Pferd mag kein Gebiss - und nun?

Diskutiere Pferd mag kein Gebiss - und nun? im Pferde Forum im Bereich Tierforen; Huhu, dass Buck kein Gebiss mag, wussten wir ja schon länger - daher hatte er ja, nachdem die Besitzer echt viele Gebisse ausprobiert hat, mit...

  1. Pati

    Pati Guest

    Huhu,

    dass Buck kein Gebiss mag, wussten wir ja schon länger - daher hatte er ja, nachdem die Besitzer echt viele Gebisse ausprobiert hat, mit denen Buck nich zufrieden war, die Hackamore bekommen, womit er total zufrieden ist - er liebt das Ding!
    Zur Zeit wird er ja im Beritt mit Gebiss geritten - er reagiert zwar sehr gut drauf, aber man sieht ihm an, dass er das Teil nich mag *g*
    Nun, wenn er wieder "nach Hause" kommt, wollen wir ja auch weiter mit ihm arbeiten, zumindest um ihn dann auf diesem Ausbildungsstand zu halten - aber mit der Hackamore geht das ja nich sooo gut.

    Jetzt frag ich mich halt, wie ists, wenn wir ihm zum "arbeiten" das Gebiss rein tun, und im Gelände mit Hackamore reiten - dann wird er das Gebiss sicherlich mit "arbeit" verbinden (was er ja auch nich sooo gerne tut *g*), das wird eher kontraproduktiv sein, oder nich? Aber ists sinnvoll, ihn nur noch mit Gebiss zu reiten, auch wenn er es nicht mag? Würde er sich mit der Zeit damit "abfinden"?

    Pati
     
  2. vonni

    vonni Guest

    Die Frage ist doch eher, WARUM mag er kein Gebiss? Ich nehme an, alles Wichtige wurde geprüft: Zähne, (alte) Verletzungen im Maul Gebisse auf Kanten etc., harte/weiche Reiterhand.....
    Wenn das alles i.O. ist und es ist wirklich eine Aversion gegen Gebisse, dann würde ich nur noch gebisslos reiten. Mache ich bei meiner Stute (die kein Problem mit Gebissen hat, so lange die Hand seeeeeeeeeehr weich ist) auch - ich reite sie mal mit Hack und mal mit merothischem Reithalfter, was ich sehr empfehlen kann. Gebiss gegen seinen Willen und dann noch zur Arbeit ist eher kontraproduktiv. Dann verbindet er "schlecht" (=Gebiss) mit Arbeit und die Arbeit ist dann auch =schlecht. Das würde ich nicht machen. Wenn doch noch eine Gewöhnung ans Gebiss erzielt werden soll, würde ich es spielerisch machen. Honig auf´s Gebiss und mal kurz in die Schnute, spielen lassen, kurz spazieren gehen, wieder rausnehmen und das Ganze so steigern, bis es evtl. auch zum Reiten genommen wird.
     
  3. Dunja27

    Dunja27 Foren-Guru

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    Entschuldigung, ich hoffe, daß ich das Thema mal kurz mißbrauchen darf :~ ??

    Meine Stute legt sich immer gerne auf das Gebiß und rollt sich dann ein (fühlt sich an, als würde ich sie tragen und nicht umgekehrt) - jetzt überlege ich, auf gebißloses reiten umzustellen. Ist dieses merothische Reithalfter gut bzw. wie funktioniert das?

    Bitte nicht böse sein :0-

    Liebe Grüße
    Dunja
     
  4. vonni

    vonni Guest

    Hi Dunja, schau mal auf den Link: http://www.merothisch.com/prod.htm , da findest Du sicher einiges und es gibt auch Bilder. Im Prinzip wirkt das Reithalfter auf den Nasenrücken und bei stärkerem Einwirken auch noch unter dem Pferdekopf. Meine Stute ist sehr zufrieden mit dem Teil, kaut schön und geht locker v/a. Früher auch ein Fall von Einrollen, auf´s Gebiss legen, Kopf hochreißen, rennen....das ganze Repertoire. Schmerzen kann man - im Gegensatz zum Gebiss - nicht erzeugen, wenn das Pferd mal den Kopf hochreißt o.ä. und unfreiwillig mehr Zug drauf kommt, was ich auch als Vorteil werte, gerade bei sensiblen Pferden.
     
