Problem Verhalten bei HZ?

Diskutiere Problem Verhalten bei HZ? im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Raven, sind parrots denn pets? Pet: a domestic or tamed animal kept for pleasure or companionship (Definition aus Concise Oxford Dictionary)...

  1. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Pet: a domestic or tamed animal kept for pleasure or companionship (Definition aus Concise Oxford Dictionary)

    Zu Deutsch: Ein Haustier oder gezähmtes Tier, das zur Freude oder zur Gesellschaft gehalten wird.

    Genau deshalb, zur Freude oder zur Gesellschaft, werden alle Vögel in Privathand gehalten. Wer da etwas anderes behauptet, lügt.
     
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  3. nanuk

    nanuk Stammmitglied

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    Hallo MMchen

    es ist schon toll wie Du zitieren kannst OHNE Fakten zu kennen....ist auch toll wie du zitierst ohne den Rest des Artikels zu zitieren, halt so wie Du es brauchst. Finde ich """sehr objektiv"" von Dir:nene:

    macht nichts.....


    Nur zur Klarstellung meine Hahns leben im freiflug haben somit mehr Raum als von Dir gehaltene Voegel. waren heute den ganzen Tag draussen und hatten eine gute zeit.

    Zu den anderen posts.....LOL

    P.S. bevor DU hier Namen nennst solltest DU erst einmal wissen was diese Menschen tun.......

    Da Du ja Parrot magazine liest oder ueberfliegst DU die artikel nur?

    Lese bitte auch issue 123 Seite 22 bis 25 "Bringing Darwin home" Da Du dort auch lesen kannst was ich mit dem """"vielen Geld""" mache das ich mit mit Nachzuchten egal ob HZ oder NB """"Verdiene""".

    never mind.
     
  4. #103 Andree Dincher, 1. April 2008
    Andree Dincher

    Andree Dincher Guest

    Rosita

    Wenn schon ein wildes Tier wie ein Papagei in Gefangenschaft leben muss, dann darf aus ihm kein " pet" gemacht werden, hier werden Grenzen überschritten, die nicht mehr akzeptabel sind.


    Oh manno ein tier bleibt ein tier oder wie beschreibst du Pet=Tier

    die beste haltung ist und bleibt wenn auch in gefangenschaft den vögeln eine riesengrosse Voli zur verfügung zu stellen wo sie annähernd frei und naturbedingt leben können und wennh in der wohnung ihnen am besten die ganze wohnung als freiraum zur verfügung zu stellen aber viel spass beim aufpassen ist mitunter schwerer als nen sack flöhe zu hüten da geht einiges zu bruch...die andere lösung wäre sich keine tiere= pets anzuschaffen .

    unsere katzen sind Pet=Tier unser hund ebenso

    LG
     
  5. Rosita

    Rosita Guest

    Raven, aber ein Papagei bleibt lebenslang ein wildes Tier, und genau hier liegt der Widerspruch, der Mensch erlaubt sich hier zuviel, und zwar dann, wenn er das Tier versucht zu zähmen und in Gefangenschaft nicht mehr erlaubt, dass er eigentlich weiterhin ein wildes Tier/ Papagei bleiben darf.

    S. Punkte wie Dressur etc., ab hier geht es m. E. zu weit.

    Wilde Tiere dürfen nicht zum Vergnügen der Menschen gehalten werden, im Gegenteil, hier ist der Mensch gefordert, diesem wilden Tier möglichst viel davon zu bieten, was ihm in freier Wildbahn fehlt.

    Und diese Gradwanderung wird von Seiten der Menschen her nur allzu oft überschritten, denn, dann geht es nicht mehr darum, dem Tier ein lebenswertes Leben zu geben, nein, dann wird das Tier zum Spielzeug, Unterhaltungsmaschine etc, des Menschen.

    Und genau das darf nicht sein!
     
  6. Rosita

    Rosita Guest

    Andree,

    der Begriff pet bedeutet eigentlich " Schmusetier", und ich denke, das sagt alles?
     
  7. koppi

    koppi Foren-Guru

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    Sag mal Rosita
    Warum haltest DU Papageien ???
     
