Rebhuhn-Projekt

Diskutiere Rebhuhn-Projekt im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Mit welchen Arten soll es nicht funktionieren? Das solltest Du mir sagen, mit welchen Arten es nicht funktionieren soll, wenn man sie nicht...

  1. #101 Vogelklappe, 13. Januar 2009
    Vogelklappe

    Vogelklappe Foren-Guru

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    Das solltest Du mir sagen, mit welchen Arten es nicht funktionieren soll, wenn man sie nicht bejagt ?
    Im "Beton-Wald" gibt es keine Krähen, es sei denn, sie werden angefüttert. Warst Du eigentlich noch nie in Berlin, daß Du nicht weißt, wie grün und wasserreich es ist ?
     
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  3. #102 MarcusAurelius, 13. Januar 2009
    MarcusAurelius

    MarcusAurelius Guest

    Wieder mal mit dem Fuchs, im Nationalpark Hochharz und dem Auerwild (bestes Bsp.)
     
  4. #103 Vogelklappe, 13. Januar 2009
    Vogelklappe

    Vogelklappe Foren-Guru

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    Wie lange ist denn dort von 1978 bis 2003 (Zeitraum der Auerhuhnauswilderung) auf Fuchsjagd verzichtet worden, um die Validität dieses Beispiels zu belegen ? Komisch nur, daß auf der Internetseite des Nationalparks Harz in der "Philosophie" ausschließlich der Nutzungsaspekt im Vordergrund steht, während der Auerhuhnbestand im Artenbericht ganz ohne Erwähnung einer hierzu angeblich notwendigen Fuchs- oder anderer Prädatorenbejagung als gesichert bezeichnet wird.
     
  5. Kanadagans

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    Hallo =)!

    Daß die Mäuse sich zum Herbst/ Winter an die (Straßen)Raine zurückziehen, hatte ich schon mit gemeint, sonst hätt' ich ja nur Aas"beräumung" geschrieben.

    Oh, zu jenen gehöre ich nicht.
    Ich bin zwar nimmer so häufig draußen wie noch vor ein paar Jahren, habe aber während meiner Zeit damals und auch heute noch viel und oft Gelegenheit zu sehen, wie die Dinge laufen und geschehen, wie das eine Mal, als auf weitem verschneiten Brachacker ein Fuchs mit einer Wühlmaus rang (die Wühlmaus wurde zweiter Sieger...), und nur wenige zig Meter daneben ein Hase am Waldrand saß und Birke mümmelnd zuschaute.
    Oder daß der Fuchs im Zivildienst niemals an unsere freilaufenden Hühner, Enten oder Gänse ging (ausgenommen die dummen Perlhühner), und auch die Fasanen im Revier völlig unangetastet ließ, was ich ja an anderer Stelle schon fast bedauerte, weil ich gern ein paar hübsche Federn hätte ^^...
    Gerade jetzt im Winter geht der lokale Fuchs bei mir dennoch lieber weiter im Efeu mausen oder klaut Meisenbälle (ungelogen...), obwohl er es an den zwei freien Wasserstellen, die im Moment noch in "meiner Ecke" des Tegeler Sees sind, so leicht hätte, jedwedes Geflügel zu schnappen, von Reiherente bis Höckerschwan.
    Ich glaube aufgrund dieser und vieler anderer Beobachtungen einfach nicht, daß er der große Bösewicht ist, als der er grundsätzlich hingestellt wird! Dankbar sollte man ihm zudem sein, wenn das Rebwild in Siedlungsnähe brütet, und somit im Einflußbereich von Ratten. Die hält er nämlich auch gut bei der Stange, und das Ratten bei Gelegenheit Eier- und auch Vogelprädatoren sind, weiß ich wiederum aus beeindruckenden Eigenbeobachtungen zu berichten, schlagen doch schon nicht mal voll adulte Rattenweibchen gesunde Stadttauben, wenn sich die Möglichkeit bietet...

    Was ich in diesem und dem geschlossenen Fred über u.a. den Nabu lese und in der Praxis selber sehe, lässt mir ehrlich gesagt immer mehr das Blut gefrieren, und bestärkt mich in dem Vorhaben, mein geplantes Ding so weit als möglich selber durchzuziehen, bezüglich des schon erwähnten NSG Köppchensee im äußersten Norden von Berlin- Pankow, wozu unter anderem Bestockung mit standortgerechter Wildstaudenflora zählt...


