PBFD / Agaporniden in Not

Diskutiere PBFD / Agaporniden in Not im Agaporniden Allgemein Forum im Bereich Agaporniden; Hallo, mein letzter Beitrag scheint in dem anderen Thread untergegangen zu sein. Da mich das Thema aber ziemlich beschäftigt, öffne ich nochmal...

  1. Monika Z.

    Monika Z. Stammmitglied

    Dabei seit:
    4. März 2003
    Beiträge:
    150
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    33649 Bielefeld
    Hallo,

    mein letzter Beitrag scheint in dem anderen Thread untergegangen zu sein. Da mich das Thema aber ziemlich beschäftigt, öffne ich nochmal einen neuen.

    Mich würde sehr interessieren, was Ihr zu diesem Bericht sagt.
    http://www.agaporniden-in-not.de/code/pbfd.html

    90% aller Agapornidenbestände sollen PBFD-positiv sein? Ich bin entsetzt! Für Aga's ist das ja nicht so wahnsinnig gefährlich, aber viele von Euch halten doch zusätzlich auch Großpapageien. Kann ich denn überhaupt mit gutem Gewissen Papageien in Urlaubspflege nehmen?

    Ich würde diesen Artikel ja nicht gar so ernst nehmen, wenn er nicht von Alexandra von Agaporniden in Not selbst stammen würde. Heißt es nicht immer, AiN vermittelt nur gesunde Vögel? Wie paßt das denn zusammen?

    Viele Grüße
    Monika
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diese Ratgeber an. Dort wirst du bestimmt fündig!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. Alexandra

    Alexandra Cheffe

    Dabei seit:
    7. Februar 2000
    Beiträge:
    489
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    51515 Kürten
    Hallo!

    Es gibt keine Bestände ohne PBFD - auch nicht in Afrika.

    "Heißt es nicht immer, AiN vermittelt nur gesunde Vögel? Wie paßt das denn zusammen?"

    Wie sollte AiN dann PBFD freie Bestände haben? Woher???

    Im übrigen ist PBFD mittlerweile genau so weit verbreitet bei Sittichen (Wellis) und Großpapageien, die werden nur seltener daraufhin getestet.

    PBFD ist wie Herpes - haben alle, bricht nicht immer aus. Abhilfe kann da nur ein Impfstoff schaffen - einschläfern bringt gar nix. Warum sollten wir also klinisch unauffällige Tiere oder solche, die mit PBFD prima leben können, nicht vermitteln?
     
  4. Monika Z.

    Monika Z. Stammmitglied

    Dabei seit:
    4. März 2003
    Beiträge:
    150
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    33649 Bielefeld
    Hallo Alexandra,

    danke, daß Du gleich selbst Stellung nimmst.
    im Moment kann ich leider nicht aus Deinem Bericht zitieren, da ich die Seite in der Firma nicht aufrufen darf.

    Ich hatte aber verstanden, daß PBFD für Großpapageien gefährlich ist. Ging es da nicht um Kakadus, die keine Chance hätten? Ich hatte im Sommer für 2 Wochen einen Graupapageien zu Besuch. Um den mache ich mir jetzt etwas Sorgen.

    Man kann also davon ausgehen, daß alle Agas positiv sind? Sei es in der Zoohandlung, beim Züchter, oder bei uns allen zu Hause?

    Viele Grüße
    Monika
     
  5. Alexandra

    Alexandra Cheffe

    Dabei seit:
    7. Februar 2000
    Beiträge:
    489
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    51515 Kürten
    Hallo!

    Am gefährlichets ist PBFD für Kakdus, bei denen es wohl zu 100% ausbricht und auch bös endet. (Übrigens steht das - in der Literatur - so da für alle Vogelarten. das scheint aber eben nicht zu stimmen, wie man sieht).