  8. tamborie

    tamborie Guest

    Die wenigsten halten hier Ihr Pet aus wirtschaftlichen Gründen.
    Ein Wildtier bleibt ein Wildtier, mutmaßt schon etwas komisch an während die Aras zu big brother auf dem Kronenleuchter ihr stimmchen ertönen lassen.
    Das ist also die Natur pur?
     
  9. tamborie

    tamborie Guest

    Rosita-Deutsch
    Deutsch-Rosita
     
  10. nanuk

    nanuk Stammmitglied

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    Hi Dagmar,

    Nur zur info die 20 % werden auch an andere Projekte gestiftet und meine HZ - NB die ich verkaufe, der """Erloes""" gehen zu 100% in den Artenschutz fuer Papageien.

    Denke aber MMchen und Rosita koennen Dir da mehr Auskunft geben, da sie ja alles """Lesen""" und sie auch sicherlich den von mir genannen Artikel im Parrot MAG. vorliegen haben und """"lesen"""" was dort steht, und somit NICHT NUR REFERENZEN zitieren, oder Ihre persoenliche Meinung aeussern, da sie beide sehr objektiv sind.....
     
  11. lady-li

    lady-li Banned

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    Die Diskussion driftet vom eigentlichen Thema reichlich ab !!!

    Wer einmal in seinem Leben einen Schwarm Aras über den Amazonas fliegen sah, der wird nie wieder auf die Idee kommen, daß die Haltung in einer Voliere(und sei sie noch so groß) auch nur annähernd den Bedürfnissen dieser Tiere gerecht wird !

    Wenn wir uns das nicht ehrlich eingestehen, lügen wir uns in die eigene Tasche.
    Ob "pet" oder einfach nur "Haustier" spielt dabei keine Rolle.

    Heimtierhaltung gerät zwangsläufig sehr leicht in die Nähe der Tierquälerei.

    Ich sage das im vollen Bewußtsein, daß ich meinen Papagei n i c h t artgerecht halte.
    Aber ich tue auch nicht so als ob.
     
  12. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Da bin ich sicher *LOL*
     
  13. nanuk

    nanuk Stammmitglied

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    :D

    Werde, wenn ich morgen """"Lust""" habe, antworten....auf MMchens post's...., da ich evtl....statt hier zu antworten, lieber meine """"PET"""" Papageien im Freiflug beobachte....den ganzen Tag .

    Mal sehen..... wie ich """Lust""" und Zeit habe, da ich nebenbei auch gluecklicherweise mit Haltern zu tun habe die lernen moechten.......

    never mind!;)
     
  14. #113 Andree Dincher, 2. April 2008
    Andree Dincher

    Andree Dincher Guest


    was bitte bedeutet dann in deinen augen PETPLAY ?


    nur mal so dumm frag


    süffisant grins


    ist aber ein thema für andere foren ...gehört hier nicht hin
     
  15. #114 Andree Dincher, 2. April 2008
    Andree Dincher

    Andree Dincher Guest

    kann ich nur voll zustimmen
     
  16. nanuk

    nanuk Stammmitglied

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    Hi Lady li,

    es tut mir sehr leid, das die Diskussion vom eigentlichen Thema hier in diesem Thread abgewichen ist.....

    Ich hoffe Du hast Verstaendniss das ich hier auf Posts's antworte die mich, oder Leute mit denen ich zusammen arbeite,Persoenlich angreifen... aber Du hast recht!!!

    wir sollten eigentlich zum Thema zurueck kommen, nur wuerde ich schon gern auf einige Post's hier antworten, Obwohl sie nichts mit dem Thema hier zu tun haben....da einige statements nun einmal nicht den tatsachen entsprechen....

    Was Du schreibst: "ob wir Tieren in der HAltung gerecht werden.... oder eben nicht......waere auch ein Thema fuer sich....."



    Liegt an den Moderatoren hier auf diesem Forum, wie sie solch eine Situation haendeln....
     