  5. Alex-KO

    Alex-KO Guest

    Weiter gebisslos reiten mit "Bitless Bridle"

    Hallo Pati,

    ich würde mich nicht damit abfinden mein Pferd weiterhin mit Gebiss zu "quälen" zumal es das Gebiss eh nicht mag.

    Es gibt ein gebissloses Reithalfter, das in der Wirkung der normalen Trense sehr nahe kommt - das sogenannte Bitless Bridle. Auf der Internet-Seite: www.gebisslos-reiten.de wird die Wirkungsweise etc. genau erklärt. Dort kann man es auch beziehen.

    Ich benutze es bei meinem Reitbeteiligungspferd seit ca. einem Jahr und habe keine Probleme damit. Ich reite nur ins Gelände, da wir keinen Platz und/oder Reithalle haben. Ich bin super zufrieden damit. Mein Pferd reagiert genauso gut/schlecht wie mit Gebiss. Ein Reithalfter, ob nun mit oder ohne Gebiss, ersetzt halt keine gute Ausbildung. Wunder wird man also nicht erzielen. Dafür bekommt man ein zufriedenes Pferd, ohne "gequältes" Maul.

    In der Cavallo 5/2004 wurden bei 15 Profis der Zügeldruck bei "feinem/gutem" reiten gemessen:

    "Zitat Artikel: In die Hand gedrückt:
    Im Pferdemaul ist die Hölle los. Das belegen Messungen, die der Biologe Dr. Parvis Falaturi und der Tierarzt Dr. Peter Witzmann im Auftrag von CAVALLO durchführten: Falaturi maß bei 15 Profis Zügelkräfte, die teilweise höher als 25 Kilo pro Zügel lagen. Nie gab es eine konstante Anlehnung, sondern ständige Durckspitzen im Maul. Die Pferde mußten aus einem diffusen Datenstrom die richtigen Zügelhilfen fischen. Pferdemäuler müssen daher selbst bei gutem Reiten deutlich mehr aushalten, als bislang geglaubt. Parallel dazu röntgte Dr. Witzmann Pferdemäuler, während ein Reiter unterschiedlich stark am Zügel zog: Schon leichter Kontakt quetschte die Zunge; selbst bei starkem Zug bohrte sich das Gelenk der Trense nie in den Gaumen, sondern schnürte nur die Zunge ab.
    Heft 5/2004, Seite 16"

    Ausserdem ergaben Studien, dass das Pferd mit Gebiss im Maul die Zunge automatisch etwas nach hinten nimmt und dadurch die Luftröhre etwas verengt und die Atmung dadurch behindert wird (bei Rennpferden wird deshalb die Zunge am Gaumen festgebunden). Ich würde nicht gerne Sport machen müssen und weniger gut Luft bekommen... Zudem regt das Gebiss zum kauen an, dies setzt Verdauungsprozesse in Gang, die der sportlichen Leistung die gefragt ist entgegen stehen. Also alles Argumente die einem Gebiss entgegenstehen. Auch ist kein Platz im Maul für ein Gebiss, was durch Röntgenaufnahmen bewiesen wurde.

    Bisher ist das Gebiss einfach alte Gewohnheit und alles Neue wird eh skeptisch betrachtet.

    Ich kann nur sagen, ich werde wenn möglich kein Gebiss mehr verwenden. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Bitless Bridle gemacht und freue mich auf jedem Ausritt, wenn ich sehe mit welch entspanntem Gesichtsausdruck mein Pferd geht. Mal ist die Unterlippe ganz entspannt, mal nicht - mit Gebiss gibt es kaum unterschiedliche Gesichtsausdrücke. Und wenn ich mein Pferd ohne Gebiss und ohne die damit verbundenen Schmerzen genausogut reiten kann, dann mache ich das doch! Manchmal muss man einfach umdenken und neue Wege gehen. Meine Mitreiterin ist jetzt auch überzeugt und wird sich selbst auch ein Bitless Bridle zulegen, da mein altes zwar zum ausprobieren taugt aber in der Anwendung doch zu unkomfortabel ist.

