Petition gegen die Keulung gesunder Geflügelbestände

Diskutiere Petition gegen die Keulung gesunder Geflügelbestände im Vogelgrippe / Geflügelpest Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo wie der Titel schon sagt, geht es um eine Petitionsliste gegen das präventive Keulen gesunder Geflügelbestände. Lasst euch nicht...

  1. owl

    owl Foren-Guru

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    Hallo

    wie der Titel schon sagt, geht es um eine Petitionsliste gegen das präventive Keulen gesunder Geflügelbestände. Lasst euch nicht irritieren, wegen der Überschrift „Tierärzte und Wissenschaftler in ethischer Verantwortung"

    Sollten wir uns nicht alle dieser ethischen Verantwortung bewusst sein oder werden ? Desweiteren stehen auf der Petitionsliste bis jetzt so wenig Namen drauf, dass ich auf Anhieb ein paar erkannt habe, von denen ich weiss, dass sie keine TÄ sind ;)

    Es wäre schön wenn ihr auch mitmachen würdet. Danke !

    hier geht’s zur Petition
     
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  3. Crissi

    Crissi Foren-Guru

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    Hallo,

    auf dieser Liste darf und soll sich ruhig jeder eintragen.

    LG
    Crissi
     
  4. #3 mäusemädchen, 17. September 2007
    mäusemädchen

    mäusemädchen -

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  5. Munin

    Munin Guest

    Resolution der DO-G

    Resolution der DO-G zur Bekämpfung der Vogelgrippe
    (Geflügelpest oder Hoch Pathogene Aviäre Influenza)



    Die Teilnehmer der 140. Jahresversammlung der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft in Gießen 2007 sind tief besorgt über die geplante Novelle der "Verordnung zum Schutz gegen die Geflügelpest (Geflügelpest-VO)". Sie befürchten, dass mit dem vorliegenden Entwurf einer neuen Geflügelpest-VO eine wichtige Chance verpasst wird, grundlegende Erkenntnisse aus den Geflügelpest-Ausbrüchen der vergangenen Jahre in Mitteleuropa in eine verbesserte Bekämpfungsstrategie umzusetzen.
    Die hoch pathogene Geflügelpest (HPAI H5N1) grassiert nach wie vor in Mitteleuropa und hat im Sommer 2007 erstmals auch bei einer im Bestand bedrohten Wildvogelart, dem Schwarzhalstaucher, schwere Verluste verursacht. Der vorliegende Entwurf der Geflügelpest-VO schreibt die wenig wirkungsvolle Vorgehensweise der Seuchenbekämpfung der letzen Jahre fort und ignoriert neue Erkenntnisse aus dem Ausbruchsgeschehen bei Wild- und Hausgeflügel.

    Die gravierendsten Mängel des Entwurfs für eine neue Geflügelpest-VO sind:

    1) Die in der Geflügelpest-VO vorgesehene, restriktive Definition von „Wildvögeln im Sinne der Verordnung“ schließt die meisten Vogelordnungen aus, darunter die Lappentaucher, die rund 90% (294 von 326) der gestorbenen Wildvögel im Sommer 2007 stellten. In der Verordnung müssen aber alle potentiell betroffenen Wildvogelarten berücksichtigt werden.

    2) Die epidemiologischen Untersuchungen bei Geflügelpest-Ausbrüchen sind im Verordnungs-Entwurf unzureichend geregelt. Bei keinem der bisherigen Geflügelpest-Ausbrüche wurde der Öffentlichkeit eine zufriedenstellende epidemiologische Analyse vorgelegt. Dringend erforderlich ist eine umfassende epidemiologische Begleituntersuchung der Seuchenausbrüche – einschließlich der Überprüfung aller denkbaren Alternativen zum Antransport- und Eintragsweg des Erregers. Die zuständigen Veterinärbehörden und Fachlabore müssen dazu verpflichtet werden, umfassende Untersuchungen durchzuführen, zu dokumentieren und zu veröffentlichen. Diese Untersuchungen müssen mindestens Informationen zu Art, Alter, Geschlecht, Kondition, Todesumstände und Krankheitsverlauf umfassen und ebenso die Möglichkeiten des Virentransportes, -eintrages und -austrages an den Ausbruchsorten beleuchten

