Sind Amazonen "Einsteigerpapageien"?

Diskutiere Sind Amazonen "Einsteigerpapageien"? im Amazonen Forum im Bereich Papageien; Da ich von meinen Eltern 2010 2 Papageien (juhu!!!!!!!!http://www.vogelforen.de/images/smilies/smile.gif) bekomme, möchte ich natürlich wissen,...

  1. #1 Finkensittich, 6. September 2009
    Finkensittich

    Finkensittich † 04.01.2015

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    Da ich von meinen Eltern 2010 2 Papageien (juhu!!!!!!!!http://www.vogelforen.de/images/smilies/smile.gif) bekomme, möchte ich natürlich wissen, welche Art als "Einsteigerpapageien" geeignet sind. Denkt ihr, Amazonen wären als diese geeignet ? Ich möchte natürlich nicht die falschen Papageien nehmen.
     
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  3. Sonya0_7

    Sonya0_7 Foren-Guru

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    Hi,
    es gibt keine "Einsteiger-Papageien".

    Jede Art und jede Unterart hat ihre eigenen Gewohnheiten und Marotten.
    Man kann Papageien nicht pauschalieren.
    Entweder kommst Du mit ihnen zurecht oder es klappt nicht. Dabei ist es egal, ob es sich um Mohrenköpfe, Amazonen, Graue, Kakadus oder Aras handelt.
    Gut, manche Arten sind sehr viel extremer als Andere.
    Aber pauschalieren kann man nicht.

    Amazonen sind wunderschöne Vögel, neben den Aras meine Lieblinge.
    Bei den Amazonen sollte man aber niemals die eventuelle Aggressivität, besonders während der Brutzeit, unterschätzen. In diesem Punkt dürften sie die Liste anführen.

    Kakadus sind die "Handwerker" und "Zerstörer" schlechthin.

    Aras brauchen extrem viel Platz, um sich wirklich entfalten zu können.

    Graue, nun, sie sind sicherlich die besten Nachahmer, aber auch die Sensibelchen.

    Bei Edels kenne ich mich zu wenig aus.

    Vor- und Nachteile hat jede Papageienart. Die "Stimmen" sollte man auch nicht vergessen.

    Aber den Einsteiger-Papagei, den gibt's nicht wirklich.

    Liebe Grüsse
    Sonja
     
  4. #3 Benny-Lucca, 6. September 2009
    Zuletzt bearbeitet: 6. September 2009
    Benny-Lucca

    Benny-Lucca Grauenversteher...;)

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    Als Einsteiger, und damit meine ich wirklich noch keine Vögel gehalten zu haben, würde ich Dir Wellensittiche empfehlen.

    Wenn Du schon mal Vögel hattest, könntest Du evtl. mit Nymphensittichen anfangen.

    Großpapageien, wie Amazonen erfordern sehr viel Wissen, Erfahrung und Ausdauer.

    Zudem können sie extrem lange leben und je nach Deiner weiteren Zukunftsplanung im Wege sein.

    Du kannst nämlich z.B. fast alle Urlaubspläne begraben, wenn Du keine geeignete Lösung findest.

    Außerdem machen Großpapageien wie Amazon sehr viel Krach und Arbeit.
    Ich würde das erst mal mit den Eltern besprechen, wieviel Krach und Dreck sie zu erdulden bereit sind.

    Schau Dir mal die folgende Seite an: http://www.radikal-kakadu.privat.t-online.de/

    Sie gilt in etwa für alle Papageien.

    Zeig sie bitte auch Deinen Eltern und entscheide dann erneut.
     
  5. Divana

    Divana Foren-Guru

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    wieviel Platz kannst du denn dem Papageienpaar geben? Wie gross wird die Voliere sein?
    Amazonen können sehr laut schreien, was sagen die Nachbarn dazu? Und was deine Eltern?
     
  6. maggyogau

    maggyogau Foren-Guru

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    Einsteiger

    Bitte sei mir nicht böse - aber es gibt überhaupt keine "Einsteigerpapageien"!

