Prinzipfrage Aufzucht Jungvögel

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  1. Fischli

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    Hallo zusammen,
    Eine Prinzipfrage zur Aufzucht/Vergesellschaftung von einem Pärchen Pionus
    Menstruus (Schwarzöhrchen).

    Nachdem wir mit unserem Paar Amazonen (hauptsächlich wegen unserer
    damaligen Unerfahrenheit/Unwissenheit) sehr viel Pech gehabt haben,
    wollen wir bei diesem neuen Start mit den Schwarzöhrchen soviel wie
    möglich richtig machen. Eigentlich was wir dieses mal erreichen wollen,
    ist ein gut harmonisierendes Paar von hoffentlich relativ
    unkomplizierten Vögeln (wir wissen schon, dass wir besonders mit der
    Aspergillose aufpassen müssen). Hier kommt die Frage:

    Dürfen wir die zwei (blutsfremden) Jungvögel zusammen von Anfang an
    haben, oder wäre es besser zuerst die weibliche allein zu halten z.B.
    für ein paar ( 1 - 2) Monate bevor wir den männlichen holen? Durch ein anderes
    Vogelforum haben wir gehört, dass es zu Problemen führen kann, wenn
    beide Vögel gleichzeitig genommen werden, da sie sich ab
    Geschlechtsreife wie Geschwister betrachten könnten und sich dann nie
    als Partner akzeptieren würden. Aber auch bei kurzzeitiger Einzelhaltung
    fürchten wir das alte Problem: Fixierung zumindest eines der beiden
    Vögel auf einen Menschen!

    Wir haben in der Zwischenzeit sich widersprechende Informationen
    erhalten. Die letzte war von einem sehr bekannten, kompetenten vk TA:
    "es gibt keine natürliche Inzestschranke. Auch Geschwister sehen sich
    nach Eintritt der Geschlechtsreife als Partner an."

    Danach könnten wir die zwei eigentlich VON ANFANG AN ZUSAMMEN in unsere Voliere (2 x 2 x 2,5 Meter Innenvoliere - natürlich mit möglichst viel Freiflug) setzen.

    Was sagen die Experten????

    LG
     
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  3. #2 Tanygnathus, 20. April 2010
    Tanygnathus

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    Hallo,

    Also vorab,Schwarzohrp. hab ich nicht.
    Ich kann Dir aber von meinen Erfahrungen mit meinen Papageien sagen, wenn Du
    blutfremde Vögel von Anfang an zusammen setzt machst Du sicher keinen Fehler.Es kann kritisch sein,wenn Du aus einer Handaufzucht oder Teilhandaufzucht Vögel nimmst die zwar blutfremd sind aber zusammen aufgezogen wurden.Diese Vögel sind zusammen im Kasten dann groß geworden wie Geschwister.Es muß aber auch hier nicht unbedingt ein Problem geben.
    Das Thema ist schwierig,weil man nicht zu 100% sagen kann wie sich solche Vögel dann in der Geschlechtsreife entwickeln.
    Aber mein Rat wäre:
    Nimm 2 blutfremde Tiere die nicht zusammen aufgewachsen sind.
    Setze sie zusammen und nicht erst den einen und dann Wochen oder Monate später den anderen.
    Dann verteidigt der eine sein Revier,seine Bezugsperson usw. das ist dann auch schwierig.
    So können sie sich und die neue Umgebung gemeinsam kennenlernen und sind von Anfang an nicht allein.

    LG Bettina
     
  4. Bagci

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    Hi,

    also nach all meinen Infos die ich dazu habe ist es so, dass umso früher 2 Vögel zusammen sind umso wahrscheinlicher wird es ein paar.
    Also 2 blutsfremde
    Jungvögel wäre das ideal. Theoretisch wären sogar Geschwister das beste, wenn da nicht die Inzucht wäre die man eig vermeiden sollte, jedoch werden gerade seltene Arten auch über Inzucht gezogen, schwarzohren sollten da eig. Jedoch rausfallen.

    Jedoch weiß man nie was kommt. Jahrelange zuchtpaare hassen sich von heute auf morgen usw. Da kann die "Pubertät" mit reinspielen oder andere einflüsse auch wenn es heißt das Papageien eig immer ein paar auf Lebzeiten bleiben.

    Hier kann dir keiner was genaues sagen, da man auch nie weiß welcher der 2 Vögel der dominante ist usw.

    Gute Züchter und Halter sehen einfach ob sich 2 Vögel verstehen und umso jünger man sie zusammen tut umso wahrscheinlicher ist der Erfolg, das ist Fakt.