    Ich hoffe Dir damit etwas geholfen zu haben.

    Liebe Grüße

    Alex
     
  6. Pati

    Pati Guest

    Das Bitless Bridle kenn ich, damit bin ich mein vorheriges Pflegepferd geritten. Aber Gebisslos haben wir ja die Hackamore, womit Buck sehr, sehr zufrieden ist, und auch ich & die Besitzerin gut mit klakommen. Daher denk ich auch, dass harte Hand ausgeschlossen ist, gerade durch das reiten mit der Hackamore - wo die Zügel eh fast gar nich gebraucht werden. Außerdem ist meine RB Western geritten, da sind Zügel ja auch eher "nebensache"... Ich denke aber, um das Pferd richtig durchzukneten :D also, durchzubiegen usw ist ein Gebiss fast umungänglich...
    Er war wohl schon immer so, alles nimmt er in die Schnute, nur ein Gebiss mag er nich (vielleicht, weil er's nich ausspucken kann, wann er will?). Im Maul ist alles okay, Zähne etc... kein Problem, alles in Ordnung...
     
  7. vonni

    vonni Guest

    Das denke ich nicht. Mit korrekten Gewichts-, Schenkelhilfen etc. ist das durchaus gebisslos möglich - zumal er damit ohnehin zufriedener läuft. Die Zügeleinwirkung ist ja auch vorhanden, wenn sie gebraucht wird. Ein nach außen hin rund wirkendes Pferd, dass sich jedoch eigentlich verspannt, da unzufrieden mit dem Gebiss, finde ich da die durchweg schlechtere Variante. Und da das Pferd western geritten ist, spielt doch der Zügelkontakt eh eine weniger dominante Rolle als im Englischen. Ich würde also bei gebisslos bleiben. :jaaa:
     
  8. Alex-KO

    Alex-KO Guest

    Da kann ich mich Vonni nur anschliessen. Nur durch eine gute Ausbildung wird eine gute Gymnastizierung erreicht. Ich zumindest kenne viele Pferde, die trotz Gebiss nicht richtig gebogen etc. gehen. Auch werden viele Pferde hinter dem Zügel geritten bzw. runtergeriegelt, damit zwar die äußere Form stimmt (bzw. eigentlich streng genommen schon nicht mehr stimmt, da hinter dem Zügel), aber mit Aufrichtung hat das herzlich wenig zu tun.

    Ich bewundere die Personen, die mit durchhängendem (!) Zügel Piaffen, Traversalen etc. reiten! Das sind für mich die wahren Künstler zu Pferde. Ich habe auch schon Bilder gesehen, auf denen eine Piaffe ohne Sattel und nur mit Halfter geritten wurde.

    Von der Einwirkung her hast Du mit dem Bitless Bridle mehr Einflussmöglichkeiten als mit dem Hackamore - zumindest wenn Du englisch reitest. Falls Du western reitest und daher auf anstehende Zügel eh verzichtest, ist sicherlich das Hackamore genauso gut (aber bitte auf die Hebelwirkung acht geben, da ich ein Pferd kenne dessen Nasenbein durch das Hackamore bzw. dessen nicht gerade zimperlichen Einsatz gebrochen wurde).

    Ich wünsche mir, dass Du Deinem Pferd zuliebe beim gebisslosen reiten bleibst und dass sich noch viele Leute dazu überwinden können. Ich jedenfalls will meinem Pferd nicht mehr weh tun (auch wenn es nur ab und zu oder aus Versehen passiert). Aber das ist sicherlich eine Entscheidung, die jeder für sich selbst treffen muss.