  17. #116 mäusemädchen, 2. April 2008
    mäusemädchen

    mäusemädchen -

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    Papageien sind nun mal keine Haustiere sondern Wildtiere. Sie werden auch nicht automatisch zu einem Haustier, indem wir sie "im Haus" halten. "Haustier" ist ein biologischer Begriff! Eine Haustierwerdung (Domestikation) ist eine allmähliche Umwandlung (von Generation zu Generation) von Wildtieren zu Haustieren durch den Menschen. Bei diesem Prozess entstehen Domestikationserscheinungen wie z. B. Rückbildung des Gehirns, Änderungen des Hormonhaushalts und des Instinktverhaltens usw. Die Haltung von Wildtieren (z. B. Papageien) ist zudem weitaus schwieriger als die Haltung normaler Haustiere wie z. B. Hund oder Katze. Papageien leiden oft unter falschen Haltungsbedingungen, an Einsamkeit, an Fehlernährung und der (menschlichen) Fehlinterpretation ihres Verhaltens.

    Gruß
    MMchen
     
  18. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Nur zur Erinnerung: Es ging um das englische "pet" - und das ist kein biologischer Begriff!
     
  19. lady-li

    lady-li Banned

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    Hallo Marcus (nanuc),

    ich kann gut verstehen, daß Du Dich gegen Anfeindungen einiger User zur Wehr setzt !
    Ich verfolge dieses "Hick Hack" in etlichen Threads mit Kopfschütteln.
    Oftmals wird da um des Kaisers Bart gestritten. Dient das dem Wohl der Tiere ? Wohl kaum !

    Ich finde es z.B. super, daß Du sigfriedalbert dabei helfen willst, die Beißattacke seines Grauen zu ergründen. Nur so kann ein solches Forum hilfreich sein.
    Ich messe die Leute an ihren Taten und nicht an ihren Worten.
     
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  21. #119 mäusemädchen, 2. April 2008
    mäusemädchen

    mäusemädchen -

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    Dieses unfundierte (und im Brustton der Überzeugung gepostete) Blabla weiterhin zu lesen, fällt (zugegeben) nicht leicht.

    Zum "Heimtierstatus" von Papageien:

    Die Zoologie unterscheidet zwischen Wildtieren und Haustieren. Der Begriff "Heimtier" ist zwar (auch) allgemein gebräuchlich, wird aber in der Regel sehr undifferenziert auf alle Tierarten angewendet, die für die Haltung in Privathaushalten angeboten werden. Im "Lexikon der Tierschutzethik" wird der Begriff Heimtier so definiert: "Alle Tiere (...), die in privaten Haushalten gepflegt werden und nicht als Nutztiere leben. Zu den klassischen Heimtieren zählen Hunde, Katzen, Meerschweinchen, Goldhamster, Wellensittich und Zierfische." (Teutsch, 1987*) Teutsch räumt mit seiner Aufzählung klassischer Heimtiere, die unter anderem deshalb dazu geworden sind, weil ihre Unterbringung und Pflege halbwegs unproblematisch zu bewerkstelligen ist, folgerichtig ein, daß es daneben auch "nicht-klassische Heimtiere" gibt. Dazu gehört sicherlich die Mehrzahl der sogenannten "Exoten". Isenbügel (1985) präzisierte das Kriterium der unproblematischen Haltung und die Europäische Gemeinschaft hat fast gleichlautend festgelegt: "Die Ansprüche der Tiere an Raum, Klima, Futter und Verhalten müssen leicht zu befriedigen sein." (Europäisches Übereinkommen, 1991) Wer sich mit den Ansprüchen und dem Verhalten von Papageien nicht nur oberflächlich befaßt, wird darum wissen, daß diese, mit je nach Art geringen Unterschieden, keineswegs "leicht zu befriedigen" sind. Schon die vom deutschen Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (1995) definierten "Mindestanforderungen an die Haltung von Papageien" verdeutlichen, daß Papageien sehr hohe Anforderungen an Haltung und Pflege stellen. Dabei ist zu bedenken, daß "Mindestanforderungen" nicht annähernd die Bedingungen einer anzustrebenden Optimalhaltung beschreiben. Das Schweizer Bundesamt für Veterinärwesen (1998 ) bringt es in einer Publikation auf den Punkt: "Die Mindestanforderungen stellen nicht optimale Haltungsformen dar, sondern bilden die Grenze zur tierquälerischen Haltung." Die schweizerische Tierschutzgesetzgebung stuft selbst als domestiziert geltende exotische Arten, deren Haltung hohe Anforderungen stellt, ausdrücklich nicht als Haustiere, sondern (weiterhin) als Wildtiere ein (Bundesamt für Veterinärwesen, 1998 ).

