Rätselhafter Tod freilebender Grünfinken und Co

Diskutiere Rätselhafter Tod freilebender Grünfinken und Co im Cardueliden Forum im Bereich Wildvögel; Hallo Bezugnehmend auf eine Zeitungsmeldung halte ich eine Mithilfe bezüglich der Klärung der Todesfälle für wichtig. Lest dazu bitte hier...

  1. bert58

    bert58 Neues Mitglied

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    Hallo
    Bezugnehmend auf eine Zeitungsmeldung halte ich eine Mithilfe bezüglich der Klärung der Todesfälle für wichtig. Lest dazu bitte hier Gruenfinken/NABU-SH.de,
    Für unsere Gehegebestände ist die Klärung der seuchenhaft verlaufenden
    Krankheit sicher ebenso wichtig,schließlich entnehmen wir alle mehr oder
    weniger Futterpflanzen aus garten und freier Natur.
    Gruß bert58
     
  2. Azrael

    Azrael Foren-Guru

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    Vielen Dank für den Hinweis. Auch bei uns sind dieses Jahr mehrfach
    Vögel tot aufgefunden worden, die augenscheinlich unverletzt waren
    nur eben unternährt.

    Ich mache mir schon Sorgen inwiefern das eien Bedrohung für die
    Geier in der Außenvoliere ist... Schließlich bekommt man die leider
    nicht komplett dicht und so verirren sich immermal Spatzen etc.
    rein. Wir werden wohl mal außerplanmäßige Tupfer nehmen lassen
    und nachsehen - allerdings würde der Schluß dann heißen, Vögel
    rein und nie wieder raus, da man ja keine Prophylaxe machen kann,
    oder gibt es da was, was ich noch nicht kenne?

    Gibt es schon nachgewiesene Fälle einer Übetragung auf Papageien?
     
  3. jono

    jono Foren-Guru

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    Auch bei mir. 2 Tote Grün- und 1 Toter Buchfink im Garten. Sahen auch abgekommen aus.
     
  4. #4 Rabenkrähe, 30.06.2009
    Rabenkrähe

    Rabenkrähe Stammmitglied

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    Tote Grünfinken

    Leider habe ich in unserem Garten in den letzten Wochen mehrere Grünfinken
    kränkelnd und tot aufgefunden. Lt.Bericht der heutigen Tageszeitung und einiger vet. Untersuchungen handelt es sich um Trichomonaden. Das es Probleme mit der Futteraufnahme gab und das die Schnabelseiten verklebt waren, kann ich bestätigen.
    Somit verfüttere ich zur Zeit an meine Vögel nichts aus dem Garten.
    Gruß
    Manfred
     
  5. Branjo

    Branjo Vogelfritze

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    Hi zusammen !!