    Wenn Du noch nie einen Vogel gepflegt/besessen hast, solltest Du Dich mit fachkundiger Literatur und Büchern eindecken.

    Dass Du hier Rat suchst, find ich toll, stell so viele Fragen wie möglich und bleib am Ball!
    Übrigens, nicht nur die Tiere kosten viel Geld, sondern auch die Käfige. Bei mir kostet jeder Käfig ca 450 Euro - voll Alu und 2 x 2 x 1 m groß. Wieviel Platz hast Du denn?
    Denk dran, dass sich der Vogel bewegen können muss, wenn er im Käfig sitzt!
     
  7. #6 Benny-Lucca, 7. September 2009
    Benny-Lucca

    Benny-Lucca Grauenversteher...;)

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    Sorry, aber da möchte ich Dir widersprechen.

    Als Einsteiger fängt am besten mit Wellensittichen an.
    Sie gehören zur Familie der Papageien, sollten paarweise gehalten werden und benötigen noch nicht so riesige Volieren wie Großpapageien.
    Außerdem sind sie wesentlich einfacher zu händeln und machen trotzdem viel Spaß weil sie sich wie Papageien verhalten.

    Der größte Vorteil besteht m.E. darin, daß sie nicht so lange leben wie Großpapageien und man sich währenddessen Gedanken machen kann, ob man sich vorstellen kann, sein restliches Leben mit Papageien zu verbringen.


    Denn nichts anderes bedeutet die Haltung von Großpapageien.

    Selbstverständlich benötigt man auch für Wellensittiche Wissen und Literatur um die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen.
     
  8. maggyogau

    maggyogau Foren-Guru

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    Da stimme ich Dir selbstverständlich zu. Ich hatte früher einen Schwarm Wellis (ca 20 St. in einer Großvoli) - aber gesunde Wellis werden gerne auch mal 15 bis 20 Jahre alt - und danach noch Große?
    Da ich nur ältere Abgabevögel habe, sehe ich das von einer anderen Seite.
    Aber jedem seine Meinung
     
  9. #8 Finkensittich, 7. September 2009
    Finkensittich

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    Wir halten schon seit 2002 Wellensittiche, danach kamen noch 2 Grünfinken. Zur Zeit halten wir 4 Wellensittiche. Es macht natürlich viel Spaß, mit ihnen zu leben.
    Naja, vor zirka 4 Jahren wollte ich eben noch 2 Papageien haben und schafte es schlieslich sogar, meine Eltern zu überreden. Damals war ich 8 oder 9, und seit der Zeit habe ich schon haufenweise Bücher gelesen. Ich wäre sehr enttäuscht wenn ich keine Papageien bekommen würde, da ich mich ja seit 4 Jahren darauf gefreut habe. Nicht einmal Sittiche könnten für Ersatz sorgen, das ist denke ich verständlich.
     
  10. #9 Finkensittich, 7. September 2009
    Finkensittich

    Finkensittich † 04.01.2015

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    Wir könnten den Vögeln eine 2x1x2qm-Voliere für drinnen (+ Viel Freiflug) und eine 6qm-Außenvoliere geben. Meine Nachbarn habe ich noch nicht gefragt, aber ich denke kaum, das jemand etwas dagegen hat. Meine Eltern sind einverstanden, jeden Tag erzähle ich ihnen etwas neues über Papageien. Sie wissen was auf uns zukommt.
     
  11. Benny-Lucca

    Benny-Lucca Grauenversteher...;)

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    Hallo Finkensittich,

    die Nachbarn solltest Du aber explizit fragen, es sei denn ihr wohnt auf dem Land in ziemlicher Alleinlage wie wir.

    Denn es gibt Urteile gegen dauerhafte Haltung von Papageien in Außenvolieren, sie dürfen dann nur stundenweise raus und müssen meistens auch noch den Schnabel halten.