    MfG
     
  5. #4 Ann Castro, 21. April 2010
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Hi,

    Was ich bei mir in der Gruppe beobachtet habe ist, dass die Paare, die von kleinauf zusammen waren - unabhängig davon, ob sie Geschwister sind oder nicht - sich zu einem späteren Zeitpunkt nach der Geschlechtsreife umverpaart haben. Insofern würde ich behaupten, dass eine "Inzestsperre" nur dann funktioniert, wenn die Tiere auch andere Optionen haben. Also lieber Inzest als gar nicht. ;)

    Aber da würden die von Dir angesprochenen 1-1,5 Monate gar nichts nützen. Es wäre andererseits grausam, bis nach der Geschlechtsreife zu warten, ehe Du Partnertiere holst. Da Du vermutlich - wie die meisten Halter nicht Gruppenhaltung praktizieren wirst, sondern lediglich ein "funktionierendes" Pärchen haben möchtest, würde dies nämlich Einzelhaltung bedeuten. Diese bringt natürlich auch ganz andere Probleme mit sich und ist wirklicht nicht zu empfehlen und m.E. tierschutzrelevant.

    Fazit: Wie so oft, musst Du auch hier Kompromisse schließen. Ich würde empfehlen von Anfang an zwei Tiere zusammenzunehmen. Bitte achte darauf, dass es Naturbruten und keine Hand- oder Teilhandaufzuchten sind. Das gibt Dir die beste Voraussetzungen für gesunde und glückliche Tiere. Und wer weiß, vielleicht ergibt sich ja zu einem späteren Zeitpunkt für Dich die Möglichkeit einen Minischwarm zu halten. ;)

    LG,

    Ann.
     
  6. Fischli

    Fischli Mitglied

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    Das alte Thema NB & HA

    Hallo Ann,

    vielen Dank für Deine liebevoll überlegte Antwort.

    Ich habe mich inzwischen aus ähnlichen Überlegungen und Kommentaren heraus auch in die von Dir angedachte Richtung orientiert.

    Mit dem Thema NB habe ich jedoch ein Problem:
    Ich stimme zu, dass es erstmal für die jungen Vögel das Beste wäre.
    Doch der Stress geht los, wenn Du einen einfangen musst (z.B. Tierarztbesuch). Dazu kommt, dass die Schwarzöhrchen extrem Stressempfindlich sind (der Stress soll sogar ihre Schwachstelle Aspergillose fördern). Hier beisst sich irgendwo die Katze in den Schwanz.

    Dazu kommt, dass EINE alleine gehaltene NB zwar relativ schnell zutraulicher und leichter zu handeln wird, hast Du dagegen zwei zusammen, die sich in entsprechender Situation in ihrer Panik gegenseitig hochschaukeln, kann das lange dauern bevor das besser wird - und genauso lange/oft gibt's dann den Stress! Aber um dies zu verkürzen erstmal einen Vogel alleine halten ist m.E. grausam und wie Du schon sagst eventuell sogar tierschutzrelevant und gibt womöglich noch am Ende die unbedingt zu vermeidende Fehlprägung.

    In Konsequenz denke ich jetzt an den Kompromiss THA:
    Lasst sie solange wie möglich bei den Eltern, aber nehmt ihnen in der Endphase des Nestlebens den Stress, die Angst vor der Hand und vor dem Orang Utan (Mensch)........ Nach dem ersten Ausfliegen sollten sie dann noch eine Weile in einer Gleichaltrigengruppe bleiben (die jedoch nicht den späteren Partnervogel enthält).

    Was denkst Du?

    LG
    Frank
     
  7. #6 Ann Castro, 21. April 2010
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Hallo Frank,

    ich erzähl Dir mal einfach über meine Erfahrungen. In meiner Guppe leben / lebten HZ, THZ, Wildfängen und NBs. Im Verhalten sehe ich keinen Unterschied zw. THZ & HZ (das ist für mich echt nur eine semantische Beschönigung der gleichen Sache - wenn Du magst, kann ich da noch weiter drauf eingehen, aber das würde hier jetzt, für das, was ich Dir mitteilen möchte zu lang werden).

    Es gibt allerdings einen himmelweiten Unterschied zw. HZ/THZ und NB/Wildfängen (NICHT, dass ich Wildfänge jemals empfehlen würde!)

    In meiner Gruppe ist es wie folgt:
    Die einzigen, die beißen sind die HZ/THZ.

    Die einzigen, die rupfen, selbst nachdem sie (teils aus mieser Haltung) bei mir integriert wurden, sind HZ/THZ

    Die einzigen, die trotz anständiger Haltung überhaupt anfangen zu Rupfen sind HZ/THZ

    Die einzigen, die sich Selbstverstümmeln sind HZ/THZ

    Die gleichen Tendenzen habe ich mit sehr deutlicher Korrelation bei den Problemvögeln gesehen, bei denen ich zu Hilfe gebeten wurde und auch in meinem Forum. Das sollte man wirklich ernst nehmen. Vor allen Dingen, wenn man sich, so wie Du, vorgenommen hat alles richtig zu machen.

