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Djouhara
Neuling
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Uuund zweiter Beitrag im Forum, ebenfalls zum Thema futtern 
Ich habe brav alles durchforstet und einige Beiträge zum Thema Pellets gelesen. Jedoch schienen sich die mir (fast) ausschließlich auf Krummschnäbel zu beziehen. Ich würde mich über Erfahrungen/Wissen zum Thema Pellets für Kanarienvögel und Prachtfinken, genauer, Japanische Mövchen sehr freuen. Ich habe das Glück, zwei wirklich super Tierärzte mit Vogelexpertise/Zusatzausbildung in der Umgebung zu haben. Davon ist einer sehr pro pellets, der andere hat zwar nichts dagegen, findet es aber unnötig, solange meine Tiere ihr Futter komplett und nicht nur selektiv fressen.
Die Mövchen sind sehr brav und futtern alles bis zum letzten Körnchen. Die Kanarien lassen sich schon mal bitten, vor lauter leckererem Zeug auch die Kanariensaat nicht zu verachten. ;-) Aber letztendlich fressen sie ihr Futter auch komplett oder fast komplett.
Nun habe ich bei den Kanarien den Vorteil, sie ausgiebig mit Frischfutter versorgen zu können, da sie beileibe nicht so leicht triebig werden, wie die Mövchen. Nur im Frühjahr muss ich bisschen aufpassen, das reicht. Von daher wäre die Dringlichkeit eines erhöhten Pelletanteils in der Nahrung bei den Kanarien-Kameraden nicht so dringend. Es würde mich aber natürlich trotzdem interessieren, ob hier jemand gerne auch seinen Kanarien Pellets füttert, und was er damit für Erfahrungen gemacht hat! Meine fressen nur die Nutribird C19 Pellets, Dr. Harrison's wird ignoriert. Nutriberries sind aber auch gefragt.
Die Mövchen wiederum mögen das "langweilige", zuckerfreie Dr. Harrison's lieber, fressen aber beides (ein wenig).
Ich frage deswegen nach Erfahrungen, weil man sich, wenn man englischsprachige Foren liest, fast schon wie ein Tierquäler vorkommt, wenn man seine Vögel hauptsächlich mit Körnern füttert. Nun könnte ich einzelne Stimmen ignorieren - aber es ist eher die gesamte Grundstimmung im angelsächsischen Sprachraum (und auch aus anderen Ländern), die sich inzwischen einig zu sein scheint, dass auch bei Kanarien und generell Spitzschnäbeln der Trend definitiv zum Pellet gehen sollte - dies gäbe gesündere, schlankere Vögel mit weniger Leberproblemen und hätte nur Vorteile.
Da auch 50 % meiner Tierärzte
sehr Pro-Pellets sind und die anderen 50 % nichts dagegen haben, aber meinen, solange sie ihr Grundfutter komplett aufnehmen, solle man ihnen doch den Spaß am Entspelzen nicht nehmen, bin ich nun vollends verwirrt. Von Haltern, auch sehr erfahrenen Haltern, und Züchtern, lese ich hierzulande nur Körner, Körner, Körner. Wenn nun aber nicht nur erfahrene Privatpersonen aus vielen anderen Ländern, sondern noch dazu auch die Fachleute, denen ich vertraue und mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe, Pellets gegenüber ganz positiv eingestellt sind, komme ich ins Schwanken, ob ich den Wechsel auf mehr Pellets bei uns etwas eifriger betreiben sollte. Derzeit ist es eher ein Zusatzangebot.
Meine Vögel sind nicht verfettet, haben aber enormen Nagelwuchs. Nicht alle gleich schlimm, aber trotz dickerer Naturäste und auch Kalkstangen nutzt sich da nichts ab, es muss nachgeholfen werden. Bei meinem einen Mövchen waren schon nach 6 Monaten wieder Korkenziehernägel da. Daher haben auch meine TÄ einen leichten Verdacht auf Leberproblematik. Es gibt jetzt zwar zusätzlich Alamin, aber wenn ich schon beim Grundfutter was optimieren könnte, dann würde ich das sehr gerne tun.
Was sagen die Profis?
Gibt es Finkenfreunde, die nur Pellets füttern? Hat sich dadurch etwas verbessert? Ach ja, und welche? An Lafeber Finkenpellets oder Roudybush oder Zupreem kommt man hierzulande leider nicht...
Vielen Dank im Voraus!
