Protestmails gg. Massentötung von Rabenvögeln

Diskutiere Protestmails gg. Massentötung von Rabenvögeln im Vogelschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; - OZ: 16.06.2005 "Wiesenbrüter fühlen sich am Fehntjer Tief wohl NATURSCHUTZ Vogelerfassung mit positivem Ergebnis beendet Die Zahl der...

  1. VolkerM

    VolkerM Guest

    -

    OZ:
    16.06.2005
    "Wiesenbrüter fühlen sich am Fehntjer Tief wohl
    NATURSCHUTZ Vogelerfassung mit positivem Ergebnis beendet
    Die Zahl der Kiebitzpaare steigt seit einigen Jahren wieder an. Der Bestand an Uferschnepfen ist stabil geblieben. Lübbertsfehn - Die im Mai begonnene Brutvogelerfassung am Fehntjer Tief endete vergangene Woche mit einem positiven Ergebnis: Die Brutbestände der typischen Wiesenbrüter wie Uferschnepfe oder Kiebitz seien stabil, teilweise sogar ansteigend, teilte der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) mit. Innerhalb der 1352 Hektar umfassenden Naturschutzgebiete hätten die NLWKN-Mitarbeiter unter anderem 34 Brachvogel-, 100 Uferschnepfen-, 37 Bekassinen- und 145 Kiebitzpaare gezählt.

    „Besonders die Kiebitzbestände zeigen sich nach einem Tiefstand mit nur 68 Revierpaaren im Jahr 2002 erfreulich gut erholt“, so Heinrich Pegel, Leiter der NLWKN-Naturschutzstation Fehntjer Tief. Die Ergebnisse bestätigten den Ansatz, mit Hilfe einer extensiven Grünlandbewirtschaftung, einer Wiedervernässung des Niedermoor-Feuchtgrünlandes und der Renaturierung von Still- und Fließgewässern den Bedürfnissen der Wiesenvögel entgegen zu kommen. Positiv wirke sich auch der beabsichtigt höhere Anteil von Brachflächen aus, auf denen der Natur freie Entwicklung gewährt wird. In Verbindung mit Gewässern und Sümpfen sorgten sie für eine Erholung der Bestände von Rohrweihen, Schilfrohrsängern, Blau-, Schwarz-, und Braunkehlchen und verschiedenen Entenarten, so die Behörde.

    Die Brutvögelbestände im Naturschutzgebiet Fehntjer Tief werden seit 1994 jährlich erfasst."

    Kleiner Tipp am Rande:
    Schaut mal nach der geografischen Lage des "Fehntjer Tief". Die Corvidenbestände des LK Leer haben natürlich direkt vor der Beschilderung "Fehntjer Tief" die Kurve gekratzt.:D

    "16.11.2005
    Venema sieht keine Möglichkeit mehr zur Mitarbeit
    LANDWIRTSCHAFT Vorsitzer des Zweigvereins Niederrheiderland gibt Amt im Landvolk-Vorstand auf
    Der 60-Jährige unterlag bei der Wahl zum Kreisvorsitzer. Er hatte zuvor die Arbeit in den Gremien kritisiert.
    (...)
    Vorsitzer des Landwirtschaftlichen Zweigvereins Niederrheiderland bleibt Venema. Auf diesem Posten werde er sich für die Fortsetzung des Gänseäsungsprogramms, des Feuchtgrünlandschutzes und die Verwirklichung des Programms „Kühe auf die Weide“ einsetzen, so Venema zur OZ."

    Kleine Anmerkung am Rande:
    Bleibt zu hoffen, dass Menschen wie Venema (die in ihren Verbänden der natur- und artenschutzorientierten Richtung gegen alle Widerstände mehr Gewicht verleihen wollen) mit ihren Positionen nicht zwischen alle lobbyistischen Mühlräder geraten.

    Immer noch NIX begriffen?
     
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  3. #222 mäusemädchen, 28. Dezember 2005
    mäusemädchen

    mäusemädchen -

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    Wenige Worte mit großer Bedeutung aus entsprechender Studie:

    "(...) Die Mahd begann in den Trockenpoldern erheblich früher als in den Flutungspoldern, entsprechend höher war dort der Anteil gemähter Flächen im Mai und Juni. (...)

