Schlüpfhilfe ???

Diskutiere Schlüpfhilfe ??? im Wellensittich Allgemein Forum im Bereich Wellensittiche; Hallo liebe Sittichfreunde, gestern hätte mein sechstes Ei schlüpfen sollen. Da Tennisball heute kurz draußen war, habe ich die Gelegenheit...

  1. Kakadu

    Kakadu Guest

    Hallo liebe Sittichfreunde,

    gestern hätte mein sechstes Ei schlüpfen sollen.

    Da Tennisball heute kurz draußen war, habe ich die Gelegenheit und das Ei ergriffen und gegen das Licht gehalten - dunkel.
    Plötzlich hörte ich ein zartes Piepsen - aus dem Ei !!

    Ich habe es dann sanft wieder reingelegt.

    Jetzt bin ich etwas verunsichert - soll ich Schlüpfhilfe leisten, wenn bis heute Abend das Küken nicht geschlüpft ist?
    Und wenn ja - wie??

    Ich will ja nichts falsch machen und ds kleine Vögelchen verletzen.
    Oder ist das nur die Erstbrutpanik von mir und ich soll einfach abwarten? Und wie lange?
    Die anderen 5 sind ja auch von selbst gekommen, allerdings eben im Zeitrahmen.
    Oder ist ein Tag mehr auch im Rahmen? Auch wenn es piepst?

    Hilft da die Vogelmama mit, wenns von selbst nicht geht? Oder ist ihr das egal?

    Sorry, wenn ich euch da mit Fragen so zuschütte!!
    Aber es ist halt schon komisch, wenn einen da ein Ei anpiepst .... und man das Gefühl hat, da klappt was nicht so wie es sollte.
     
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  3. Cora W.

    Cora W. Guest

    Hallo Kakadu,

    ein Küken macht sich mitunter schon 24 Stunden vor dem Schlupf durch Piepsen bemerkbar.

    Vor dem Schlupf stellt das Küken die Atmung auf Lungenatmung um und die Luft in dem Ei reicht normalerweise so lange, dass ein gesundes Küken auch problemlos rauskommt.

    Ich würde auf alle Fälle bis heute Abend mal abwarten!

    Sollte es nicht von alleine schlüpfen können, kann das verschiedene Ursachen haben. Eischale zu dick, Fehlstehlung des Kükens im Ei, zu schwach usw.

    Ich habe bisher bei unseren Graupapageien 2 x erfolgreich Schlupfhilfe geleistet und auch bei Wellis und Nymphis.

    Da man von außen nicht sehen kannst, ob das Küken bereits den Dottersack eingezogen hat, sollte man es nicht ganz aus dem Ei holen, nur so viel, dass es atmen kann.

    Man muss darauf achten, dass das Ei dort geöffnet wird wo die Luftblase ist (durchleuchten) und es ganz vorsichtig mit Hilfe einer spitzen, sauberen Nadel (evtl. sterile Kanüle) einstechen, so dass man das Küken nicht verletzt. Dann mit einer Pinzette die Eischale ein wenig entfernen. Ist das Küken bereits durch die Eihaut durch wird es jetzt anfangen nach Luft zu schnappen.

    Trotzdem aus Sicherheitsgründen nicht die ganze Schale abmachen, denn wenn der Dottersack nicht vollständig eingezogen ist, kann es schnell zu Infektionen kommen und man müßte den Dottersack dann abbinden und alles mit Jod desinfizieren, ganz schön kompliziert bei einem so kleinen Welli!

    Damit die Eihaut nicht an dem Küken kleben bleibt, diese dann mit etwas Ringerlösung feucht halten und das Ei schnell zurück in den Kasten legen.

    So hat das Küken eine gute Chance alleine aus dem Ei zu kommen und muss nicht ersticken. Oft helfen die Eltern auch beim entfernen der Eischale nach!

    Mehr kann man wirklich nicht tun und wenn es das Küken trotzdem nicht schafft, kann man eigentlich davon ausgehen, dass etwas mit ihm nicht gestimmt hat.

