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Diskutiere Probleme im Wellensittich Allgemein Forum im Bereich Wellensittiche; Hi :mukke: Wir Haben schon lange Wellensittiche und haben leider zu spät angefangen sie Handzahm zu machen können wir unsere Sittiche noch...

  1. Svea

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    Hi :mukke:
    Wir Haben schon lange Wellensittiche und haben leider zu spät angefangen sie Handzahm zu machen können wir unsere Sittiche noch Handzahm kriegen?
     
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  3. Mich@el

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    Selbstverständlich.
    Mit Geduld und viel Zeit.

    Nehme zB einen 1m langen Stock. Befestige am Ende des Stock´s Kolbenhirse mit einem Gummiband. Je öfter sie dann auf den Stock kommen, je dichter befestigst du von mal zu mal die Kolbenhirse immer weiter in Richtung deiner Hand. Bis sie dann eines Tages auf deiner Hand sitzen :)
     
  4. #3 Jens Reichts, 18. November 2013
    Jens Reichts

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    Hi Svea,
    Also ich habe meine Wellis in der Vergangenheit immer so gezämt,
    das ich die Fütterungszeit überzogen hab, den Käfig dann geöffnet habe
    und Futter in Sichtweite, aber in meiner Nähe bereitgestellt habe.
    Hierfür brauchst du aber Geduld und Zeit. Das ganze wiederholst du so oft wie geht und
    rückst das Futter immer näher an dich, bis sie dir aus der Hand fressen!;-)
    Meine haben mir dann zum Schluss sogar die Kartoffeln von der Gabel aus dem Mund gefressen,
    wenn ich nicht aufgepasst habe. :-)
     
  5. #4 charly18blue, 18. November 2013
    charly18blue

    charly18blue Moderatorin
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    Ich finde Futterentzug ist kein legitimes Mittel um Tiere zahm zu machen. Würde z.B. bei meinen auch nicht funktionieren, da meine Vögel immer Futter stehen haben. Ich schließe mich Michaels Meinung an, so wirds mit etwas Geduld funktionieren.
     
  6. Stephanie

    Stephanie Foren-Guru

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    Also das ist erstens unnötig stressig bis grausam und zweitens evtl. sogar kontraproduktiv, weil sich die Vögel unter Stress (Hunger) vielleicht gar nicht so schnell trauen wie im entspannteren Zustand.

    Außerdem völlig unnötig, das Vorenthalten von Kolbenhirse oder anderen Leckereien reicht völlig zum Zähmen.
    Darauf sind die Wellesnittiche zwar heiß, aber nicht angewiesen, also nicht groß im Stress, um da ran zu kommen - und dann trauen sie sich mehr.

    Mit einem Wellensittich habe ich "erst" im Alter von 7 Jahren (noch mal) mit Zähmungsversuchen angefangen, und der wurde dann deutlich zutraulicher, als er es vorher gewesen war und lernte noch jede Menge Sachen dazu, die er vorher nicht gekonnt hatte.

    Alter ist kein Hinderungsgrund, um (noch) Vertrauen zu fassen - das hat man nur früher gedacht, und es hat sich wohl oft bestätigt, weil man es nach der Jugendzeit der Vögel gar nicht erst oder nur sehr halbherzig versucht hat. Natürlich fällt es schwer, etwas durchzuziehen, wenn man "weiß", dass es gar nicht funktionieren kann.

    Das sollte man aus 2 Gründen vermeiden:
    1. Die Wellis können gerade aus dem Mund des Menschen Bakterien mitbekommen, die ihnen schaden können oder Zutaten von den Speisen fressen, die sie nicht vertragen.

    2. Die Vögel gewöhnen sich an diese Nahrung und machen evtl. mal einen Fehler.
    Ein Vogel, der in den 60er von den Nachbarn meiner Großmutter gehalten wurde, aß immer bei Tisch mit und fog einmal in den heißen Suppentopf.
    ER konnte meines Wissens noch rechtzeitig rausgezogen werden, das war aber wohl weder für den Vogel noch für die Menschen "gesund".
    Auch beim "Naschen" kann es zu Verbrennungen oder eben Vergiftungen durch ungeeignete Speisen kommen.