    (...) Der Viehauftrieb findet im NSG Borgfelder Wümmewiesen teilweise schon im April, überwiegend aber im Mai statt. (...)

    (...) Im Gegensatz zum NSG werden diese Flächen konventionell bzw. intensiv mit frühen Mahdterminen (je nach Witterung 1. Mahd bereits Anfang bis Mitte Mai), hohem Viehbesatz und zusätzlichen Maßnahmen der Produktionssteigerung (Walzen, Schleppen, Mineraldüngung, Pflanzenschutzmittel) bewirtschaftet. (...)

    (...) wird in TG 2 der größte Teil der Wiesen (66 %) ab Mitte Mai gemäht und/oder ab Anfang Mai beweidet. (...)

    (...) Von intensiver bewirtschaftetem Grünland ist seit langem bekannt, dass Düngen, Schleppen und Mähen sowie Beweidung mit hoher Viehdichte während der Brutzeit zu hohen Verlusten vor allem an Gelegen führen (HUDSON et al. 1994, BEINTEMA et al. 1995, SCHOPPENHORST 1996b). (...)

    (...) Der Einsatz von Thermologgern erlaubte in den Jahren 1998 bis 2000 (EIKHORST & MAURUSCHAT 1999a, 2000a, 2001) wesentlich differenziertere Ergebnisse. Von den zeitlich zuzuordnenden Gelegeverlusten fanden 70 % in der Nacht und 17 % in der Dämmerung statt. Nur bei dem geringen Anteil von 13 % der Nester, die am Tage prädiert wurden, kommt die Rabenkrähe als Verursacher in Frage. Außerdem gab es einzelne am Tage ausgeraubte Nester, an denen deutlich Spuren von Raubsäugern gefunden wurden. Von wiederum auftretenden leeren Nistmulden ohne auffindbare Spuren, die früher der Rabenkrähe angelastet wurden, waren viele durch die Thermologger-Daten eindeutig einer nächtlichen Prädation zuzuordnen, weshalb sie als durch Raubsäuger prädiert verzeichnet wurden. (...)

    (...) Es ist angesichts der mittels Thermologger erzielten Ergebnisse offenkundig ein Trugschluss, dass der potentielle Prädator, den man am häufigsten sieht (die Krähe), auch für die meisten Verluste verantwortlich ist. Es ist auch unmöglich, aus dem Fehlen von Schalenresten auf einen bestimmten Prädator zu schließen, da sowohl Raubsäuger als auch Rabenvögel Eier vor dem Verzehr wegtragen können. Die Prädation in der Wümmeniederung und im Unteren Odertal erfolgte in den meisten Fällen durch Raubsäuger. Zu demselben Ergebnis kommen auch alle aktuellen Untersuchungen in anderen deutschen Feuchtwiesengebieten, z. B. BELTING et al (1997) für das Ochsenmoor am Dümmer, KÖSTER et al (2001) für Wiesengebiete in Schleswig Holstein (inkl. der Alten Sorge-Schleife), SCHOPPENHORST (2001) für das Hollerland und das Oberblockland (einschließlich der Semkenfahrt) in Bremen, BELLEBAUM & BOCK (2004) für die Untere Havel sowie bereits BEINTEMA & MÜSKENS (1987) für die Niederlande.

    DIE ANNAHME, DASS HOHE BESTÄNDE VON RABENVÖGELN, V. A. VON KRÄHEN, FÜR DEN RÜCKGANG DER WIESENVÖGEL IN SCHUTZGEBIETEN VERANTWORTLICH SEIEN, IST DAMIT WIDERLEGT.
    (...)"

    Aber wir haben ja hier eine "Highlanderin" (Es kann ja nur EINE geben) mit "treuem Gefolge" unter uns :D !
     
  4. VolkerM

    VolkerM Guest

    -

    Hallo Heidrun,

    schönen Dank für`s Zitieren. Ich hab "meinen" Wachtelkönig aktuell ausgeliehen.:D Ich fürchte allerdings, dass die zitierten Arbeiten (mal wieder) Ausgeburten ideologischer Fehlleitungen sind -
    auch wenn diesmal Helb, Mäck und Epple nicht beteiligt waren.:D :D :D

    LG
    Volker
     
  5. #224 mäusemädchen, 28. Dezember 2005
    mäusemädchen

    mäusemädchen -

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    Hallo Volker,

    das fürchte ich allerdings auch. Deshalb ja schon vorbeugend meine Schlußbemerkung:

    Warum werden für solche Studien eigentlich noch Gelder ausgegeben! Fragen werden durch "DagmarH" doch sofort (sicherlich unentgeltlich) und fernab jeder Kritik beantwortet :D .
     