    Für andere Papageien ist es eher so wie für Agas. Natürlich können die sich anstecken (wenn sie es nicht sowieso schon haben...) - aber nicht immer wird es sichtbar. Oft bricht es auch aus, aber nicht erkannt, denn bei Großpapageien wird das ganz schnell "Rupfer" genannt und es wird nicht weiter nachgefragt.

    Aber auch bei Großpapageien gibt es mehr und mehr positive Bestände. Will aber nicht jeder Züchter wahrhaben, denn da geht es um viel mehr Geld als bei Agas.

    Unsere AiN Station bei berlin hatte Großpapageien, bevor sie überhaupt zu Agas kam. Alle positiv.

    "Man kann also davon ausgehen, daß alle Agas positiv sind? Sei es in der Zoohandlung, beim Züchter, oder bei uns allen zu Hause?"

    Zu 90 %: ja. Nur Einezelfälle dazwischen sind negativ.

    Daher denke ich nicht, dass man wegen PBFD in Panik geraten sollte - eher darüber sprechen, damit mehr getestet wird, zugegeben wird, Impfstoffe entwickeln werden.
     
  6. #5 Martin Unger, 5. November 2003
    Martin Unger

    Martin Unger Guest

    Hallo zusammen,

    die Fareg ist meines Erachtens auch ob überhaupt die Industrie (speziell hier Pharm) dafür Impfstoffe entwickelt. Denn wir sollten nicht vergessen das gerade im Bereich Vögel noch vieles nicht sehr gut ist. Vielleicht habt ihr aber auch schon Informationen ob aktuell wirksame Stoffe zur Bekämpfung von PBFD verfügbar sind.

    Es grüßt euch
    martin
     
  7. kleines

    kleines Guest

    Hallo ,
    habe das hier mit schrecken gelesen , da ich ja ags habe graue und nen Kakadu muss ich mir nun echt Gedanken um den Kaka machen ja?
    Wie und wo teste ich denn auf PBFD..
    Will das gleich in angriff nehmen.
    Und was macht man dann weiter ??
     
  8. Alexandra

    Alexandra Cheffe

    Dabei seit:
    7. Februar 2000
    Beiträge:
    489
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    51515 Kürten
    Hi Martin!

    In Ami-Land gibt es schon Impfstoffe, sind hier aber nicht zugelassen. Kann auch nix über die Wirksamkeit sagen.
     
  9. Gabi

    Gabi Moderatorin
    Moderator

    Dabei seit:
    19. Juni 2000
    Beiträge:
    2.775
    Zustimmungen:
    12
    Ort:
    NRW - 58710 Menden (bei Iserlohn/Unna/ Dortmund)
    Hallo Kleines,

    was nützt es Dir jetzt , Du kannst so oder so eh nichts daran ändern und machst Dich am Ende vielleicht nur verrückt. Denn was willst Du beispielsweise machen, sollte nur einer oder gar alle Agas oder die Grauen positiv sein....willst Du sie dann einschläfern lassen, um den Kakadu zu schützen?
    Ich geh mal davon aus, daß Deine Vögel alle schon ne Weile zusammen leben, also ist eh nichts mehr zu ändern...entweder sie sind alle angesteckt oder nicht. Da es für den Kakadu, wie Alex schreibt, am gefährlichsten ist und Deiner aber anscheint gesund ist, geh doch einfach davon aus, daß sie alle gesund sind, denn sonst hätte er es ja vielleicht schon. Oder?

    Ich weiß, mich hat der Bericht und Gespräche darüber mit Alex vor einiger Zeit auch sehr schockiert und ich war nahe dran, all meine Agas testen zu lassen. Aber dann hab ich mir überlegt, was sich für uns damit ändern könnte, sollten sie positiv sein.....nichts würde sich ändern! Außer daß ich mich zusätzlich noch mehr ängstigen und sorgen und wahrscheinlich direkt darauf warten würde, daß die Krankheit ausbricht! Aber solange meine Agas, wenn sie es hätten, gut noch damit leben könnten, solange würden sie dies auch bei mir können und ich würde deshalb keinen vorzeitig einschläfern lassen. Denn dann müßten ja, wie man sieht, schon jetzt fast alle Bestände "ausgerottet" werden und das nicht nur bei den Agas.

