Sinnloses Massenmorden von Zugvögeln, Hühnern usw.

Diskutiere Sinnloses Massenmorden von Zugvögeln, Hühnern usw. im Vogelgrippe / Geflügelpest Forum im Bereich Allgemeine Foren; von animal army@Meggy: Klar; Traditionen, Lebensweise usw. sind in vielen Ländern anders. Aber deswegen muß man nicht alles billigen. Würde das...

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  1. Meggy

    Meggy Stammmitglied

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    Sicher muss man nicht alles billigen, aber man muss schon wissen wo und wann man etwas billigen muss. Walfang ist eigentlich ein schlechtes Beispiel. Wale leben nicht in Massentierhaltung und außerdem gehören sie in kein Land, so wie die Hühner, Gänse usw. Allerdings gibt es aber noch Walfang.
    West-Afrika, da sind einige Länder langsam im Aufbruch. Aber nur in den Städten macht sich dies bemerkbar. Richtig, diese Tiere leben dort nicht in Massentierhaltung, aber auf den Dörfern gibt es Stämme, die Ziegen und Schafe auf sehr engen Raum halten und kümmern sich weder um die Hygiene noch um die Krankheiten der Tiere. Da ist dann die Frage wo fängt Massentierhaltung an. Sie behandeln ihre Tiere mit Respekt, sie füttern sie, sonst nichts. Also vor einem Löwen habe auch ich Respekt, da er mir gefährlich werden kann, wenn ich es darauf anlege. Asien ist ein Kontinent. Schau dir die Landbevölkerung an, an denen geht der Fortschritt vorbei. Die Landbevölkerung macht aber den größten Teil dieser Länder in Asien aus. Den Fortschritt an sich findest du nur in Haupt- und Großstädten. Wenn es den Menschen dort gut gehen würde, auf dem Land, dann bräuchten sie nicht aus lauter Verzweiflung ihre Kinder verkaufen oder diese zur Prostitution schicken. Dann hätten sie Zeit, über Tiere nach zu denken und hätten Zeit und Geld für ihre Bildung und könnten somit vielleicht unsere Ansichten über Tiere besser verstehen. Aber warum eigentlich, sie müssen uns nicht verstehen. Schau dir Indien an. Es ist eine Atommacht auf dieser Welt und leben deswegen die Menschen dort nicht in Armut. Mit Fortschritt hat es auf der einen Seite zu tun, und auf der anderen Seite mit der Verteilung der Mittel.

    Ein Säugetier und in der Nahrungskette ganz oben. Andere Lebewesen sind nun mal biologisch niederer.
    Gestern habe ich das Lied von Grönemeyer gehört - Der Mensch -.
    Das ist so ein tolles Lied. Dabei musste ich an unsere Diskussion denke.

    Aus dem selben Grund, aus dem du welche hälts. Aus Egoismus.
    Wir spenden zusätzlich noch Geld für arme Kinder. Was meinst, wie oft ich hier Kinder zu Hause habe, wo die Eltern arm sind, meinst du ich lass sie dann hungern. Nein, sie essen bei uns mit. Manchmal unternehmen wir mit Ihnen was, bezahlen ihnen die Eintrittsgelder und Fahrkarten. Unsere Kleidung, die wir nicht mehr brauchen, geht erst hier zu Bekannten, die wenig Geld haben und wenn es nicht passt, dann nach Afrika.

    Ein Kriegsverbrechen ist für mich was ganz anderes. Ich vergleiche es nicht mit den Massentiermorden. Und was du hier jetzt jemanden unterstellst, finde ich Menschenverachtend und genauso abscheulich. Weswegen haben wir denn logischen Verstand, warum können wir denken, warum können wir fühlen, warum können wir vergeben, warum können wir lachen, warum können wir hassen, warum können wir weinen, warum können wir urteilen usw.? Wenn wir nur ein Tier wären und mit den anderen Lebewesen auf einer Stufe stehen würden, Mensch und Tier gleich wäre, dann wären wir nicht in der Lage solche Kriegsverbrecher zu verurteilen und hätten dann auch nicht das Recht dazu.
    Aber wir nehmen uns das Recht, weil wir Menschen sind. Wenn wir nicht das Recht haben Tiere zu töten, dann haben wir auch nicht das Recht Menschen zu verurteilen. Und nun leben wir alle friedlich nebeneinander, mit diesen, wie du es ausdrückst, Monstern und Bestien, oder wie?

