Rosellas im Sommer raus, im Winter rein??

Diskutiere Rosellas im Sommer raus, im Winter rein?? im Plattschweifsittiche Forum im Bereich Sittiche; Ich halte bis jetzt unser Rosella-Paar in der Wohnung. Nun ergibt es sich, dass wir zu der Wohnung einen schönen Garten dazu bekommen. Doch habe...

  1. Funle

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    Ich halte bis jetzt unser Rosella-Paar in der Wohnung. Nun ergibt es sich, dass wir zu der Wohnung einen schönen Garten dazu bekommen. Doch habe ich auch erst vor einem halben Jahr eine neue Innenvolliere (600 EUR) gekauft. Ich spiele jetzt mit dem Gedanken, die beiden im Sommer draussen zu halten und im Winter drinnen.
    Für mich stellen sich jetzt doch noch ein paar Fragen: Ist das überhaupt für die beiden ok, ca. 6 Monate drinnen zu leben und ca. 6 Monate draussen??? Bei welchen Temparaturen sollten sie auf alle Fälle rein?? Ab wann können beide raus?
    Habe mir eine Volliere vorgestellt, die ca. die Hälfte überdacht ist und auch ein Teil mit einer Schutzwand ausgestattet ist. So finden beide einen relativ guten Schutz, wenn es mal wieder ein paar Tage durchregnet. Oder muss immer ein Schutzhaus sein???
     
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  3. Dobe

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    Am besten lässt du die zwei nach dem bau der Voliere und bei passablen Temperaturen raus und holst sie nie wieder rein sie sind winterhart du brauchst kein Schutzhaus :trost: es reicht wenn sie eine zugluft freie ecke mit dach hast :) und NISTKASTEN Nicht vergessen :)):zwinker:
     
  4. JessStef

    JessStef Mitglied

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    Also gehen tut das auf jeden Fall, ich halte meine das ganze Jahr draussen. Du musst nur aufpassen, das sie sich langsam an die Temperaturn gewöhnen. Als beim raus tun jeden Tag ein paar Grad Kälter, sonst kann es sein das Sie sich etwas wegholen oder im extrem Fall erfrieren.
     
  5. #4 nympheneltern, 9. März 2008
    nympheneltern

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    hallo,
    unsere beiden sollen dieses jahr auch in eine av wir werden sie mitte oder ende april rausstetzen dann dürfte es in der nacht kein frost mehr geben.so haben wir es auch mit unsern nymphen gemacht.
     
  6. #5 rettschneck, 10. März 2008
    rettschneck

    rettschneck Erfinderin des Chaos

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    huhu,
    wir fangen ja demnächst auch mit der AV an. Ich setze meine Geier aber erst nch Eisheiligen raus..... Sie haben dann zwar ein Schutzhaus aber manch alte Bauernregel hat was an sich....Nach Eisheiligen gibts eigentlich absolut keinen Frost mehr.....

    Wenn der April natürlich so wie letztes Jahr wird, wandern die Federbälle natürlich schon früher raus....

    Ansonsten warte ich wie gesagt bis Eisheiligen im Mai ??...( muß ich mama nochmal fragen, wann das genau ist.....:D)
     
  7. #6 selinamulle, 11. März 2008
    selinamulle

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    Hallo,
    also wenn man mal in die gesetzlichen Vorschriften kuckt sieht man, dass man die Vögel in Außenvolieren mit einem frostfreien! Schutzhaus halten muss. Ohne Schutzhaus würde ich das nicht machen...

    Unsere Plattschweifsittiche leben das ganze Jahr in Außenvolieren und fühlen sich pudelwohl auch im Winter... Z.T. baden sie selbst bei Frost wenn die Sonne ein bisschen rauskommt...

    Gruß

    Sabine
     
  8. :MANU:

    :MANU: Banned

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    Hallo,

    wie groß ist denn deine Innenvoliere?
    bzw. wie groß ist die Aussenvoliere geplant?

    Du solltest bedenken, dass die Vögel wenn sie zurück in die Wohnung in eine kleinere Voliere ziehen müssen, etwas lautstark protestieren könnten!!

