehörte), erzieht dieser dann den "Gast"?
    Der Graue meiner Eltern spricht z.B. viel und gut und hat auch ein sehr gutes zutrauliches Verhältnis zu Frauen und Männern in unseren Familien (was ja auch nicht immer die Regel ist). Geht so etwas "verloren" wenn ein Partner da ist oder "lernt" der Ankömmling so etwas auch von alten Grauen (natürlich nicht in alles, das ist klar, aber so die groben Verhaltensweisen)?Ich hoffe es sind nicht so viele dumme Fragen, aber wir machen uns diesbezüglich wirklich viele Gedanken, denn wir wollen das es dem Vogel gut geht und um ehrlich zu sein haben meine Eltern schon ein wenig im Hinterkopf ob sich ihr Grauer dann von ihnen etwas abwendet.
     
  6. #5 Tierfreak, 6. März 2006
    Tierfreak

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    Hallo Andy,

    auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum :blume: !

    Da Euer Graupapagei schon 4 Jahre alt ist und somit gerade geschlechtsreif wird, sollte der Partner etwa im selben Alter sein. Mit einem Baby kann Euer Vogel nicht viel anfangen, da er bald schon in Sachen Liebe mehr will, womit ein ganz junger Graupapagei sicher überfordert wäre.

    Einen evtl. passenden Vogel könnt Ihr auch über Anzeigen finden.

    Sicher kann man auch einen Grauen aus dem Tierheim nehmen, damit tut man sicher ein gutes Werk, allerdings findet man Graupapageien recht selten in Tierheimen.
    Bei älteren Tieren kann man nie genau sagen, was sie in ihrem Leben alles mitgemacht haben, aber es können durchaus auch sehr liebenswerte Burschen sein und nicht jeder Abgabevogel muss ne "Macke" haben.
    Am besten findet man das im Gespräch mit dem Vorbesitzern raus, indem man genau hinterfragen tut, warum der Vogel abgegeben werden soll, was seine Vorlieben sind usw.

    Im Internet suchen viele Graupapageien per Anzeige ein neues gutes Zuhause, schaut mal hier:

    www.dhd24.com

    www.avis-verlag.de

    www.haustier-anzeiger.de

    www.quoka.de

    www.regional-serve3.de

    Meist kann man in die Suche "Graupapagei" eingeben, dann erscheinen alle Anzeigen, wo Graupapageien angeboten werden.

    Wie die Vögel aufeinander reagieren, ist recht unterschiedlich, manche lieben sich sofort, andere brauchen eine längere Phase zum beschnuppern, bis sie sich gut verstehen. Man sollte schon etwas Geduld haben und für die Kennenlernphase einen zusätzlichen zweiten Käfig aufstellen, damit beide erst mal Ruf -und Sichtkontakt herstellen können.Wenn sich der Neue eingelebt hat, gönnt man ihnen erst mal gemeinsamen Freiflug. Wenn dies auch gut klappt, können sie zusammenziehen.

    Oft ist es so, dass der Neuling sich einiges bei dem Alteingesessenen abschaut.
    Die meisten Graupapageien sprechen auch weiterhin, evtl. lernen sie sogar voneinander die Worte die der jeweils andere Vogel spricht.

    Ich wünsch Euch viel Erfolg bei Eurem Vorhaben und drücke die Daumen, dass Ihr den passenden Partner für den Grauen Deiner Eltern findet:D !

    Ach ja, wie heißt er denn eigendlich ?
     
  7. Lexa

    Lexa Guest

    Herzlichen Dank Manuela,

    die Tips sind für uns sehr wertvoll. Auf die Idee mit dem Tierheim sind wir eigentlich durch diverse Medienberichte in der letzten Woche gekommen. Hier wurde z.B. von einem grossen Tierheim in der Nähe berichtet wo aufgrund der Vogelgrippe plötzlich gehäuft Graue "eingeliefert" wurde (was für ein Blödsinn! in diesem Zusammenhang) und die Leute im Tierheim nicht wissen wo sie diese noch unterbringen sollen da man gemeinhin auf Papageien nicht so eingerichtet ist wie auf z.B. Hunde oder Katzen.