    3) Das grundsätzliche Freilaufverbot für Geflügel, das in der Verordnung weiterhin vorgesehen ist, basiert auf der Annahme, dass Kontakte zwischen Wildvögeln und Geflügel der wichtigste Eintragsweg für Geflügelpest-Erreger in Hausgeflügelbestände sind. Es wird dabei ignoriert, dass (1) der weitaus größte Teil aller Geflügelpest-Ausbrüche in Mitteleuropa in aufgestallten und von Wildvögeln vorschriftsmäßig isolierten Geflügelhaltungen stattgefunden hat, und (2) ein weltweites Monitoring von Wildvögeln mit inzwischen 350.000 untersuchten Proben gezeigt hat, dass die Prävalenz von Erregern der hoch pathogenen Geflügelpest in Wildvogelbeständen extrem gering (und an klinisch unauffälligen Vögeln bisher nicht nachweisbar) ist. Da das Risiko durch Freilaufhaltung entsprechend gering ist, sollte das Freilaufverbot auf die Umgebung von Geflügelpestausbrüchen beschränkt werden.

    Die Teilnehmer der Jahresversammlung der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft fordern die verantwortlichen Politiker, insbesondere das Bundesministerium für Verbraucherschutz und den Bundesrat auf, diesen Verordnungsentwurf zurückzuziehen oder entsprechend zu überarbeiten und bieten hierzu auch die in Reihen der DO-G vorhandene wissenschaftliche Expertise an.

    Gießen, den 30. September 2007

    V.i.s.d.P.: Dr. Wolfgang Fiedler, Prof. Dr. Franz Bairlein

    www.do-g.de
     
  6. owl

    owl Foren-Guru

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    exakt :+klugsche ... und wer es nicht tut, stimmt still schweigend dem Tierelend zu.
     
  7. gsgs

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    anscheinend sehen die Experten das anders.
    Ist es sinnvoll x Voegel zu toeten um die Wahrscheinlichkeit,
    dass 10*x sterben um dp zu verringern ?

    Ja, dann und nur dann wenn dp>0.1

    Holland 2003 : 26Millionen totes Gefluegel ...
    Thailand,Vietnam,Hongkong,Indonesien - das darf bei uns
    nicht soweit kommen.

    welche Massnahmen im einzelnen notwendig und sinnvoll
    sind, das kann ich da nicht entscheiden, das will ich
    mir durch meine Unterschrift nicht anmassen.
     
  8. owl

    owl Foren-Guru

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    na toll 8(8(8( dann gehe ich also recht in der Annahme, dass du zustimmst, dass gesundes Geflügel entweder gekeult wird, oder von der Wiese in die Käfigqualhaltung verschwindet, so dass aus gesunden Tieren kranke werden.

    Wie wäre es denn, wenn wir alle Autos verschrotten würden. Wieviele Menschen sterben jeden Tag auf der Strasse. Kein Mensch würde deshalb Autos verbieten. Oder wieviele Menschen sterben jährlich an Tuberkulose, oder an Medikamentennebenwirkungen ?

    ich fasse es nicht 0l0l0l

    P.s: und schon einmal daran gedacht, dass durch diese Präventivkeulungen u.U. seltene, alte Haustierrassen ganz verschwinden ?
     
  9. #8 Gänseerpel, 2. Oktober 2007
    Gänseerpel

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    Autos bzw die von Ihnen ausgehende Gefahr ist aber nicht ansteckend.

    Oder täusche ich mich?

    Die Idee, Autos zu verschrotten, finde ich aber trotzdem nicht schlecht.

    Leider sieht die Realität anders aus.
     