    Ich schon...
    Wenn die Orchideen sich nicht selbst (zB ohne Absägen der Schlehen) an dem Standort halten können, dann haben sie auf Deutsch gesagt Pech gehabt. Stimmt das Habitat, können sie sich aus ihren jährlich Millionen Samen ohne weiteres weiter außerhalb der Schlehen ansiedeln und so überleben. Geht das nicht, ist die Maßnahme meiner Meinung nach ungerechtfertigt, da die Schlehen ökologisch gesehen um einiges wertvoller sind. Was sollen denn zum Bleistift Bienen, Hummeln und Co. im zeitigen Frühjahr zu sich nehmen, wenn die Schlehen zapp zarapp plötzlich weg sind...

    Ich habe auch nichts grundsätzliches gegen Prädatorenbejagung.
    Wie Pere sagte, für eine Fuchsdecke oder dergleichen Füchse schießen, ok, das ist eine vernünftige Nutzung der Ressourcen, oder zur Ernährung der Beizvögel Krähen beizen, auch absolut ok.
    Was mich anstinkt, ist die absolute Maßlosigkeit und ich will fast sagen, Engstirnigkeit, mit der da aufs Ziel losgeprescht wird. Wenn ich lese, 700000 Füchse im Jahr für die Tonne, da kommt mir in ähnlicher Weise das Brechen, wie die Angler mit ihrem Hegefischen auf möglichst hohe Tonnengewichte Weißfisch, um anschließend zu heulen, die Kormorane fressen den ganzen Edelfisch weg... Ok, dies Beispiel ist etwas aus der Reihe, aber dennoch...

    Sicher ist man stolz drauf, wenn man eines der wenigen Reviere hat, in denen es noch Rebwild gibt, und tut einiges, um das auch so zu behalten, aber wenn der Preis dafür derart hoch ist, würde ich doch überlegen, ob es die Sache wert ist (ebenso denke ich auch über die Sache mit den Trappen...)...

    Grüße, Andreas
     
  6. #105 MarcusAurelius, 14. Januar 2009
    MarcusAurelius

    MarcusAurelius Guest


    Gesichert? Nichts ist da gesichert! Schon wieder trockene Theorie die auf Papier zu finden sein soll? Aus einem perönlichen Gespräch, mit dem Herrn, der diese Auswilderungen leitet und betreut erfuhr ich, das die Auerhuhnbestände sich erst dann ein wenig erholten als die Räude einzug hielt. Kein Fuchs wurde bejagt und die Verluste waren ennorm. So etwas kann man nicht in Paieren oder in Statistiken nachlesen, das ist Praxis vor Ort.
     
  7. eric

    eric Guest

    Hab grad mal die Berichte über die beiden Rebhuhnprojekte in der Schweiz durchgelesen (Schaffhausen und Genf).
    Laut Aussagen der Schweizer Vogelwarte Sempach, liegt offenbar ein Hauptproblem beim FUCHS!
    Wie der Leiter der Vogelwarte sagt, kenne er kein erfolgreiches Rebhuhnprojekt welches ohne Prädatorenmanagement auskomme!

    Dass Füchse in der Tonne verschwinden , liegt nicht am Jäger, sondern an den lieben Leuten, die Pelze ohne Rücksicht auf ihre Herkunft verteufeln.
     
  8. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Da stellt sich die Frage, WANN sich die Auerwildbestände erholten?

    Man kann nachweisen, daß die Zunahme der Durchschnittstemperatur mit dem Verschwinden der Piraten auf den Weltmeeren statistisch signifikant korreliert. Ist kein Witz, das kann man wirklich!

    Will sagen: Vielleicht war für die Auerwild-Zunahme ein trockenes Frühjahr maßgeblich, vielleicht ein witterungs- und futterbedingt besonders günstiges Jahr. Und vielleicht tauchten eben just in diesem Jahr ein paar räudige Füchse auf, rein zufällig. Vielleicht hat das eine nichts mit dem anderen zu tun.

    Auch gilt: Viel Räude = viele Füchse. Du schreibst: Viel Räude = viel Auerwild. Mathematisch somit: Viele Füchse = viel Auerwild ... :idee:

    Kennt er denn überhaupt Rebhuhnprojekte, in denen auf Prädatorenbejagung verzichtet wurde?

    VG
    Pere ;)
     
  9. eric

    eric Guest

    Kannst ihn ja mal fragen.
    Ich denke aber schon, dass er als Verantwortlicher für Rebhuhn-projekte, sich mit den verschiedenen Möglichkeiten auseinander gesetzt hat.

    Das Projekt in Schaffhausen ist jedenfalls momentan wegen der Füchse vorläufig eingestellt worden.