    Der Link funzt besser: KLICK
     
  6. bert58

    bert58 Neues Mitglied

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    Hallo
    Ich wohne nördlich von Leipzig,in der Region u. in unseren Garten habe ich an den hier brütenden Grünfinken,Hänflingen ,Stieglitzen etc. keine Auffälligkeiten und auch keine Todfunde festgestellt.
    Selbst in stark betroffenen Gebieten muß man sich nicht zwangsläufig Krankheitskeime über Futterpflanzen ins Gehege einschleppen. Allgemein gesagt Wärme und Feuchtigkeit begünstigen,Trockenheit,Hitze oder Kälte vermindern die Keimbildung.Daher Ruhe bewahren und nicht in Panik geraten.
    Was man vorbeugend gegen Trichonomaden machen kann ,kann ich nicht detaliert sagen da ich bisher,zumindest wissentlich,damit noch nicht zu tun hatte. Allgemein bekannt ist Sauberkeit, kranke Tiere vom Bestand trennen etc. Persönlich verwende ich die Wechseltränke,d.h. 1 Glasnapf mit Trinkwasser in Verwendung ,der andere Glasnapf trocknet aus u. wird am nächsten Tag verwendet; vermindert die Keimbildung. Hakengimpelzüchter verwenden Apfelessig die leichte Übersäuerrung soll das gleiche bewirken,d.h. ca. 20ml Apfelessig auf 500ml Trinkwasser. Habs selbst ausprobiert im Winterhalbjahr akzeptabel bei Wärme wird es schnell trüb und für mich bedenklich.WICHTIG IST MIT KRANKEN VÖGELN ZUM TIERARZT NUR DER KANN GEZIELT UND KONKRET HELFEN!!!! Eine Sebstbehandlung oder gar Vorbeugung mit zahlreichen freiverkäuflichen Mitteln wie es sie zB. für Tauben gibt ( Gelber Knopf ) halte ich nicht für ratsam ,mitunter vergiften wir unsere Vögel ehr als ihnen zu helfen.
    Das Problem scheinen Futterstellen freilebender Vögel und die Fütterung im Sommerhalbjahr ( die mir nicht einleuchtet ) zu sein . Eine Konzentration von
    vielen Vögeln ,auch kranken, geschwächten und Jungtieren die so einfach an Futter kommen,Hier können schnell Keime,besonders in der feucht warmen Witterung der letzten Wochen verbreitet werden.
    Wir sollten als Cardueliden - und Waldvogelhalter und -züchter schon im Eigeninteresse mithelfen ,zumal wir mit Verhalten und Lebensweise bestens vertraut sind.
    Meldungen müssen aber auch wie im Link angegeben hier gemeldet werden:
    deutschlandweit
    NABU Schleswig-Holstein
    Ingo Ludwichowski
    e-mail< Ingo.Ludwichowski@NABU-SH.de>
    Nur so hilft es den Leuten vom NABU
    Danke, Gruß bert58
     
  7. Joerg

    Joerg Guest

    Moin,

    Mich macht eines stutzig:
    "...fanden Vogelfreunde seit Anfang Mai immer öfter sterbende und tote Grünfinken an künstlichen Futterstellen"

    Wer füttert bitte jetzt noch frei lebende Vögel? ... und warum?

    Es ist doch kein Wunder, wenn an solchen Treffpunkten dann auch mit Krankheiten Ping-Pong gespielt wird!

    Danke Tierschutz!

    Gruß
    Jörg
     
  8. #8 bindenschnabö, 01.07.2009
    bindenschnabö

    bindenschnabö Guest

    ....das verstehe ich auch nicht:+schimpf
     
  9. #9 cabaret, 01.07.2009
    cabaret

    cabaret Stammmitglied

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    Hallo zusammen,

    das hat den Hintergrund, dass manche glauben, um jeden Preis etwas Gutes tun zu müßen. Was sie dabei anrichten, wird ausgeblendet - Hauptsache man fühlt sich guuut!

    In die gleiche Kategorie fallen die "Vogelfreunde", welche reihenweise z. B. Ästlinge einsammeln, um sie anschliesend nach Kräften und mit einer guten Portion Unwissen regelrecht zu Tode zu pflegen. Dafür werden sie aber von anderen auch noch gelobt und in ihrem Vrhalten bestärkt: Ihr seid ja so gut zu den armen verlassenen Vögelchen!

    Mir fehlen da beim lesen manchmal die Worte und meistens kann ich mich auch beherrschen - bis eben jetzt :schimpf:
     
