Pathomorphologischer Befund unserer Nymphe

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  1. Bea

    Bea Guest

    Hallo,

    vor 2 wochen ist ja unsere Lucy gestorben,

    http://www.vogelforen.de/showthread.php?s=&threadid=45406

    heute ist der Befund des staatlichen Veterinäruntersuchungsamt in Krefeld gekommen.

    Unsere kleine Ente ist an einem schnellwachsendem bösartigem Krebstumor aus dem Bereich das Legedarms gestorben.

    Zusätzlich hatte sich auch noch eine Bauchwassersucht gebildet.

    Wir vermissen sie sehr.....nun wissen wir, dass wir ihr nicht hätten helfen können.....nun fliegt sie in Frieden durchs Regenbogenland.

    Traurige Grüße,
    Bea
     
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  3. Stefan R.

    Stefan R. Guest

    Hallo Bea,

    so schlimm der Befund ist, so habt Ihr jetzt wenigstens Gewissheit, dass der Tod für sie eine Erlösung war. Nicht auszudenken, was sie noch für Qualen hätte erleiden müssen.:( :( :(
     
  4. Bea

    Bea Guest

    Hallo Stefan,

    ich hätte sie nicht leiden lassen, an dem Abend an dem sie starb, habe ich extra früher Feierabend gemacht um mit ihr zum TA zu fahren und sie sanft gehen zu lassen.

    Du kannst davon ausgehen, dass ich mir eher was abhacken würde, bevor ich eines meiner Tiere leiden lasse!

    Sie hat mir den Weg zum TA abgenommen, sie hat sicherlich gewußt wie schwer mir der Entschluss gefallen ist.

    Traurige Grüße,
    Bea
     
  5. Stefan R.

    Stefan R. Guest

    Ich hab Dir ja auch keinen Vorwurf gemacht. Es ist schwer, die richtigen Worte zu finden, für denjenigen, der trauert, klingen die Worte des anderen meistens aufgesetzt oder deplaziert.

    Ich habe schon einige Tiere, sowohl meine eigenen als auch die von Bekannten und Verwandten mit zu Grabe tragen müssen, ich kann Dich also sehr gut verstehen.

    Falls meine Worte vorhin falsch rübergekommen sind, so tut es mir leid.
     
  6. Bea

    Bea Guest

    Hallo Stefan,

    ich habe in der Tat deine Worte falsch aufgefaßt....tut mir leid, dass ich so reagiert habe.

    Lucy war seit langem der erste Vogel den ich habe ins Regenbogenland fliegen lassen mußte.

    Das soll aber nicht heißen, dass mir unsere kleinen Vögel, die gestorben sind, nicht leid getan haben, aber zu meinen Nymphen habe ich eine besondere Beziehung (ist schwer zu erklären)

    Sie haben einen besonderen Platz in meinem Herzen und es hat sehr, sehr weh getan Lucy herzugeben. Ich hätte sie lieber an einem schönen Platz begraben, als sie beim Vet abzugeben. Die Entscheidung es doch zu tun ist Pat und mir nicht leicht gefallen.

    Für viele klingt das jetzt sehr übertrieben, aber meine Vögel sind meine Babys....und nun fehlt eines....sie war etwas besonderes....und sie wird immer einen Platz in meinem Herzen haben....daher lieber Stefan, entschuldige bitte, dass ich deine Antwort falsch interpretiert habe.
     
  7. Federmaus

    Federmaus Nympherlsklavin

    Dabei seit:
    13. September 2002
    Beiträge:
    9.481
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    0
    Ort:
    bei Nürnberg, mit den 16 Nympherln: Mucki, Leonie,
    Hallo Bea :0-

    Ich weiß wie schlimm es ist ein Nymphlein zu verlieren.
    Ich rede heute noch beim Rosen giesen, nach über 4 Jahren mit meinen Muck (er ist da begraben) .

    Denk an die schönen Tage mit Lucy das hilft den Schmerz etwas zu vergessen.
     
  8. Bea

    Bea Guest

    Hi,

    Das werde ich auch tun.

    Lucy war ja kein Nymphie, der sehr zahm war, ist auch nie nötig gewesen.

    Sie hat den Umzug von München nach MG mitgemacht, sie wurde vom Nachbarn bei Pat abgegeben weil er sich nicht mehr wollte.

    Bei uns hat sie ihre große Liebe gefunden, Gino...es war eine Freude sie zu beobachten, wie sie geschmust, geschnäbelt und wie Gino sie vor allen anderen Nymphies verteiligt hat.

    Sie hat immer leise Antwort gegeben, wenn ich mit ihr gesprochen habe, aber auf den Finger kam sie nur, wenn es ihr nicht gut ging.

    ....sie hat nie gebissen, wenn ich sie in die Hand nehmen mußte, sie hat immer nur vorsichtig an meinen Fingern geknabbert. sie hat die ganze Prozedur mit dem Antibiotika leise über sich ergehen lassen....sie war ein ruhiges, leise und sehr liebevolles Vögelchen.....und ich hoffe sehr, dass sie dort, wo ihre kleine Seele nun ist, ihre Ruhe und ihren Frieden hat.

    Es tut einfach weh, zu wissen, dass wir ihr nicht haben helfen können.....denn mit ihren 9 Jahren war sie einfach zu jung um schon zu gehen.

    Traurige Grüße,
    Bea
     
  9. #8 Vogelfreund, 31. Oktober 2003
    Vogelfreund

    Vogelfreund Foren-Guru

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  11. Krabbi

    Krabbi Foren-Guru

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    3.812
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    0
    Hallo Bea

    Für mich klingt das nicht übertrieben.

    Jetzt wo meine Kinder schon so groß, b.z.w. älter sind(zwischen 20 u.11 Jahren) und sich fast abgenabelt haben, sehe ich meine Vögel auch als so eine Kinder an, die ich ständig versorgen und betütteln kann ;) .
     
  12. Stefan R.

    Stefan R. Guest

    Das ist ganz und gar nicht übertrieben, Bea, da schließe ich mich Doris an.
    Mir ging es so dreckig, als ich im Unklaren war, ob mein Hund einen Tumor hat oder nicht. Die ganzen Ratschläge von wegen "man muss immer damit rechnen, dass das Tier eines Tages stirbt" kann man getrost vergessen. Klar, der Tod gehört zum Leben, das weiß ja wohl jeder, aber ich bin dann trotzdem am Boden zerstört und muss der Trauer freien Lauf lassen.

    Genauso wie ich um jeden meiner Wellis geweint habe, da stehe ich ganz klar dazu.

    Ich nehme es Dir natürlich nicht übel, deshalb habe ich es ja nochmal extra erklärt, ich weiß, wie leicht man in einer solchen Situation auf die Worte anderer reagiert. Ich hätte wahrscheinlich dasselbe an Deiner Stelle geantwortet, ganz ehrlich.
     
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