    Ich persönlich halte gar nicht davon, den Vögeln überhaupt Essen vom Tisch in irgendeiner Form zu geben oder sie zu animieren, zu probieren, wenn man isst.
    Im Gegenteil, für mich gehört es zur Haltung dazu, den Vögeln gerade beizubringen, dass menschliche Nahrung nicht für sie gedacht ist, indem man diese nicht so einnimmt, dass man die Vögel zum Probieren animiert, bzw. im Notfall den Vögeln vom Tisch entfernt eine Alternative (Körner, kaltes Obst oder Gemüse) bietet oder sie beim Essen im Käfig lässt bzw. selbst in einem anderen Raum isst.
    Das ist aber nur meine Meinung, andere sind da weniger streng.

    Ich sag mal so: Wenn ein Hund ein STück Kartoffel aus Deinem Mund fressen würde, fändest Du das vermutlich ekelig.
    Beim kleinen Vogel fällt das nur nicht so auf wie beim Hund, weil nicht so ein Gesabber entsteht; der Vogel kann durchaus aber Nahrung für einen hochwürdgen.
    Auch wenn das eine kleine Menge wäre: Will man das im Mund haben?:roll:

    Das Einzige, was man evtl. probieren kann, ist bei geschlossenem Käfig bzw. wenn man weiß, dass der Vogel nicht probieren wird, ihm etwas vorzuessen, was er selbst essen soll (Gemüse z.B.),
    Bei zwei Vögeln wird aber meist sowieso einer als erster probieren, so dass diese Maßnahme selten nötig sein wird.
     
  7. #6 Jens Reichts, 18. November 2013
    Jens Reichts

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    Man soll die Tiere weder verhungern lassen, noch sollt ihr sie aus dem mund essen lassen. Das war Sinnbildlich, wie zahm, frech und neugierig meine Vögel waren. Hab mich keinesfalls mit offenen mund hingesetzt und gewartet, bis hansi mir die schnute leer futtert. Leute!;-)
    Ich hatte feste zeiten, zu denen meine Tiere immer frisches futter bekamen ( wenn ihr vielleicht nur einmal die woche füttert, ist das eure
    Sache) und zu diesen zeiten waren sie auch immer recht hungrig, trotz ständig zugängigem futter. Habe diese zeiten um eine halbe bis stunde übergangen, wo der begriff "grausam" defintiv unangebracht ist, wenn man sich mit den gegebenheiten der natur mal vertraut macht! Auch hat niemand gesagt, man soll menschliche nahrung füttern, so ein quatsch. Wollte nur zeigen "wie" zahm meine tiere waren. Habe es durch diese methode hinbekommen und stehe dazu. meine Vögel haben zeit ihres lebens einen glücklichen und gesunden eindruck gemacht, trotz 2-3wochen verspäteter Fütterung zum zähmen.
     
  8. #7 Alfred Klein, 18. November 2013
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Jens, wenn das alles ist was Du auf der Pfanne hast um Deine Vögel zu zähmen bist Du ein schlechter Vogelhalter. Das geht auch anders.
     
  9. Mich@el

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    Bitte nicht hier persönlich werden. Danke!
     
  10. #9 Jens Reichts, 18. November 2013
    Jens Reichts

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    Finde ich auch! Foren sind da um Erfahrungen auszutauschen. Und solche Sprüche kannst dir sparen alfred klein, du kennst mich nicht und das ich einen anderen weg eingeschlagen hab, meine Tiere zu zähmen, sagt nix über mich als vogelhalter aus!
    Hab nur nach meinen Erfahrungen auf die frage geantwortet. Und das waren erfahrungen die ich vor jahren als Jugendlicher gemacht habe.
    Inzwischen halte ich nur noch europäische singvögel in Großräumigen naturgetreuen volieren, weil ich finde, jede Art von sittichen oder papageien kann hier zu
    Lande einfach nicht natur- und artengetreu gehalten werden. Ohne jetzt die nächste Diskussion anzustoßen. ist nur meine meinung. Aber ich lade jeden gerne ein, sich meine Anlage anzuschauen und sich selbst ein bild von meinen vogelhalterqualitäten zu machen. Mfg
     