  6. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Typisch Volker :D
    Soo viel hast du gelesen? Boar, was mußt du klug sein!
    Volker, wenn du mich schon mit irgendwas beschmeißen mußt, nimm doch bitte sauberen Schnee, sonst machst du noch deine Fingerchen schmutzig. Oder bleib bei Copy&Paste, das ist immernoch besser als deine eigenen geistigen Ergüsse.

    Wie bist du zu Anfang der Diskussionen mit denen umgegangen, die darauf hinwiesen, man möge die Aktivitäten auf Schutzmaßnahmen für Kiebitz & Co. richten, es kamen entsprechende Vorschläge aus den Reihen verschiedener Forenmitglieder - und was hast du gemacht? Lächerlich hast du sie gemacht! So wie du alles und alle lächerlich machst, die dir nicht blind hinterherdackeln.
     
  7. #226 VolkerM, 28. Dezember 2005
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28. Dezember 2005
    VolkerM

    VolkerM Guest

    -

    Raven:
    "Wie bist du zu Anfang der Diskussionen mit denen umgegangen, die darauf hinwiesen, man möge die Aktivitäten auf Schutzmaßnahmen für Kiebitz & Co. richten...."

    Soll ich Dir (wenn schon "COPY AND PASTE") die entsprechenden "Schutzvorschläge" raussuchen?:D :D :D

    Es ging (und das ist Dir nur zu gut bekannt) prioritär darum, zur Beendigung dieses unsäglichen Projekts beizutragen.
    Parallel wurden (und werden weiterhin) von mir (und anderen User/innen) stets die wirklichen Ursachen für Bestandsrückgänge (und auch realistische Möglichkeiten zu deren Behebung) benannt.

    Dich "lächerlich" machen? Wozu? Das besorgst Du schon seit geraumer Zeit im Alleingang.:D

    Eben so entziehst Du Dich kontinuierlich einer (wirklichen) Sachdiskussion zu den (u.a.) von mir angeführten Diskussionspunkten.

    Wie steht`s? Siehst Du weiterhin das Heil der Wiesenbrüter in einer Intensivbejagung von Corviden?
    Nach einhelliger Meinung der Jägerschaften ist dies nur unter Einsatz von Fallen zu bewerkstelligen.
    Möchtest Du diese Position unterstützen?

    Welche Schlüsse ziehst Du daraus, dass bei einem Anfangsbestand von 30.000 Corviden im LK Leer (vor Beginn des "Dezimierungsprojekts" - so das IWFo) und einer Fang- und Tötungszahl von 12.000 Corviden die Bestandszahlen nicht etwa abgenommen haben? Die Zahl der Fallen einfach verdreifachen?

    Raven:
    "Soo viel hast du gelesen?"

    Ja doch. Aber Du erträumst ja Deine Kenntnisse im Schlaf und erweiterst diese gelegentlich durch virtuelles Chips-Essen und Zuprosten in "Rabenvogelthreads":D

    Schöne Grüße
    Volker.
     
  8. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Hättest du bessere, oder überhaupt irgendwelche, gehabt, hättest du sie einbringen können und zugunsten von Kiebitz & Co. einbringen MÜSSEN, anstatt dümmliche Bildchen zu malen.
    Habt ihr ja auch, und das Projekt ist beendet. Jeder normale Mensch würde es nun damit bewenden lassen, nicht so der NABU:
    Zitat:
    „Wir sind erstaunt über die juristischen Winkelzüge in der Ablehnung. Viele Juristen bewerten den Sachverhalt völlig anders“, sagte der niedersächsische NABU-Landesvorsitzende Hans-Jörg Helm in einer ersten Reaktion. Der NABU werde die Entscheidung der Staatsanwaltschaft prüfen und dagegen Einspruch einlegen. Quelle

    Neben dem "prioritären" Ziel "Beendigung dieses unsäglichen Projekts", das sich wunderschön öffentlich vermarkten lies, gibt es anscheinend noch weitere Ziele. Die Schlüsse aus dem NABU-Kommentar möge jeder selber ziehen.