    Oh je, Verteidigung. Ich bitte dich, ich bin kein Anwalt. Außerdem kenn ich ihn nicht persönlich. Er ist vor dem Gesetz ein Mensch und hat die gleichen Rechte wie du und ich. Er wird für seine Taten verurteilt werden und seine Strafe bekommen.

    Viele Grüße Meggy
     
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  3. Oli

    Oli Shake A Tail Feather

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    Ganz genau so ist es !!
    Diese Menschen aufgrund ihrer Lebenssituation aber auf eine Stufe mit den Verbrechern des dritten Reiches stellen zu wollen ..... wie geistig umnachtet kann man eigentlich sein ?
     
  4. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Diese Taktik ist mittlerweise so abgegriffen. *gähn*
     
  5. animal_army

    animal_army Stammmitglied

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    @Meggy: Dann erkläre mir doch mal bitte warum ein Tier biologisch niederer ist!!! Und wie ich schon geschrieben habe, man kann sich vieles schön reden. Du nennst mich bzw. meine Aussagen Menschenverachtend. Und warum seid "ihr" od. "eure" Meinungen so Tierverachtend??? Haben die euch etwas getan, oder was?! Hat keiner von euch etwas für die Tiere übrig? Immer werden die Menschen, die Abscheulichstes tun, in Schutz genommen. Und wofür? Weswegen? Und immer ist der Mensch das Größte & Beste überhaupt. Und selbst wenn - DAS IST KEIN GRUND & GIBT NIEMANDEM DAS RECHT TIERE SO ABZUSTEMPELN (od. gar "so" zu behandeln)! Wenn der Mensch ja so hoch gestellt ist, dann müßten wir auch mal Verantwortung übernehmen. Sowie Denken & Mitfühlen bevor wir handeln! Wenn jedes Tier so handeln würde, wie mancher Mensch - Katastrophe! Kann euch beim besten Willen nicht verstehen... :traurig:

    @Oli: Mag sein, das ich für Dich geistig umnachtet bin - aber genau das sind andere für mich hier auch. Außerdem habe ich mich bereits im vorhinein für meine Wortwahl entschuldigt.
     
  6. Moni

    Moni Foren-Guru

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    Animal Army, darf man fragen wie alt Du bist?
     
  7. aday

    aday Foren-Guru

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    Biologisch gesehen?
    War da nicht mal was mit Nahrungskette? Einige Arten entwickelten sich entsprechend, damit Sie die Resourcen der anderen Arten für sich zu nutzen machen konnten. Auch soll es schon vorgekommen sein, das inerhalb einer Art einzelne Kreaturen zu kunsten der eigenen Individue geopfert werden, entweder durch den verzehr oder halt einfach um sich dadurch die Nahrungsquelle nicht streitig untereinander zu machen.
    Warum werden von Menschen Kriege geführt, was steht eigentlich immer dahinter? Warum handelt der Mensch eigentlich so und nicht anderst? Einfach mal hinter die Kulissen schauen und erfragen worum es eigentlich aus dem Uralten Evolutionsmäßig noch vorhandene Urinstinkten ging.
    Ein Tier würde niemals zugunsten eines anderen Tieres sein Recht auf leben aufgeben, ausgenommen vielleicht die Leminge mit seinem sogenannten "Massenselbstmord", warum auch immer.
     
  8. Penelope67

    Penelope67 Foren-Guru

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    Susi, wie Du siehst schreibt schon fast keiner mehr ausser die, 3 gegen dich und Du. Du wirst Sie nicht überzeugen, weil die sich wie Aale wenden und drehen, es geht ihnen nur um ihren Egoismus zu wahren, dich fertig zu machen, wie eben sie, Tiere als etwas "niedrigeres" sehen um sich hervorzuheben (=das ist ohne Gefühle gemeint, das ist wissenschaftlich bewiesen, das Unterbewußtsein steuert dies)

    Nimm deine Energie und mach was anderes konstruktives damit!