    Sag mal Bescheid, ob es von alleine geschlüpft ist oder ob Du nachhelfen mußtest!
     
  4. Liora

    Liora Guest

    Hallo
    also sorry, ich fand die Erklärung ja wirklcih gut,a ber ich würde das sein lassen, noch dazu ist es deine ertse Brut. Lass die mama mal machen, die werden das ebide schon schafen, und wenn wirklichnicht, naja gut, dann hattest Du ein Küken Verlust.. Hört sich hart an, aber ich dneke es ist besser so...wenn die Eischale wirklich zu hart und Küken zu schwach??? na wie soll es denn dann das Leben draussen schaffen?


    Warete mal ab , die werdend as schon schaffen...ich habe in eienm Buch auch mal von sowas gelesen, das man das Piepsen schon Tage vorher hören kann..Ich würde nur nachhelfen, wenn es schon halb aus dem Ei draussen wäre und dne Rest nicht mehr schafft...

    Ich wünsche Euch viel erfolg und setzt mal wieder Bilder rein....

    Liora
     
  5. Kakadu

    Kakadu Guest

    Hallo Cora,
    danke für die ausführliche Erklärung!!!

    Als ich heute abend heimgekommen bin, habe ich natürlich Kontrolle gemacht.
    Das Küken ist noch im Ei, die Vogelmama ist kurz bummeln gegangen (Kolbenhirse anknabbern und Ehemann abknutschen).

    Wenn es bis morgen früh nicht von selbst kommt, werde ich Coras Tipps befolgen und nachhelfen. Heute abend lasse ich es doch noch selbst probieren. Obwohl es mich in den Fingern juckt, das könnt ihr mir glauben!

    @ Liora, es würde mir ewig Vorwürfe machen, wenn ich es einfach so lassen würde und das Kleine stirbt wegen mir. Für die vielleicht zu harte Eischale kann ja das kleine Piepivogi nix.

    Werde euch auf dem laufenden halten !
     
  6. Kakadu

    Kakadu Guest

    Juchuuuuu !!! :) :) :) :) :) :)
    Der kleine Piepser ist von selbst geschlüpft!!

    Heute morgen war er da!

    Ich habe gestern 2x das Ei etwas angefeuchtet. Habe in einem Sittichbuch gelesen, dass, wenn die Eihaut angetrocknet ist, das Küken dran klebt und sich nicht drehen kann um die Eischale aufzupicken. Hab mir gedacht, anfeuchten kann weniger anrichten als anpicksen. Habs also mit ein paar Tropfen warmen Wasser beträufelt. Vielleicht hat es geholfen, vielleicht wäre es eh auch von alleine gekommen.

    Auf jeden Fall ist es jetzt da und ich freu mich!

    Der Vogel ist schon jetzt mein ganz besonderer Liebling, wo ich doch schon so um ihn gezittert habe!

    Danke noch mal für deine Ratschläge Cora!
     
  7. Cora W.

    Cora W. Guest

    Morgen Margit,

    na dann ist er doch von alleine geschlüpft, schön, freut mich!!!

    Beobachte die Kleinen jetzt, denn 6 Junge sind recht viel für eine Erstbrut und es könnte sein, dass Du beifüttern mußt!

    Dann melde Dich einfach! Das würde man auch irgendwie auf die Reihe kriegen!

    Was fütterst Du denn den Eltern im Moment?

    @ Liora

    Es hat jeder seine eigene Meinung, ob man einem Küken den Weg ins Leben erleichtert oder nicht.

    Man muss die Meinung derer tolerieren, die das nicht tun, aber auch die, die es tun.

    Eine zu harte Eischale oder eine Fehlstellung im Ei heißt noch lange nicht, dass das Küken nicht gesund ist.

    Sollte irgendetwas anderes vorliegen, wird das Küken die nächsten 48 Stunden nicht überleben, wobei man hier auch berücksichtigen muss, dass bei einer Erstbrut die Eltern überfordert sein können, wenn gleiche viele Küken schlüpfen.