    Wenn Du es aber wirklich wissen willst, dann kannst Du es
    hier aus einer Feder testen lassen. Und ansonsten kann man nur hoffen, daß endlich ein Impfstoff dagegen gefunden wird.....so wie auch für die Menschen gegen Krebs, Aids usw..........
     
  10. kleines

    kleines Guest

    Hallo,
    die Agas leben in der oberen Etage nicht mit hier unten im Wohnzimmer, weiß ja nicht in wie weit es dann noch übertrag bar ist ??
    aber wenn sie es dann hätten und die Papas hier unten noch nicht dann würde ich sie auf jeden fall versuchen zu schützen
    evt. Die Agas nach draußen in eine Voliere mit Schutzhaus ?
    wenn das dann helfen würde sich nicht an zustecken ?
    oder tragen wir den Virus dann mit uns durchs Haus ?
     
  11. Glöckchen

    Glöckchen Guest

    M. W. Ansteckung über Tröpfcheninfektion UND über Gefiederstaub, zusätzlich ist das Virus sehr langlebig. Sprich: hier hilft kein Ausquartieren der Agas oder sonstiges, "sowas" kann sich der eigene Vogel auch beim TA einfangen, der zuvor (unerkannt) einen pbfd-Vogel behandelt hat.

    Ich sehe dem inzwischen gelassen ins Auge, Betonung liegt auf "inzwischen", als bei einem unserer Agas pbfd-Verdacht bestand, fühlte ich mich auch wie der apokalypthische Reiter, der das Virus in die Welt trägt. Das Ergebnis war damals negativ, testen lassen werde ich alle Agas aus den von Gabi genannten Gründen nicht.

    Gruß
    Martina
     
  12. Stefan.S

    Stefan.S verstorben März 2011

    Dabei seit:
    29. September 2003
    Beiträge:
    1.747
    Zustimmungen:
    4
    Ort:
    nahe Berlin
    Hallo Alexandra,

    > Aber auch bei Großpapageien gibt es mehr und mehr positive Bestände. Will aber nicht jeder Züchter wahrhaben, denn da geht es um viel mehr Geld als bei Agas.

    Das scheint mir ohnehin ein großes Problem bei PBFD zu sein:

    Jeder (der vom Fach oder interessierter Laie ist) weiss es, aber keiner spricht öffentlich darüber :-( Vom finanziellen Aspekt her ja auch verständlich: welcher Züchter sagt einem Kunden, der 1.500 EUR für einen Ara hinblättern soll, schon freiwillig, dass das Tier infiziert ist. Da ist es doch viel bequemer, PBFD einfach zu ignorieren. Nach dem Prinzip der DDR-Umweltpolitik: Wenn wir die Luftverschmutzung nicht messen, gibt es auch keine Luftverschmutzung. Ohne Smog-Verordnung kein Smog, ganz einfach...

    Bedauerlich finde ich dann aber, dass diejenigen, die im Interesse der Sache über PBFD sprechen, sich deswegen mitunter noch rechtfertigen müssen (Stichwort: Vermittlung kranker Tiere).

    Denn auch für Auffangstationen, private Vermittler oder Vereine wie AiN, die ehrenamtlich eine Menge Zeit und Geld für das Wohlergehen der Geier investieren, wäre es das bequemste und billigste, sich die 60 EUR für den PBFD-Test pro Vogel einfach zu sparen, die Augen zu schließen, laut ein fröhliches Liedchen von gesunden Papageien zu pfeiffen,und sich nach dem Motto "mein Name ist Hase, ich weiss von nichts" dumm zu stellen.