    Aber selbst wenn Dir Tierschutz völlig egal wäre, solltest Du auch aus rein egoistischen Gründen nur NBs nehmen, um eben all diese Probleme von vorneherein zu vermeiden. Und dabei bin ich auf die diversen gesundheitlichen Probleme noch nicht einmal eingegangen. Diese werden von Fachärzten bestätigt (nachzulesen z.B. in der "Bibel", dem Harrison). Es handelt sich also nicht um Meinungen sondern um Fakten. Details dazu kannst Du in meinem Erste Hilfe Buch nachlesen.

    Und über die Tierschutzgründe brauchen wir erst gar nicht zu sprechen. ich glaube, die kennt hier ohnehin jeder. Was da psychisch und physisch mit den Eltern- und Jungtieren angestellt wird, ist schlichtweg für einen denkenden, fühlenden, tierlieben Menschen völlig inakzeptabel.

    Zu Deinen Ängsten. Diese sind dieselben Ängste, wie bei vielen, die der HZ/THZ Marketing-Masche auf den Leim gehen. Die Leute haben Angst, dass sie die Tiere nicht zahm kriegen. Das kann ich auch völlig verstehen. Nur ist diese Angst völlig unnötig. Mt ein bisschen Gewusst-wie ist das Zähmen ein Klacks. Echt! Versprochen! Garantiert! :-) Ich helfe ja ständig Haltern damit und die sind immer völlig überrascht, wie einfach es ist. Kannste bei mir im Forum xxx-mal nachlesen. :) Und wenn die das schaffen, wirst Du das ja wohl auch hin kriegen. ;)

    Wg. Aspergillose: Fast alle Papageien in Gefangenschaft in D haben es. Aspergillose ist multifaktoriell. Genügend HZ haben Aspergillose. Das ist auf keinen Fall eine NB-Krankheit (wer hat Dir denn den Quatsch erzählt??). ich habe schon 16-Monate alte HZ Graue mit Asper. gesehen. Klar ist Stress ein Faktor. Aber bedenke doch den Stress, den ein Jungtier hat, wenn es seinen Eltern entrissen wird. Und zu dem Zeitpunkt ist sein Immunsystem viel schlechter ausgebildet, als bei einem adulten Tier, das Du zum Tierarzt bringst. Außerdem habe ich schon häufig von Fachärzten gehört, dass sie der Ansicht sind, dass HZ/THZ das schlechtere Immunsystem haben. Über die Gründe kann man vortrefflich diskutieren, doch auch dies würde hier zu weit führen.

    Von dem was und warum Du hier schreibst, schätze ich dich eher als ruhigeren, geduldigeren Typ als viele Halter ein. Und das ist die beste Voraussetzung für ein erfolgreiches Training, inkl. Zähmen.

    Ganz ehrlich? Wenn es nach mir ginge, würde ich versuchen, Dich dazu zu überreden ein paar Abgabetieren ein schönes zuhause zu geben. Du würdest das sicherlich ausgezeichnet hinbekommen. Das Blöde ist nur, dass Schwarzohren ziemlich selten abgegeben werden. Mit Grauen und Amas wird man ja ziemlich überflutet.

    Sorry, dieses Posting ist jetzt furchtbar lang geworden. Es sit eben ein "großes" Thema.

    Aber vielleicht magst Du Dir das eine oder andere mal durch den Kopf gehen lassen. :) Und schau Dir auf meiner Seite mal die Videos an von meiner Gruppe. Da kannst Du wunderbar sehen, dass man jedes Tier - auch in der Gruppe, auch mit Vorgeschichte, auch ehemalige Beißer, auch NBs usw usf vortrefflich zahm bekommen kann.

    LG,

    Ann.
     
  8. #7 Ann Castro, 21. April 2010
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Hier die HP von einem meiner Forenmitgleider. Da kannst DU vortrefflich sehen, was für ein problem es ist NBs zahm zu bekommen: click

    Lies Dir am besten die Übersicht und dann das Tagebuch durch und lass Dich überraschen.

    Offensichtlich hat auch jeder eine andere Definition von Zahmheit. ;)

    LG,

    Ann.
     
  9. Fischli

    Fischli Mitglied

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    Danke Ann,

    auch für die Standpauke ;-)

    Bin ja sowieso fast überzeugt. Wahrscheinlich werden wir Deinem (und von anderen) Rat folgen.