    Die Ausreden wenn man den Tieren nicht helfen will sind immer:
    -Menschen leiden (also wenn man wartet dass die Menschen nicht mehr leiden...=natürlich haben ihnen andere Menschen das Leid zugefügt oder verursacht...meistens wir WESTLER...)
    -überrede einen Löwen Gras zu essen (Kindergartenlogik, das Unvergleichbare vergleichen)
    -wir sind ein Teil der Nahrungskette(sogar als toter Körper dient der Mensch der Natur nicht als Dünger, wo er noch ein Teil der Nahrungskette sein soll, da frag ich mich. Viel mehr wird konfrontiert mit: wir unterliegen den gleichen Naturgesetzen wie alle Erdbewohner)
    -Tiere sind von uns abhängig!!!also das ist ja wirklich eine Verdrehung der Wahrheit!JEDES Tier ist 100% fähig ohne die Hilfe des Menschen zu leben.Ob der Mensch ohne die Hilfe(eher Ausbeutung) der Tiere leben kann?
    -und einiges noch, was ja jeder schon mal gehört hat und mir jetzt nicht einfällt.

    Um persönliche Angriffe gegen mich vorzubeugen, ich meine die, die nichts mit der Sache zu tun haben sondern mir wehtun sollen, das könnt ihr euch sparen, auf diesen Ohren bin ich taub: ich bin als Ausländerkind hier aufgewachsen und musste ganz schlimm unter dem Rassismus der deutschen leiden (sogar im Kindergarten haben sich immer welche zusammengetan und haben mich verprügelt), ich wurde ...vergewaltigt, ich wurde oft verprügelt (weil ich nicht zuschaue wenn Typen ihre Frauen schlagen, Punker schwarze in der S-Bahn anpäbeln, weil ich mich überall einmische usw.). Mein Leid verursacht bei mir als erstes MITLEID und großes Verständnis für das Leid der anderen, (besonders der Schwachen) nicht Hass usw. Nur mit Liebe erreicht man etwas.

    Das mit dem Entwicklungsstand des Gehirns: hätte man einem Römer erzählt es ist nicht normal Sklaven in die Arena zu schmeißen, der hätte so reagiert wie heute die reagieren, die glauben der Mensch (DAS höhere Wesen)kann sich sich das herausnehmen was er will: FALSCH: mehr Kraft gibt mehr VERANTWORTUNG.
    Oder die Süstaatler als man die Sklaverei abschaffte, alle Menschen als Frauen zur Wahl zugelassen wurden, die Grafen als man das "Recht der ersten Nacht abschaffte" usw.

    Jeder Wissensstand der eine Epoche charakterisiert kann vom größten Teil der Bevölkerung aus Entwicklungsgründen ihres Gehirns und noch mehr aus kulturellen Gründen, nicht übertroffen werden. Das Wissen fängt an sich langsam auszubreiten und bis es die Meisten erreicht hat, das dauert eben, so um die 30 bis 100Jahre. In Deutschland sind die Menschen viel weiter in Sachen Tierschutz und Respekt der Schwächeren,Behinderten usw. wenn man in anderen Ländern (Z.B. Griechenland da ich ja Griechin bin darf ich das sagen) über Tierschutz spricht, da wird man viel mehr ausgelacht und stößt auf taube Ohren: da sind die Menschen noch mehr "instinktgesteuert" in ihren Entscheidungen (ich meine nicht den Alltag, da sind wir alle instinktgesteuert, aber unsere bewusste Entscheidungen).

    Jetzt haben wir uns alle genug angepisst, und unser Revier abgegrenzt. Können wir uns vielleicht nun wie ein Rudel verhalten in dem eben jeder seine Position hat? Vogelgrippe gibt es, wir haben sie nicht selber verursacht aber jeder von uns ist ein bisschen mitverantwortlich. was können wir tun um:

    -das Leid für Alle so niedrig wie möglich zu halten?
    -weiter Seuchen vorzubeugen?
    -jetzt helfen?

    viele Grüße
    penelope
     
  9. animal_army

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    @Aday: Nahrungskette... Der Mensch ist schon lange kein Teil mehr der Nahrungskette. Wir haben (außer uns selbst) keine natürlichen Feinde mehr.
    Rein biologisch-Nahrungskette: Stelle mal einen Menschen ohne Waffen o.ä. "Zubehör" gegenüber von einem hungrigen, fleischfressenden Tier wie z.B. einen Löwen. Und dann sage nochmal, dieses Tier ist rein biologisch dem Menschen unterlegen. Das glaube ich kaum. Umgekehrt wäre wohl eher der Fall! Und es gibt sehr, sehr viele Tiere, die rein biologisch dem Menschen sehr überlegen sind!!! Das alles jetzt mal im Sinne der Nahrungskette.