    Wer sicher gehen will, sich kein PBFD-Tier in's Haus zu holen, muss halt vor dem Kauf vom Züchter einen PBFD-Test verlangen und das Tier bei positivem Ergebnis eben nicht nehmen. Und wer einen Züchter findet, der sich darauf einläßt, kriegt von mir einen Keks ;-)

    Viele Grüße,
    Stefan
     
  13. Jenna

    Jenna Foren-Guru

    Dabei seit:
    1. März 2003
    Beiträge:
    1.173
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Nähe von Braunschweig
    Oh Gott! Ich bin vollkommen schockiert. Ich habe ja auch zwei Graue und zwei Schwarzköpchen. Meine Grauen wurden, bevor ich meine Agas bekam schon auf PBFD getestet (negativ).

    Ich wußte ja garnicht, dass die Agas so ansteckend sind. Für mich sahen die Tiere gesund aus und zeigten bisher keine Anzeichen irgendeiner Krankheit! Sie können jetzt thoeretisch meine Grauen angesteckt haben? Dann hätte ich mir ja wirklich eine "Seuche" ins Haus geholt. Könnten die Agas auch die Grauen anstecken, wenn bei ihnen die Krankheit nicht ausgebrochen ist?

    Jetzt habe ich totale Angst! Da das für meine Grauen ja auch einen früheren Tod heißen würde! Oh man hätte ich das nur vorher gewusst! Dann wäre ich dieses risiko sicherlich nicht eingegangen! Ich hab es auch bisher nirgendwo gelesen!
     
  14. Stefan.S

    Stefan.S verstorben März 2011

    Dabei seit:
    29. September 2003
    Beiträge:
    1.747
    Zustimmungen:
    4
    Ort:
    nahe Berlin
    Hallo Jenna,

    > Jetzt habe ich totale Angst! Da das für meine Grauen ja auch einen früheren Tod heißen würde! Oh man hätte ich das nur vorher gewusst! Dann wäre ich dieses risiko sicherlich nicht eingegangen!

    Das ist 'auf den ersten Schreck' eine verständliche Reaktion. Aber genau die, wegen der viele Züchter das Thema lieber verschweigen - was der Kunde nicht weiss, hält ihn auch nicht vom Kauf ab...

    Dass die Grauen früher sterben, stimmt ja so nicht. 'Positive Bestände' heisst nicht, dass die Krankheit bei jedem Tier ausbrechen muss, sondern dass das Virus vorhanden ist. Und das ist es eben mittlerweile nahezu flächendeckend.

    Ich weiss nicht, wann und zu welchem Prozentsatz PBFD bei Grauen ausbricht. Bei Agas sagt man, dass fast nur Jungtiere gefährdet sind.

    Viele Grüße,
    Stefan
     
  15. Jenna

    Jenna Foren-Guru

    Dabei seit:
    1. März 2003
    Beiträge:
    1.173
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Nähe von Braunschweig
    Ich habe vorhin nochmal in meinen Aga-Büchern nachgelesen. Dort stand rein garnichts über PBFD! Das hat mich dann doch verwundert. In meinen Graupapageinbücher steht auch nicht wirklich viel. Ich werde die Sache auch einfach "verdrängen", da ich sonst wieder nachts nicht schlafen kann. Mein Vögel sehen zur Zeit alle super fidel aus. Ich hoffe, dass das so bleibt
     
  16. Stefan.S

    Stefan.S verstorben März 2011

    Dabei seit:
    29. September 2003
    Beiträge:
    1.747
    Zustimmungen:
    4
    Ort:
    nahe Berlin
    Hallo Jenna,

    > Ich habe vorhin nochmal in meinen Aga-Büchern nachgelesen. Dort stand rein garnichts über PBFD! Das hat mich dann doch verwundert.