    Das ist natürlich sehr schlecht.

    Also, wenn die Nachbarn nichts dagegen haben, ihr eine ausreichend große Voliere für drinnen habt, die kleinen Racker auch drinnen täglich Freiflug bekommen können, ihr offensichtlich schon Erfahrung mit Wellensittichen gesammelt habt, eine große Außenvoliere vorhanden ist, euch die Möbel egal sind, die mit unter recht hohen Tierarztkosten nicht schrecken und Du in Deinem noch recht zarten Alter Deine Zukunfstplanung schon festgelegt hast (dazu gehört kaum noch in Urlaub fahren, Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche, Eifersuchtsreaktionen der Vögel bis zu Verlust des Partners und/oder Gefährdung von evtl. Kindern, Probleme beim studieren u.v.m.).

    Wenn Du das alles bedacht hast und Du die Seite die ich Dir empfohlen habe mit Deinen Eltern angesehen hast (extrem wichtig), dann kann man über 2 Graupapageien, oder 4 Mohrenkopfpapageien, oder 2 Amazonen reden.

    VORHER NICHT!
     
  12. Divana

    Divana Foren-Guru

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    also Benny-Lucca, glaubst du nicht du übertreibst ein bischen?

    Und was soll das VORHER NICHT!?
    Das alleine liest sich super überheblich.

    Da möchte sich jemand informieren und bekommt so eine Antwort.

    Aber es denken ja nicht alles so wie du, und wer sich hier mit wem unterhält
    entscheidet jeder noch für sich
     
  13. #12 alfriedro, 7. September 2009
    Zuletzt bearbeitet: 7. September 2009
    alfriedro

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    :zwinker: Auch Wellis benötigen ihre spezielle Aufmerksamkeit.

    Amazonen sind ausgesprochen intelligente Tiere mit ihren Macken und Tücken. Dennoch kann man natürlich auch mit ihnen seine Erfahrungen sammeln. Jeder, der mit ihnen anfängt, ist auf diesem Gebiet ein Einsteiger. Sie sind nicht wirklich vergleichbar mit anderen Papageien, so, wie die Anderen auch.

    Als verhältnismäßig ruhige und friedliche Amazonen habe ich die Venezuelaamazonen kennen gelernt. Dagegen sind z.B. Blaustirnamazonen sehr temperamentvoll. Sie neigen auch schon mal zu heftigen Aggressionsanfällen. Ihre nahen Verwandten wie Surinam-, Gelbnacken-, Gelbstirn- und Doppelgelbkopfamazonen sind vergleichbar.

    Die Pflege an sich ist auch nicht sehr schwierig. Man muss nur wissen, was sie benötigen. Das ist außer vielseitiger Nahrung und Hygiene auf jeden Fall viel Beschäftigung. Dass sie sich gegenseitig haben, ist schon mal wichtig. Zur Beschäftigung eignen sich alle möglichen Dinge aus der Natur, wie z.B. Bucheckern und Tannenzapfen, aus denen sie Kerne herauspulen können. Dem Finder- und Erfindergeist von Dir sind da kaum Grenzen gesetzt. Hier im Forum wirst Du aber viele Anregungen finden können. Auch gelegentliche Duschen sind wichtig. Nicht vergessen: ein Anreiz zu Bewegung und Platz zum Fliegen. Etwas träge sitzen Amazonen gerne viel herum. Auch klettern sie ganz gerne wohin, anstatt zu fliegen. Aber das Fliegen ist für ihre Gesundheit unabdingbar.