    @Moni: Natürlich darfst Du fragen! 27. Außerdem darfst Du mich auch gerne Susi nennen ;-)
    So... bevor Du mir jetzt "Saures" gibst - mal was zu meiner Verteidigung: was ist eurer Meinung nach so falsch daran, das ich (u. auch andere) mich auf die Seite der Tiere stelle u. somit auch das menschliche Handeln in Frage stelle bzw. verurteile? Letztendlich sind das hier nur Gefühle & Gedanken. Und ich verstehe nunmal nicht, das sog. Tierfreunde, alles Leid der Tiere durch irgendwelche "Entschuldigungen" dulden bzw. rechtfertigen. Das kann doch nicht Sinn der Sache sein?!

    So... bin bereit um wieder "einzustecken"! Viel Spaß...
     
  10. Moni

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    @Penelope, das hat nichts mit Egoismus oder fertigmachen zu tun. Fakt ist nunmal, dass man auch nicht das Tier über den Menschen stellen darf, wie es hier ja anscheinend von manchen getan wird. Wer sich gegen so eine Denkweise ausspricht ist aber m.E. kein Egoist.
     
  11. animal_army

    animal_army Stammmitglied

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    @Penelope: mache Dir mal keine Sorgen - ich habe genug Energie! ;-)
     
  12. Moni

    Moni Foren-Guru

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    Und was wollt Ihr jetzt genau hier bezwecken?
     
  13. #172 Meggy, 27. Oktober 2005
    Zuletzt bearbeitet: 27. Oktober 2005
    Meggy

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    Warum ein Tier biologisch niederer ist. Schau dir an, was ein Mensch von einem Tier unterscheidet, dann weisst du es. Allerdings gab es dazu auch schon einige Erläuterungen. Und im Biologieunterricht wirst du doch nicht die ganze Zeit gefehlt haben.
    Nein, dich nenne ich nicht Menschenverachtend, es ist nur deine Aussage.
    Tierverachtend? Ich empfinde es nicht so. Wenn du es so siehst, dass ich Menschen in Schutz nehme die Abscheuliches tun, daran kann ich nun nichts mehr ändern. Meine Sichweise habe ich dir, denke ich, sehr ausführlich erläutert. Wenn du nicht im geringsten versuchst, es zu verstehen, dann ist das wirklich nicht mein Problem.
    Warum die Tiere im Moment so behandelt (Verbrennung usw.) werden, hat hier aday sehr ausführlich, verständlich und einfach geschrieben.
    Ach und noch was. Du kannst mit deiner Denkweise hier in Deutschland vielleicht was erreichen, aber du kannst nicht mit deiner Denkweise an solch eine Problematik in anderen Ländern herangehen. Die Menschen denken dort anders. Aber dazu gab es ja auch schon genug Beiträge.

    Penelope, ich glaub du hast hier was falsch verstanden. Es geht hier nicht gegen Susi. Sie will uns nicht überzeugen und wir wollen sie nicht überzeugen. Ich winde mich wie ein Aal. Sehr eigenartig, dass ich versucht habe auf alle Fragen zu antworten, aber die Hälfte meiner Fragen keine Antwort bekommt. Unseren Egoismus. Was ist mit deinen Egoismus. Oder hälst du keine Tiere? Fertig machen? Sag mal was soll das? Ich hatte angenommen, es schreiben hier Menschen mit ein wenig Intelligenz und Verstand. Habe mich wohl getäuscht. Das wäre sehr schade. Ich habe es nicht nötig mich hervor zu heben.

    Wenn jedes Tier 100% fähig ist ohne Hilfe des Menschn zu leben, dann mal Fragen wie - Warum pflegen wir kranke Tier gesund? Warum gehen wir mit unseren Tieren zum Tierarzt? Warum werden Tiere im Winter gefüttert? Warum werden Schnecken und Regenwürmer ins Gras gesetzt? Warum kümmern sich Menschen um kranke Wildtiere und ziehen Tiere groß? Warum wird versucht, Tier die vor dem Aussterben stehen, zu retten?

    Ich glaub das jetzt nicht. Es will dir hier niemand weh tun. Nach deinen weiteren Äußerungen, die ich jetzt hier nicht rein kopiert habe, kommst du offensichtlich mit vielen Dingen nicht klar. Du bist aber nicht der einigste Mensch auf dieser Welt, der solche Erfahrungen machen musste.