  10. gsgs

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    ich meine das, was ich geschrieben habe und nicht notwendigerweise das was du daraus
    interpretierst - schon gar nicht aus der Passage die du zitierst.
    Ich denke mal, du benutzt hier einfach Schlagworte, die du aufgegabelt hast,
    nebst Smileys. So kann man kaum eine vernuenftige Argumentation fuehren.
     
  11. owl

    owl Foren-Guru

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    und ich dachte, ich hätte meinen gesunden Menschenverstand benutzt, dass die m.M. geringe Gefahr, dass H5N1 zur Pandemie mutieren könnte, weder mit Präventivkeulungen, noch mit Aufstallungspflichten aus der Welt sind.

    Mein Verdacht - und bitte es ist nur ein Verdacht - ist dahingehend, dass es a) um sehr viel Geld bei diesen wahnwitzigen Handlungen gehen könnte, und b) dass den grossen "Hühnerbaronen" oder von mir aus auch Mons@nto, die kleinen privaten Geflügelhalter ein Dorn im Auge sind, und möglichst schnell ruiniert werden müssen/sollen.

    Auf der Strecke bleiben die Tiere, vor denen wir mehr Achtung haben sollten, genau so wie ihre HalterInnen, also jene die ihre Tiere artgerecht halten.
     
  12. gsgs

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    das ist wohl nur indirekt wegen Pandemiegefahr, ueber EU-Regeln - WHO-Empfehlungen.
    Ich denke, es ist die Angst vor einer Ausbreitung, so wie in Holland 2003
    oder H5N1 in Asien oder Nigeria.
    Oder auch die Seuchen bei Schweinen, die grosse Ausmasse annehmen koennen -
    sowas will man im Keim ersticken.
     
  13. #12 Gänseerpel, 3. Oktober 2007
    Gänseerpel

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    AI ist in Mitteleuropa ganz offensichtlich endemisch. Nach den Grundsätzen der epidemiologisch orientierten Mikrobiologie lässt sich ein solcher Zustand mit Eradikationsmassnahmen nicht adäquat bekämpfen.

    Die einzig wirklich effektive Maßnahme ist der Aufbau einer Immunitätsbarriere durch Herdenimmunität, also durch Impfung. Hier sind die Fronten bekanntermaßen verhärtet.

    Die einen behaupten (unter unzutreffender Darstellung der Fakten), eine Impfung mit der Möglichkeit der Unterscheidung geimpfter von infizierten Tieren sei nicht praktikabel, während die Gegenseite (unter unzutreffender Darstellung der Fakten) eine Impfung als unproblematisch und effektiv hinstellt.

    Tatsache ist, dass es genügend Belege in der Literatur gibt, die sowohl hohe Effektivität einer Impfung als auch zahlreiche Risiken für Fehlschläge wie Antigendrift, Ausbreitung der Seuche unter der Impfdecke etc darstellen. Mit anderen Worten: Impfen ist zwar riskant, bietet aber auch Chancen.

    Die deutsche Administration lehnt Impfung bisher kompromisslos ab. Gründe sind befürchtete Handelsbeschränkungen und unzureichende Infrastruktur, um solche Impfungen überhaupt mit dem erforderlichen Aufwand durchführen zu können. Ein weiterer Grund ist in Ambitionen Deutschlands zu sehen, neue Impfverfahren zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Die bislang verfolgte Politik, Sequenzen nicht oder nur in großem zeitlichen Abstand der wissenschaftlichen Community zur Verfügung zu stellen, lässt sich nur so erklären. Ob diese Strategie aufgeht, darf bezweifelt werden.

    Deutschland stellt sich damit in eine Reihe mit Ländern wie China und Indonesien, welche die Gefahr einer weiteren Evolution und letztlich Pandemie bewusst in Kauf nehmen, um ihr eigenes Süppchen zu kochen.

    Jedenfalls steht diese Haltung in merkwürdigem Widerspruch zu der von allen Politikern propagierten Pandemiegefahr, die "mit allen Mitteln bekämpft werden muss".

    "Bekämpft werden" schon, aber bitte unter Ausschluss ausländischer Beteiligung und des darin versammelten Sachverstandes.