    Für den Pfleger von Amazonen ist es wichtig, dass er die Äußerungen von Lauten und Gesten richtig zu interpretieren versteht. Denn Missverständnisse enden nicht selten mit blutigen Fingern. Es gibt leider viele Geschichten von grünen Haustyrannen und solchen, die sogar wild und gefährlich werden. Den richtigen Umgang lernt man aber eh nur im Leben mit den Tieren. Manche lernen es nicht, manche wiederum sehr schnell. Ich wünsche Dir eine glückliche Hand.
    Auch wichtig ist eine gewisse Kenntnis von den Gesundheitsgefahren, die auf die Papageien lauern, auch wenn man in der Wohnung gut aufpasst. Sie lauern im Futter (Pilzsporen), auch falsche Futtermittel oder Einseitigkeit können schaden, am Gitter des Käfigs (Zinkoxid), Staub in der Wohnung, trockene Luft, UV-Lichtmangel etc. sind wichtig zu berücksichtigen.

    Wenn es Dir gelingt, ein gutes Amazonenleben zu gestalten, dann werden sie nicht mit lautem Dauergeschrei nerven, auch rupfen sie sich nicht die Federn aus, auch werden sie sich wahrscheinlich friedlich verhalten. Wenn Du sie bedrängst, aber auch, wenn Du nicht weißt, wie man ihnen Grenzen setzt, werden sie aggressiv und wenn Du ihnen nicht genügend Aufmerksamkeit entgegenbringst, werden sie krank. Diesen Mittelweg zu finden ist die größte Kunst in der Papageienhaltung.

    Man kann sich natürlich gerne mit Amazonen beschäftigen. Man kann mit ihnen auch spielen und ihnen Kunsstückchen beibringen. Aber dabei ist niemals zu vergessen, dass sie Wildtiere sind. Sie legen Wert auf Respekt und Rücksicht. Schließlich ist noch zu sagen, dass sie sich nicht als Streicheltiere eignen. Das verbietet ihr kompliziertes Sozialverhalten.

    Darüber muss man sich natürlich auch klar werden, wie oben schon gesagt, Amazonen werden sehr alt. Wenn gesund, erreichen sie 30 oder gar 50 Jahre, also locker ein Menschenleben. Dabei sind sie immer von Deiner Zuverlässigkeit und kontinuierlichen Betreuung abhängig.

    Aber das weißt Du sicher schon alles. Details kann man ja noch besprechen.

    Grüße, Al
     
  14. Papagilla

    Papagilla Foren-Guru

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    Und das da oben
    nennt man einen kompetenten, informativen und hinweisenden Ratschlag.

    Danke Al :bier:

    LG
    papagilla ;)
     
  15. Benny-Lucca

    Benny-Lucca Grauenversteher...;)

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    Liebe Divana,

    offensichtlich bin ich der Einzige der erkannt hat, daß hier ein sehr junger Mensch drauf und dran ist evtl. einen Fehler zu machen.
    Wenn sich die Eltern, und da lebt sie im Moment nun einmal, nicht absolut im Klaren darüber sind was im schlimmsten Fall passieren kann, dann kauft dort jemand einen oder mehrere Vögel die u.U. dann zu Abgabetieren werden nur weil hier jemand im Forum gesagt hat wie schön doch Amazonen sind.

    Ich stimme natürlich zu, alle Papageien sind wunderschön, nur habe ich ein eigenes Haus, muss auf keine Nachbarn Rücksicht nehmen und die Kapitaldecke ist mehr als ausreichend.

    Leider kann man diese Dinge nicht immer vorraussetzen.

    Da wir mehrer Abgabetiere aufgenommen haben, die aus genau so einer Situation entstanden sind, weil jemand gesagt hat das er Papageien möchte und die Eltern sie finanzierten, um dann recht bald festzustellen was so ein Vogel alles anrichten kann, genau deshalb warne ich davor einfach einer Laune nachzugehen.:+schimpf

    Wenn das Kind erst in den Brunnen gefallen, sprich die Vögel angeschafft sind, ist es zu spät!

    Nur weil leider viele Mitglieder einer bildungsfernen Randgruppe und da gehören leider eine Menge dazu, sich nicht ausreichend mit dieser Thematik beschäftigen, werde ich meine Meinung über so potenziell entstehende Abgabetiere nicht ändern.