  10. bert58

    bert58 Neues Mitglied

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    Hallo
    Die Fütterung freilebender Wildvögel im Sommerhalbjahr halte ich persönlich für überflüssig und unsinnig, begründet wird das Ganze wohl damit das die Natur so ausgeräumt wäre das nicht genug Nahrungspflanzen zur Verfügung stehen. Da wir aber bedingt durch die Futtersuche für unsere Gehegezucht fast tägl..in der Natur unterwegs sind kann ich dies nicht bestätigen. Und Wildvögel sind auf der Futtersuche bestimmt intelligenter und erfinderischer als wir .In der Diskussion wird aber vieles in einen Topf gehauen .Ohne die Arbeit engagierter Naturschützer sehe die Welt wesentlich ärmer aus, Hut ab vor deren ehrenamtlicher Arbeit.
    Auch Tierschutz ist im Interesse der Tiere wichtig und richtig .Praktisch arbeitende Natur –und Tierschützer haben ganz vernünftige Ansichten .Problematisch wird die Sache bei sogenannten Tierfreunden die über alles und jedes bestens Bescheid wissen und damit alle
    beglücken möchten.
    Verantwortliche Vogelzüchter und Naturschützer verfolgen eigentlich auf verschiedenen Wegen das gleiche Ziel; Erhalt der Vielfalt der Natur .Sie liefern sich aber seit Jahrzehnten
    einen unerbittlichen Grabenkrieg .Für unsere Altvorderen war Vogelhaltung und Vogelschutz
    eine Einheit, darauf sollten wir uns mal wieder besinnen. Frei nach Konrad Lorenz :,, Nur
    was ich kenne kann ich auch schützen.“
    Aber zurück zum Thema :im Link ist die Rede von 200 abgegebenen Todfunden ,das kann ja
    nur die Spitze des Eisbergs sein wenn man bedenkt das der wesentlich größere Teil der erkrankten Vögel von Beutegreifern ,Insekten etc. lebend oder bereits tot gefressen wurde.
    Also schiebt euern Gram beiseite und meldet im Interesse der Sache in größere Zahl erkrankte Wildvögel bzw. Todfunde den NABU in Schleswig-Holstein, die Adresse ist oben mehrfach angegeben. Gruß bert58
     
  11. #11 bindenschnabö, 01.07.2009
    bindenschnabö

    bindenschnabö Guest

    ein kollege von mir hatte heute im
    bayrischn TV bericht darüber gesehn,
    tierschützer gehn davon aus,
    vom raps der mit chemie behandelt wurde,
    ich habs nicht gesehn,ich hab keine ahnung:nene:
     
  12. #12 georg_47, 01.07.2009
    georg_47

    georg_47 Guest

    Ich vermute das die sich in den letzten Jahren immer
    stärker verbreitete Rapskäferplage mit Flugzeugen bekämpft wurde.
    Aber es werden doch sicherlich bald Untersuchungsergebnisse der
    verändeten Tiere in Presse bzw. Medien bekanntgegeben.
    Also warten wir's ab.
    mfg
     
  13. Hans C

    Hans C Guest

    Hallo,
    dazu gibts 2 Dinge zu sagen:
    1. Die Fütterung frei lebender Vögel ganzjährig ist seit Jahrzehnten in England propagiert worden und wird seit ein paar Jahren von einem der führenden Ornithologen Deutschlands befürwortet. Prof. Berthold hat darüber auch ein schönes Buch geschrieben (Vögel füttern - aber richtig), in dem er wissenschaftlich unwiderlegbar nachweist, dass durch ganzjährige Fütterung die Artenzahl!! so gut wie verdoppelt werden kann. Dort werden auch noch weitere interessante Beobachtungen geschildert. So decken z. B. die Eltern zuerst einmal ihren Energiehaushalt an den Futterstellen, bevor sie die natürliche nahrung suchen und an die Jungen verfüttern.
    Wenn zum einen vernünftige Futtersorten genutzt und zum anderen ausreichende hygienische Bedingungen herrschen, ist dies also tatsächlich ein guter Beitrag zum Naturschutz. Nur so am Rande: Wenn wir auf der einen Seite für mehr Nistgelegenheiten sorgen, aber die Nahrungsquellen ungenügend sind, kommt es zu wesentlich schlimmeren Dingen - die Jungen sterben durch Verhungern.
    2. Ein Grünlingspaar bringt in der Regel 10 bis 15 Junge in einem Jahr locker groß. Frage: Wie viele würden genügen, um die Population auf gleichen Stand zu halten? Antwort: Genau 2 müssen wieder fortpflanzungsfähig werden - aber während des gesamten Lebens!
    Was geschieht also mit dem Rest? Populationsökologisch betrachtet ist dies Überproduktion, die entweder den Fressfeinden zu deren Überleben dient oder aber die Nachkommenzahl ist so hoch, weil sie anfällig ist.
    Und genau das läuft ab.
    DEmnach kein Grund zur Aufregung, sondern "Natur pur"
    Einen schönen sonnigen Tag
    Hans C
     