    Meine Tiere sind auch das kompl. Jahr über draussen, mit Schuthäusern!

    Aus Wohnungshaltung nach draussen kann man die Vogel ca. ab Mitte/Ende April setzen, rein holen sollte man sie beim 1. Frost (Okt/Nov.)
     
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  10. #8 selinamulle, 11. März 2008
    selinamulle

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    Hier ein Auszug aus dem Gutachten über die Mindestanforderungen bei der Haltung von Sittichen und Papageien:

    Mindestanforderungen an die Haltung von Papageien
    vom 10. Januar 1995





    I. Allgemeiner Teil



    Papageien (Psittacidae) sind soziale Vogelarten, die, mit Ausnahme von Europa, auf allen Konti*nenten verbreitet sind. Sie besiedeln unterschiedliche Lebensräume, wie zum Beispiel tropische Regenwälder, Savannen, Halbwüsten, Bergwälder und Páramos bis in Höhen von 4000 m über NN und darüber.



    Das Nahrungsspektrum bei Papageien variiert erheblich. Viele Arten nehmen Säme*reien auf, andere Arten haben sich auf Frucht- oder Nektarnahrung spezialisiert.



    Papageien sind, abgesehen von wenigen Ausnahmen, Höhlenbrüter.



    Zur Zeit kennt man über 340 Papageienarten, davon pflanzen sich 203 Arten (AZ-Nachzucht*statistik 1984 - 1993) regelmäßig in Menschenobhut fort. Wellensittiche, Melopsittacus undu*latus, und Nymphensittiche, Nymphicus hollandicus, werden seit Mitte des 19. Jh. gezüchtet, sind domestiziert und werden in diesem Papier nicht berücksichtigt (ein entsprechendes Gutachten ist in Arbeit).



    Papageien leben bis auf Ausnahmen paarweise oder in Gruppen. Sie sind grundsätzlich auch in der Obhut des Menschen so zu halten. Ausgenommen sind unverträgliche und derzeit vorhandene, nur auf Menschen geprägte sowie kranke oder verletzte Vögel. Zukünftig ist beim Verkauf von Pa*pageien auf die erforderliche Paarhaltung hinzuweisen, und sie sind deshalb in der Regel nur zu zweit abzugeben. Jungvögel sollten so aufgezogen wer*den, daß sie artgeprägt sind.



    Die Möglichkeit zur Fortpflanzung sollte gegeben sein, wenn die Unterbringung der Nachzucht gewährleistet ist.

    Dem umfangreichen Verhaltensrepertoire ist durch abwechslungsreiche Volieren-, Käfig- oder Schutz*raumausstattung, z. B. mit frischen Zweigen oder anderen geeigneten Gegenstän*den, zu entspre*chen.



    Dem Bedürfnis nach sozialen Kontakten ist durch Paarhaltung oder, bei begründeter Einzelhal*tung, durch tägliche ausreichende Beschäftigung mit dem Vogel nachzukommen.



    Papageien können mit einer Reihe anderer Tierarten vergesellschaftet werden; auf Verträg*lich*keit ist zu achten.



    Einfuhr, Ausfuhr und Besitz von Papageien (mit Ausnahme von Nymphen- und Wellensittichen) werden durch Artenschutzbestim*mun*gen geregelt1.



    Die Zucht aller Papageien ist nach Tierseuchengesetz2 genehmigungspflichtig; entsprechend der Psit*takoseverordnung3 sind alle Papageien zu kennzeichnen. Die Binnen*markt-Tierseuchen*schutz*verordnung4 legt für die Einfuhr von Papageien aus Drittländern eine Quarantäne fest.






    II. Spezieller Teil




    Im folgenden werden die Papageien in die 4 Gruppen - Sittiche, kurzschwänzige Papageien, Aras sowie Loris und andere nektartrinkende - Arten eingeteilt.