    Wundert mich nicht. Ich kenne kein Buch über Agas, in denen zu Krankheiten irgendwas steht, was über Anfängerwissen hinaus geht. Ausserdem ist PBFD ja nicht Aga-spezifisch.

    Im (von mir hoch geschätzten) 'Vogelkrankheiten' Buch von Ute Hahn ist PBFD aufgegführt - und das Buch ist schon von 1992.

    Viele Grüße,
    Stefan
     
  17. Alexandra

    Alexandra Cheffe

    Dabei seit:
    7. Februar 2000
    Beiträge:
    489
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    51515 Kürten
    Hallo Stefan!

    Lass und in gedanken mal durchspielen, wie das wäre, wenn morgen PBFD ausgerottet werden sollte ;)

    Also - alle positiven Tiere werdn eingschläfert, das ist schon mal klar. Es wird also nur noch weinige Papagein üebrhaupt geben. Die werden wahnsinnig teuer und sitzen bei Züchtern, neue Einfuhren aus den Ursprungsländedern werden stattfinden - sofern dort - je nach Vogelart - nicht infizierte Bestände gefunden werden (bei Agas wie gesagt schon schwierig).
    Dann werden alle Züchter nur noch negative Bestände haben. es wird dort wie bei den Nutztieren zugehen: Quarantäne, Rein-Raus-Verfahren (neue Vögel rein, alle gemeinsame weider raus verkaufen, erst danach wieder neue Vögel rein). Einmal abgegebene Vögel können nicht zurückgenommen werden (wer weiß, was die sich mittlerweile eingefangen haben), auch nicht, wenn z. B. eine Vergesellschaftung mit einem bereits vorhandenen Vogel nicht geklappt hat. Privat(ver)käufe von Vögeln sind aber auch verboten, da man da ja dann auch nicht mehr weiß...
    Freie Partnerwahl bei Papageien können wir dann ganz vergessen (also Zwangsverpaarung) und Tierheime nehmen auch keine Papageien mehr auf.

    Ob das so im Sinne der Tiere ist? Wenn ich mir die Papageien so ansehe, die in den Tierheimen sitzen, dann denke ich manchmal, PBFD ist deren kleinstes Problem...
     
  18. Anzeige

    schau mal hier [hier klicken]. Bestimmt findest du dort etwas feines.
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  19. Stefan.S

    Stefan.S verstorben März 2011

    Dabei seit:
    29. September 2003
    Beiträge:
    1.747
    Zustimmungen:
    4
    Ort:
    nahe Berlin
    Hallo Alexandra,

    > Ob das so im Sinne der Tiere ist? Wenn ich mir die Papageien so ansehe, die in den Tierheimen sitzen, dann denke ich manchmal, PBFD ist deren kleinstes Problem...

    Eben. Wir haben hier z.B. gerade einen Grauen mit einem ganzen Sack voll unheilbarer Krankheiten - wenn der ein Pferd wäre, würde man ihn sofort erschiessen... Aber bei uns darf er bleiben, bis er von selbst stirbt.

    Ich finde auch, dass man angesichts der PBFD-Panik nicht vergessen sollte, dass Papageien eine ganze Reihe von Krankheiten übertragen können, ohne dass sich irgendwer daran stört. Psittakose, Salmonellen, e.choli, Pneumonie usw. Ich möchte nicht wissen, wie viele stille Dauerausscheider da in deutschen Wohnungen rumfleuchen, die noch jede Quarantäne unbemerkt hinter sich gebracht haben.

    Viele Grüße,
    Stefan
     
  20. Rüdiger

    Rüdiger Guest

    Amen.

    Und zumindest so weit kann man Entwarnung geben, als das der chronische PBFD-Verlauf fast nur bei jungen Vögeln (bei Grauen im Alter zwischen sechs Moanten und drei Jahren) und bei alten Vögel auftritt.
     
Thema: PBFD / Agaporniden in Not
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. agapornieden in not

    ,
  2. agaporniden in not