    Richtig, und zwar von allen Seiten, es wurde oft genug auf Vertragsnaturschutz hingewiesen, und die unterstützenden landwirtschaftlichen Maßnahmen sind genauso wenig ein Geheimnis wie die Tatsache, dass Naturschutzgebiete sinnvoll sind. Nur all das kostet viel Geld und ist nicht kurzfristig umzusetzen.

    kommt lediglich auf die Perspektive an, wer sich hier lächerlich macht!

    Deine Fragen werde ich nicht beantworten, weil du sie direkt mit deiner Meinung verknüpft hast und sie von mir nicht nachprüfbare Aussagen enthalten. Deine Fragen werde ich auch deshalb nicht beantworten, da sie nicht sachdienlich sind, sondern lediglich dazu dienen sollen, mir irgendeinen Stempel aufzudrücken. Meine Position habe ich mehrfach klargelegt.
     
  9. #228 VolkerM, 28. Dezember 2005
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28. Dezember 2005
    VolkerM

    VolkerM Guest

    -

    Raven:
    "Jeder normale Mensch würde es nun damit bewenden lassen, nicht so der NABU:"

    Hierzu:
    Jeder "normale Mensch" (nicht nur die Menschen beim NABU) kann und darf es nicht "damit bewenden lassen", diese (nun gestoppte) tierverbrauchsintensive Art der "Feldforschung", die bei nicht wenigen dezimier- und reguliergläubigen Menschen
    auch im Nachhinein noch auf Verständnis stösst, still und leise abzuhaken. Jeder "normale Mensch" wird es nicht "damit bewenden" lassen, diese skandalöse "Feldforschung" (und deren "Begleitumstände") geräuschlos zu beerdigen (wie das mit 12.000 Rabenvögeln geschah).

    Jeder "normale Mensch" wird mit dafür Sorge tragen, dass das Ende dieses "wissenschaftlich begleiteten" Fallenfangs nicht in einen Neubeginn (womöglich ohne "wissenschaftliche Begleitung") in anderen Bundesländern (angedacht: Schleswig-Holstein) mündet.

    Jeder "normale Mensch" wird traurig und wütend darüber sein, dass 12.000 Rabenvögel ohne Sinn und Zweck getötet wurden. Jeder "normale Mensch" wird sich fragen, WARUM ausgerechnet diese eine (von vielen) Studien mit entsprechendem Ergebnis (gemeint ist die niederländische Studie) nun u.a. dafür herhalten muss, den Stopp zu begründen.

    Raven:
    "Richtig, und zwar von allen Seiten, es wurde oft genug auf Vertragsnaturschutz hingewiesen, und die unterstützenden landwirtschaftlichen Maßnahmen sind genauso wenig ein Geheimnis wie die Tatsache, dass Naturschutzgebiete sinnvoll sind. Nur all das kostet viel Geld und ist nicht kurzfristig umzusetzen. "

    Du bist tatsächlich begriffsstutziger als ich dachte. Lies meine vorhergehenden Postings. Mach Dich kundig! - Ach was - wirst Du natürlich nicht tun.

    Raven:
    "Deine Fragen werde ich nicht beantworten, weil du sie direkt mit deiner Meinung verknüpft hast und sie von mir nicht nachprüfbare Aussagen enthalten."

    Mit einer Meinung verknüpfte Fragen. So. So.:D

    Alle Dir unbequemen Fragen sind wohl stets mit irgendeinem Dingens verknüpft, suggestiv, nicht angebracht (oder so ähnlich). :D

    "Wie steht`s? Siehst Du weiterhin das Heil der Wiesenbrüter in einer Intensivbejagung von Corviden?

    Nach einhelliger Meinung der Jägerschaften ist dies nur unter Einsatz von Fallen zu bewerkstelligen.
    Möchtest Du diese Position unterstützen?

    Welche Schlüsse ziehst Du daraus, dass bei einem Anfangsbestand von 30.000 Corviden im LK Leer (vor Beginn des "Dezimierungsprojekts" - so das IWFo) und einer Fang- und Tötungszahl von 12.000 Corviden die Bestandszahlen nicht etwa abgenommen haben? Die Zahl der Fallen einfach verdreifachen?"