    A. Allgemeine Haltungsansprüche



    Papageien dürfen nicht angekettet oder auf einem Bügel gehalten werden. Flugunfähige Papageien sind auf einer Fläche zu halten, die den Maßen des Käfigs oder der Voliere entspricht und vielfäl*tige Klettermöglichkeiten enthält. Sie müssen jederzeit ihren Schutzraum aufsuchen können.



    Die angegebenen Maße für Käfige oder Volieren gelten für die paarweise Unterbringung und dür*fen auch bei begründeter Einzelhaltung nicht unterschritten werden. Die Grundflächen sind je wei*te*res gehaltenes Paar um 50% zu erweitern. Käfige sind in mindestens 80 cm Höhe aufzustel*len.



    Für das Halten von Papageien aus Naturentnahmen ist in den ersten zwei Jahren größerer Raum erforderlich, um ausreichend Rückzugsmöglichkeiten zu bieten. Die Grundfläche von Kä*figen und Volierenanlagen muß deshalb mindestens 50% größer sein als in den Punkten 1 bis 4 des Ab*schnittes A angegeben.



    Zwischen Käfigen oder Volieren können Trennwände zum Schutz vor Bißverletzungen erforder*lich sein.



    Bei Außenvolierenhaltung muß ein Schutzraum5) oder, im Einzelfall, Witterungsschutz vorhan*den sein, der jederzeit von den Vögeln aufgesucht werden kann. Nur bei schädlicher Witte*rung, z. B. strengem Frost, dürfen die Vögel tagsüber im Schutzraum gehalten werden. Für die Ar*ten, die in der Regel in temperierten Räumen gehalten werden müssen, ist eine Innenvoliere entspre*chend den Maßen der Außenvoliere einzurichten. Einzelheiten zu Mindest*tempera*turansprüchen werden pro Artengruppe weiter unten angeführt. Futter- und Wasserstellen sind im Winter im Schutzraum anzubringen. Futter und Wasser sind täglich frisch anzubieten, die Gefäße sind vorher zu reinigen.



    Der Boden des Käfigs, der Innenvoliere und des Schutzraumes ist mit Sand, Hobelspänen von unbehandeltem Holz, Holzgranulat, Rindenmulch o. ä. geeignetem Material abzudecken und möglichst einmal wöchent*lich zu reinigen. Der Boden einer Außenvoliere kann entweder Natur*boden oder mit einem Belag aus Sand, Kies o. ä. versehen sein. Das Material der Volieren, Kä*fige und deren Ausstattung darf nicht zu Ge*sundheitsschäden führen, soll leicht zu reinigen und muß so verarbeitet bzw. ange*bracht sein, daß Verletzungen nicht auftreten kön*nen. Die Vergit*terung soll aus Querstäben oder Geflecht bestehen. Käfige, Volieren und Schutzräume müssen mit mindestens 2 Sitzstangen aus Holz unterschiedlicher Stärke ausgestattet sein, die so ange*bracht sind, daß möglichst lange Flugstrecken entstehen.



    Werden Vögel in geschlossenen Räumen gehalten, ist Freiflug empfehlenswert.



    Eine Badeeinrichtung sollte möglichst ständig zur Verfügung stehen. Baden Vögel nicht, sollen sie bei geeignetem Wetter mindestens einmal wöchentlich mit Wasser besprüht werden.



    In Räumen, auch in Schutzräumen, ist für ausreichend Tageslichteinfall oder für die Anwendung von Kunstlicht entsprechend dem Tageslicht zu sorgen. Die tägliche Beleuchtung soll 12 Stunden betragen, aber auch nicht überschreiten; der Tag-Nacht-Rhythmus ist einzuhalten.



    Bei Schwarmhaltung müssen während der Fortpflanzungszeit wesentlich mehr Nistkästen an*ge*boten werden als Paare im Gehege sind, um Streitigkeiten zu minimieren.



    Besondere Sorgfalt ist auf abwechslungsreiches, geeignetes Futter zu verwenden. Es genügt nicht, Papageien ganzjährig mit trockenen Sämereien zu füttern. Es müs*sen, je nach Vogelart, auch Keimfutter, Obst, Gemüse, Grünfutter und, zumindest wäh*rend der Jungenaufzucht, tieri*sches Eiweiß angeboten werden.