    Statt Aktionen wie Federn für Mettenleitner u. ä. Unfug wäre dies mal ein Ausgangspunkt für Protest.

    Protest, der eigentlich jedem einleuchten sollte.
     
  14. gsgs

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    > AI ist in Mitteleuropa ganz offensichtlich endemisch.

    sollten nicht dann die Viren von 2007 Nachkommen der Viren
    von 2006 sein ? Das sieht aber nicht so aus.
     
  15. #14 Gänseerpel, 3. Oktober 2007
    Gänseerpel

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    Ich denke, es ist ein Fehler, nur molekulargenetische Daten zur Lagebeurteilung heranzuziehen. Dies umso mehr, als diese im Detail gar nicht vorliegen. Dieser Umstand hat ja in der Vergangenheit anderswo zu einigen eher abenteuerlich zu bezeichnenden Schlussfolgerungen geführt.

    Ich stehe der derezit gepflegten Kaffeesatzleserei auf dem Boden irgendwelcher Äusserungen u.a. seitens des FLI eher skeptisch gegenüber.

    Wenn in einem Einzugsbereich von sagen wir 400 bis 500 km innerhalb weniger Monate repetitive Ausbrüche unter Wildvögeln und Geflügel auftreten, muss man einfach von endemischer Verbreitung sprechen. Über den genetischen Kontext sagt dies ja noch gar nichts aus, abgesehen davon, dass das bisher realisierte Monitoring höchstwahrscheinlich unzureichend ist, somit wichtige Zwischenglieder der Infektionskette unbekannt sind.
     
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  17. gsgs

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    Ich denke, es ist ein Fehler, molekulargenetische Daten zur Lagebeurteilung zu ignorieren.
    Diese haben immerhin die Eintraege verschiedener Staemme auf verschiedenen Wegen
    in Nigeria und Deutschland 2006 eindrucksvoll bewiesen.
    Es ist klar, dass H5N1 viel herumkommt. Epidemische Situationen mit gleichen
    Staemmen die am Ort evolutionieren sind selten.
    Das sehen wir nicht nur in Deutschland, sondern auch dort, wo Virensequenzen
    zeitnah und oft in vollem Genom verfuegbar sind.
    So in Afrika,Sibirien, auch China.
    Anders ist es allerdings in Indonesien, wo die meisten Viren wahrscheinliche Abkoemmlinge
    der Vorjahresviren sind und Neueintraege rar.
    In Vietnam,Thailand gibt es sowohl Neueintraege als auch Weiterentwicklung der
    bestehenden Straenge.
    Das Ostseevirus aus 2006 scheint (nahezu) ausgestorben zu sein.
    Das Virus aus Ungarn,UK war auch ein Neueintrag, der womoeglich sogar
    ein Jahr im Eis ueberwinterte.
    Viren aus diesem Jahr wurden in Verbindung gebracht mit Viren
    aus Kuwait,Sibirien.
     
  18. #16 Gänseerpel, 3. Oktober 2007
    Gänseerpel

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    Von "ignorieren" kann keine Rede sein.

    Eine epidemiologische Situation, die durch zahlreiche, geographisch unterscheidbare, repetitive Ausbrüche gekennzeichnet ist, kann unterschiedliche Ursachen haben, Ursachen, die auch kombiniert auftreten können. Wo, wie und unter welchem genetischen Kontext die Ausbrüche entstehen, und inwieweit es sich um multiple, kleinräumige, genetisch distincte Einträge handelt oder nicht, ändert nichts an der Feststellung eines endemischen Vorkommens.

    Der Virus "kommt nicht nur viel herum", sondern er persistiert vermutlich auch multifokal, ob in kleinen Infektionsclustern oder abiogen, wäre noch zu klären.

    Virologie alleine hilft bei der Klärung der Kausalitäten eben nur begrenzt weiter. Fälle wie Ungarn/UK sind nur ein relativ seltener Spezialfall.
     
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