Djouhara

Ich habe brav alles durchforstet und einige Beiträge zum Thema Pellets gelesen. Jedoch schienen sich die mir (fast) ausschließlich auf Krummschnäbel zu beziehen. Ich würde mich über Erfahrungen/Wissen zum Thema Pellets für Kanarienvögel und Prachtfinken, genauer, Japanische Mövchen sehr freuen. Ich habe das Glück, zwei wirklich super Tierärzte mit Vogelexpertise/Zusatzausbildung in der Umgebung zu haben. Davon ist einer sehr pro pellets, der andere hat zwar nichts dagegen, findet es aber unnötig, solange meine Tiere ihr Futter komplett und nicht nur selektiv fressen.
Die Mövchen sind sehr brav und futtern alles bis zum letzten Körnchen. Die Kanarien lassen sich schon mal bitten, vor lauter leckererem Zeug auch die Kanariensaat nicht zu verachten. ;-) Aber letztendlich fressen sie ihr Futter auch komplett oder fast komplett.
Nun habe ich bei den Kanarien den Vorteil, sie ausgiebig mit Frischfutter versorgen zu können, da sie beileibe nicht so leicht triebig werden, wie die Mövchen. Nur im Frühjahr muss ich bisschen aufpassen, das reicht. Von daher wäre die Dringlichkeit eines erhöhten Pelletanteils in der Nahrung bei den Kanarien-Kameraden nicht so dringend. Es würde mich aber natürlich trotzdem interessieren, ob hier jemand gerne auch seinen Kanarien Pellets füttert, und was er damit für Erfahrungen gemacht hat! Meine fressen nur die Nutribird C19 Pellets, Dr. Harrison's wird ignoriert. Nutriberries sind aber auch gefragt.
Die Mövchen wiederum mögen das "langweilige", zuckerfreie Dr. Harrison's lieber, fressen aber beides (ein wenig).
Ich frage deswegen nach Erfahrungen, weil man sich, wenn man englischsprachige Foren liest, fast schon wie ein Tierquäler vorkommt, wenn man seine Vögel hauptsächlich mit Körnern füttert. Nun könnte ich einzelne Stimmen ignorieren - aber es ist eher die gesamte Grundstimmung im angelsächsischen Sprachraum (und auch aus anderen Ländern), die sich inzwischen einig zu sein scheint, dass auch bei Kanarien und generell Spitzschnäbeln der Trend definitiv zum Pellet gehen sollte - dies gäbe gesündere, schlankere Vögel mit weniger Leberproblemen und hätte nur Vorteile.
Da auch 50 % meiner Tierärzte
sehr Pro-Pellets sind und die anderen 50 % nichts dagegen haben, aber meinen, solange sie ihr Grundfutter komplett aufnehmen, solle man ihnen doch den Spaß am Entspelzen nicht nehmen, bin ich nun vollends verwirrt. Von Haltern, auch sehr erfahrenen Haltern, und Züchtern, lese ich hierzulande nur Körner, Körner, Körner. Wenn nun aber nicht nur erfahrene Privatpersonen aus vielen anderen Ländern, sondern noch dazu auch die Fachleute, denen ich vertraue und mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe, Pellets gegenüber ganz positiv eingestellt sind, komme ich ins Schwanken, ob ich den Wechsel auf mehr Pellets bei uns etwas eifriger betreiben sollte. Derzeit ist es eher ein Zusatzangebot. Meine Vögel sind nicht verfettet, haben aber enormen Nagelwuchs. Nicht alle gleich schlimm, aber trotz dickerer Naturäste und auch Kalkstangen nutzt sich da nichts ab, es muss nachgeholfen werden. Bei meinem einen Mövchen waren schon nach 6 Monaten wieder Korkenziehernägel da. Daher haben auch meine TÄ einen leichten Verdacht auf Leberproblematik. Es gibt jetzt zwar zusätzlich Alamin, aber wenn ich schon beim Grundfutter was optimieren könnte, dann würde ich das sehr gerne tun.
Was sagen die Profis?
Gibt es Finkenfreunde, die nur Pellets füttern? Hat sich dadurch etwas verbessert? Ach ja, und welche? An Lafeber Finkenpellets oder Roudybush oder Zupreem kommt man hierzulande leider nicht... Vielen Dank im Voraus!
Djouhara

Aber du verstehst bestimmt was ich meine.
auf keinen Fall würde ich diese Dinger weiter anbieten.