    Die Gleichung stimmt übrigens so nicht, weil es nie eine ist! Es ist ein dauerndes auf und ab. Wenn schon wäre es:

    Viel Füchse = Potenzial der Uebertragung der Räude grösser = wenig Auerwild
    Viel Räude = wenig Füchse= Auerwildbestand steigt
     
  10. #109 Vogelklappe, 14. Januar 2009
    Vogelklappe

    Vogelklappe Foren-Guru

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    Nein, im Artenbericht des Nationalparks Harz selbst, den jeder auf der Homepage finden kann. Im Tätigkeitsbericht 2008 findet man außerdem:
    Da habe ich Dich falsch verstanden. Ich dachte die ganze Zeit, der Harz sollte ein Beispiel dafür sein, daß sich Auerwild nur aufgrund von Fuchsbejagung dort halten kann. Das Gegenteil scheint aber der Fall zu sein. Zum Wildtiermanagement äußert sich der Nationalpark Harz im obigen Tätigkeitsbericht wie folgt:
    Dabei ist ausschließlich von Schalenwild die Rede !
    2003, tatsächlich in Korrelation mit der Fuchsräude, aber wegen Datenmangels nicht ursächlich gesichert. ftp://ftp.terramare.de/pub/ifv/lit/exo/Siano_et_al_VoWa_44.pdf
    Was MarcAurelius aber verschweigt, ist die Tatsache, daß man die Auerhühner aus der Auswilderungsvoliere quasi dem Fuchs zum Fraß serviert hat (Seite 153):
    Der Autor ist übrigens frei vom Verdacht, die Fuchsbejagung grundsätzlich abzulehnen. Wenn man unbedingt meint, völlig unvorbereitete Vögel so vor dem Fuchs schützen zu können, damit sie eben an etwas anderem sterben - also wenn ich bei meinen Auswilderungsversuchen innerhalb von 2-3 Wochen derart hohe Verluste hätte, weil meine Aufzuchten keine Feinderkennung von Fuchs, Katze und Raubvogel gelernt haben, würde ich es auch lassen. Das wäre ja richtig gemein. Der Skandal dabei ist, daß für diese Erkenntnis eine halbe Million Euro in den Sand gesetzt wurde (Quelle Braunschweiger Zeitung 22.08.2003). Also dieses Projekt als Beispiel für notwendige Prädatorenbejagung ist ja wohl völlig verfehlt, zumal auch genügt, wenn schon immer der Luchs vor der Voliere lauert (siehe obige Untersuchung).

    Und hier noch ein Link, den ich einem Jäger im Forum Wild und Hund geklaut habe:
    Die des Rebhuhns auch. Prädatorenfreiheit gehört nicht dazu.
     
  11. DanielG

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    Hallo Pere,

    ist nicht böse gemeint - aber langsam wirkt´s ein wenig verkrampft, findest Du nicht?

    Wenn Dich denn diese Frage so brennend interessiert - NABU, B.U.N.D und andere Umweltverbände sind selbst Großgrundbesitzer und Inhaber des Jagdrechts auf ihren Eigentumsflächen. Mir ist es bislang nicht gelungen herauszufinden, ob und wie diese Verbände dieses Jagdrecht überhaupt ausüben.

    Wenn sie es ausüben lassen: von wem, nach welchen Maßgaben?

    Falls ja, handeln sie dann nach den von ihnen veröffentlichten Forderungen und verzichten auf die Prädatorenkontrolle (mit welchem Ergebnis?) oder sind das alles nur Fensterreden und "im eigenen Haus" geht es anders zu?

    Wie gesagt, mir ist es bisher nicht gelungen, hierzu Informationen zu bekommen.

    Zu den Theorien über die soziale Dichtekontrolle der Europäischen Rotfüchse:

    Ausser den beiden Autoren LABHARDT und ZIMEN stammt fast alles an Literatur zu diesem Thema aus Großbrittannien. Dort herrschen aber grundsätzlich andere Bedingungen wie auf dem europäischen Kontinent. Die britischen Inseln sind tollwutfrei; d.h. dort gab es die immer wiederkehrenden Zusammenbrüche der Population nicht wie hier. Ich bin gewiß kein Experte, als Halblaie kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, wie sich komplexe soziale/hierarische Strukturen bilden können in einer Fuchspopulation, die alle paar Jahre um 90% reduziert wurde.
    Dass es soziale Dichtekonrolle bei Tierarten gibt, die in Rudeln leben wie Schwarz- und Rotwild oder Wölfe erscheint mir logisch; denn alleine durch das dichte Zusammenleben besteht ja eine permanente Interaktion zwischen den weiblichen Rudelmitgliedern. Die Rangordnung ist ausgeprägt, das ranghöchste weibliche Tier dominiert die rangniederen- soweit alles klar.