    "Verknüpft" habe ich hier nur mit der einhelligen Meinung der Jägerschaft.

    "Nicht nachprüfbare Aussagen? Hhm. Anfangbestand: 30.000. Tötungszahl 12.000. Nicht nachprüfbar? Sind IWFo-Angaben. Mehrmals veröffentlicht.

    Du bist wirklich unglaublich.:D :D

    Schöne Grüße
    Volker
     
  10. Dagmar

    Dagmar Guest

    @dagmarh:

    Ja, mach das, ignorier weiterhin alles um Dich herum, ignorier all die Argumente, die für das Lebenlassen, die Akzeptanz und die Verantwortung gegenüber Rabenvögeln stehen.

    Mach weiter mit diesem Marktgeschrei, - dumme Anhänger finden sich ja immer, wie man sehen kann - frag Dich bloß niemals, ob die eigene Meinung vielleicht mal zu überdenken ist, denn wer A sagt, der muß ja auch B sagen.

    Weißt Du, wie ich ja schon mal geschrieben habe, berührt es mich wirklich nicht, wenn Menschen, die so wenig Gefühl zu und Achtung vor Tieren haben, über mich negatives denken/sprechen oder mich gar ignorieren.Tut mir leid, aber damit kannst Du mich nicht in meiner Person treffen.

    Was mich aber sehr wohl trifft, das ist solch ein eiskaltes Denken/Fühlen/Verhalten Tieren gegenüber, wie Du es an den Tag legst.

    Aber wahrscheinlich nicht zu ändern.
    Na denne, mach mal weiter so...

    Dagmar
     
  11. tamborie

    tamborie Guest

    Es sprach das Wort zum Mittwoch:
    Wer auch immer, es war das lesen nicht wert.

    Tam
     
  12. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Tam,
    so ist es. Schade um die Zeit.
     
  13. Dagmar

    Dagmar Guest

    @dagmarh:

    das letzte Wort - so sinnleer und am Thema vorbei es auch sein mag - es sei Dir gegönnt! :zwinker:

    Dagmar
     
  14. tamborie

    tamborie Guest

    Wenn ich mich nicht irre, hast Du doch das letzte Wort.
    Sehr, sehr sinnig was Du schreibst, eigentlich so sinnig wie alles was hier geschrieben wird.

    Naja, ich lese gerne hier, ist es doch wie bei Grimms Märchen.
    OK, die Gebrüder Grimm haben nicht so plastisch geschrieben und wenn ich hier manches lese, fehlte denen wohl auch Phantasie.
    Und eins fehlte denen gewiss auch: DIE COPY AND PASTE Taste.

    Naja, wir sollten dies in eine Kurzgeschichte zusammenfassen, damit die lieben Leser nicht gähnen und einschlafen.

    Die Rabenvögel schiessen zurück
    Nachdem nun in Leer alle Rabenvögel gefangen waren fuhr ein Vogelforumler dorthin und machte keinen einzigen Raben mehr aus.
    Nur in der Ferne konnte man einen erblicken, ei da war die ganze Welt traurig.

    Diese bösen Meuchelmörder haben aber natürlich nicht mit der Heimtücke und List der intelligenten Rabenvögel gerechnet.
    Nachdem also das ganze Gebiet leer war in Leer, kam wohl die Mäusepolizei in Aktion.
    Bernard und Bianca (MM) faxten und telegraphierten sofort an alle deutschen Gebiete wo Raben lebten.
    Diese legten sofort los und produzierten Junge am laufenden Band.
    Experten machten gar bis zu 5 Bruten aus, die Jungen bekamen ein ganz besonderes Kraftfutter, welches die Mäusepolizei zusammenstellte.
    Ei was war die Freude groß, in manchen Nestern waren bis zu 30 Junge und mehr.
    Es wurde in Schichten gebrütet.
    Nachdem die Jungen groß waren flogen sie ganz geschwind nach Leer um die leeren Gebiete zu besetzen.
    Es war ein Jubel und Jauchzen!

    Die Jäger schauten ganz schön bedeppert aus der Wäsche und machten lange Gesichter, uih da waren ja nun dreimal so viele Raben wie vorher.
    Ätsch das hatten die Grünröcke davon.