    Wenn es wirklich so ist, dann spricht das für dich. Dann hättest du uns aber hier verstehen müssen. Und wenn es bei dir so ist, wie kannst du dann Susi verstehen? Sie hat nicht für alle Menschen Mitleid und Verständnis.

    Tolle Ausdrucksweise. :nene: Sind wir Hunde, oder was?
    Warum setzt du alles als Frage, ist doch eher eine Feststellung bzw. Aufforderung. Weiter Suchen vorzubeugen heißt genau das, was aday schon beschrieben hat. Jetzt helfen. Ja wie bitte nach deiner Meinung? Denk nach, was könntest z.B. du tun? Ich persönlich bin froh, dass es Menschen gibt, die in der Lage sind, die Tiere so zu töten, wie gefordert wird.

    Ja eben, weil wir keine natürlichen Feinde haben, stehen wir ja auch oben und nicht unten. Rein biologisch betrachtet sind uns Tiere unterlegen, da sie sich nun mal von uns unterscheiden. Also stellen wir den Menschen ohne Waffen gegenüber einen hungrigen Löwen. Der Löwe würde gar nichts machen, wenn man ihn nicht reizt, lieber verhungert der, als einen Menschen zu fressen. Wir schmecken dem Löwen nämlich nicht, der spuckt uns wieder aus.
    Außerdem wird es so eine Situation kaum geben. Überleg mal wieviele Löwen es gibt und wieviele Menschen es gibt. Lassen wir diese Überlegung mal außer Acht und sagen ein Mensch und ein Löwe gibt es noch. Na die werden sich wohl nie treffen. Hinzu kommt, dass es uns möglich ist, uns eine Waffe zu bauen, da wir denken können. Jetzt sag nicht, der Löwe hat keine Waffen. Und wenn der Mensch nicht oben stehen würde, dann hätten wir es nicht bis hier her geschafft, sondern wären schon im Steinzeitalter verhungert.

    Schönes Alter. Es ist ja überhaupt nicht falsch, sich auf die Seite der Tiere zu stellen. Hat ja auch keiner gesagt/geschrieben. Eben es sind Gefühle und Gedanken, dabei wird die Realität vergessen. Die Einwände und Erklärungen meiner seits sind keine Entschuldigung und keine Rechtfertigung. Sie sind leider nun mal in dieser Welt fakt und real. Davor können wir unsere Augen nicht verschließen, weil dies wichtige Grundfaktoren für das Verständnis , das Verstehen und des Begreifens sind. Der Sinn liegt in der Sache selbst. Ist auch schon einige Male hier erläutert worden.

    [QUOTEvon animal army: ]So... bin bereit um wieder "einzustecken"![/QUOTE]
    :) :+streiche
     
  14. animal_army

    animal_army Stammmitglied

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    Ach, die Meggy... die schreibt immer so viel. Kann jetzt aber leider nicht antworten - ich muß jetzt die behinderten Kinder von der Schule heimfahren. Das mache ich nämlich "ehrenamtlich" nach meiner normalen Arbeit. Hättet ihr mir gar nicht zugetraut, oder?!

    Antworte später - meine Argumente liegen schon bereit;-)
     
  15. Meggy

    Meggy Stammmitglied

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    Gleichfals ach. Das ist doch voll in Ordnung, was du da jetzt machst.

    Wen meinst du. Na hofftentlich einfach reden, schreiben.

    Viele Grüße Meggy
     
  16. Moni

    Moni Foren-Guru

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    Ich meinte diejenigen, die meinen "uns" eh nicht überzeugen zu können. Die ganz Energie muss doch für irgendwas sinnvolles verwendet werden...
     
  17. #176 Alfred Klein, 27. Oktober 2005
    Alfred Klein

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    Unterschied Mensch -Tier

    Gorillas haben zu 97% die gleichen Gene wie Menschen.
    Trotzdem werden sie in Afrika geschossen und als "Leckerbissen" (Bushmeat) gegessen. Vor allem die Hände gelten als besondere Delikatesse.
    Also für mich ist der Unterschied zwischen Affen essen und Kannibalismus nicht mehr sehr groß. Irgendwie halte ich so was für pervers und abartig.

    Auch daß Tiere wegen des "besseren Geschmacks" lebend gekocht werden finde ich ebenso abartig.
    Lebend gekocht und gegessen werden in unseren Breiten Hummer, Schnecken und Muscheln.