    Liebe Grüße

    Alex
     
  9. #9 Kuschelmaus902, 22. August 2004
    Kuschelmaus902

    Kuschelmaus902 Guest

    In der Cavallo 5/2004 wurden bei 15 Profis der Zügeldruck bei "feinem/gutem" reiten gemessen:

    "Zitat Artikel: In die Hand gedrückt:
    Im Pferdemaul ist die Hölle los. Das belegen Messungen, die der Biologe Dr. Parvis Falaturi und der Tierarzt Dr. Peter Witzmann im Auftrag von CAVALLO durchführten: Falaturi maß bei 15 Profis Zügelkräfte, die teilweise höher als 25 Kilo pro Zügel lagen. Nie gab es eine konstante Anlehnung, sondern ständige Durckspitzen im Maul. Die Pferde mußten aus einem diffusen Datenstrom die richtigen Zügelhilfen fischen. Pferdemäuler müssen daher selbst bei gutem Reiten deutlich mehr aushalten, als bislang geglaubt. Parallel dazu röntgte Dr. Witzmann Pferdemäuler, während ein Reiter unterschiedlich stark am Zügel zog: Schon leichter Kontakt quetschte die Zunge; selbst bei starkem Zug bohrte sich das Gelenk der Trense nie in den Gaumen, sondern schnürte nur die Zunge ab.
    Heft 5/2004, Seite 16"



    Hallöchen!

    Ich lese selber die cavallo und bin immer super gespannt auf die nächste Ausgabe.
    Das mit der Zügelkraft hat mich allerdings nicht wirklich verwundert!
    Leider wird die Sache mit der Anlehnung oftmals total mißverstanden.
    Im Unterricht wird gezogen was das Zeug hält und wie man sieht, bei den "Profis" ist es ebenso schlimm.
    Ich gebe kaum "Zügelhilfen"!
    Das meiste geht über Gleichgewicht!
    Aber um ein Pferd richtig auf die Hinterhand zu bekommen , was super wichtig ist um den Rückenmuskel zu dehnen und Rückenproblemen vorzubeugen, muß man sein Pferd auch mal an den Zügel reiten.
    (HAND STEHEN LASSEN UND NUR LEICHT MIT DER BEWEGUNG MITGEHEN,MAL ETWAS SPIELEN)
    Nicht lange, zu Anfang reichen 5-10 min, dann Schritt am langen Zügel und wieder 5-10 min.Ein Gebiss ist dafür geeigneter, aber es geht sicher auch mit den o.g. Zäumungen(die ich teilweise übertieben teuer finde) oder mit einem Kappzaum.
    Wenn ein Pferd das Gebiss als Hilfe annimmt, kann man nichts besseres haben.(Für Dressur und zum Gymnastizieren)
    Was allerdings fast jeder Reiter falsch macht, er schnürt das Pferdemaul mit einem Sperriemen ab, das führt zum Abquetschen der Zunge.Der Sperriemen ist halt an der trense dran, es fragt sie aber keiner warum!
    Wenn ein Pferd immer das Maul aufsperrt (was sicherlich auch nicht gut ist und seine Gründe hat) , dann nimmt man diesen Hilfsriemen, sonst nicht!!! :jaaa:


    Was diese andere Art der Zäumung(Gebisslos) angeht, es gibt vor und nachteile wie bei allen Sachen.
    Dieses tolle Zügel durchhängen lassen und Piaffieren ist toll anzusehen, aber es möchte meißt keiner Wissen wie diese Tiere ausgebildet wurden.

    Die spanische Reitkunst ist ja so Maulschonend,klar, sie reiten ja nicht mit Gebiss, aber das Ding(sieht aus wie ein Kappzaum, weiß aber nicht wie man das schreib, wird Serreta oder so ausgesprochen :s ) was da um die Nase sitzt hat nette Metallzacken, welche sich bei Anlehnung in den Nasenrücken bohren. :heul:

    Es gibt vielleicht auch Ausnahmen, habe aber bisher noch keine kennengelernt!

    8o Ich bin wohl etwas abgeschweift, wollte nur den negativen Eindruck über Gebisse klären, es ist so ziemlich egal was für eine Zäumung man nimmt, wenn jemand dem Pferd weh tun will,dann tut er es.
    Die Reiterhand muß entlich wieder feiner werden(P.Karl) und was die Westernreiterei angeht, da gibt es auch schwarze Schafe.