    Loris, Fledermauspapageien und Schwalbensittiche müssen Nektarfutter erhalten und dürfen nicht an ausschließliche Körnerfütterung gewöhnt werden. Fledermauspapageien, Schwal*bensitti*che und einige Loriarten benötigen neben dem Lorifutter auch Sämereien, alle nektartrinkenden Arten auch Obst.



    Papageien sind täglich auf Krankheitsanzeichen und Verletzungen zu kontrollieren.



    Bei Krankheitsverdacht oder Verletzungen ist ein Tierarzt zu konsultieren. Über Untersuchun*gen und Behandlungen sollen Aufzeichnungen geführt werden.







    1. Sittiche mit den Gattungen6) :

    Alisterus, Aprosmictus, Aratinga, Bar*nardius, Bolborhynchus, Brotoge*ris, Cyanoliseus, Cyanoramphus, Enicognathus, Eunymphicus, Geopsittacus,

    Leptosittaca, Myiopsitta, Nan*dayus, Neophema, Ognorhynchus, Pezoporus, Platycercus, Polytelis, Pro*sopeia, Psephotus, Psittacula, Purpureicephalus,

    Pyrrhura, Rhyn*chopsitta.



    1.1 Grundsätzliches



    Sittiche sind langschwänzige Papageien, die sowohl offene Lebensräume wie Savannen und Step*pen als auch Wälder bewohnen.



    Zu den kleinen Vertretern gehören die Grassittiche der Gattung Neophema mit Gesamtlängen (GL) um 20 cm und Körpermassen (KM) um 37 g. Einer der größten ist der Arasittich, Rhyn*chopsitta pachyrhyncha, mit einer GL um 38 cm und einer KM um 440 g.



    Außerhalb der Brutzeit leben Sittiche in Familienverbänden oder bilden mehr oder weniger große Schwärme, während der Brutzeit lebt die Mehrzahl der Arten paarweise.



    1.2 Unterbringung



    Südamerikanischen Sittichen mit den Gattungen Aratinga, Pyrrhura, Brotogeris oder Bolbor*hyn*chus müssen ganzjährig geeignete Schlafkästen zur Verfügung gestellt werden, andere Sitti*che benötigen nur zur Fortpflanzung Nisthöhlen.



    Folgende Maße für Käfige und Volieren dürfen nicht unterschritten werden:



    Gesamtlänge der Vögel in cm
    bezogen auf Arten
    Maße des Käfigs/der Voliere
    Länge x Breite x Höhe in m
    Grundfläche des Schutzraumes
    in m2


    bis 25

    1,0 x 0,5 x 0,5

    0,5

    über 25 bis 40
    2,0 x 1,0 x 1,0
    1,0

    über 40
    3,0 x 1,0 x 2,0
    2,0




    Die Temperatur im Schutzraum soll 5°C nicht unterschreiten. Für importierte Sittiche sind im ersten Jahr Tem*peraturen von mindestens 10°C erforderlich.

    Für Halsbandsittich, Mönchssittich, Chinasittich, Felsensittich und australische Sittiche muß der Schutzraum frostfrei sein.



    Nachzulesen beim BNA unter Gesetze...

    Gruß
    Sabine
     
  11. Jens H.

    Jens H. Stammmitglied

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    Denkt an die Zucht und Haltegenehmigung. Seit neusten ist es Gesetz, daß bei Vogelbörsen eine Bestätigung vom TA vorliegen muss das der bestand Klinisch gesund ist. Mit Ringnummern. Da erwischt es nun mal die "Schwarzzüchter"!:beifall::beifall:
    Da hat die Luft auf der Börse gebrannt. Alle mit Hansibubi, Agas und anderen „die nur mal einen Kasten reingehangen haben „waren dran.
    Mann sollte sich erst über die Bestimmungen erkundigen bevor man wild züchtet. :zustimm:
     
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