    Auch wenn man dann beifüttert wird ein lebensunfähiges Küken nicht überleben, denn bei Organschäden oder anderen erheblichen Erkrankungen nutzt es nichts, wenn es genügend Nahrung bekommt, aber der Stoffwechsel nicht funktioniert, irgendwelche Pilze oder Bakterien sich vermehren oder der Kropf sich nicht richtig entleert und das Futter sauer wird.
     
  8. Kakadu

    Kakadu Guest

    Hallo Cora,

    ich füttere ihnen das ganz normale Futter. Ich kaufe es immer bei verschiedenen Geschäften, so ist immer eine andere Mischung da - falls ein Vogel eine bestimmte Mischung nicht mag, so hat er die dann nur ein paar Tage und nicht für immer.

    Außerdem bekommen sie allerhand Grünzeug.
    Obst und Aufzuchtfutter rühren sie nicht an, schmeckt scheinbar bäääh. Karotten wollen sie auch nicht.

    Kolbenhirse mögen sie gern.

    Heute abend bei der Kontrolle lebte das Kleine noch.
    Zuerst bekam ich einen fürchterlichen Schreck, weil es etwas außerhalb lag und sich nicht und nicht rührte. Nahm es traurig heraus, als es in meiner Hand plötzlich kräftig zappelte und piepte.
    War nur falscher Alarm, wahrscheinlich bin ich wegen dem kleinen Piepser extrem empfindlich.
    Habe es dann natürlich gleich wieder rein getan, und zu den anderen angelehnt.

    Und dann fällt mein Blick am Nistkasten vorbei auf den Volierenboden und ich sehe Piepsi tot am Boden liegen :( schluchz .... habe es zwar eh schon kommen sehen, aber traurig ist es halt trotzdem wenn es dann wirklich soweit ist. Piepsi war der Vogel mit dem Luftsackriß. Habe ihn schon krank aus Einzelhaltung bekommen. Er hatte sich schon seit einiger Zeit an Spinatwachtel angeschlossen, die beiden saßen immer aneinandergekuschelt und verschliefen den Tag. Spinatwachtel hat leider einen Tumor und wird auch nicht mehr lange leben, aber da er Piepsi so gerne mochte und beide am Abend gerne am Boden spazieren gingen und Zeitungen zerfetzten, habe ich sie beide leben lassen anstatt sie beim Tierarzt einschlafen zu lassen.
    Jetzt geht Spinatwachtel gerade allein Zeitungen zerfetzen :(
    Wohl auch nicht mehr lange.

    Nun ja, somit bekommt der kleine Nachzügler seinen Namen - Piepsi, als Andenken an den ersten Piepsi :) :(
     
  9. Kakadu

    Kakadu Guest

    Hallo Sittichfreunde,
    habe vorhin beobachtet, wie Gräfin Dracula blitzschnell in den Nistkasten rein und wieder raus gehüpft ist.

    Tennisball hat sie schnell verjagt, aber sie hatte scheinbar trotzdem Zeit genug, um zu hacken.

    Eines der Jungen hat nun eine kleine Wunde am Kopf (eines der mittleren, Augen sind noch zu). Ein anderes hat auch was abbekommen, allerdings sieht das nicht so schlimm aus.

    Gräfin Dracula habe ich natürlich sofort aus der Voliere genommen!!

    Das kleine Piepsi Baby habe ich nun auch noch mal gesehen, dürfte jetzt doch gestorben sein. Vielleicht hatte die Mutter keine Vormagenmilch mehr? Schließlich kam es doch fast 2 Tage zu spät.
    Ich lasse es jetzt bis morgen drin, falls ich mich irre und es doch nur schläft. War allerdings unter dem ganzen Vogelberg drunter, das Kleinste und die anderen 5 alle drauf.... habe alle durchgesehen wegen der gemeinen Gräfin ... seufz, habe mich heute morgen so gefreut, dass das Kleine schlüpfen konnte und dann das :(

    Soll ich den verletzten Vogel unbehandelt lassen?
    Oder soll ich da was drauftupfen? Ist ja noch so ein Winzling!