    Mim und Merlin sind natürlich traumhaft. Aber soviel Glück hat man mit Amazonen wohl eher seltener.
    Obwohl ich sagen muss, dass auch unsere Surinam einen Traum von Charakter hatte (sie hat immer und überall versucht das Beste zu sehen bzw. draus zu machen). Sie war - wie man so sagt - ein "Seelchen" (auch wenn sie einen super Biss hatte). Wenn dann nur die (vom Menschen verrückt gemachten) Hähne nicht querschiessen würden.......

    LG
    Frank
     
  10. #9 Ann Castro, 21. April 2010
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Standpauke?? Und ich dachte, ich hätte so schön diplomatisch geschrieben. :D

    Naja, ich habs versucht. :) Ist halt echt ein heißes Thema und mir blutet das Herz, wenn ich sehe, was mit den armen Tieren so alles gemacht wird. So wie "mein" Mr. Darcy (ein dkl. roter Ara, der in zwei zusammengeschweißten Einkaufswagen gehalten wurde. :()

    LG,
    Ann.
     
  11. Fischli

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    Ich hasse das Ding

    Na ja, in Konsequenz bedeutet das wohl, dass ich mir zumindest für die Anfangszeit einen Kescher kaufen muss. Ich hasse das Ding, weil mir die armen Vögel immer leidtun, die damit gepflückt werden müssen, aber nach allem was ich bisher gelesen habe, sind die Pionus unglaublich flink sodass einem gar nichts anderes übrigbleibt. Kein Vergleich zu den "behäbigen" Amazonen, die man locker in den Reisekäfig klettern lassen konnte. Mit den Pionus kann ich mir sowas in unserer grossen mit Quer- und Horizontalästen gespickten Zimmervoliere wohl abschminken. Die Kleinen würden ohne das Teil über den tumben "Orang Utan" wohl nur müde lächeln.....

    Aber die Hoffnung bleibt, dass man bald ein Vertrauensverhältnis aufbauen kann, das so etwas für Ausflüge dann in Zukunft überflüssig machen wird - nie aufgeben!

    LG
    Frank
     
  12. #11 Ann Castro, 21. April 2010
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Kescher sollte man eh haben, denn selbst zahme Vögel können in bestimmten Situationen so panisch sein, dass Du sie nicht anders kriegst (z.b. bei Hausbrand, nach Verletzungen).

    Einen Kescher zu benutzen beduetet auch nciht, dass Du sie stundenlang mit dem Ding jagst. Übe vorher gründlich mit einem Tennisball. Du willst die TIere ja auch nicht aus versehen mit dem harten Rand treffen. Womöglich finde ich ein Handtuch zum Fangen wesentlich schonender. Zimmer abdunkeln, die Tiere ruhig in eine Ecke treiben und schwupp hat man sie.

    Du kannst ja am ersten Tag schon mit dem Training anfangen. Fütterst sie nur in der Voliere. Wenn sie abends in die Voliere zurückkehren bekommen sie als Betthupferl ihren Lieblingsleckerbissen usw. ich glaube, Du stellst es Dir schlimmer vor als es ist.

    Eine Freundin von mit hält und züchtet Pionus. Ihre Tiere sind extrem ruhig und gar nicht panisch.

    Die Voliere (Größe??) sollte auch nicht so vollgepropft sein, dass die Tiere darin gar nicht fliegen können.

    LG,
    Ann.
     
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  14. Fischli

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    Ja, ja, im Normalfall sind sie wirklich ruhig. Aber uiuiuiuiuiuiuiui, wenn Du mal mit so'm Ding rumwedelst, dann geht der Sturm los.......... Und die Pionus kommen mir ähnlich schnell vor wie Wellensittiche....... Glaube nicht dass ich mit'm Handtuch da grosse Chancen hätte. Und natürlich will ich sie nicht verletzen. Es gibt die Dinger mit verschiedenen Durchmessern und als Netz oder Tüllausführung. Kannst Du da was empfehlen????

    Vollgestopft? Keine Spur! Die Kleinen haben viel Platz zum fliegen in der Voliere (2 x 2 x 2,5m) nur das tumbe Trampel (ich) kann eben nicht hinterherfliegen, sondern muss immer wieder unter den Querästen durchtauchen. Ei werden die Kleinen einen Spass haben...... ;-))) Und Schwupp - sind sie mir um die Ohren geflogen (habe eben noch keine Erfahrung mit so'm Ding - hätte nie geglaubt dass ich das je brauchte - was mit dem Amas ja auch stimmte; muss eben mal üben, wie Du sagst)

    LG
    Frank
     
  15. papugi

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    Hallo Fischli,
    stimmt das pionus stressempfindlich sind (habe selbst ein paar) aber fur aspergillosis, wurde ich eher (ausser den anderen faktoren) auf einen von den wichtigsten d.h. mangel von vitamin A tippen als auf stress.
    viel spass mit dem kescher..:))

     
Thema:

Prinzipfrage Aufzucht Jungvögel

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