  11. Stephanie

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    Ich finde es nur wichtig, auch auf die negative Seite vermeintlich selten umgesetzter Tipps oder Erfahrungen hinzuweisen, weil man immer wieder auf Videos stößt, in denen etwa Vögel vom Löffel, den der Mensch gerade im Mund hatte, fressen etc. oder auch auf Videos oder Berichte mit anderen Praktiken, die man evtl. nicht glauben kann (Wellensittiche mit beschnittenen Flügeln z.B. oder Vögel, die zum täglichen Freiflug aus dem Käfig gescheucht und später wieder eingefangen werden etc.).

    Grundsätzlich sollt man mMn einen Kompromiss finden zwischen dem, was für den Vogel am besten, für einen selbst machbar ist und dabei versuchen, so vogelfreundlich wie möglich seine eigenen Wünsche an die Vogelhaltung einzubringen oder umzusetzen.

    Dabei verlieren einige evtl. den Blick für diesen Kompromiss, wenn sie zu viele Extrembeispiele gelesen oder gesehen haben, z.B. Vögel, die mit im Bett schlafen, oder eben grundsätzlich vom Tisch mitessen, oder Halter, die die Vögel unter größten persönlichen Entbehrungen halten, um als leuchtendes Beispiel gelten zu können (oder was immer die Motivation dahinter ist, z.B. selbst wenig zu essen, weil man sich sonst die Vogelhaltung nicht mehr leisten kann, oder den eigenen Wohnbereich zugunsten der Vögel immer weiter einzuschränken).
     
  12. Svea

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    meine Sittiche Fressen ja aus der Hand aber sobald ich näher komme hacken sie mich :traurig:
     
  13. Stephanie

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    Hallo Svea,
    Hacken bedeutet normalerweise, dass der Vogel Angst hat.
    Ich verstehe nicht so ganz den Satz, sie fressen aus der Hand, aber wenn Du näher kommst, hacken sie.
    Wenn sie aus der Hand fressen, bist Du doch schon recht nah.

    Eine Möglichkeit wäre, dass Du ihnen Futter z.B. einen halben Kolben Hirse oder so (etwas Großes, dass sie kennen) hinlegst und Dich dann zurück ziehst.
    Und nach und nach das Futter immer erst dann hinlegst, wenn der Vogel Dich recht nahe ran gelassen hat, ohne Angst zu zeigen oder zu hacken.
    Dafür musst Du den Vogel besonders gut beobachten und wieder zurück gehen oder die Hand zurück nehmen, wenn der Vogel Angst zeigt. Am besten wäre es, wenn Du so viel Abstand hältst, dass der Vogel gar keine Angst zeigen muss und diesen nach und nach ganz langsam verringerst.
    Dabei natürlich immer schön füttern, wenn wieder so eine Annäherung stattfand, bis der Vogel ohne Angst die Hand ganz nah an sich ran lässt und dann ggf. noch mal das von der Hand Fressen probieren.:zwinker:
     
  14. #13 Trucker_Dino, 19. November 2013
    Trucker_Dino

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    Was verstehst du unter "hacken" ?
    Könnte dies nicht der Versuch sein, deinen Finger zu untersuchen um zu prüfen ob der essbar ist ?
    Denn Wellensittiche, die Futter aus der Hand nehmen, dürften eigentlich nicht in den Finger hacken.
    Es sei denn sie hätten Angst, weil die Hand ohne Futter kommt, aber dann würden sie flüchten, wegfliegen.

    Und jetzt komme ich da zu meiner nächsten Frage: machst du das, wenn die Welli's außerhalb des Käfig sind, oder wenn sie im Käfig sind ?

    Jetzt erzähl doch mal, wann das passiert ? Was machst du genau, wenn das passiert ? Macht das nur ein Welli, oder machen das alle ?
     