    Bin richtig frustriert, da geht läuft alles so schön und plötzlich wird man von Wolke 7 so unbarmherzig runtergeholt, snief...



    PS: Der Name Gräfin Dracula kommt von ihrem spitzen, nicht richtig gewachsenen Schnabel.
     
  10. Kakadu

    Kakadu Guest

    seufz, das Kleine ist wirklich gestorben :(
    Es sieht so aus, als wäre es nicht richtig gefüttert worden (wegen der Vormagenmilch?) bzw als ob es unter den andern viel größeren erdrückt worden wäre.

    Dafür gehts dem Vogel mit der Kopfverletzung gut.

    Und der Papa füttert fleißig mit.

    Traurig bin ich trotzdem wegen dem Kleinen :(
     
  11. Liora

    Liora Guest

    Hallo
    das tut mir leid wegen deiner zwei kleinen...Aber wenn sie die anderen 5 durchbringt dann wäre das ja fürs erste mal auch schon ganz toll....

    Unbd die Verletzung? Beobachgte si halt mal und tupfe doch ganz wenig Bepanthen drauf, das schadet nie...ansonsten lasse es doch einfach, das wird schon wieder....

    Liora
     
  12. Cora W.

    Cora W. Guest

    schade!

    Morgen Margit,

    das ist wirklich schade, aber ich habe mir schon fast sowas gedacht. :(

    6 Küken bei der ersten Brut, das schaffen die Eltern meist nicht!

    Bei dem verletzten Küken würde ich jetzt gar nichts machen, die Wunden heilen normalerweise recht schnell.

    Leider sind die Wellis manchmal recht grausam. Ich habe das auch schon mehrfach erlebt. Meistens sind es die Weibchen, die in das Nest von anderen gehen und die Küken hacken oder totbeißen. Diese Weibchen sollte man aus der Voliere nehmen, da sie das immer wieder machen werden.

    Ich hatte mal einen Fall, da hat ein Wellensittichweibchen 2 Nymphensittichküken getötet und 1 hat schwer verletzt überlebt. Die Eltern wurden auch so attackiert, dass der Hahn den ganzen Kopf bis auf die Knochen verletzt hatte, das komplette Häubchen fehlte und das Weibchen sah nicht viel besser aus. Die Nymphensittichküken waren schon komplett befiedert und es hätte nur noch ein paar Tage gedauert, dann wären sie aus dem Nest gekommen.

    So einen Störenfried sollte man immer aus der Voliere nehmen und mit einem Zweitvogel separat unterbringen.

    Sollten mal größere Verletzungen vorliegen kann man die mit Jod-Tinktur behandeln, viel mehr kann man leider nicht machen.

    Hast Du schon mal versucht ein feuchtes Eifutter zu füttern?

    Das wird eigentlich recht gerne angenommen und läßt sich schnell fressen und die Eltern haben es einfacher ihre Küken zu versorgen.

    Obst lasse ich während der Aufzucht von Wellensittichküken immer weg, da die Wellis leicht zu Hefepilzen neigen und Obst das noch begünstigt. Es gibt dann keine Sachen, wo Fruchtzucker drin ist. Man kann Zucchini oder geraspelte Möhren geben, wenn sie es fressen und evtl. ein wenig von einem guten Vitaminpulver unter die Körner mischen (Korvimin z.B.)

    Ich hoffe, dass mit den anderen Küken jetzt alles klappt!

    PS: Deine Wellis haben aber lustige Namen :D :D :D !
     
