Planung einer 3x1x2m (LxBxH) Zimmervoliere

Diskutiere Planung einer 3x1x2m (LxBxH) Zimmervoliere im Südamerikanische Sittiche Forum im Bereich Sittiche; Nun wirst du in Post 31 Hinweise dazu finden, das ein Teil meiner Vögel im Jahresmittel mehr "Lumen/Lux aufs Gefieder bekommen", als die hier...

  1. #41 Gast 20000, 15.01.2020
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    Nun wirst du in Post 31 Hinweise dazu finden, das ein Teil meiner Vögel im Jahresmittel mehr "Lumen/Lux aufs Gefieder bekommen", als die hier hochgelobten Röhren in Jahrzehnten produzieren können. Sind an einem sonnigen Tag doch mal locker 100000 pro m².
    Umrechnungsbeispiele in Candela, Watt sind hier auch im Forum zu finden.
    Ergo liege ich im Mittel doch weit über über denen, die Ihre Vögel unter auch verbesserten Röhren sitzen haben. Fühle mich dann doch überhaupt nicht betroffen.
    Gruß
     
  2. #42 Günther71, 15.01.2020
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    Ich denke mal,das es nicht sehr von Vorteil ist,wenn tropische Vögel vielleicht 6-7Monate natürliches Sonnenlicht abbekommen und das restliche halbe Jahr in dunklen "Ställen" dahinvegetieren müssen,aber jeder wie Er meint und dennoch bleibe ich bei meiner Ansicht,das es besser ist wenige Tiere zu halten und die dafür sehr gut zu halten als umgekehrt! Und über Beleuchtung bin ich denke ich bestens informiert und auch auf dem neuesten Stand...ebenso bin ich sehr gut über D3 Synthese und anderen Stoffwechselvorgängen im Vogelkörper informiert!
     
  3. #43 Gast 20000, 15.01.2020
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    Verglichen mit dem Sonnenlicht sind doch alle künstlichen Lichtquellen nur Notbehelf.
    Man muß sich nur mal die Werte vor Augen halten. Was kommt denn an Lumen bei einer höherwertigen Leuchtröhre bei Raumausleuchtung aus 2m Höhe am Boden an?
    Ist bei deren Werbung ja auch nicht anders als beim Ökostrom..kreuzen sie Ökostrom an und sie erhalten 100% Ökostrom!?
    Gruß
     
  4. #44 Günther71, 15.01.2020
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    Du redest von veralteten Leuchtstoffröhren und ich rede von neuesten Hochleistungs LED's mit 160Lummen pro Watt Leistung...und Metalldampflampen mit EVG's die sich annähernd im Leistungsfeld der Natürlichen Sonne in gemäßigten Breiten,natürlich nicht bei vollem Sonnenschein,aber immerhin befinden! Und nur weil Du Dir das nicht leisten möchtest oder kannst,ist dies noch lange kein Notbehelf,abgesehn von der UVA und UVB Leistung der Metalldampflampen,die unverzichtbar für ein gesundes Leben von Wirbeltieren ist!Also bitte vergleiche Äpfel mit Äpfeln und nicht mit Birnen:gott::nonono:
     
  5. #45 Gast 20000, 15.01.2020
    Zuletzt bearbeitet: 15.01.2020
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    Ach ja, wenn ich mir im Winterhalbjahr die Lichtsituation draußen betrachte, sind sie doch mit 8Std. heller Beleuchtung drinnen wesentlich besser dran, als im Garten.
    Könntest du mir doch mal schnell ausrechnen was denn bei etwa 1000 Watt oder auch 100000 Lumen Sonnenlicht pro m² das im Vergleich zu deinen Angaben an Lichtausbeute deiner gepriesenen Lampen so als Unterschied ausmacht? Da sie sich ja lt. deinen Aussagen annähernd im Leistungsbereich der Sonne befinden. UV-Licht können wir ja erst mal außen vor lassen. :0-
    Gruß
     
  6. #46 Günther71, 15.01.2020
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    Wolkenloser Sommertag (Juli): Ea = ca. 100.000 lx entspricht in etwa 700Watt bei 150L/Watt Lichtabgabe oder 105.000 Lumen...jedoch halten sich die wenigsten Tiere in der prallen Sonne auf sondern eher im Schatten -Halbschatten und deshalb hinkt Dein Vergleich gewaltig! Aber wie man sieht,interessiert Dich dies eh ned wirklich und deshalb beende ich an diesem Punkt für mich die Konversation...Meine Einstellung in Bezug Vogelhaltung hab ich ja nun Kund gegeben und Du die Deine auch,also alles Bestens...nen angenehmen Tag noch..Gruss Günther
     