    Noch heute erzählt man sich diese Geschichte in den Rabenvögel-Schlafbäumen und wenn Ihr ganz still seid.........pts......ganz ganz still...........ja dann könnt Ihr sie lachen hören.

    Jaja, so schlau sind sie unsere lieben Raben und scheinbar immer im Bilde was wo läuft!

    Gruß
    Tam


    Also bitte nicht aufhören!!!!!
    Erzählt mehr!!!!
     
  15. südwind

    südwind Foren-Guru

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    Theodor Heuss (1. Präsident der Bundesrepublik Deutschland)

    Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.
     
  16. #235 mäusemädchen, 29. Dezember 2005
    mäusemädchen

    mäusemädchen -

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    @ tamborie,

    Du unternimmst einen (verzweifelten) Versuch, Dich und Deine Person darzustellen, Du möchtest gerne intelligent, allwissend und witzig (als Pausenclown) ´rüberkommen. Aber genau DAS wird Dir nur bei einer bestimmen Klientel und bei einigen, wenigen Usern gelingen. Wenn Dir dieses Thema und die unsinnige Tötung von tausenden von Lebewesen so egal ist, frage ich mich ernsthaft, was Deine Anwesenheit in einem Forum FÜR Lebewesen überhaupt "verloren" hat. Sollte es Dir lediglich um Zeitvertreib und nicht um die "Sache" selber gehen, was nach Deinen bisherigen peinlichen Selbstdarstellungen anzunehmen ist, lassen sich sicherlich andere "Spielplätze" auftun. Tob´ Dich an toten Gegenständen aus, das würde Dir besser zu Gesicht stehen. Und glaub´ mir, Außenstehende urteilen NICHT so subjektiv wie DU es zu Dir hin selber tust. Du merkst nämlich gar nicht, in welcher Kategorie Du Dich hier selber "vorführst"!

    Und ab hier u. a. @ DagmarH

    Nur eine Frage beschäftigt mich noch so ganz nebenbei. WARUM setzt Du Dich gemeinsam mit "DagmarH" für Naturbruten und gegen den Import von krummschnäbeligen Wildfängen ein? (Oder greift hier evtl. nur die Solidarität zu einer Person?) Auf welche Informationen greifst Du/greift Ihr bei der Wildvogelproblematik in Gefangenschaft zurück? Auf gehörte Schilderungen? Auf gelesene Berichte? Oder hast Du/habt Ihr eigene Erfahrungen sammeln können? Warst Du/ward Ihr beim Fang, beim Transport, bei der Quarantäne und bei der folgenden Gefangenschaftshaltung anwesend? Hast Du/habt Ihr das Schicksal EINES Vogels vom Fang bis hin zur späteren Haltung in Gefangenschaft verfolgen können? WOHER habt IHR Euer (angebliches) Wissen, welches Euch nötigt, damit an die Öffentlichkeit zu gehen? Doch wohl nicht nur aus den Schilderungen "unbedarfter Papageienhalter"? Doch wohl nicht nur aus dem Internet? Doch wohl nicht nur aus diverser Literatur? Doch wohl nicht nur aus C. & P.? Sind eigene mehrjährige Erfahrungen vorhanden? Ich wiederhole noch mal: mehrjährige Erfahrungenen?

    Und noch so ganz nebenbei gefragt: Vermißt eine naturorientierte Brut WENIGER als ein Wildfang in Gefangenschaft? Leidet eine naturorientierte Brut WENIGER als ein Wildfang in Gefangenschaft? "Zählt" eine naturorientierte Brut NICHT zu den Wildvögeln? Ist eine naturorientierte Brut ein domestiziertes Tier (Haustier)? Ist eine naturorientierte Brut evtl. für den Halter problemloser als ein Wildfang? Im Sinne der Vögel erspare ich mir die ehrliche Antwort an dieser Stelle. Doch das Fazit für die Vogelhaltung kann nur lauten: KEIN VOGEL IN GEFANGENSCHAFT - KEIN Wildfang, KEINE naturorientierte Brut und KEINE Handaufzucht!