    Ach so, unserer heisst Lexa (obwohl wir wie gesagt eigentlich nicht wissen ob es vielleicht doch eher ein Lexus ist :zwinker: )
     
  8. #7 Tierfreak, 6. März 2006
    Tierfreak

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    Hallo Andy,

    ich würde Euch wie oben beschrieben raten Lexa erst mal ne Feder zu stehlen und dann einen DNA-Test machen zu lassen, damit Ihr gezielt auf Partnersuche gehen könnt. Glaub mir, der Federklau ist für die Grauen überhaupt nicht schlimm :nene:.
    Legt Euch ein kleines Plastiktütchen vor dem Ziehen der Feder bereit, worauf Ihr die Ringnummer und den Namen schreibt.
    Da Lexa ja zahm ist, könnt Ihr sie vorn mit einem Leckerchen oder anders ablenken und dann könnt Ihr eine Bauch- oder Schwanzfeder mit einem kurzem Ruck mit den Fingern ziehen. Bitte die gezogene Feder nicht am Federkiel berühren. Die Feder in das Tütchen stecken und ab die Post :D !Meist kommt das Ergebnis innerhalb einer Woche.
    Das geht echt ganz einfach und die Vögel merken es kaum und nehmen es einem auch echt nicht krumm :zwinker:!

    Wenn in Eurer Nähe im Tierheim Graupapageien sein sollten, dann könntet Ihr ja schon mal Kontakt aufnehmen und fragen, ob sie dort ebenfalls bereit sind einen DNA-Test bei den Grauen machen zu lassen ( vielleicht wurde er ja sogar schon gemacht).
    In den Tierheimen hat man meist nicht so viel Erfahrung mit Papageien und es wäre auch im Interesse der Tiere, wenn die Vögel dort getestet würden, da bei der Vergesellschaftung bei gegengeschlechtlichen Tieren die wenigsten Unverträglichkeiten vorkommen.

    Vielleicht sitzt ja dort die große Liebe für Euren Grauen, wer weiß :D ?
     
  9. Lexa

    Lexa Guest

    Ja, ich denke das werden wir machen, die Scheu davor war schon recht gross da wir immer gedacht haben das der Graue dabei Schmerzen hätte und diese ihm auch noch absichtlich zugefügt werden (mal abgesehen von der Angst davor das er/sie dann nachtragend sein könnte :zwinker:
     
  10. #9 Nadinechen, 7. März 2006
    Nadinechen

    Nadinechen Guest

    HALLO LEXA ICH BIN ZWAR AUCH ERST NEU HIER HABE DAS THEMA MIT DEN FEDERRUPFEN DURCH IST EIGENTLICH NICHT SCHWER AM BESTEN IHR NIMMT EINE FEDER (SCHWANZFEDER) ODER AUCH ZWEI MAN MUSS NUR SCHNELL SEIN UND DIE FEDER GUT FESTHALTEN HÖRT SICH VIELLEICH BRUTAL AN ABER WIR MUSTEN DA AUCH DURCH . UND JETZT BIN ICH FROH DAS ICH DAS GEMACHT HABE UND DAS WIR EIN PIPO HABEN UND KEINE PIPA ICH WÜNSCH DIR GUTEN ERFOLG BEIM ZUPFEN .:zustimm:
     
  11. fisch

    fisch Guest

    Hallo Nadine,

    also Schwanzfedern solltest du nicht nehmen. Davon haben die Grauchen doch nicht so viele :nene:
    Bauchfedern sind völlig ausreichend und auch nicht so fest :zwinker:
     
  12. Lexa

    Lexa Guest

    Ja, von der Schwanzfedern hätte ich ohnehin die Finger gelassen da mir diese doch sehr fest zu sein scheinen und ich es mir mit ihr doch nicht so ganz verderben will. :)
    Wir haben uns jetzt mal langsam vorgetastet und mal geschaut wie sie reagiert wenn wir ein wenig an den Brustfedern "zupfen", sie schaut sich das eher gelangweilt an und ihre Augen scheinen zu fragen "Na und jetzt...?" :zwinker:
    Ich denke das wird der gangbare Weg sein.
     