    So und nun wünsche ich noch viel Spaß mit den Papageien!

    Ich klinke mich dann hier aus.8(
     
  16. Geierhirte

    Geierhirte Der Echte

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    Das ist ja wohl eine Frechheit sondergleichen...einfach widerlich, wie du hier von oben herab Leute verurteilst.
     
  17. Benny-Lucca

    Benny-Lucca Grauenversteher...;)

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    Wer sich nicht angesprochen fühlt, ignoriert so etwas.:p

    Bekanntlich bellen nur getroffene Hunde.

    Von Dir als Moderator hätte ich mehr Gelassenheit erwartet, aber das zeigt mir wieder einmal wie ich Dich einzuordnen habe.
     
  18. Sky1403

    Sky1403 Neues Mitglied

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    Hallo
    also meiner Meinung nach ist es gut,wenn sich "Kinder" mit Tieren beschäftigen und sich vor der Anschaffung damit beschäftigen.So kann man auch davon ausgehen das diese Tiere vernünftig gehalten und gepflegt werden.Die Abgabetiere kommen meist von Leuten,die erst kaufen und dann merken,dass sie was falsches gekauft haben.
    Ich habe auch erst seit Januar meine Amazonen,habe vorher viel gelesen und mich schlau gemacht.Wenn man sich an den Tips anderer Halter orientiert,sind Amazonen eigentlich pflegeleicht.Sicherlich gibt es auch aggressive Tiere darunter,aber auch das kann man soweit ich gelesen habe eindämmen.Wenn man sich ausgiebig damit beschäftigt hat man auch mit Amazonen viel Freude.
    LG
    Steffen
     
  19. maggyogau

    maggyogau Foren-Guru

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    Hallo,

    Ihr solltet einfach alle bedenken, dass jeder Vogel seinen eigenen Charakter hat und sich damit nicht nach den Menschen richtet, sondern es geht immer ! nach seinem Willen.

    Da ist nix mit sitz und platz!

    Wenn man sich nach seinem Vogel richtet und sich ihm (oder besser ihnen) anpasst, geht das schon und macht auch richtig Spass.

    LG Maggy

    ... ich mache mich jetzt wieder an die Bespaßung meiner Grünen
    :) :dance: :freude: :+schimpf
     
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  21. alfriedro

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    Es gibt durchaus auch sehr junge Menschen, die sich sehr ernsthaft um eine Sache, hier Papageien, widmen. Sicher brauchen sie da auch noch die Unterstützung der Erwachsenen. Mit dem richtigen Rat und etwas Einfühlung kann man ihnen Helfen auch über Schwierigkeiten hinweg zu kommen. Kinder und Jugendliche, die sich ernsthaft interessieren, haben oftmals sogar einen besseren Draht zu Tieren, als so mancher Erwachsene. Bei Finkensittich handelt es sich wohl nicht um eine spontane Laune, weil er/sie sich schon seit Langem damit beschäftigt, wie er/sie es sagt. Die Eltern tun das Richtige, sie ermuntern zum eingehendem Studium und geben eine lange Bedenkzeit. Das sind gute Voraussetzungen für eine ordentliche Papageienhaltung durch Jugendliche.

    Klugsche.....ei zerstört nur das Vertrauen in die Kompetenz derer hier im Forum! Ich habe oben noch einmal die wichtigsten Kriterien zusammengefasst, was zu gründlicher Überlegung und vertrauensvollem Kontakt beitragen kann. Und wenn ein Jugendlicher sich für die Verantwortung dieser Tiere entscheidet, braucht er Mut und Zuspruch, damit er nicht resigniert und dann die Tiere aufgibt. Wenn es dennoch so kommt, ist es bitter, aber nicht die Regel. Schließlich werden sie die Experten von morgen. Lasst uns also helfen und nicht vorverurteilen und beleidigen!
     
  22. maggyogau

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    Hallo Alfriedo

    :dance:

    Ganz Deiner Meinung
     
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