  13. Semesh

    Semesh registrierter Benutzer

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    Die Kopfverletzung heilt von ganz alleine. Welliküken sind hart im nehmen. Dass du die Gräfin rausgenommenhast, finde ich OK. Bei mir ging das einmal richtig schief. Das brütende weibchen hatte damals auch was abgekriegt und kann seit dem nicht mehr richtig fliegen. Hatte sich wohl den Flügel angeknackst. Aber ihre Brut hat sie gut verteidigt. Sie war so stolz darauf, dass sie unbedingt weiter machen wollte, trotz verletzung.
     
  14. Kakadu

    Kakadu Guest

    Hallo,
    danke für die guten Tipps!

    Die Gräfin sitzt nun mit ihrem Mann in einem Käfig neben der Voliere und ist stinksauer.

    Witzig fand ich nur, dass Tennisball und Bono gestern richtig fröhlich auf die beiden runtergeguckt haben, wie wenn sie sagen würden "ätsch, das habt ihr nun davon".

    Heute abend gings allen 5 Küken gut. Auch dem mit der Kopfverletzung.
    Schade, dass das sechste sterben mußte, war so froh, als es endlich geschlüpft ist. Naja, dass ist eben der Lauf der Natur, und bei den anderen großen wurde es wahrscheinlich einfach erdrückt. Habe es ganz unten unter dem Berg gefunden. Der Kropf war auch ganz leer.

    Bin ja selbst total verblüfft, dass ich gleich soviele Küken auf einen Schlag habe. Und 5 sind ja auch schön :) bin schon so gespannt, wie die alles aussehen werden !!!

    Das mit dem feuchten Eifutter werde ich gleich ausprobieren.
    Bin schon gespannt, wann der erste seinen Bauch reinhängt und versucht, es wie üblich rauszuwischen ... und ihm dann alles drauf klebenbleibt :D

    Cora - dein Welliweibchen ist ja eine ganz wilde! Sich an Nyphensittiche rantrauen! Wie gehts den Elternvögeln jetzt, konnten die Verletzungen heilen? Der Schopf ist wahrscheinlich nicht mehr nachgewachsen, oder?

    Die Gräfin würde ja selbst so gerne brüten - ursprünglich war das ja ihr Nistkasten, bis Tennisball kam und einzog.
    Bin jetzt am Überlegen, ob ich sie im Extrakäfig brüten lassen soll, damit sie happy ist.
    Andererseits habe ich jetzt eh schon zuviele Wellis und hergeben will ich auch keinen. Und der verwachsene Schnabel - ist sowas erblich?
     
  15. Cora W.

    Cora W. Guest

    Hallo Margit,

    dem Nymphensittichpaar geht es gut, ist auch alles wieder nachgewachsen, zum Glück!

    Das Küken was schwerverletzt überlebt hat ist auch völlig in Ordnung und ist bei uns in der Voliere geblieben.

    Der Vorfall liegt nun schon ca. 4 Jahre zurück!
     
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  17. Kakadu

    Kakadu Guest

    Hi,
    Spinatwachtel ist nun auch gestorben, habe ihn in meiner Hand gehalten und gekrault.

    Snief, jetzt bekommen er und Piepsi ein gemeinsames Grab, friends forever. Und das kleine Küken darf auch mit.

    :(
     
  18. #16 Sittich-Liebe, 6. Dezember 2002
    Sittich-Liebe

    Sittich-Liebe Guest

    Das tut mir alles sehr leid!

    Allerdings predige ich ja auch immer gegen Koloniebrut!!
    Das hat ja einen Grund. Und wenn, dann mit Viel Platz zum ausweichen und wenn alle die möglichkeit haben zu brüten, da gibt es weniger Nestneid! Doppelt soviele Nistkästen und keine unverpaarten Weiber!

    Wenn man Schlüpfhilfe gibt sollte man auch bedenken, das wenn man das Ei zu früh öffnet der Dottersack noch gar nicht eingezogen sein kann und dann schaust du zu wie so ein Küken vor deinen Augen jämmerlich eingeht!
    Dazu muss man denke ich, viel Erfahrung haben, um genau einschätzen zu können, wann und wie!
     
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