    Und, tamborie, bevor Du nun wieder (peinlicherweise) den "Pausenclown" ´raushängen lassen, schon wieder mal am Thema vorbei antworten und einfach wieder mal nur persönlich werden willst, laß´ die Tastatur lieber gleich ruhen und such´ Dir einen anderen "Spielplatz", einen "Spielplatz", wie bereits empfohlen, bei dem es um tote Gegenstände geht. Denk´ mal darüber nach (fast hätte ich noch ergänzend hinzugefügt: "soweit das möglich ist"). MIR kannst Du NICHT weismachen, daß Du Dich in diesem Forum bezüglich der Tiere ´rumtreibst! Da spielen weitaus tiefere Gründe eine Rolle!
     
  17. #236 mäusemädchen, 29. Dezember 2005
    mäusemädchen

    mäusemädchen -

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    Und warum beschäftigt Dich/Euch dieses "zeitverschwenderische" Thema bereits seit Februar diesen Jahres? Nur um evtl. lesen zu können, daß der Norwegische Krähenfang weiterhin aktiv ist/bleibt? Mein Tipp für die Zukunft: Um KEINE Zeit zu verschwenden die Finger ruhig halten :D !
     
  18. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    MM,
    platze bloß nicht vor lauter Neugier!

    Und wieso hältst du Vögel?

    Warum packt ihr eure krausen Vorstellungen nicht in ein Weblog, da stört euch wenigstens niemand. In einem Diskussionsforum seid ihr definitiv falsch, denn diskutieren, euch mit anderen Meinungen auseinandersetzen wollt ihr nicht.
    Weil dies ein Diskussionsforum ist, in welchem jeder seine Meinung sagen kann, und keine Selbstdarstellungsplattform radikaler Aktivisten!
     
  19. juxi

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    Hallo,

    ich erinnere mich schwach an eine große Fangaktion im asiatischem Raum (China?).
    Es betraf damals Frösche (und Schlangen?). Nachdem fast alle Tiere weggefangen waren, gab es große Ernteausfälle. Die Nager, die Hauptbeute der weggefangenen Tiere nahmen explosionsartig zu.
    Hier zeigte sich auch, daß Bürokraten oft nicht wissen was sie tun.

    Erinnert sich jemand an die Geschichte?

    Liebe Grüße
    Horst
     
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  21. südwind

    südwind Foren-Guru

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    hallo juxi,
    ich kenne die geschichte nicht aber sie zeigt genau das, um was es in der natur geht. ob in china oder in deutschland.wird eine art ausgemerzt, entstehen funftionsstörungen in der natur. kein tier ist nämlich schädlich für das andere. niemals.

    erst durch die eingriffe der jagd kommt es zu unnatürlichen vermehrungen.
     
  22. Peregrinus

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    Ich kannte den Herrn nicht persönlich, aber er ist sehr zu bedauernd, wenn er solche Sprüche von sich gegeben hat. Und daß Du, Südwind, das auch noch widergibst, ist umso bedauerlicher, da ich aus manchen Deiner Beiträge ein gewisses gesamtheitliches Denken bezüglich der ökologischen Zusammenhänge in der Natur zu erahnen glaubte. Aber da hab ich mich wohl leider getäuscht …


    Das ist leider völliger Blödsinn, Südwind!

    Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, daß wir nicht mehr in einem intakten Ökosystem leben und daß die Gleichgewichte seit Jahrhunderten gestört sind. Und daran sind nicht nur die Jäger schuld! Bär, Wolf, Luchs & Co. sind nicht vom „klassischen Jäger“ ausgerottet worden, sondern von Bauernjägern, die ihre „Lebensversicherung Haustier“ schützen wollten und mußten. Hauptursache für den Rückgang des Wanderfalken war nicht der klassische Jäger, sondern die Landwirstchaft. Auch Tauben- und sonstige Geflügelzüchter haben Habicht und Wanderfalke stark zugesetzt.

    Die zeitgemäße Jagd versucht nämlich, ein gewisses Gleichgewicht zu erhalten. Konkrete Frage an Dich, Südwind: Was würde passieren, wenn man die derzeitge Jagd einstellen würde???

    Diese „grüne-heile-Welt-wir-haben-uns-alle-lieb-Mentalität“, die man bei vielen Leuten findet, ist fernab jeglicher Realität!!

    LG
    Pere ;)
     
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