    Der europäische Rotfuchs lebt aber nicht im Rudel- wie also entsteht da eine Rangordnung zwischen räumlich (mehr oder weniger weit) auseinander lebenden, weiblichen Individuen?

    Tiefer will ich aber nicht in dieses Thema hinein, es wäre bestimmt einen eigenen Thread wert. Hier sollten wir doch beim Rebhuhn bleiben.

    idS Daniel
     
  12. eric

    eric Guest

  13. #112 Vogelklappe, 14. Januar 2009
    Vogelklappe

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    Gar nicht, denn Konkurrenz wird nicht geduldet.
    Hatte ich Dir nicht empfohlen, im "Blase" nachzulesen ? Wenn Du das nicht jemals selbst beobachten konntest, spricht das allein schon Bände.
     
  14. DanielG

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    - genauso wie die Feldhamster in Rheinland Pfalz. Dort hat dieser ganze Spaß den Steuerzahler 2 Millionen Euro gekostet.

    Diese Vorgänge beweisen doch, dass ohne begleitende Maßnahmen wie z.B. Prädatorenkontrolle VOR BEGINN der Auswilderung solche Projekte ein gewisses Potential zum "Rohrkrepierer" haben. Ich verstehe allerdings nicht, warum aus solchen Pleiten nichts gelernt wird.

    Falsch. Eigentlich verstehe ich es doch. Diese Leute setzen nicht ihr eigenes Geld in den Sand- vielleicht ist das der Grund dafür, das die von Jägern in Eigenregie betriebenen Projekte irgendwie erfolgreicher sind, wenn auch nicht so öffentlichkeits- und medienwirksam?

    idS Daniel
     
  15. DanielG

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    Sachte,sachte-

    ICH habe NIE behauptet, dass unter Füchsen eine soziale Dichtekontrolle stattfindet. Ich habe meine Zweifel an dieser Theorie dargelegt, und Du hast dankenswerterweise beim Altmeister Blase die Bestätigung dazu gefunden.

    So what?

    idS Daniel
     
  16. #115 Vogelklappe, 14. Januar 2009
    Vogelklappe

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    Und mit solch lausigen Voraussetzungen nicht gleich gelassen wird, anstatt es 25 Jahre zu versuchen. Verstehe ich auch nicht. Du glaubst doch wohl nicht ernsthaft, daß diese armen Hühner wenn nicht dem Fuchs nicht etwas anderem zum Opfer gefallen wären ? Im Herbst, ohne vorherige Nahrungsumstellung, etc. ? Vor 1990 war diesbezüglich im Harz übrigens nichts "medienwirksam".
     
  17. #116 Vogelklappe, 14. Januar 2009
    Vogelklappe

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    Wie nennen wir es dann ? Biologische Dichtekontrolle, analog zu einem Aaskrähenrevier ? Die sind schließlich auch keine Koloniebrüter.
     
  18. DanielG

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    Dieser Terminus stammt nicht von mir. Man kann es meinetwegen nennen wie man will.

    Ich würde mich trotzdem gerne ausschliesslich auf das Thema Rebhühner beschränken.

    idS Daniel
     
  19. eric

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    Nur weils im Blase steht muss es nicht immer so sein.
    Also nach Labhardt läuft einiges ein bisschen anders als nach Blase. Bei hoher Dichte , kann sich z.B. auch ein Gruppenleben entwickeln. Ein Rüde mit vier bis fünf Fähen, Abwanderung der Jungfüchse ( vor allem die Rüden) im Herbst etc, etc.......aber was solls, geht ja eigentlich um die Rebhühner.
     
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  21. DanielG

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    Hallo Eric,

    Labhardt selbst beschreibt keine eigenen Beobachtungen, sondern bezieht sich auf D.W. MacDonald- der wiederum beschreibt Verhältnise in Großbrittanien (Felix Labhardt, Der Rotfuchs, Paul Parey Verlag- Seite 84), wonach adulte Rüden mit bis zu fünf Fähen in einer Gruppe zusammen leben.

    idS Daniel
     
  22. eric

    eric Guest

    Hast ja recht, hätte schreiben sollen dass Labhardt dieses Beispiel von Mc Donald beschrieben hat. Hab das Buch ja auch ;)
     
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