    In der Natur geht es bei den Jägern unter den Tieren auch brutal zu.
    Jedoch vorsätzlich mit tierquälerischen Methoden nur wegen eines angeblichen Genusses so zu handeln, das schafft wirklich nur der Mensch.
     
  18. Moni

    Moni Foren-Guru

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    Ja Alfred, da hast Du allerdings recht. Nur geht es hier - glaube ich - noch immer um die Vogelgrippe.
     
  19. Giboso

    Giboso Foren-Guru

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    Tja und Schimpansen deren Erbgut noch näher an dem des Menschen liegt, fressen wenn sie es schaffen sie zu erbäuten ebenfalls Affen.
    Also ebenfalls Kannibalismus.
    Wären Gorillas so einfach zuhalten wie ein Schwein und die Zucht lukrativ um sie für die Menschliche Fleischversorgung zunutzten wäre es gut möglich das es der Gorilla wäre den wir heute ständig verspeisen würden und nicht das Schwein und die Kuh. So ist es nun mal der Mensch ist Jäger Nr. 1 und das hat sich halt Mutter Natur so ausgedacht, ob es den einen oder anderen hier passt oder nicht.

    Gruss
    Giboso
     
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  21. animal_army

    animal_army Stammmitglied

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    @Meggy: Schön, das Dir mein Alter gefällt ;-)
    Nun zum Thema. Alles tue ich aber nicht mit einbeziehen. Das ist mir zuviel. Außerdem wurde das meiste schon diskutiert. Zu dem das Tiere 100%ig ohne uns lebensfähig sind. Muß ich mit Jein beantworten. Von Natur aus ist sicher jedes Tier fähig ohne den Menschen zu leben. Sprich in seiner artgerechten, natürlichen Umgebung OHNE Menschen. Wenn z.B. ein Wellensittich hierzulande „freigelassen“ wird, hat er wohl kaum eine Chance. Würde man ihn dagegen in der australischen Pampa aussetzten – da stehen die Chancen wahrscheinlich besser, das er überlebt. Wie gesagt, natürliche Umgebung. In unserer heutigen Gesellschaft sind Tiere allerdings auf uns angewiesen. Kein Tier hätte z.B. in der Großstadt eine Überlebenschance. Weil keine Bedingungen zum Überleben gegeben sind. Zumindest für die meisten Tiere. Warum wir uns der Tiere „annehmen“... nun, weil die Welt wie sie jetzt ist, für die Tiere eben nicht mehr natürlich ist. Der Mensch ist der größte Feind bzw. die größte Gefahr, z. B. durch Straßen/Autos etc. Das sind für ein Tier unnatürliche Bedingungen. Warum wir Tiere im Winter füttern (müssen)?! Klare Antwort; weil wir ihren Lebensraum großflächig zerstören u. somit auch ihre Nahrungsquellen. Man könnte sagen, das manche Menschen die Tiere vor den Menschen schützen. Weil wir eben die Gefahren kennen. Und das ist doch ehrenwert!

    Dein Zitat: >>Ich persönlich bin froh, dass es Menschen gibt, die in der Lage sind, die Tiere so zu töten, wie gefordert wird.<< Ich hoffe, das Du das nicht ernst gemeint hast!!! Wie gefordert wird?! –Schwachsinn! Wenn sich jeder gegen so etwas stellen würde, dann müsste man zwangsläufig umdenken, was dann wieder ein Beitrag zu „humanerem“ Töten wäre.

    Nahrungskette: Wir haben keine natürlichen Feinde mehr durch Waffen! Ich verabscheue Waffen! Das ist für mich das Sinnbild der Gewalt! Und ich hasse Gewalt! Und das hat auch nichts natürliches mehr. Waffen (wie wir sie heutzutage haben) sind nicht natürlich.
    Wg. Löwen – Du klingst so, als wärst Du schon mal ein Löwe gewesen. Hast Du schon mal von den Menschenfressern von Sawo (hoffe das heißt so) gehört?! Wurde auch verfilmt – nannte sich „der Geist und die Dunkelheit“. Eine wahre Geschichte. 2 Löwen die an die 100 Menschen umgebracht u. größtenteils aufgegessen haben. Glaube mir, ein hungriger Löwe würde durchaus einen Menschen töten u. aufessen. Noch heute gibt es in Afrika „Menschenfresser“. Und wenn es kein Löwe ist, dann ist es eben ein Bär, oder ein Rudel Wölfe, oder oder oder. Und ich habe ausrücklich betont, das es sich um die Nahrungskette an sich handelt. Im natürlichen Falle wären wir in der Nahrungskette allenfalls in der Mitte.