  13. Pico

    Pico Chefin einer Chaotenbande

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    im schönen Westerwald
    Beim Zupfen sehr darauf achten das die Feder so wenig wie möglich berührt wird. Insbesondere der Kiel.

    Es könnte das Ergebnis aufgrund der "Verunreingung" verfälschen bzw. unmöglich machen.
     
  14. Lexa

    Lexa Guest

    So, es ist vollbracht! :zwinker:
    Wir haben den Test gemacht/machen lassen und auch gleich noch PBFD / Polyoma untersuchen lassen - beides negativ! :)
    Unsere Lexa ist ein Lexus und jetzt kann die Partnersuche beginnen.
    An dieser Stell nochmals danke für Eure Hilfe/Tips!
     
  15. Tierfreak

    Tierfreak Foren-Guru

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    Dann mal Prost, auf die Männlichkeit und Gesundheit von Lexa(Lexus) :bier: !

    Na, dann wünsch ich Euch mal viel Erfolg bei der Damensuche :D !
     
  16. Lexa

    Lexa Guest

    Ja danke, das wird wohl der schwierigste Teil werden. :zwinker:

    In diesem Zusammenhang habe ich noch eine Frage. Wenn alles gut klappt und wir ein passendes Weibchen finden dann ist es ja auch möglich das Nachwuchs kommt (wir wollen keinesfalls züchten o.ä., das ist nicht das Ziel), also es besteht ja zumindest die Möglichkeit. Wie ist es in diesem Fall eigentlich rechtlich geregelt da man ja soweit ich weiss eine Zuchtgenehmigung braucht, oder trifft das nur für gewerbliche Absichten/Züchtung zu und kommt in diesem Fall nicht zum Tragen?
     
  17. #16 Tierfreak, 18. März 2006
    Zuletzt bearbeitet: 18. März 2006
    Tierfreak

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    Wenn Du Papageiennachwuchs haben möchtest, brauchst Du in jedem Fall eine Zuchtgenehmigung, selbst, wenn Du die Tiere behältst.
    Schließlich musst Du im Zweifelsfall in der Lage sein, den Nachweis erbringen zu können, dass Deine Vögel auch wirklich nachgezüchtet sind, und nicht illegale Wildfänge oder ähnliches sind und dafür müssen die Tiere ordnungsgemäß beringt oder gechipt sein. Ohne Zuchtgenehmigung bekommt man keine Ringe :nene:!
    Auch bei der normalen Anmeldung der Vögel ( Graupapageien sind in Deutschland generell meldepflichtig), brauchst Du den Nachweis.

    Eine Zuchtgenehmigung kann man beim zuständigen Veterinäramt beantragen.

    Der Amtsveterinär kommt dann vorbei und schaut sich die Vögel, die Voliere und den Quarantäneraum an und prüft Dein Wissen.

    Falls Du keinen Nachwuchs haben möchtest, dann kannst Du die Eier entweder gegen Kunsteier austauschen und sie darauf weiterbrüten lassen, oder Du kannst die frisch gelegten Eier auch Abkochen und nach dem Abkühlen wieder unterlegen.Bitte die Eier niemals ersatzlos wegnehmen, sonst legt die Henne sie direkt wieder nach, was sie nur unnötig schwächt.
     
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  19. Lexa

    Lexa Guest

    Herzlichen Dank, das hat alle meine diesbezüglichen Fragen (inkl. der die wohl noch gekommen wären) beantwortet! :)
     
  20. Tierfreak

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    Nichts zu danken, dafür sind wir ja schließlich hier :D !

    Wenn Deine Vögel in der Zukunft mal "Vermehrungsabsichten" haben sollten und Eier legen wollen, dann achte bitte auf ne ausgewogenen und kalziumreiche Ernährung, damit die Henne keine Mangelerscheinungen bekommt.
     
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