  15. Svea

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    Vielen Dank für eure Hilfe ich werde direkt mal ein paar Tipps ausprobieren:beifall:
     
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  17. Svea

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    Also ich habe 2 Wellis und es kommt drauf an wo sie gerade sind und wie sie gerade Laune haben also wenn sie zurzeit richtig aggressiv sind dann mache ich es nicht aber wenn sie sich entspannen dann versuche ich es mal.
    Also sie Fressen aus der Hand aus einer bestimmten Weite so c.a 2cm vom Körper weg aber sobald ich versuche näher zu kommen dann gucken sie kritisch auf meine Hand wenn sie aus der nähe Fressen versuche ich noch ein Stück näher zu kommen wie immer gucken sie kritisch auf meine Hand und wenn sie wieder daraus fressen bleibt nur noch ein kleines Stück bis zum Körper wenn ich wieder näher komme dann guckt er mich und die Hand kritisch an und hackt mich aber so das es richtig wehtut.sie kneifen mich richtig aber danach gehe ich wieder mit der Hand zurück.Wir haben noch zwei Hunde und die Wellis waren kurz auf dem Boden die Hunde gehen auf die Wellis los. Ein Hund hat mal in der Nacht mal ein bisschen Federn rausgerupt wir haben es zum Glück rechtzeitig bemerkt aber das war länger her.
     
  18. Stephanie

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    Hallo Svea,
    was meinst Du mit "2 cm vom Körper entfernt"?
    Dass Deine Hand 2 cm vom Oberkörper oder Gesicht entfernt ist?
    Oder die Vögel 2 cm von der Hand entfernt sind?

    Wenn sie jedenfalls dann hacken und Du die Hand weg nimmst, lernen sie doch, dass das Angstmachende weg geht, wenn sie hacken.
    Besser wäre es, von Anfang an nur so weit (ran) zu gehen, wie sie entspannt sind, so dass sie gar nicht hacken müssen.


    Zu dem Hund: Das klingt ja gruselig.8o
    Kommt der Hund an/ in den Käfig oder sind nachts im Vogelzimmer, wenn die Vögel frei sind?
    Haben die Hunde den Vögeln Federn "gezupft"?
    Für mich klingt das schon nach einer schweren Verletzung.
    Falls der Hund den Vögeln Federn ausgerissen hat etc. (wenn der Hund Federn des Vogels im Fang hatte, wird der Vogel eine Schreckmauser durchgeführt und die Federn abgestoßen haben, vermute ich), war das auf jeden Fall eine extreme Stress-Situation für die Vögel, die auch zu erhöhter Angst und erhöhtem Stress in späteren Situationen führen kann.
    Solche Angst kann man nur sehr langsam wieder abbauen.

    Mit solchen Vögeln würde ich sehr, sehr vorsichtig umgehen und alles vermeiden, was sie ängstigen könnte und immer nur sehr wenig (Mut) von ihnen erwarten.
    Also keinesfalls so nahe kommen, dass sie Angst bekommen, sondern den Abstand halten, bei dem sie sich noch wohl fühlen.

    Oberstes Gebot bei solchen Vögeln wäre für mich, dass sie sich bei mir zu Hause und bei mir als Person sicher fühlen, also lernen, dass ich gar keine Angst verursache.

    Das dauert lange.

    Im Laufe dieses Prozesses werden sie schon etwas zahmer.

    Erst wenn sie sich bei mir sicher fühlen, würde ich versuchen, Körperkontakt herzustellen (auf die Hand kommen, die Hand bewegen, näher an den Körper bringen).

    Sicherheit gibt man durch Routine, Berechenbarkeit (wenn ich X sage, passiert immer Y), Zeit- und Abstand-Halten bzw. Raum lassen (für Flucht, Wegfliegen vom Menschen usw.).

    Ich würde grundsätzlich diesen Hund nicht mehr ins Zimmer lassen, in dem die Vögel frei fliegen oder alleine sind.

    Wenn er wirklich Federn ausgerissen hat, hatte er ein Erfolgerlebnis und macht es evtl. wieder.
    Die Vögel haben auf jeden Fall vermutlich immer große Angst, wenn sie ihn sehen.
     
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