  7. #47 Christian, 15.01.2020
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    Bei Interesse finden sich auch genügend Infos zu UV-Licht und -Lampen im Zubehörforum ;)
     
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  8. #48 Gast 20000, 15.01.2020
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    Warum, sie werden auch bei strahlenden Sonnenschein im Sonnenlicht sein...hat doch dann eher mit der Umgebungstemperatur zu tun, oder?
    Ich dachte aber immer die Konstante wären 1367 Watt, den Neigungswinkel gerechnet bei uns dann 1000Watt und das sind dann locker eben 100000Lx/L, aber den Unterschied von deiner Lampe zum Sonnenlicht in Lumen/Watt hast du mir immer noch nicht erklärt. Oder war deine Rechnung als Vergleich auf den cm² gerechnet.
    Man muß ja auch rechnerisch feststellen können was denn so eine "sonnenlichtähnliche" Lampe tatsächlich leistet, wobei man aus praktischen Gründen wohl einen Abstand von 2m wählen sollte (Raumhöhe).
    Ich bin da leider nicht ganz zufrieden mit deiner Antwort, denn es bleiben zu viele Fragen offen. Aber trotzdem einen schönen Nachmittag.
    Gruß
     
  9. #49 Günther71, 15.01.2020
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    Wenn Du Dich eh so gut auskennst puncto Beleuchtung,wie Du vor zu geben scheinst,erübrigt sich meine banale Erklärung! Ich bleibe bei meiner Meinung,lieber gleichmässig das ganze Jahr qualitativ hochwertige Beleuchtung als ned mal 6Mon. Sonne (wenn sie denn mal scheint) und 6Monate in Dunkelheit dahinvegetieren!
     
  10. Gast 20000

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    Erzähle das doch unseren Gartenvögel mit der gleichbleibenden hochwertigen Beleuchtung, dann ziehen sie bei dir ein, im Winter.:zwinker:
    Apropo... Das "Halbdunkel" sind dann 5250/5013 Lumen/Lux m² und zwar gleichbleibend für 8Std. Und noch eine 2. Variante 3350/3199 Lumen/Lux m².
    Gruß
     
  11. Günther71

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    Ich denke bei mir wäre es den Gartenvögeln zu warm8);)Das heißt Du beleuchtest den m² mit annähernd 60Watt T5 oder T8 Röhren....sehr wirtschaftlich,das schaffe ich mit der halben Wattage...und 8 Stunden pro Tag Beleuchtung,denke ich sind für australische Sittiche auch ned gerade das gelbe vom Ei:roll::D
     
  12. Gast 20000

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    Reicht vollkommen, haben im Durchschnitt im Winter bei bedecktem Himmel auch nicht mehr.
    Gruß
     
  13. Christian

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    Da haben sie aber dennoch UV-Licht, was ihrem natürlichen Farbsehen gerecht wird, da Vögel auch UV als Farbe wahrnehmen können. Zudem blitzt die Sonne nicht 50mal pro Sekunde auf wie eine handelsübliche Neonröhre, was Vögel wie ein Disko-Stroboskop wahrnehmen! Das geht gar nicht, sorry.

    Selbst mir täten abends die Augen weh, wenn ich wie früher 8 Stunden im Büro unter einer derart antiquirten Neonbeleuchtung ertragen müsste.
     
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  14. #54 Gast 20000, 16.01.2020 um 09:40 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 16.01.2020 um 09:54 Uhr
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    Unter den antiquierten Beleuchtungen habe ich 45 Jahre lang gearbeitet, wie viele 1000de andere auch. Aber man sollte aus Gründen der Fairness auch anmerken, das bei den Berechnungen bei den Werten der künstlichen Beleuchtung auch Abstrahlwinkel und Abstand der Beleuchtung eine Rolle spielen..bei einer normalen Voliere wären das min. 2m Abstand und da kommen dann ganz andere Werte zu Stande. Nehmen wir anstatt der üblichen 30% Abstrahlwinkel mal 60% mit einem Abstand von 2m bleiben bei mir bei der hellsten Neonröhre nur noch 1253 Lux auf einer dann ausgeleuchteten Fläche am Boden von 4,2m² übrig....anstatt der 5013 Lux m² bei einem Meter Abstand.
    Der Umstand tritt bei natürlicher Beleuchtung nicht auf.
    Also stimmt doch.."nichts wird so heiß gegessen, wie es auch gekocht wird."
    Gruß
     
  15. Christian

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    Wir sind auch jahrzehntelang ohne Katalysator oder "Diesel-Filter" rumgefahren, was in Anbetracht der aktuellen Umweltproblematik heutzutage wohl als indiskutabel zu betrachten ist. So beginnen die ersten Metropolen wie Madrid mit Fahrverboten für alte Autos.