    Noch ein Zitat von Dir: >>Und wenn der Mensch nicht oben stehen würde, dann hätten wir es nicht bis hier her geschafft<< ...Nun, wo stehen wir denn?! Du hast es doch selbst erwähnt. Hunger, Armut, Krieg, Krankheiten, Überbevölkerung, Terrorismus usw. Tolle Plattform. Ja, nicht alle leben so wie wir in Deutschland. Und selbst hier gehen sie aufeinander los, bringen sich um etc. Ja, ein ganz tolles Weltbild. Doch – muß sagen; Hut ab! Der Mensch hat es ja wahnsinnig weit gebracht. Und wir werden dem Fortschritt wieder einen Schritt voraus sein – indem wir uns gegenseitig auslöschen! Der Anfang vom Ende hat wahrscheinlich bereits begonnen. Siehe Klimawandel usw. Die Krönung unseres Daseins wird dann der „Untergang“ der Erde sein! Super! Wahnsinn, was Menschen so alles können!
    Nee, nee – darauf sollte man lieber nicht allzu stolz sein. Frage mal manche Menschen zum Thema „Kinder kriegen“ – häufige Antwort: in DIESE Welt setzen wir keine Kinder!

    Zum Thema Gefühle, Gedanken, Realität: Und Du meinst, ich würde die Realität vergessen?! Wer sagt Dir, das Du sie nicht vergisst? Ich bin der Meinung, das ich mitten im Leben stehe – eben in der Realität. Und meine Meinung ist auch, das manche wg. ihrer Eitelkeit (oder sonstwas) die Realität nicht ertragen können. Und sich dann irgendetwas „zurechtspinnen“. Das war jetzt nicht auf Dich persönlich bezogen, das war mal allgemein dahingestellt.

    Penelope`s Anspielung auf „Rudel“. Sie hat geschrieben WIE ein Rudel. Sie hat nicht gesagt, wir wären ein Rudel. Es sollte eine Art Beispiel sein.

    Im Grunde genommen würde es manchen Menschen gut stehen, wenn sie sich den Tieren gegenüber gefühlvoller & respektvoller verhalten würden. Das würde so manchen Menschen wieder menschlicher machen!!! Und das – das wäre schon mal ein guter Anfang! Für beide Seiten!


    @Giboso: Jäger?! Hahaha... stelle mir gerade vor, wie der nette Bankier von nebenan nach Feiderabend ner Kuh hinterher jagt, sie mit bloßen Händen erlegt um sie anschließend mit den blank-gebleichten Zähnchen zerfleischt! Nochmal Hahaha... Jäger sind wir schon lange nicht mehr!!! Wenn heutzutage jeder der menschlichen Fleischfresser sein Futti noch selber erlegen müsste – würde sagen, das ca. 80% dann doch lieber zum Vegetarier werden.
    Und das tierische Töten mit dem des Menschen zu vergleichen ist Kindergarten. Tiere töten um zu überleben. In unseren Breitengraden geht es schon laaaaaaaaaaaange nicht mehr ums nackte Überleben. Da geht es nur um Genuss & Feinschmeckerei und all so ein Zeug. Lebensnotwendig ist das absolut nicht!

    @Moni: Ja, eigentlich sollte es hier um die Vogelgrippe gehen! Das ist mal ein Wort!!!
     
  22. #180 Alfred Klein, 27. Oktober 2005
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Richtig
    Und dazu mal was von gestern im Stern-TV.
    Hat irgendwer die Sendung gesehen?
    Jauch hatte einen Virologen eingeladen zum Thema Vogelgrippe.
    Dieser Virologe bezeichnete die Vogelgrippe als das was sie ist, eine Tierseuche. Punkt.
    Er geht nicht von einer allgemeinen Gefährdung aus, warnte davor sich jetzt unnötigerweise mit Tamiflu einzudecken und hält die normale Grippeschutzimpfung in Verbindung mit der Vogelgrippe für wirkungslos.
    Er selber hat keinerlei Angst vor der Vogelgrippe, eher vor der normalen Influenza.
    Endlich mal was normales in den Medien bezüglich dieses Themas.
     
Thema: Sinnloses Massenmorden von Zugvögeln, Hühnern usw.
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