  14. Klages

    Klages Guest

    Wunderbar und einleuchtend. Da werden die "Tierfreunde" aufschreien!!!!
    August
     
  15. Hans C

    Hans C Guest

    Hallo August,
    aufgrund der wissenschaftlichen Untersuchungen von Prof. Berthold hat sogar der Nabu inzwischen seine Haltung "gegen" Freilandfütterung aufgeben müssen - die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache. Und zudem praktiziert selbst der Nabu die Beifütterung, denn in manchen Gegenden wäre die Storchenansiedlung ohne Beifütterung undurchführbar.
    Schöne Grüße
    Hans C
     
  16. #16 A.Radovan, 02.07.2009
    A.Radovan

    A.Radovan zeisigsklave

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    so ähnlich nur etwas anderst ausgdrückt klangen die worte meines vater im bezug auf viele tote vögel...

    schön geschrieben.

    beste grüße aleks
     
  17. #17 georg_47, 02.07.2009
    georg_47

    georg_47 Guest

    Moin
    Gute Aufklärung von Hans C.!
    Aber im Winter werde ich trotzdem im Garten die Singvögel
    weiterhin füttern,da das ja auch seltenen und empfindlicheren
    Arten zugute kommt.
    Gruß Georg
     
  18. Hans C

    Hans C Guest

    Hallo Georg,
    ich hoffe nicht, dass ich jetzt den Eindruck vermittelt habe, ich sei gegen Freilandfütterung?
    Von mir kommt nämlich ein klares Ja - und zwar zu jeder Jahreszeit. Und die Begründung gibt uns Prof. Berthold.
    Ich möchte auch sehr gerne das Buch empfehlen, für 7,95 Euro gibt es hier ungeahnt viele Informationen. Zudem ist Prof. B. ein brillanter Redner und Schreiber.
    Schöne Grüße
    Hans C
     
  19. #19 georg_47, 02.07.2009
    georg_47

    georg_47 Guest

    Hallo Hans
    Ich habe Deine Beiträge schon richtig verstanden.
    Ich habe mich in der Wortwahl nur etwas unglücklich
    ausgedrückt. An Stelle des Wortes (trotzdem),hätte ich
    schreiben müssen (weiterhin guten Gewissens).
    Und das von Dir empfohlene Buch, da werde ich mal
    zusehen, das ich es mir zusenden lasse. Wenn ich schon
    jeden Winter mindestens 100,-€ für Wildvogelfütterung im
    Garten ausgebe, da sollte ich die Siebeneuround auch
    noch verschmerzen können und mich zu diesem Gesamt-
    thema etwas weitreichender informieren.
    Gruß Georg
     
  20. #20 Dino2007, 02.07.2009
    Dino2007

    Dino2007 Stammmitglied

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    Das besagte Buch kostet € 7,95 und man kann es in jeder Buchhandlung bestellen und man kann sehr viel daraus lernen - vor allem die Besserwisser hier im Forum!!!
    Ich füttere seit 5 Jahren ganzjährig mit viel Freude und Erfolg.Mich kostet z. B. die Sommerfütterung mehr als die Winterfütterung - im Sommer habe ich mehr Futtergäste als im Winter (vermutlich weil viele Leute im Winter füttern und die Vögel eben nicht so weit zu meinem Futterstellen fliegen müssen.)
    Ich betrachte meine Vogelfütterung als Zusatzfütterung!!! und nicht als Wildvögelhaupternährungsquelle.
    Ich biete Sommer wie Winter: geschrotete Erdnüsse, Sonnenblumenkerne, Meisenknödel, Haferflocken und ungeschwefelte Rosinen an. Ausserdem biete ich den Wildvögeln täglich frisches Wasser in 4 Vogeltränken !! an. (das ist nämlich genauso wichtig wie das Zusatzfutter).
    P.S.: An der einen Futterstelle finden sich z. Z. auch zwei Igel ein, die von den geschroteten Erdnüssen naschen. Ausserdem stillen sie ihren Durst an den Vogeltränken, die ich früh und abends mit frischem Wasser fülle.
     
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