    Wenn wir die Domestikation als Merkmal für die Heim- und Haustiertauglichkeit im Hinblick auf Papageien einer näheren Betrachtung unterziehen, kann klar gesagt werden, daß von ihr lediglich bei verschiedenen Agapornis-Arten, Wellen- und Nymphensittichen, nicht jedoch bei Großpapageien, die Rede sein kann. Dee (2000) schreibt zutreffend: "Papageien sind Wildtiere, auch wenn sie in Gefangenschaft erzüchtet wurden, kann von einer echten Domestikation nicht die Rede sein. Sie haben die selben Bedürfnisse wie ihre wildlebenden Artgenossen, die sich im Alltag sehr aktiv verhalten." Abgesehen von vereinzelten, zuweilen mit Absicht betriebenen Mischlingszuchten bei Großpapageien ist bisher bei Nachzuchten in mehreren Generationen keine erkennbare Änderung des Phänotyps zu verzeichnen, ebensowenig eine Änderung von Verhaltensmerkmalen durch selektive Zuchtauslese. Vielmehr sind die grundlegenden Merkmale papageiischen Verhaltens auch bei Nachzuchttieren konstant und erfahren lediglich Veränderungen durch die Haltungsumgebung, nicht jedoch durch Variation genetischer Anlagen (Herre und Röhrs, 1990; Nachtsheim und Stengel, 1977). Evans (2001) hat in einer aktuellen Arbeit zum Thema "Bereicherung der Haltungsumgebung von Papageien" ebenfalls fundiert dargelegt, warum die Großpapageien weiterhin als Wildtiere zu gelten haben und von einer Domestikation keine Rede sein kann.


    *Bundesamt für Veterinärwesen (1998 ): Regelung der Wildtierhaltung in der Schweiz, Bern

    *Dee, A. (2000): Gottschalks Spaßvögel?, in: DER STANDARD, Ausgabe: 5./6. Febr. 2000, Wien

    *Europäisches Übereinkommen vom 13. November 1987 zum Schutz von Heimtieren, Gesetz zum europäischen Übereinkommen, 01. Februar 1991, Bundesgesetzblatt, Teil II, 402

    *Evans, M. (2001): Environmental enrichment for pet parrots, in: Pract. 23, 596 – 605

    *Herre, W. und M. Röhrs (1990): Haustiere - zoologisch gesehen. Gustav Fischer Verlag, Stuttgart

    *Isenbügel, E. (1985): Heimtierhaltung - Motivation und Voraussetzungen, in: Isenbügel, E. und W. Frank: Heimtierkrankheiten, Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart

    *Nachtsheim, H. und H. Stengel (1977): Vom Wildtier zum Haustier; Verlag Paul Parey, Stuttgart

    *Teutsch, G. M. (1987): Mensch und Tier: Lexikon der Tierschutzethik, Vandenhoeck, Göttingen

    Gruß
    MMchen
     
  22. #120 Lotti Ingold, 2. April 2008
    Lotti Ingold

    Lotti Ingold Neues Mitglied

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    Hallo Lady-li

    Ich möchte auch gerne Taten sehen und mich an guten Vogelhaltern orientieren.

    Wie sollen wir im Sinne vom Papagei in Zukunft vorgehen?

    Wenn der Papagei in Menschenobhut leben soll, muss es für ihn Lebenswert sein! Was gibt es für Lösungen dazu, die ich nicht kenne?

    Was passiert in den Gefühlen eines Papageis, wenn sich der Vogel an den Menschen gewöhnt als gehöre er zu seiner Einrichtung und sich sogar darüber freut mit diesem Menschen etwas zu tun? :beifall:

    Was passiert mit den Gefühlen eines Papageis, wenn sich der Mensch dem Papagei möglichst fernhält damit dieser angst hat vor jeder Annäherung eines Menschen und dieser Vogel um keinen Preis mit dem Menschen etwas zu tun haben will?8o

    Lotti
     
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