    Es darf nicht alles immer so verallgemeinert werden, mein Pferd schaut durchaus freundlich drein mit seinem doppelt gebrochenen KK und da ich auch viel Ausreite hängt mein Zügel dann auch meißt durch! :)

    Viel Erfolg und Spaß mit eurem Hobby , dem Pferd! :0- Claudi
     
  10. Gill

    Gill Guest

    @ Klaudia
    Mir wurde neulich mal was erzählt, was nicht ganz unwahr ist: "Die Cavallo ist die BILDzeitung im Reitsport. "
    Ich lese die Cavallo zwar ab und zu auch mal ganz gerne, aber trotzdem denke auch ich, das man nicht immer alles zu 100% glauben sollte was dort drin steht. ;)
     
  11. Brego

    Brego Frodo-Fan

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    Mein Norweger mag auch keinerlei Gebisse, von daher hab ich ihn schon vor Jahren auf Hackamore umgestellt.
    Das Ding liebt er und senkt freiwillig den Kopf wenn ich damit komm.
    Auf'm Platz allerdings klappt damit gar nix und wenn ich (kommt aber nicht so oft vor) dort reiten will, muß ich ihm ne normale Trense reinschnallen.
    Man merkt aber wirklich, daß ihm das Metal im Maul echt nicht zusagt...
    Und ich denke mir, wieso soll ich ihm immer wieder auf's neue mit Wassertrensen und Co nerven, wenn er doch gebißlos so schön und einfach ("mit dem kleinen Finger") zu reiten ist..
     
  12. Pati

    Pati Guest

    @ Brego
    Bei Buck wissen wir jetzt woran's liegt - er hat den Gaumen zu flach... Nuja, jetzt hat er 'n Billy Allen D Bit, das braucht kaum Platz, damit ist er auch recht zufrieden :)

    Buck liebt sein Hack auch *g* Der senkt auch den Kopf und steckt den selber rein - meist nur mit dem Erfolg, dass alles irgendwo sitzt, aber nicht da, wo's eigentlich hingehört :D Wir werden ihn auch weiterhin damit reiten (eben weil er's so gern hat...), aber halt im Wechsel - mal mit Trense, mal mit Hack :)
     
  13. askur

    askur Guest

    das Bitlessbridle werd ich wenn ich mehr zeit habe auch mal ausprobieren - hört sich einfach gut an, und gegen eine Gebühr kann man die Zäumung ja erst mal zwei Wochen testen.

    ist bei dem Pferd schon mal ein ledergebiss ausprobiert worden? Gibt viele Pferde, die trotz Gebissphobie gut drauf gehen.
     
  14. Annamaus

    Annamaus Guest

    zur spanischen reitszene

    hallo!

    also ich habe bei uns in der österr. span. reitszene noch niemanden mit einer serreta reiten gesehen, das ist ja wie schon erwähnt ein kappzaum mit dem werden entweder die hengste geführt od. selten verwendet man ihn auch zum longieren. bei uns sowieso nicht. die serretas die ich in Österreich gesehen hab besitzen ALLE KEINE zacken sondern ein glattes metallstück von leder umwickelt. das kann nat. auch sehr brutal aufs nasenbein wirken wenn man da anreißt aber es sind keine zacken. und man braucht das ding auch gar nicht wenn man seine pferde erzogen hat.

    zum dressurreiten am durchhängenden zügel: also ich würde nicht gleich die pferdeausbildung so verurteilen. es ist schon in den meisten fällen so dass ein pferd lektionen der hohen schule u. dressur am durchhängenden zügel erst gehen kann wenn es jahrelang ausgebildet wurde u. zwar so dass es dann bereits so weit zügelunabhängig zu reiten ist, dass dieses harmonische bild entsteht. ein junges pferd kann man eben nicht gleich vom zügel wegreiten.

    aber es geht in spanien schon oft schlimm zu das stimmt... ist aber in deutschland u. österreich auc hoft nicht viel besser...

    liebe grüße anna
     
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