    Die Zeiten ändern sich!

    Schon lustig wie vehement Du Dich mit den immer gleichen Argumenten gegen die Themen UV-Licht und Stroboskop-Effekt von Neonröhren wehrst. Von daher scheint mir eine Weiterführung dieser Diskussion wenig sinnvoll.
     
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  16. Gast 20000

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    Ich denke, ich habe hier genug Anstöße gegeben was die Versprechen der Industrie angeht.
    Die Rechner dazu sind hier schon alle im Forum verewigt, ergo kann jeder seine eigenen unabhängigen Berechnungen anstellen.
    Mehr ist dazu nicht sagen.
    Gruß
     
  17. Günther71

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    Ach ja und Deine Sittiche kommenn ja auch im Winter in unseren Breiten vor,bzw. scheint im Australischem Winter ja auch die Sonne nur 8h anstatt 12-14h...verstehe:gott::huh:Ich denke auch,das Du nur Deine veralteten Haltungsmethoden zu rechtfertigen versuchst um jeden Preis und auf Kosten der Tiere sparen möchtest! Und deswegen beende ich auch meinerseits genauso wie Christian hier die Diskussion! Mfg.Günther
     
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    Das geschieht doch aus dem Grund, damit sie mir nicht zu früh in Brutstimmung geraten...ist dir die Idee noch nicht gekommen? Dazu wird in dieser Zeit saisonal gefüttert.
    Es gibt wohl für alles einen Grund, bloß erwarte ich bei Selbstverständlichkeiten das andere Experten solche gedanklichen Schlußfolgerungen auch beherrschen.:zwinker:
    Manchmal....!?
    Gruß
    Vogelzucht an sich ist einfach, da logisch in der Durchführung.
     
  19. #59 Günther71, 16.01.2020 um 12:24 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 16.01.2020 um 12:32 Uhr
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    Die Brutstimmung wird über Futterart-Futtergabeabe und über die Temperatur und LF gesteuert,so zumindest mache ich dies schon seit fast 40Jahren bei Reptilien und Vögeln und nicht über Lichtentzug bzw. unnatürliche Verkürzung der Beleuchtungsdauer,aber Du bist ja der Profi und deswegen wid es auch so sein! Hier mal ein Link,wo Du die Tageslichtlänge in Australien festmachen kannst: Sonnenaufgang und Sonnenuntergang Zeiten Sydney, Australien
     
  20. Gast 20000

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    Nun bringe ich sie auch bei 8Std. Licht bei entsprechender Fütterung in Brutstimmung.
    Dazu ein Versuch meinerseits vor langer Zeit:
    4 Hennen ohne Nistgelegenheiten und ohne Hähne im Winterquartier.
    Anfang Februar fing ich mit den Vorbereitungen an für die Brutstimulierung an.
    Keimfutter alle 2 Tage, Eifutter, Grünzeug wie Gurken, dazu Frostfutter wie Getreideschimmelkäferlarven und Fliegenmaden täglich.
    4 Wochen später saßen alle 4 Hennen auf dem Boden in jeder Ecke der Voliere auf 4 Eiern.
    Ich hatte sie also in den "Brutorbit katapultiert".
    So einfach ist das also. Allein die Stimulierung durch Futter, wie ja auch in der Natur.
    Was nun Reptilien und Fische mit Vögel da gemeinsam haben, erschließt sich mir nicht.
    In der Zierfischhaltung habe ich auch bescheidene Erfahrungen, denn da kann schon allein die Erhöhung der Wassertemperatur das Fortpflanzungsverhalten auslösen.
    Ich habe allein mit dem Umstand dann auch schon Cichliden -und Apistogrammaarten gezüchtet.
    Bei Labyrintern, wie Betta- Colisa- und Trichogasterarten klappt das erst recht.
    Soviel dann dazu.
    Also habe ich in den letzten 50 Jahren viel getestet und daraus resultieren meine Überlegungen.
    Sicher nicht durch Nacherzählen.
    Gruß
     
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